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Beiträge von wora

  • Bassfilter im Abhörbus, sinnvolles Feature?

    • wora
    • 3. April 2019 um 00:55
    Zitat von e-on

    Dlive hat keine Filter im Solo Bus.

    gibt es überhaupt ein pult, das sowas hat?

    also mir fällt da jetzt keines ein. vielleicht gibt es sowas bei Lawo oder bei Salzbrenner?


    zum thema:

    ich ahne ja so ganz leicht, wie laut ihr manchmal abhören müsst... =O

    hierzu möchte ich gerne das experimentieren mit kopfhörern mit aktiver geräuschunterdrückung empfehlen. das ist enorm ohrenschonend. :saint:

    am kopfhörerausgang habe ich so ein filter beislang noch nicht vermisst, aber ich werde mal bei den nächsten gigs drauf achten, ob mir das als lösung gefallen würde.

  • Forenstammtisch auf der PLS

    • wora
    • 3. April 2019 um 00:17

    ich bin heute dort (also Mittwoch)

  • Handy oder Show?

    • wora
    • 3. April 2019 um 00:14

    so isses! 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. April 2019 um 00:12
    Zitat von skyworker

    wora - ich versteh das auch mit den Files. Keine Sorge. Aber die Rede hier ging um drei akustische Gitarren, einen Gesang und drei Monitorwege. Mit ausreichender Zeit, die Bühne einzurechten, vorzubereiten, Soundcheck zu machen. Wenn ich dafür ein File brauche, sollte ich vielleicht Licht machen...

    ok, an der stelle gebe ich dir 100% recht!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. April 2019 um 23:16
    Zitat von yamaha4711

    Also ich versteh nicht was das mit den Files soll. Zu Analogzeiten gab es das nicht und wenn jemand so ein Pult nur bedienen kann, wenn ein vorgefertigtes File am Start ist, dann... ähm hust. Von daher schliesse ich mich dem IDN an.

    Nur noch so am Rande... ich hatte diesen Monat zweimal das Vergnügen je auf einer Si Expression und einer Si Impression mischen zu dürfen. Ohne File, und das ging vollkommen problemlos.

    klar können wir alten hasen auch einen gig vollkommen ohne vorbereitung mischen. das geht schon irgendwie, so lange der act ne normale rock-n-roll combo ist sowieso. das mach ich manchmal bei openairs so.

    aber dann brauchen wir eben zeit für die vorbereitung vor ort, incl. einem anständigen soundcheck. aber genügend vorbereitungszeit kommt ja langsam aus der mode, heute muss es immer schnell gehen. und genau hier sind vorbereitete pultfiles ein segen.

    ich betreue momentan hauptsächlich drei verschiedene bands. bei allen dreien ist es so, dass ich an den monitorverhältnissen je nach saal nur leichte änderungen machen muss (natürlich passe ich mir die wedges zuvor, mit der fernbedienung in der hand, an die situation an).

    die bands machen dann quasi einen linecheck, die trommeln werden kaum mehr als 5 mal angeschlagen. danach spielen sie einen halben song zusammen... wenn sie lust haben. und dann gehts an die theke...

    und so langsam kommt auch bei den alten herren auch das thema InEar an, will heissen: ich werde demnächst auch vermehrt InEar mixe betreuen, gerade da ist dann eine saubere vorbereitung in form eines pultfiles eine sehr gute sache.

    also ich verstehe sehr gut, was das mit den files soll.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. April 2019 um 22:59
    Zitat von niggles

    Aus dem im Rider geforderten "CL5, CL3, QL5, M7CL, M32 oder nach Absprache" wurde dann kurz vorher ein "zwingend Yamaha CL". Weil der Mischer an dem Abend nur eine Vertretung ist und zum Arbeiten unbedingt das Pultfile seines Kollegen braucht. Das Pult selber mitzubringen war aber auch völlig ausgeschlossen.

    Natürlich war die Band gut, der Mischer fähig und die Zuschauer begeistert. Aber: Ein stocksaurer Veranstalter musste einen hohen dreistelligen Betrag für das kurzfristig in der Hauptsaison organisierte CL5 + RIO zusätzlich blechen und wird diese Band wohl nicht mehr buchen...

    wie ich bereits ausführte, ist genau das die gefahr, in die sich die band selber begeben, wenn sie überzogene forderungen stellen.

    wenn die bands und die techniker das nicht verstehen, werden ihre gigzahlen früher oder später ganz einfach zurück gehen.

  • DCA: Abhörfunktion und Metering - was ist sinnvoll und wie machen es die Hersteller?

    • wora
    • 1. April 2019 um 20:01

    simonstpauli:

    das metering in der DCA gruppe kann immer nur ein kompromiss sein, das ist ja klar.

    wenn du z.b. einen clippenden trompeten-kanal hast, dann gäbe es in deinem beispiel eben eine clip-warnung in der Bläser-DCA und in der Band-DCA. das lässt sich dann nicht anders machen.

