alles geschmacksache.
mit dem originalen vorbild des 16T bin ich auf gesangskanälen nie warm geworden, deshalb hab ich ihn da gar nicht erst ausprobiert ![]()
der Opto macht dagegen ganz genau was ich will.
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Neues Benutzerkonto erstellenalles geschmacksache.
mit dem originalen vorbild des 16T bin ich auf gesangskanälen nie warm geworden, deshalb hab ich ihn da gar nicht erst ausprobiert ![]()
der Opto macht dagegen ganz genau was ich will.
der link zur deutschen bedienungsanleitung würde mich ebenfalls interessieren.
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so, angeregt durch diesen thread, und der offenbar nach wie vor dünnen erkenntnislage, hab ich mir nochmal zwei AE2300 bestellt. diese werde ich dann auch mal an anderen instrumenten ausprobieren.
nach weihnachten mal in einer kirche mit klarinette, sopran- und tenorsax - wenns glatt läuft. ![]()
hast du das auch mal mit dem RF Explorer gemessen ?
nein, den hätte ich aber zur verfügung. zum überprüfen der WLAN dichte nehme ich immer inSSIDer
eine „neue Mode“ beobachten, wo man einzelnen, kompakten BR Kisten z.B. 138 oder sogar über 140dB zumutet.
zu diesem trend sagte mal ein messtechniker:
"ja prima, dann können wir ja vier stück davon nehmen und damit ein stadion beschallen..."
eine gewisse ironie konnte er dabei jedoch nicht unterdrücken... ![]()
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ich habe sehr oft einen drummer vor der nase, der eine snare mit holz-rim hat. dort passt definitiv keine einzige rimklemme ![]()
vor etwa 20 jahren habe ich mal mit zwei e604 gearbeitet (top und bottom), die ich mit einem selbst gebastelten Y-kabel verbunden hatte, das untere mikro war dabei in der polung gedreht und es waren zwei widerstände eingelötet, ich glaube mit -10dB. damit hab ich mir damals sogar einen kanal gespart und ganz gute ergebnisse erzielt. warum ich das nicht weiter verfolgt hatte, weiß ich heute allerdings nicht mehr...
ATM350 (und auch Pro35) als SN bottom-mic habe ich viele jahre lang benutzt. funktioniert auch dort sehr gut und lässt sich immer irgendwo am snareständer anclippen. aus meiner erfahrung heraus ist das bestimmt keine schlechte lösung ![]()
was mir an der lösung mit zwei gleichen mikros (also 2x 2300) gefällt, ist das absolut identische ansprechverhalten beider membranen und das hier schon angesprochene positive verhalten dieses mikros auf eq einsatz, welches ich nach wie vor immer wieder beobachten konnte.
ob ich das auch in zukunft so lösen werde, weiß ich heute noch nicht. bisher gefällt mir das ergebnis aber sehr gut - bis auf die tatsache eben, dass ich zwei kleine stative benötige. die idee mit der schiene muss ich mir mal durch den kopf gehen lassen.
ich habe 3,5ms bis 3,7ms gemessen. das die latenz offenbar von den örtlichen begebenheiten abhängt, war auch mein verdacht, denn die latenz ist nach jedem aus- und einschalten etwas anders. dann bleibt sie jedoch gleich, das heisst so lange sie eingeschaltet bleibt, ändert sich diese latenz nicht. deshalb benutze ich sie auch für messaufgaben.
hat jemand beobachtungen gemacht, wie das bei den anderen digitalen funkstrecken ist?
bei uns im haus gibt es mehrere Wlans: eines für die lichtsteuerung, eines für den ton, ein extern gemanagtes für das publikum (welches leider alle bereiche gleichzeitig belegt, obwohl ich gefordert hatte dass min. ein band frei bleiben sollte - aber auf mich hörte zum zeitpunkt der installation leider keiner).
zusätzlich strahlen och andere Wlans aus der nachbarschaft herein. wenn ich dort mit inSSIder messe, bekomme ich locker 20 WLans angezeigt.
trotzdem funktioniert die AT funkstrecke (bisher) zuverlässig. wie kann das zusammenpassen?
Zum vorbereiten von presets helfen zahlen hingegen schon
wenn man nur drei schalterstellungen hat, kann man sich das auch merken ![]()
...Aber selbst wenn ich plane, Klammern dran zu lassen ertappe ich mich beim abschrauben, Macht der Gewohnheit.
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nein, es gibt dazu keine genauen infos. eben genau wie früher, bei den hardwaregeräten wurde das auch eher verschwiegen. ich finde es aber nich wirklich schlimm, denn am ende entscheidet immer noch das ohr, ob eine einstellung gefällt - und ob man damit klarkommt.
in er dLive kann man sich die kanal-einstellungen des kompressors direkt oben im bildschirm anzeigen lassen (rechte seite - die "widgets"). sobald man einen kanal auswählt gibt es dann auch den entsprechenden direktzugriff per encoder auf attack und release.
da ich jedoch in den gesangskanälen so gut wie immer mit dem Opto arbeite, gibt es hier keine drehgeber für attack, weil dieser in diesem kompressormodell einfach nur in drei stufen schaltbar ist.
