jippieh - es geht voran ![]()
für was ist denn dieser transparenz-regler??
(sorry für die frage, ich habe meinen Dongle gerade nicht hier)
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für was ist denn dieser transparenz-regler??
(sorry für die frage, ich habe meinen Dongle gerade nicht hier)
Als Techniker einer Band mit Bläser,Schlagzeug, ... und Gesängen bin ich in einer Location für etwa 50Personen gebucht, um das Ganze abzumischen.
du glaubst aber hoffentlich nicht, dass du der einzige bist, der sowas schon mal erleben musste? ![]()
es gibt eben manchmal situationen, da kann man nichts mehr retten. auch nicht mit einem tablet als mischer-ersatz...
ich hatte gerade im letzten jahr eine profi-theatergruppe aus bayern zu beschallen. die kamen mit ihren eigenen kulissen und eigenen leuten, die das wirklich schnell und sehr geschickt aufgebaut haben.
die tontechnik sollte von uns kommen. am körper getragene mikrofone wurden von vorne herein ausgeschlossen, weil es viele umkleidesituationen gab.
ich habe dann an der bühnen-vorderkante zwei Schoeps mikros als grenzfläche auf dem bühnenboden installiert und im hinteren bereich zwei Schoepse von einem bühnenzug abgehängt.
die abgehängten mikros waren leider quasi unbenutzbar, sie lieferten einfach nicht genug verwertbare signale. letztendlich haben mich die grenzflächen gerettet.
mir hat der sound insgesamt nicht so gut gefallen (weil stets viele raumanteile auf dem mix waren). die theatergruppe hat sich aber nach der vorstellung sehr bedankt für die, ihrer meinung nach, gute sprachübertragung. so unterschiedlich können die ergebnisse aufgefasst werden ![]()
schlussendlich bin ich ebenfalls der ansicht, dass raummikrofone nur sehr eingeschränkte möglichkeiten bieten. ein mikro direkt am schauspieler ist immer vorzuziehen. aber manchmal muss man eben ein wenig zaubern, bzw. einfach nur fehlerminimierung betreiben ...
oh ja, der gefällt mir auch ![]()
na ja, es gibt durchaus kleine hersteller, die ganz gut von ihren produkten leben können. klar, die werden vielleicht keine millonäre, aber für ein auskömmliches leben ist das ja gar nicht nötig. es kommt eben auch immer darauf an, welche ziele man hat. und nicht jeder kleinhersteller hat den traum, die großen marken vom markt zu verdrängen... ![]()
...vom HH nach LB sind's 5:12 min Std. mit der Bahn...
... und mit der bahn kommt man definitiv nicht zu früh! ![]()
übrigens:
ich bin mit meinem (modifizierten) Mey-sitz nach wie vor glücklich. das war für mich die richtige entscheidung.
Danke für die "schöne" Geschichte...
Solche Erfahrungen können schnell die Meinung "nie Selbstbau" erzeugen, wenn man es sich aber mal näher betrachtet, ist die Einstellung des Kollegen zu dem Thema Beschallung, das eigentliche Problem.!
Wenn ich keinen Kontakt bezüglich Rider oder Band, oder Veranstalter habe, egal welche Richtung, dann geht oft mindestens etwas komisch...
jepp, s war abzusehen, dass irgendwas schief laufen könnte. aber das ausmaß hat mich dann trotzdem ein bisschen überrascht. und diese firma ist offensichtlich trotzdem immer gut gebucht... er verkauft sich also besser als er ist. das muss man ja auch erstmal schaffen.
aber eines ist gewiss: zu einem weithin anerkannten betrieb wird er es mit diesen methoden sicher nicht schaffen.
was das thema "selbstbau" angeht:
ich hatte in meinem bisherigen berufsleben schon so oft stress mit selbstgebauten lautsprechern, dass dieses "kein selbstbau" grundsätzlich in meinen ridern steht.
es gibt sie natürlich, die rühmlichen ausnahmen, die trotz selbstbau sehr gute (mitunter sogar mit den marktführern durchaus mindestens ebenbürtige) lautsprecher bauen können. diese selbstbauer werden dann, meiner beobachtung nach, meistens zu richtigen herstellern, die damit ihr geld verdienen. so wie eben z.b. die firma Ritterbusch.
aber man weiß es eben nie vorher, ob man nun was tolles vor die ohren bekommt - oder die letzte grütze!
deshalb verlasse ich mich da im zweifelsfall doch gerne auf mir bekannte lautsprecher.
