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Beiträge von wora

  • Aufstecksender oder vergleichbares mit Phantonspeisung

    • wora
    • 23. Februar 2019 um 03:12
    Zitat von chris216

    Der Audio Technica System10 Tischfuß kann 12V Phantom, vielleicht reicht dir das ja.

    hätte ich jetzt auch empfohlen. ein schickes system zum wirklich fairen preis.

    laut Sennheiser Datenblatt kommt die Kapsel von P12 bis P48 mit allem klar.

    den sender kann man direkt an einer powerbank betreiben (die man normalerweise locker im rednerpult unterbringen kann) und hat dann power für viele, viele stunden ;)

  • Wie am besten mit 85dB Lautstärkebeschränkung im Festzelt mit ca 6.000 pax umgehen?

    • wora
    • 23. Februar 2019 um 03:03

    eben.

    zunächst mal muss geklärt werden, wie die vorgabe "85dB" genau definiert ist. das kann ja alles mögliche heißen.

    die aussage ist im prinzip wie "das auto fährt 100km". ist damit die entfernung gemeint, oder die geschwindigkeit?

    also, bevor man hier weiter disktiert, sollte man erstmal die eckwerte kennen. alles andere ist pure spekulation.

  • Sub-Tops-Alignment / Delay vs. Allpass-Filter / L-R-Tops mit Center-Subs...

    • wora
    • 23. Februar 2019 um 02:50
    Zitat von Hanseat

    Wo ich keine Probleme erkennen kann, da lasse ich mir auch keine einreden.

    das ist sicher nicht die schlechteste erkenntnis ;)


    die kollegen haben eben aus ihrer erfahrung heraus ein paar fallstricke dieser vorgehensweise geschildert. dabei ist der ein oder andere wahrscheinlich mal arg auf die nase gefallen oder hat sich verarscht gefühlt. kann ich alles nachvollziehen.

    aber es gleichen sich eben auch nicht alle beschallungssituationen, manche sind eben etwas spezieller und erlauben dann andere freiheitsgrade.

    deshalb müsste man fairer weise immer dazu sagen: "im prinzip macht man es so, ausser..." ;)

    also: habt euch wieder gern! :)

  • Sub-Tops-Alignment / Delay vs. Allpass-Filter / L-R-Tops mit Center-Subs...

    • wora
    • 22. Februar 2019 um 17:25
    Zitat von patec

    So macht es mir auch nichts, wenn ich während des Gigs nicht auf die Controllereinstellungen auf der Bühne zugreifen kann, ich brauche es schlichtweg nicht. Für mich sollte eine PA ohne Eingriffe in die Feinheiten des Abgleichs korrekt spielen, wie es sich der Hersteller gedacht hat, und fertig. Erschreckend viele Techniker versuchen sich daran, das PA Setup besser hinzukriegen als der Hersteller, und noch erschreckender ist, wie wenige es das dann wirklich besser machen. Hier gibt es eine weit verbreitete Selbstüberschätzung in unserer Branche. Zudem reicht die Zeit beim Aufbau in aller Regel nicht für solche Experimente.

    diese einschätzung kann ich aus eigenen erfahrungen bestätigen.

    auch bei uns kommen ab und zu techniker an, die vollen zugriff auf sämtliche lautsprecherwege haben wollen. dabei hab ich mich nicht selten gefragt: ok, du möchtest jetzt also in ein/zwei stunden versuchen etwas besser hinzubekommen, als ich es mit mehreren jahren erfahrung mit den jeweiligen anlagen in unseren hallen einstellen konnte. viel spaß. und die erfahrung zeigt dann: es gibt kollegen die wissen was sie tun, aber leider gibt es auch oft das gegenteil...

    allerdings kenne ich ja auch das leben aus der bandmischer sicht: wie viele hallenanlagen habe ich schon erlebt, die nicht optimal - ja teilweise sogar richtig grottenschlecht - eingestellt waren. hier war es dann ein segen, wenigstens ein bisschen zugriff auf einzelne kreise zu haben. mit "wenigstens" meine ich so einfache sachen wie pegeleinstellungen der einzelnen kreise, um die verhältnisse anpassen zu können. die einzelnen fequenzweichenfunktionen musste ich noch nie ändern, höchstens noch die delayzeiten. der allerwichtigste parameter ist aber meist ganz einfach die ausrichtung der lautsprecher. hier kann man in sehr kurzer zeit schon enorme verbesserungen erzielen (also zumindest bei den ganz schlecht eingestellten anlagen).

