@CarstenO,
vielen dank für diesen kurzen erfahrungsbericht - und willkommen im forum!
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Neues Benutzerkonto erstellen@CarstenO,
vielen dank für diesen kurzen erfahrungsbericht - und willkommen im forum!
Schon mal probiert ne 100 W Lampe als Grundlast dranzuklemmen und dann die QSC dazu ?
wo bekommst du denn heute noch eine 100W lampe her?
duckundweg... ![]()
hallo paul,
willkommen im forum!
als schüler ohne einkommen ist die sachlage natürlich erstmal besonders dramatisch. ![]()
wie sieht es denn bei dir mit der signalbearbeitung aus, hast du schon eine frequenzweiche oder gar einen controller?
falls nicht, könnten vielleicht diese neuen behringer NX6000D amps für dich interessant sein, die gibt es auch mit DSP - und sie sind dafür wirklich unschlagbar günstig.
ob sie die erwartungen auch hinsichtlich bass erfüllen können, weiß man allerdings noch nicht so genau. es gibt da noch keine erfahrungswerte.
doch allein die tatsache, das da ein DSP verbaut ist mit dem man frequenzweichen-,EQ-, und limiter-funktionen hat, ist eine überlegung wert.
vielleicht wäre es eine gute idee, in so einen amp zu investieren - und falls er dir gar nicht gefällt kannst du ihn ja sogar zurückgeben. die großen versandhäuser haben damit überhaupt kein problem.
die QSC USA850 amps sind ja mittlerweile schon uralt, davon würde ich ehrlich gesagt die finger lassen, wenn du nicht gerade größere bastel-ambitionen hast (z.b. Elkos austauschen). und als bassamps waren sie ja auch nicht gerade berühmt.
Wie kommst du darauf das Gas geben die Resonanz verstärkt?
weil ich das bei meinem LKW führerschein so gelernt habe.
dort wurde sehr genau auf das thema hängerbetrieb eingegangen und der ausbilder hat uns stets gesagt: "wenn die kiste anfängt zu schwingen: unbedingt langsamer werden!"
er konnte das damals auch wirklich plausibel erklären.
und ganz ehrlich: ich vertraute ihm immer noch - und habe nun fast 30 jahre hängerbetrieb ohne unfall hinter mir.
gut, in den letzten jahren bin ich wenig hänger gefahren, aber wenn mann es mal drin hat verlernt man es nicht mehr.
Also ich hab das damals so gelernt, dass man bei schlingendem Anhänger schauen soll, das Gespann unbedingt abzubremsen. Und zwar so, dass man (im Intervall) immer dann bremst, wenn sich Hänger wieder auf einer Linie mit dem Zugfahrzeug befindet. Man verhindert so, dass das Gespann einknickt.
genau so macht man das. und man bremst sanft ab, nicht schlagartig. das aufschwingen kommt ja auch nicht schlagartig, es deutet sich schon vorher an.
dann bin ich mit dem erlernten also nicht allein :-).
und nochmal zum thema tandemachser vs. einachser:
die größte wirkung auf den geradeauslauf hat hier imho nicht die art des fahrwerkes, sondern die länge des hängers. je länger der hänger, desto ruhiger läuft er mit. und da tandemachser-hänger in der regel größer und länger sind als einachser, wirkt das im erfahrungsschatz so, als ob der einachser im verhältnis unruhiger wäre. aber häng doch mal z.b. so einen verkaufsanhänger vom wochenmarkt hinten dran, die sind recht lang - und laufen auch sehr ruhig mit - obwohl viele davon wegen des relativ niedrigen gewichtes lediglich einachser sind.
und jetzt bitte nicht mit der windempfindlichkeit verwechseln: ein leichter UND langer hänger ist natürlich windempfindlicher. das hat aber wiederum nichts damit zu tun, ob er eine einzelne oder eine doppelachse hat.
natürlich lässt sich ein tandemachser von hand schwerer drehen, aber der effekt ist hinter einem zugfahrzeug nicht mehr so dramatisch.
das sind jedenfalls meine erfahrungswerte dazu. ich würde mich auch sofort bereit erklären, auf einem abgesteckten parcours mit anhänger rückwärts um die kurven zu fahren ![]()
So Gerüchte bringen nix, schaden im Zweifel nur. Einfach mal durchatmen!
so sieht´s aus! ![]()
Was bringt einen Hänger ins Schlingern und wie stoppt man das am besten wieder? Ist mir zum Glück noch nicht passiert. Bei uns ist ja auch nur 80km/h erlaubt mit Hänger.
wenn sich der anhänger aufschwingt, ist er schlecht beladen und/oder es wird zu schnell gefahren.
viele anfänger machen den fehler, dass sie dann aufs gas stehen weil sie die hoffnung haben, dass die zugmaschine das gespann irgendwie gerade ziehen könnte. das verstärkt aber die resonanz und kann bis zum umkippen des hängers führen!
die richtige Lösung:
wenn es geht sanft abbremsen, man muss langsamer werden!