Nach einer besch**** VA mit zwei "merkwürdig sterbenden "LAB 1200C
das ist sehr traurig. ich hoffe, dass meine 1200C noch lange ihren job macht!
kannst du vielleicht eingrenzen, woran es gelegen haben könnte??
Dafür kriegt es, wenn man sich daran gewöhnt hat, keine Fettflecken.
dafür ist es dann aber wie beim iPad:
sobald der bildschirm an ist, sieht man sie nicht mehr ![]()
ich glaube nicht, dass es zugenommen hat.
aber ich glaube leider auch nicht, dass es jemals abnehmen wird.
hierzu mein neuestes IDN, letztes wochenende.
meine kollegen warnen mich schon vorher: "wer stellt da die anlage? oh gott, dann viel spaß - stell dich schonmal drauf ein, dass da irgendwas nicht funktionieren wird"
- schon ende januar hatte ich den rider der band zum beschaller gesendet. damals wusste er noch gar nicht, dass er dort die anlage stellen wird.
- das war einem monat später immer noch so...
- im märz schrieb er mir, dass er die einzelheiten erstmal mit dem veranstalter klären müsste
- im april schrieb er mir, dass er die nächsten tage bestimmt genauer weiß, worum es geht. er würde sich dann bei mir melden.
- eine woche vorher habe ich dann versucht, direkt mit dem veranstalter kontakt aufzunehmen - da kam ebenfalls keine antwort
- zwei tage vor dem Gig hatte ich dann ein telefonat mit dem bandleader. er: "wann ist denn soundcheck, wann sollen wir kommen?". ich: "weiß ich immer noch nicht, bisher habe ich null rückmeldung bekommen". er: "ok, dann muss ich auch mal den veranstalter kontaktieren". er hat ihm dann eine nette, aber auch eindringliche mail gesendet, in CC an mich.
- einen tag vor dem gig ruft der beschaller bei mir an. offensichtlich hatte er unseren rider gar nicht gelesen, denn er wusste nicht wirklich worum es geht, bzw. was im rider stand. wir klärten dann die anzahl der monitorwege, ob es eine CAT leitung gibt und ob der FOH an einem sinnvollen platz stehen würde. er sagte: "es wird ein d&b linearray hängen, die wedges sind PS15 clone von KMT, pult ist ein Midas" ... "was für ein Midas?" ... "ein M32" ... "ok, wir bringen dann das eigene pult mit" ... "alles klar"
- vor ort hing dann ein db technologies "linearray" aus vier tops pro seite, die so ausgerichtet waren, dass die tanzfläche möglichst nicht beschallt wurde (!!)
- in der mitte lagen vier nachbauten von d&b bässen, die vor allem eines konnten: dröhnen!
- die monitore hatten mit PS15 überhaupt nichts zu tun, das waren recht preisgünstige 12"er wedges von KME, mit einem deutlichen hang zu nöligem mittelton. und am keyboard und drumfill standen boxen, die komplett ohne beschriftung waren. offensichtlich eigenbau! (also auch hier mal wieder rider nicht beachtet)
- das mischpult war übrigens ein Midas M32-R (!) ![]()
- der FOH war ganz aussen an der zeltwand, dort wo es fast gar keine bassanteile mehr gab und wo man die rechte PA seite überhaupt nicht mehr hörte. ausserdem konnte ich den keyboarder nicht sehen, weil er von meinem sichtwinkel aus bereits hinter der deko stand!