    wie dem auch sei:

    die grundlegende idee, dass das lautsprechersystem möglichst vom mischpult getrennt sein sollte, unterschreibe ich voll und ganz!

    es sei denn, auf das ganze system hat nur ein mann zugriff, der das konzert dann schlussendlich auch selbst mischt. unter diesen umständen kann man diese (sinnvolle) regel natürlich "aufweichen".

  • Label unter Schrumpfschlauch zur Beschriftung

    • wora
    • 22. Februar 2019 um 15:34
    Zitat von Holger Pommerien

    Würde also sagen: Es ist mit Word nicht hoffnungslos.

    für mich schon... ich beherrsche Word quasi auf dem Stand von 1995 ;)

  • Sub-Tops-Alignment / Delay vs. Allpass-Filter / L-R-Tops mit Center-Subs...

    • wora
    • 22. Februar 2019 um 01:14
    Zitat von zegi

    Schön gemacht, Erich!

    da schließe ich mich mal an 8)

  • Sub-Tops-Alignment / Delay vs. Allpass-Filter / L-R-Tops mit Center-Subs...

    • wora
    • 21. Februar 2019 um 02:10

    seit mein pult die möglichkeit bietet, einzelne kanäle in eine matrix zu senden, mache ich das eben über eine matrix.

    allerdings bin ich in den letzten jahren wieder ein bisschen davon ab gekommen, subs und tops getrennt zu beschicken. ich mache das eigentlich nur noch, wenn es neben den bässen noch zusätzliche infras gibt. mir hat da einfach manchmal die wärme im sound gefehlt. das ist aber wie immer geschmackssache.

  • Label unter Schrumpfschlauch zur Beschriftung

    • wora
    • 20. Februar 2019 um 14:42
    Zitat von skyper

    Die Vorlagen sind vorsichtig ausgedrückt suboptimal, das online Tool ist wesentlich vielseitiger.

    ich arbeite seit über zwei jahrzehnten damit und komme gut klar.

    in der zeit habe ich mir viele dateien als vorlagen gespeichert, für jeden etikettentyp den ich benutze. ich habe das online tool noch nie verwendet (hab es eben noch nicht gebraucht), kann man da auch vorlagen speichern?

    aber ok:

    das totschlag-argument ist die seriennummer-funktion. das wäre mit der Word vorlage definitiv ein bisschen umständlich. ;)

  • Schrumpfschlauch

    • wora
    • 18. Februar 2019 um 23:04

    nein, das habe ich nicht nötig. echt nicht. im laufe der jahrzehnte habe ich genug kabel angesammelt - und weil ich damit stets pfleglich umgehe, halten die auch echt lange. ich hab sogar noch die meisten mikrokabel von meinem ersten kabelsatz (1992) im einsatz. ;)

    bei diesen kabeln hab ich einen großen schrumpfschlauch genommen und die beschriftung auf den hinteren teil der XLR stecker gemacht. mittlerweile hätte ich das aber wirklich gerne direkt am kabel, deshalb meine frage.

  • Label unter Schrumpfschlauch zur Beschriftung

    • wora
    • 18. Februar 2019 um 22:44

    für die Avery zweckform etiketten gibt es auch passende vorlagen für Word...

    ich mach das aber immer sehr pragmatisch: ich wickel ein weißes tape ums kabel, beschrifte es mit einem stift und klebe mein firmenetikett dazu. dann schrumpfschlach drüber, fertig. sieht natürlich nicht so schön aus wie ausgedruckt, geht aber viel problemloser und ist absolut flexibel ;)

  • Schrumpfschlauch

    • wora
    • 18. Februar 2019 um 22:26
    Zitat von nojunk

    darüber durchsichtige Hellermann-Schrumpfschlauch-Meterware als „Safety“

    froogä:

    hast du da einen schrumpfschlauch, der über die stecker geht und sich trotzdem so weit schrumpfen lässt, dass er fest am kabel bleibt?

    oder nutzt du die schrumpfschläuche, die die hersteller in den letzten jahren serienmässig (super!) an die kabel machen?

    hintergrund meiner frage ist, dass ich schonmal kabel umbeschriften wollte - aber das nicht gemacht habe, weil ich die stecker nicht erstmal vom kabel trennen wollte, um den neuen schrumpfschlauch über das kabel zu bekommen.