das ist das einzige was wirklich hilft!
also ich bin ja früher mal eine zeit lang spedition gefahren, bevor ich fest in die veranstaltungstechnik wechselte - damals fast ausschliesslich mit tandemachser - klar, natürlich wegen dem thema "zuladung". ist schon einige jahre her, aber am fahrverhalten der anhänger hat sich da nix wesentliches geändert - ausser natürlich in den zugfahrzeugen ![]()
also meine einschätzung: ein einachser "hoppelt" nicht, wenn er eine 100km zulassung hat. denn dann muss er stoßdämpfer haben ![]()
die billigen baumarkt-anhänger sind für hobbybedarf in ordnung, aber wer professionell unterwegs ist sollte einen gescheiten hänger haben. dann eben mit stoßdämpfern, damit man auf der autobahn nicht nur 80 fahren darf (ich weiß, das wissen viele fahrer offenbar nicht...- anderes thema) und damit das ding eben nicht "hoppelt" ![]()
der einzige unterschied, warum ein anhänger hoppelt oder ruhig läuft, ist eben der stossdämpfer. mit der anzahl der räder hat das nichts zu tun. ![]()
ich fahre jedenfalls einen einachser-hänger ohne hoppeln - aber natürlich mit begrenzer nutzlast, ist klar. mir genügt er aber.
die stützen:
beim tandemachser kann man auch mal auf die ladefläche steigen, wenn der hänger abgekoppelt ist - ohne dass er gleich kippt.
beim einachser ist das unmöglich, da muss man zwingend min. eine stütze ausfahren. deshalb finde ich das beim tandemachser ein bisschen angenehmer.
Ich mag 1-Achser überhaupt nicht. Die hinteren Stützen nerven genauso wie das fahrverhalten auf der Straße.
ok, das it den stützen kann ich verstehen ![]()
aber warum ist das fahrverhalten schlechter als beim tandemachser?
meinst du das rückwärts fahren? beim rückwärts fahren ist ein längerer hänger natürlich gutmütiger, aber ob der eine achse hat oder doppelachse spielt keine rolle. der doppelachser hat da mehr reifenabrieb.
ich empfehle gerne die Ubiquiti US8-150 switches.
sie sind konfigurierbar, können auch POE+, sind sehr anständig verarbeitet - und die kosten bleiben trotzdem im rahmen.
https://www.ui.com/unifi-switching/unifi-switch-8-150w/
das Sommercabel Mercator benutze ich live auch seit einer dekade, die kann ich ebenfalls empfehlen.
kann ich dir auch nicht sagen.
was man im moment aber beobachten kann ist, dass hier offenbar der brexit seine schatten voraus wirft...
Wir hatten letztes Jahr halt mega die Rotze drauf
uff. was ist denn das für ein wortkonstrukt? ![]()
dieses amazona kannte ich noch gar nicht, dennoch hab ich mir den "test" mal durchgelesen.
das so ein günstiger amp klanglich natürlich nicht auf höhe seiner teuren kollegen spielen kann, war ja irgendwie vorher schon klar.
aber man kann hier, anhand des günstigen preises natürlich nochmal beide augen (ähem... ohren) zudrücken.
das war bisher natürlich bei so gut wie allen produkten dieses herstellers so - trotzdem haben sie wirklich viel geld mit ihren produkten verdient.
somit dürfte der amp also vor allem den hobbymusiker- und party-bereich ansprechen. das war auch von vorne herein meine vermutung.
aber man wird diese endstufen sicherlich auch in der ein oder anderen installation antreffen, z.b. in klassisch schlecht finanzierten jugendhäusern. da der amp aber wohl recht laut zu sein scheint (hier wurde ja nur die kleine version getestet - zudem völlig ohne jegliche messwerte), verbietet er sich aber vermutlich für theater.
alles klar, weiß bescheid ![]()
also ich hatte in sachen kulanz bisher kein problem. habs aber auch nur einmal gebraucht.
man müsste da vielleicht mehr hintergrund-infos haben um das alles einschätzen zu können.
wie dem auch sei:
ich nutze meine A&H gerätschaften nach wie vor mit begeisterung.
und wie ich gehört habe, gibt es demnächst einen nachfolger für die iDR installationsserie...
tobias, ganz ehrlich: ich habe deine beiträge zur releasezeit auch nicht wirklich verstanden.
du stellst die releasezeit also so kurz ein, dass sie hörbar wird? aber wie soll das funktionieren bei gesang? so lange das signal noch über dem threshold liegt, wird eben komprimiert.
oder meinstest du sehr lange releasezeiten? also so wie es manche konferenztechniker machen? das mag für sprache evtl. eine notlösung sein bei ganz schwierigen rednern, aber bei gesang sehe ich da ebenfalls keine vorteile.
wir haben früher immer Turbosound Flashlight an den Aussenspiegeln geflogen, das ging auch ganz gut ....
hupps, diese geniale antwort hatte ich ganz übersehen... ![]()
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