- das einzige was wirklich stimmte: es lag eine CAT leitung, die auch tatsächlich funktionierte. ![]()
am drumfill musste ich die bässe deutlich rausnehmen, weil der amp dieses weges ganz offensichtlich mit der wiedergabe der bassdrum überfordert war und die box deutlich hörbar krachte. aber nachdem ich die bässe rausgenommen hatte, lief es (der blick des drummers ging allerdings in richung "ich bin heute ein bisschen traurig").der soundcheck lief dann soweit ganz gut, bis auf die klanglichen mängel der PA und der monitore funktionierte alles.
dann gab es die obligatorische eröffnung des festes mit fassanstich und plärrender, fast schmerzlich lauter durchsage über ein funkmikro des beschallers.
als unsere band eine halbe stunde später anfing, kam sofort ein zeichen vom drummer: er hatte kein signal mehr auf seinem wedge!
ich also auf die bühne gerannt, eine andere, freie box angeschlossen... kein signal.
aha, die box scheint es also nicht zu sein. das ist schonmal doof.
mittlerweile war auch der beschaller da und fragte was denn los sei. ich sagte: "das drummfill funktioniert nicht mehr"
dann haben wir, während die band den ersten und zweiten song spielte (und der drummer fast nichts von der band hörte - reife leistung von ihm!) kabel abgezogen, neu gesteckt und dann auch ganz neue kabel von meinem stagerack zum monitoramp gesteckt. ich habe dann sogar im patching am pult einen weiteren XLR ausgang mit dem drum-signal gepatcht, um auszuschliessen dass die buchse irgendwie defekt ist - aber nix ging!
ich hab dann im dritten song die kollegen bei ihren boxen zurückgelassen und bin wieder an mein pult gegangen, um nun wenigstens mal den frontsound der band an die neue "publikums"situation anzupassen. nach zwei minuten sehe ich, dass der drummer mir den daumen hoch zeigt: sein wedge lief also wieder!
kommt der beschaller bei mir vorbei und sagt "was hast du denn nun geändert? auf einmal geht es". aber ich hatte überhaupt nichts geändert ... wirklich seltsam.
nach ein paar minuten tritt dann der keyboarder hinter den deko-palmen hervor und signalisiert mir, dass er seinen gesang lauter braucht.
ich schiebe den regler ein bisschen hoch, so 2-3dB
nach kurzer zeit erscheint er wieder und zeigt mir, dass er seinen gesang immer noch nicht hört.
ich schiebe wieder 3dB dazu ... immer noch zu leise. bald hatt ich dann 9dB zum soundchekpegel dazugeschoben - und er war immer noch unzufrieden. spätestens von da an wusste ich, dass da grundsätzlich etwas nicht stimmen kann!
in der ersten setpause habe ich dann meine fernsteuerung genommen und ein pink noise auf den keyboard-weg gegeben.
ergebnis: kein rauschen zu hören!
das, was er da aus seinem wedge hörte, war also nicht mehr sein monitorweg.
bei genauerem hinsehen entdeckte ich dann, dass an seiner box auf der anderen seite ein weiteres lautsprecherkabel aufgesteckt war. die kollegen hatten also einfach zwei boxen miteinander verbunden, damit beim drummer etwas ankam. und dieser weg war das signal des drumfills, welches wir erstmal vermisst hatten!
also haben wir nochmal beide wege auseinandergenommen und neu verkabelt. dann passte es!
das ärgerliche daran:
im soundcheck hatte es funktioniert, die jungs müssen also für den fassanstich irgendwie die wedges umverkabelt haben!
ganz zum schluss dann der oberhammer:
ich ging nach dem abbau nochmal zum beschaller und sage: "also das war ja vorhin sehr seltsam"
und er sagte, sehr bestimmt: "keine ahnung, an uns lag es jedenfalls nicht"
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dieser beschaller bekommt von mir nun ein ganz dickes ausrufezeichen. die kollegen hatten also zu 100% recht, ich war nicht der erste mit diesen erfahrungen.