    TomyN:

    du kannst in der dLive auch Subgruppen per DCA steuern. oder auxe, oder FX, oder die matritzen

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. April 2019 um 11:36

    ach ja, das Rheinland... da ist mir sowas ähnliches auch schon passiert.

    da wurde mal wieder der rider nicht gelesen (selbst bei einer durchaus nicht ganz unbekannten band) und das mischpult stand bei unserer ankunft nicht vor der bühne, sondern daneben!

    auf meinen einwand hin, dass man hier die PA gar nicht hört wurde mir mit triumphierendem blick ein iPad engegengestreckt mit den worten: "damit kannst du überall hinstehen, kannst dich frei im publikum bewegen. die anderen mischer haben sich alle drüber gefreut"

    nun ja, ich eben nicht. für mich ist das iPad ein gutes hilfsmittel, um auf der bühne die monitoranlage zu checken und um mal ne delayline anzupassen. für einen lebendigen livemix einer band brauche ich einen schnelleren und besseren zugriff. ich habe dann einen kophörermix von der position neben der bühne gemacht. deshalb hatte ich das damals auch schonmal in IDN geschrieben.

    wenn die band dagegen lediglich eine stereosumme sendet, braucht man in der tat keinen FOH. da stimme ich vollkommen zu.

    und kollegen, die gerne möglichst wichtige rider schreiben und dann nur einen teil der geforderten dinge benutzen, hat es schon immer gegeben. die sterben auch mit sicherheit nicht aus.

    da habe ich mir eine ganz pragmatische vorgehensweise zurecht gelegt: material, welches bereitgestellt wurde, kommt auf die rechnung. egal ob es benutzt wurde oder nicht, es war bereitgestellt (evtl. sogar extra angemietet) und deshalb muss es natürlich auch bezahlt werden. ich geh ja auch nicht zum bäcker und sage: "ach, die dritte brezel von gestern hab ich nicht gegessen, die würde ich gerne zurückgeben"

  • Handy oder Show?

    • wora
    • 1. April 2019 um 01:50
    Zitat von Loloverde

    Aber natürlich komplett unprofessionell von der Installationsfirma.

    das wiederum kommt sehr darauf an, was der auftraggeber wollte.

    die ausführenden installteure sind nicht immer an allem schuld, was schief läuft ;)

    kleine anekdote dazu von mir:

    ich bekam da mal einen anruf. der herr sagte in etwa:

    "haben sie bei der medizinischen ma... die dolmetscheranlage installiert?" (schroffer tonfall)

    "ja"

    "ich bin hier der neue mitarbeiter und soll mich um die technik kümmern. sagen sie mal, was haben sie sich denn dabei gedacht, das ist ja alles kein professionelles material, sondern irgendwie aus billigsten komponenten zusammengeflickt?" (noch schrofferer tonfall)

    "ganz einfach: das war damals die vorgabe des kunden: es musste alles möglichst günstig sein, aber trotzdem irgendwie funktionieren. und das tat es dann auch, im rahmen der möglichkeiten. ich habe mir damals sehr viele gedanken gemacht, wie man die vorgaben möglichst günstig umsetzen kann"

    " aber hier funktioniert nichts mehr, weil alles verstellt ist"

    "tja, das ist dann eben der preis, den man für "möglichst günstig" bezahlen muss. wenn jemand dran rumspielt der sich nicht auskennt, dann funktioniert das konzept eben nicht mehr. darauf haben wir damals auch schriftlich hingewiesen - und es wurde so akzeptiert"

    "oh, danke. das wusste ich so natürlich nicht...dann muss ich mich wohl entschuldigen" (angenehmer tonfall)

    "kein problem"

    aus diesem telefonat habe ich aber eine lehre gezogen: den endnutzer interessiert es später nicht mehr, was die installation gekostet hat. ihn interessiert nur, ob es gut funktioniert. und wenn schon bei der auftragsvergabe auf jeden heller geschaut wird, dann sollte man lieber die finger von so einem auftrag lassen. das hab ich dann später auch so gehandhabt.

    ende der anekdote.

    ich wollte damit nur mal anmerken, dass man erstmal klären sollte, wer und warum... und so. 8)

  • Kopfhörer-Quest

    • wora
    • 31. März 2019 um 22:37
    Zitat von guma

    2. Wenn Du in diesem Faden ein bisschen zurück liest, wirst Du entdecken, dass wir hier schon ausführlich über den M50 diskutiert haben (... und ewig grüßt das Murmeltier) und dass ich schon zum besten gegeben habe, was ich davon halte und was ich damit kann und nicht kann.

    na ja, dann sag ich mal sorry. ich habe den thread nicht nochmal neu durchgelesen.

    mein anschliessender tipp ist trotzdem neu.