  • WOW... Oder Licht Show vom feinsten...

    • wora
    • 18. Februar 2019 um 10:09
    Zitat von Rebecca

    die Pulse Pinkfloyd Konzert DVD hab ich auch.

    ich auch. leider ist das "nur" ein hallenkonzert, die große, abartig helle lichtkugel zum schluss kam da nicht zum einsatz. und die bildschnitte zeigen, da gebe ich dir völlug recht, leider viel zu selten das gesamte ergebnis. es ist schon schade, dass es von dieser show offenbar kein anderes dokument gibt. damals hatte halt niemand ein handy mit kamera in der tasche ;)

    und was die balance aus lichtwechseln und statischem licht angeht:

    genau darin unterscheiden sich gute und schlechte lichtshows! :)

    zu meiner aktiven lichtzeit anfang der 90er hab ich mich immer an den wechseln von vers zu refrain und an tonartwechseln orientiert. wenn man nur diese stellen optisch unterstreicht, ist schon viel gewonnen 8)

  • WOW... Oder Licht Show vom feinsten...

    • wora
    • 17. Februar 2019 um 22:04
    Zitat von foh-platz

    Mein persönliches High"light" an Licht ist und bleibt Pink Floyd mit der Division Bell Tour.

    Für die Jüngeren unter uns - das war 1994. Die spielten damals u.a. auf Schalke (im Parkstadion).

    genau diese show durfte ich damals, zusammen mit Guma, auf dem Hockenheimring erleben ;)

    das war und ist definitiv bis heute die geilste lichtshow, die ich gesehen habe. ich schwärme heute noch davon - übrigens auch vom damaligen sound, der ebenfalls oberste klasse war.

    das video von schiller hab ich mir auch jetzt angesehen, es ist auch wirklich gut gemacht und geht in die selbe richtung. aber man hat das gefühl, dass sich zu damals (1994!) nicht mehr viel getan hat. bei Pink Floyd gab es z.b. zum schluss eine riesenlampe über dem FOH, welche die gesamten 120.000 leute hell erleuchtet hatte! oder die beiden riesigen puppen, die aus den lautsprechertürmen kamen... diese show war damals wirklich unfassbar gut.

    ich will die lichtshow von Schiller jetzt aber nicht schlecht reden, keine bange. die umsetzung von musik zu licht ist auch hier wirklich gut gemacht.

    wir hatten ende 2018 mal eine BeeGees coverband bei uns. deren lichtmann hat gezeigt, dass man auch mit wesentlich weniger material ein gefühlvolles und nie in die langeweile abdriftendes licht machen kann. hut ab!

  • Geheiligtes LED

    • wora
    • 17. Februar 2019 um 21:30
    Zitat von Loloverde

    Und in 10 Jahren stellt man fest, daß die Farben stärker ausbleichen als in den 400 Jahren davor 8)

    aber immerhin sieht man es dann wenigstens mal ... es nützt ja nix, wenn die farben im dunkeln schön bleiben ;)

  • Sendestrecke für Messzwecke

    • wora
    • 17. Februar 2019 um 10:56

    ich denke gerne an mein Systune seminar mit Markus zurück. er kann das wirklich gut erklären - seine seminare kann ich aufs wärmste enpfehlen! wie schade, dass ich sein basseminar letztes UND vorletztes jahr jeweils krankeitsbedingt verpasst habe... dumm gelaufen.

    ebenfalls schade ist, dass er die von mir verwendete lösung (audio-technica System10 mit Tischsender) nicht getestet hat.

    bei meinen eigenen versuchen (die sicherlich nicht so genau ausgefallen sind wie die von Markus) zeigte dieses system einen ziemlich geradlinigen frequenzgang ohne welligkeiten. allerdings schwankt hier die latenz leicht, sobald man das system aus- und wieder einschltet. zeitkritische messungen sollte man also nur machen, in dem man den sender zwischendrin nicht abschaltet. eine einmal ausgehandelte latenz bleibt offenbar bestehen, so lange die funkstrecke läuft.