Es wär schön wenn alle dLive User hier, das mal an ihren Dingern checken würden.
wie gesagt: bei mir war und ist das nicht so.
ich kenne mehrere andere dLives, bei denen mir da auch nichts aufgefallen ist. und weiß benutze ich immer für gesänge, die hab ich, je nach funktion, fast überall mal aufliegen
Ich bin den ganzen Mai dermaßen voll und kann das Teil unmöglich einschicken. Das ärgerliche daran... ab Juni hats keine Garantie mehr.
kontaktiere doch mal den vetrieb, ob die da was schieben können...
es ist für uns endnutzer natürlich NICHT besser.
aber es gibt leute, die dieses verhalten nicht als affront verstehen, sondern das eben so akzeptieren. wenn der hersteller das für sich so beschließt, dann ist das eben so. und A&H hat noch nie vorher bekannt gegeben, welche funktionen in das nächste update einfliessen - mit einer mit bekannten ausnahme: im englischen forum wurde vor etwa einem halben jahr für die SQ die aussage getroffen, dass es beim nächsten update die möglichkeit geben soll, offline über ein iPad pulteinstellungen vorzubereiten. und auf der messe wurde ja von kollegen beobachtet, das genau dies dort vorgestellt wurde.
vielleicht wird man ja irgendwann auch mal für die dLive erfahren, was als nächtes dran ist. ich hätte da auch nichts dagegen.
für mich war übrigens bisher bei jedem update min. ein neues feature dabei, welches ich wirklich gut gebrauchen kann. insofern freue ich mich da jedes mal aufs neue, wenn ein fw update kommt.
zumindest bei EASE focus weiß ich, dass hier die lautsprecherhersteller bezahlen, damit ihre boxen als files für die simulatuonen verfügbar gemacht werden. da ist die finanzierung also umgedeht, so bekommt der endnutzer ein kostenloses programm. aber insgesamt betrachtet ist es keinesfalls kostenlos.
bei messprogrammen funktioniert sowas natürlich nicht.
früher haben sich die hersteller von messystemen damit beholfen, dass man spezielle mess-interfaces dazu brauchte (z.b. TEF und MLSSA). die kosteten dann eigentlich viel zu viel geld für das was drin war, aber damit federte man die kosten für die entwicklung ab.
na ja, ich wollte jedenfalls nur mal wieder darauf hinweisen, dass nicht immer alles umsonst sein kann...
Soundcraft und Yamaha sind adäquat vertreten
stimmt, Soundcraft hatte ich in meiner aufzählung glatt vergessen...
Ja, dann melde ich auch gleich mal was. An meiner S 5000 haben die Kanal Displays in der rechten Section ein anderes Weiß als die der anderen. So eher Weißgraurosa.
Das nervt wenn 19, 20 weiß ist und 21, 22 Weißgraurosa.
Was machen wir denn da Herr Weber ?
hast du das denn nicht als garantiefall gemeldet? das ist ja eindeutig ein fall für den vertrieb.
ich habe mittlerweile von etlichen dLives gestanden, so krasse farbunterschiede habe ich da bisher noch bei keinem erlebt. also ab damit zum service.
was die diskussionen über pulte insgesamt angeht: ich beobachte schon seit einigen jahren, dass über gewisse pulte hier überhaupt nicht, oder zumindest fast nicht gesprochen wird. wenn ich es richtig überblicke, geht es hier fast immer um behringer incl. Midas, A&H und Digico. ein bisschen Yamaha ist manchmal auch dabei. alle anderen werden hier so selten besprochen, dass sie quasi nicht stattfinden. über die wird weder etwas nachteiliges, noch etwas gutes berichtet. das ergibt dann aber eine recht verzerrte sicht auf die dinge, wie ich finde.
ausserdem finde ich, das man bei einem erkannten bug unbedingt dem hersteller rückmeldung geben muss. es bringt nix, das in einem unabhängigen forum zu machen. klar, wenn man zeit übrig hat kann man das auch hier besprechen, aber viel wichtiger ist hier die rückmeldung an den hersteller, bzw dessen forum.
schlussendlich kann man ja immer irgendwas kritisieren. kein hersteller kann auf alle wünsche aller kunden gleichermaßen gut eingehen.