  • Kopfhörer-Quest

    • wora
    • 31. März 2019 um 15:30

    ich kann dir ja mal einen meiner M50 ausleihen... die damit erreichbare lautstärke übertrifft jedenfalls alles, was ich noch zu ertragen bereit bin ;)

    an meiner dLive habe ich übrigens seit einem halben jahr einen kopfhörer mit aktiver geräuschunterdrückung im einsatz. sowas hab ich mitte der nuller jahre schonmal gemacht, allerdings war mir mit dem damaligen modell die passiv erreichbare lautstärke (also wenn die elektronik abgeschaltet ist) und der klang nicht ausreichend. das neue dingens macht den job aber rundum sehr gut, wie ich finde.

    https://eu.audio-technica.com/headphones/noi…ling/ATH-MSR7NC

  • Notebooks/Bildschirme am FOH => Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung

    • wora
    • 30. März 2019 um 11:21
    Zitat von Karel Noon

    Mich amüsiert der Gedanke ja schon...

    Wir stellen uns tausende von Euros teure Technik hin um dann mit einem Stück Karton erst die bedienbarkeit herzustellen ^^:P

    Ich erkenne da einen leichten Bedarf an Verbesserung seitens der Hersteller, und zwar so gut wie aller Hersteller!

    das hab ich ja schon vor über einem jahrzehnt angemahnt, nachdem ich mal eine desaströse openair erfahrung mit einer nicht mehr bedienbaren Vi1 gemacht hatte. erst das abhängen des FOH zeltes mit mollton konnte die funktion des mischpultes wieder herstellen. ich habe übrigens auch ein schwarzes zelt, das hilft ungemein!

    nach meinen vehementen einwänden bei der ersten iLive T-serie wurden dort auch hellere bildschirme eingebaut. mit meiner aktuellen dLive habe ich da auch eher wenig probleme.

    der master-trick ist und bleibt aber definitiv ein schwarzes zeltdach!!

    Zitat von stefan lenke

    "Auf der Straße" und auf "Baustellen" benutze ich seit Jahren Panasonic Toughbook. Mein aktuelles Gerät ist ein CF-54 mit FHD Auflösung und Touchscreen und ist mit 1.000 cd/m²auch in der Sonne ausreichend hell. Das Teil ist zwar nicht wirklich günstig, dafür aber ausreichend robust, langlebig und recht wertstabil.

    so siehts aus. zu einer professionellen arbeitsumgebung gehört auch professionelles werkzeug.

    auf der einen seite wird unbedingt eine redundante verkabelung erwartet, auf der anderen seite werden laptops für den hausgebrauch eingesetzt. das passt nicht so ganz zusammen. :)

    für den professionellen einsatz sollte man also zumindest mal darüber nachdenken, ob ein Toughbook nicht doch eine gute lösung wäre.

    ich habe aber auch kein Toughbook, das erschien mir für meine augenblicklichen anwendungen dann doch zu teuer. aber ich habe mir für den arbeitsplatz extra ein großes windows tablet mit hoher helligkeit angeschafft. zusammen mit dem schwarzen zeltdach ist das auch im sommer problemlos, wenn es dunkel wird muss ich die hintergrundbeleuchtung allerdings komplett herunterziehen, sonst werde ich blind ;)

  • Kabel für Audio Signal und Strom

    • wora
    • 30. März 2019 um 02:05
    Zitat von e-on

    die langlebigkeit eines kabels hängt davon ab wie es behandelt wird. Von allein geht keins kaputt.

    von alleine sicher nicht, aber es gibt einfach kabel (vor allem die billigen von großen internethändlern), die bereits nach relativ kurzer benutzung kabelbrüche aufweisen. da gibt es definitiv qualitätsunterschiede.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 30. März 2019 um 01:14
    Zitat von Volker

    ähnliche Situation bei einem Openairkonzert mit 2000 Pax: es muss ne CL5 am FOH her, bandeigene Rio und eine mitgebrachte steht auf der Bühne, aber bei größeren Nummern mischt der bandeigene Tonler nach eigenen Aussagen nicht mit IPad sondern eben mit ner CL5 im FOH. Soweit so gut. Am Showtag steht FOH Zelt (wie angekündigt) nicht ganz mittig. Ein paar Einstellungen am Pult, Rest dann mit IPad aus Publikum gemischt.

    Am nächsten Tag, gleiche Band, anderer Ort, 12.000 (!) Pax. Es gibt einfach keinen FOH Platz weil vom Veranstalter einfach nicht gewünscht. Gemischt wird vom Publikum aus mit iPad (bevor jetzt jemand fragt, Rio und Pult auf der Bühne).

    jesses.<X

    ist es wirklich schon so weit, dass man selbst für 12.000er veranstaltungen keinen sinnvollen arbeitsplatz mehr bekommt und statt dessen mit zweifelhaftem spielzeug arbeiten muss?

    ich glaub ich muss echt bald in rente gehen, sonst platze ich noch vor unverständnis...