Die meisten von uns würden nicht blind heraushören können, dass da was mit ihren Zeitparametern im Kompressor nicht stimmt, sondern würden ihrer im Digitalen erst mal verdeckten Parametereinstellung trauen, sich mit dem Gezappel der graphischen Darstellung der "gain reduction" beruhigen und erst mal woanders suchen oder nicht?
die wahrscheinlichkeit ist zumindest sehr hoch! ![]()
ich kann mich z.b. an eine begebenheit mit einer Midas Xl3 erinnern, wo ich wirklich wenig soundcheckzeit hatte (klassische vorband) und mich wunderte, warum der gesang so kraftlos rüber kommt, obwohl der kanalpegel doch ganz anständig ausgesteuert war.
durch einen zufälligen blick aufs siderack entdeckte ich dann, dass einer der 402 im siderack ziemlich viele rote lämpchen zeigte, also ziemlich heftige rainreduction betrieb. das war natürlich genau der gesangskanal.
des rätsels lösung: die pegelanzeige am kanal der XL3 konsole war prefade - aber post insert! das war mir beim einstellen nicht klar gewesen, ich dachte es handelt sich um die anzeiges des eingangs-gains. somit war der kanal seehr weit ausgesteuert und lief schob leicht in der verzerrung, was aber erst bei genauerem hinhören auffliel. ich habe das dann geändert und schwupps -- hatte ich wieder mein gewünschtes ergebnis. meine erkenntnis daraus ist aber heute, dass ich die kompression in dem moment (sicher zwei songs lang) falsch eingeschätzt hatte.
und ja: ich starte auch immer mit "meinen werten" und komme damit in den meisten situationen sehr gut klar. kleine anpassungen sind immer wieder mal nötig, je nach anlage und situation, ist klar. aber oft passt es eben.
Ich selbst würde es als erstes gerne an einem Leslie testen, ich stelle mir das Ergebnis sehr gut vor, ich komme näher ran mit der Kapsel als mit einem MD421 habe aber nicht die Nachteile eines 57er.
Leslie nehme ich immer mit AE3000 ab.
will aber nicht vom thema ablenken ... ![]()
immerhin schön zu lesen, dass das 2300er auch bei anderen kollegen zum einsatz kommt. das lässt mich wirklich überlegen, ob ich mir nicht noch ein pärchen zulegen will. meine beiden sind ja immer für SN/HH oder eben SNtop/SNbottom belegt, so dass ich leider gar nicht mehr dazu komme, sie irgendwo anders zu testen.
ich hatte mit meiner AT system10 funkstrecke bisher keine probleme, auch in hallen mit vielen Wlans.
vielleicht hatte ich bisher nur glück, mag sein. auf mich macht dieses system aber einen zuverlässigen eindruck.
mehrere system gleichzeitig hab ich bisher aber noch nicht benutzt!
Aber wenn es mit einem klappt, dann mit diesem.
hast du direkte vergleiche mit den anderen systemen gemacht, oder was bewegt dich zu dieser pauschalen aussage?
würde mich auch interessieren, welche erfahrungen andere kollegen damit haben.
bei mir hat sich das AE2300 als snaremikro etabliert. mittlerweile auch als snare-bottom mikro und an der HH.
die ATM230 sind in die bassdrum gewandert und ersetzen dort momentan das AE2500 ![]()
In welcher Konstellation könnte denn der Bürgermeister (jetzt mal unterstellt, die Halle gehört der Gemeinde, sonst noch viel weniger) da eine solche fachliche Weisung erteilen?
es gibt ja bürgermeister, welche die veranstaltungsbetriebe unter ihrer verwaltung haben. ich denke das wäre dann am ehesten der richtige gewesen. oder eben der oberbürgermeister. beides war wohl nicht der fall.
das eigentliche problem, auf das ich hinweisen wollte, ist aber die tatsache, dass sich fachfremde personen in der regel überhaupt nicht vorstellen können, was für dinge wir so beachten müssen. die meisten meinen eben dass wir den job sowieso nur als hobby machen.
... wenn die Klemmen nicht an den Mikros, sondern irgendwo in der Kiste an Stativen vergraben sind... Warum machen das Techniker in Clubs?
ich nehme an, dass hier der kollege Monithor spontan die passendste antwort geliefert hat. ![]()
klemmen an den stativen lassen macht ja nur dann sinn, wenn:
a) die klemmen bei lagerung und transport nicht kaputt gehen können
b) man immer die selben mikros und stative im einsatz hat
ich habe mir jetzt einfach mal zu weihnachten ein rudel gravity-stativadapter gegönnt. bin mal gespannt, wie ich damit zurecht komme...