  • Handy oder Show?

    • wora
    • 16. Februar 2019 um 01:03
    Zitat von ralle14

    Seit diesem Erlebnis ist für mich jede 2,4Ghz Funkverbindung ohne sofortige Eingriffsmöglichkeit / Fallback gestorben.

    ich verfüge über ausreichend empathie, um mit dir zu leiden, wenn ich mir diese situation nur vorstelle.

    aber warum muss immer erst was passieren, damit man so eine versagensmöglichkeit in betracht zieht?

    wir diskutieren hier schon seit jahren genau über dieses thema und der tenor ist eigentlich immer der selbe: im soundcheck ja, da ist so eine lösung wirklich eine große hilfe.

    während der show stellt eine WLAN verbindung aber ein risiko dar.

    deshalb = no go.

  • Handy oder Show?

    • wora
    • 15. Februar 2019 um 12:05

    "Zu viele Gäste im Zürcher Hallenstadion hatten nämlich das Bluetooth ihrer Handys eingeschaltet. Das störte die Steuerung. «Wir haben beim Einlass der Gäste einen Verlust der Kommunikationsverbindung zu unserem Kontrollsystem bemerkt», sagt der Technische Leiter André Strebel."

    wer lesen kann ist klar im vorteil ;)

    neulich hatten wir mal einen hacker da, der ganz offiziell seine kunst vorstellte. und es war interessant zu beobachten, wie viele leute sowohl WLAN als auch Bluetooth standardmässig aktiviert hatten. und das waren ja schon zuschauer, die sich für das thema interessierten!

    man kann daher sicherlich davon ausgehen, dass ein hoher prozentsatz der anwesenden gäste ein mobiltelefon mit zuätzlich eingeschalteten funktionen in der tasche hat.

    meine meinung:

    daher sollte am besten vermieden werden, eine sicherheits-relevante steuerung per normalem WLAN (oder Bluetooth) zu realisieren.dazu zähle ich persönlich übrigens auch pult-fernbedienungen per WLAN und iPad während der show.

    die aufforderung, die mobiltelefone bitte abzuschalten, gibt es übrigens durchaus auch bei anderen veranstaltungen. das ist heutztage überhaupt nichts besonderes mehr und hat auch nichts mit gängelung oder bevormundung zu tun. diese künstler wollen einfach nicht, dass ihre show gestört wird. ich finde, das ist durchaus legitim.

  • SATlive Version 1.70.40 ist da

    • wora
    • 15. Februar 2019 um 11:08

    einfach für deine mühe, die du immer noch in das projekt steckst.

    es gibt für SatLive ständig verbesserungen, davon können andere messsysteme, wie z.b. Systune, nur träumen.

    auch dass du offenbar sogar darüber nachdenkst, wie man delaymessungen noch schneller und besser machen könnte - obwohl SatLive schon immer das messsystem ist, mit dem das am schnellsten geht ;)

    :thumbup::thumbup::thumbup:

  • Geheiligtes LED

    • wora
    • 14. Februar 2019 um 23:14
    Zitat von julian knödler

    Ansonsten sehr beeindruckend.

    jepp, und genau zu diesem zweck wurden kathedralen schon immer gebaut ;)

    is aber schön, dass sich jetzt die ganze mühe der arbeiter von damals gelohnt hat, weil man das nun endlich mal erkennen kann :)

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • wora
    • 14. Februar 2019 um 23:03
    Zitat von ERICH

    (in diesem Falle unkomprimierter live Gesang - der Kunde will keine Kompression auf dem IEM-Monitor)

    die eigene gesangsdynamik lässt sich sehr schlecht kontrollieren, wenn das signal komprimiert wird. er (oder sie) weiß also, worauf man achten muss. sehr lobenswert ;)

    und vielen dank für die erkundung 8)

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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