ich sehe mich auch als kritischer user und melde es weiter, wenn ich etwas entdeckt habe. und wenn ich eine idee habe, gebe ich diese ebenfalls weiter. von diesen ideen wurden auch schon viele umgesetzt, so wurde z.b. im aktuellen update im Routing-screen die dB pegelbeschriftung eingeführt. bisher gab es da nur grafisch dargestellte drehpotis, aber ohne parameterbeschriftung. diese idee hatte ich schon ende 2015 eingebracht, etwas über drei jahre später wurde es dann umgesetzt.
was ich damit sagen möchte:
es ist gut, forderungen zu stellen und auch ideen einzubringen, und es ist gut eventuelle fehler direkt an den hersteller weiter zu melden.
aber wir sollten auch ein bisschen geduld mitbringen.
ich bin mir nach vielen gesprächen über die jahre mit service, vertrieb und auch den entwicklern sehr sicher, dass sie sehr gerne und mit nachdruck daran arbeiten, uns ein professionelles werkzeug zu bauen, damit wir unsere jobs mit erfolg und auch mit freude an der sache erledigen können.
das hat etwas mit den mittelungen der daten zu tun. es macht sinn bei livemessungen viele werte zu mitteln, um die anzeige der messkurve zu beruhigen.
wenn du ein schnelles ansprechverhalten bevorzugst, solltest du die mittelungen auf sehr kleine werte stellen.
deine erfahrung mit satlive ist durchaus symptomatisch für eine messoftware, die sehr viele möglichkeiten bietet. einen großen funktionsumfang einfach und übersichtlich darzustellen, ist eine schwierige aufgabe.
in bezug auf die oberfläche von SatLive haben wir den Entwickler ja schon darauf angesprochen, ob der die oberfläche nicht mal überarbeiten möchte. diese ist ja im laufe der jahre einfach mitgewachsen, es kamen stets neue funktionen dazu, wodurch das ursprüngliche konzept wohl ein bisschen überfordert wurde. ausserdem arbeiten wir heute mit deutlich höheren auflösungen, was möglicherweise auch eine dynamische anpassung der buttons an die bildgröße erfordert. das ist aber sicherlich viel arbeit, da wollen wir ihm mal ein bisschen zeit geben ![]()
dass er es kann, hat er ja mit seinem übersichtlichen web-interface gezeigt ![]()
apropos arbeit:
diese messprogramme werden von recht wenigen leuten programmiert, die dafür wiederum viel zeit investieren, bzw. schon investiert haben. diese arbeit muss ja auch irgendwie vergütet werden, deshalb sollte eine gewisse investitionsbreitschaft für diese software meiner ansicht nach ganz normal sein.
wie das geschäftsmodell bei Rita ist, bzw. warum sie offenbar kein geld für ihre arbeit verlangen, ist mir nicht bekannt. aber es schädigt natürlich die leute, die ihr essen selbst kaufen und ihre versicherungen und rentenbeiträge von ihrer arbeit selbst bezahlen müssen.
das ist meine meinung dazu.
Der Fehler mit dem low cut ist ja bereits bestätigt.
jepp, nachdem ein kollege und ich darauf hingewiesen hatten, kam bereits die antwort von Rob, dass es sich tatsächlich um einen bug handelt, der gleich an das R&D team weitergeleitet wurde. insofern ist der fehler damit zwar noch nicht beseitigt, aber zumindest ist er in der prirität hoch und wird sicherlich im nächsten update berücksichtigt. das kann ja wirklich kein größeres problem sein, denn die funktion war ja bereits vorhanden.
ansonsten hatte ich selbst jetzt weder mit der Director-software, noch mit dem netzwerk, irgend welche probleme.
Aber Du hast Recht, fehlerfrei ist was anderes...
ich finde die vorgehensweise von A&H zu diesem thema durchaus positiv, nicht alle hersteller gehen derart offen mit diesem thema um (bzw. geben diese überhaupt zu). denn auch andere hersteller bleiben nicht vor softwarebugs verschont, das hat sich einfach zu einer plage der heutigen zeit entwickelt.