  • mute / unmute

    • wora
    • 28. März 2019 um 16:44

    wenn euch diese wünsche am herzen liegen, dann kann ich nur eines empfehlen:

    setzt die wünsche in das herstellerforum und sprecht die entwickler auf der messe an.

    mehr kann man leider nicht tun,der rest ist dann eine quasi-demokratische entscheidung: je mehr kollegen diesen wunsch unterstützen, desto eher wird das auch umgesetzt. das man weiterhin aktiv an der verbesserung der dLive arbeitet, hat ja das update von letzter woche gezeigt. da war immerhin auch ein wunsch von mir dabei, der endlich umgesetzt wurde.

    als die mutegruppen eingeführt wurden hatte ich ja auch angemerkt, dass man zumindest in den mutegruppen eine lösung haben sollte, dass man einzelne kanäle bei bedarf schnell ent-muten kann. eben für die klassische situation: "upps, der gitarrist kommt nochmal solo auf die bühne..."

    wie viele kollegen sich diesem wunsch angeschlossen haben, kann ich nicht sagen.

    fest steht aber, das hier noch nachbesserungsbedarf herrscht.

  • DCA: Abhörfunktion und Metering - was ist sinnvoll und wie machen es die Hersteller?

    • wora
    • 28. März 2019 um 11:40
    Zitat von TomyN

    Bei der (Post Fader) Summierung würde die Pegelanzeige eine Übersteuerung eines dem DCA zugeordneten Kanals nicht unbedingt anzeigen.
    Eine Lösung wäre dann dass die LED Zeile den summierten Pegel anzeigt, und darüber gibt es noch eine Anzeige 'DCA Member Clip'.

    so sehe ich das auch.

    was eine summierung der abhörlösung/anzeigelösung für DCA angeht:

    das halte ich für problembehaftet, denn die kanäle können ja mehreren DCAs zugeordnet sein. bei mir ist das z.B. regelmässig der fall. wie kann denn da eine sinnvolle summierung stattfinden?:/

    upps, denkfehler: die summierung wäre ja nur für diese eine DCA.

    es wäre aber sicher ein deutlicher rechenaufwand nötig, der so manch andere sinnvolle funktion beeinträchtigen könnte. die rechenpower in vielen pulten ist ja nicht unendlich.

  • DCA: Abhörfunktion und Metering - was ist sinnvoll und wie machen es die Hersteller?

    • wora
    • 26. März 2019 um 17:41
    Zitat von audiobo

    Habe gerade mal die Gelegenheit genutzt:

    https://youtu.be/NJM4mSAK_wE

    Quelle ist der interne Pinknoise-Generator mit -10dB, Kanal 2 ist in der Polarität umgekehrt.

    Strip 5 ist der DCA, Strip 6 Mixbus für alle 4 Kanäle.

    Ich hoffe man erkennt das Hintergrundgedudel nicht... ?

    man erkennt gut, dass die anzeige des DCA die phaseninformation nicht bewertet und auch keine summierung der einzelsignale vorgenommen wird. wie auch, es ist ja nur ein steuersignal. hier wird also offenbar einfach der höchste postfade-einzelpegel angezeigt.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 26. März 2019 um 17:27

    ach so, ja: den ersten gig hab ich am sonntag damit gemacht, der amp musste hier vier 10" monitore mit je 250W belastbarkeit versorgen. also alles was er so kann. das hat ganz offensichtlich geklappt :)

    leider hatte ich vergessen zu prüfen, wie warm er dabei wurde und ob ich die lüftung noch irgendwie verbessern muss. die ablüftung nach seitlich/unten ist ja ein bisschen speziell. was mir an den lüftern aber positiv aufgefallen ist: sie arbeiten recht leise, weil es keine 1HE lüfterchen sind, sondern größere typen, die in einem schrägen winkel eingebaut sind, so dass sie trotzdem hineinpassen. diese relativ großen lüfter können dann mehr luft mit weniger lärm bewegen. das ist nicht die schlechteste idee.

  • Diskussion über „zur zukunft des Forums“ - EU Urheberrecht

    • wora
    • 26. März 2019 um 16:34

    jepp, die entscheidung war schon heute morgen gefallen.

    leider wurde auch ein antrag abgelehnt, gewisse teile nochmal überarbeiten zu können.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 25. März 2019 um 23:58

    so, ich habe heute nochmal nachgemessen.

    die Latenz ändert sich von einem Flat-preset zu einem preset mit allen gesetzten parametern um 21µs.

    das ist dann wohl 1 sample.

    Flat Preset = 0,666ms

    Box Preset = 0,687ms

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