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Beiträge von wora

  • Webinar SATlive - Erste Schritte

    • wora
    • 15. November 2018 um 14:34

    Teilnahme kann ich noch nicht fest zusagen, aber ich denke das sollte ich mir mit unserer FsJ-kraft mal ansehen. die diesjährige dame ist sehr wissbegierig was audio angeht.

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 15. November 2018 um 14:20
    Zitat von Loloverde

    ...

    Wobei wir uns wahrscheinlich trefflich streiten können, was an der XM32 von Midas und was von Behringer entwickelt wurde ;)

    wenn meine infos korrekt sind, dann hat der großteil der Midas belegschaft erst kurz vor markteinführung etwas von der M32 erfahren. in sofern dürfte es wohl stimmen, dass zumindest die M32 viel mehr B als M ist.

    is aber mittlerweile egal, bin gespannt was die neue version so kann.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. November 2018 um 13:59
    Zitat von guma

    Von sapientia gibt‘s halt die bekannten Abstufungen... und wie ich bereits sagte: Selbstbewusstsein und Intelligenz sind völlig unverbundene Variablen menschlichen Seins ... siehe das Donald :rolleyes:

    wobei man ziemlich oft durchaus eine tendenz erkennen kann:

    je selbstbewusster sie auftreten, desto weniger steckt dahinter.

    also quasi so ne art "nach-vorne-verteidigung", was ja wiederum auch eine gewisse intelligenz zeigt: das individuum hat erkannt, dass es auf normaler ebene nicht mithalten kann, aber hat erfahren, dass wenn es etwas mit viel nachdruck behauptet, die gegenrede in der regel sehr schwach ausfällt. warum das so ist, kann es aber wiederum nicht erfassen... oder es ist ihm schlicht egal.

    aber zum glück ist das von mensch zu mensch verschieden.

    es gibt ja auch die selbstbewussten, die auch wirklich was drauf haben --- wenngleich es so scheint, als würden diese exemplare deutlich seltener vorkommen :)

    wie dem auch sei: die erstgenannte variante geht mir jedenfalls gehörig auf den geist. das sind regelrechte energiefresser.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 14. November 2018 um 23:36

    das laptop ist ein Lenovo Yoga, das kann ich sogar ganz umklappen und als reines tablet benutzen. hab ich nur hier nicht genutzt, ich komme mit der trackball-maus sehr gut zurecht.

    und für die fader hab ich ja die IP8 fernbedienung.

    aber stimmt, ich hätte das mal probieren können... der job kommt in einem jahr vermutlich wieder, ich werde berichten ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. November 2018 um 07:33

    IDN: menschen mit nahezu krankhaft übersteigertem selbstwertgefühl, die deshalb absolut null kritikfähig sind.

    es ist sehr schade und auch unnötigerweise sehr anstrengend, dass es sowas gibt. kein mensch ist ohne fehler, jeder patzt mal. und wenn man mal mist gebaut hat, muss man auch dazu stehen! das ist auch eine frage der ehre, davon geht die welt nicht unter und man wird dadurch wieder etwas schlauer. aber wenn jemand seine fehler selbst nicht erkennen kann oder will, dann ist das eine belastung für die anderen.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 14. November 2018 um 06:45

    jo, aber ich kauf mir jetzt für so nen kleinen job nicht extra ein anderes pult :)

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 13. November 2018 um 22:48

    es gäbe aber durchaus auch schaltungen, die dieses problem nicht kennen. ;)

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • wora
    • 13. November 2018 um 22:34

    so, nun auch von mir jetzt mal ein bildchen eines minimal arbeitsplatzes.

    zu mischen war ein Schoeps mikro (Klarinette / Sax), drei gesänge und ein iPad für die zuspielungen.

    das abhören der einzelnen kanäle ging ganz praktisch über die kopfhörerbuchse am mixrack, welches unten drunter stand. 8)

    die in- und outputs hatte ich per DX168 abgesetzt ;)

    auf dem zweiten bild sieht man das mixrack etwas besser:

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 13. November 2018 um 12:08
    Zitat von TomyN

    Ich vermute, dass die Klinkenausgänge ebenfalls symmetrisch sind, und der kurzgeschlossene Ausgang Rückwirkung auf den anderen Ausgang hat.

    das würde jetzt zwar nicht wirklich für die entwickler der ausgangsschaltung sprechen, wäre aber durchaus denkbar.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 12. November 2018 um 22:34

    irgendwie sind wir jetzt aber mit dem anderen thread hier her umgezogen... das war so nicht beabschtigt!

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 12. November 2018 um 21:32
    Zitat von rockline

    Die digitalen Stageboxen können bis zum clippen schon deutlich mehr als 6dBu vertragen, Yamahas Rio soll beispielsweise bis zu 30dBu verpacken können. Ob's stimmt, müsste ich mal testen. Aber die Pulte haben ihren Mindestgain bei +5dB, und da wird es dann manchmal schon sportlich. ...

    diesbezüglich ist bei A&H die QU16 etwas schwach aufgestellt. der mikroeingang kann hier tatsächich nur +5dBu, der klinkeneingang verkraftet nochmal 10dB mehr. das ist mir in der praxis bisher noch gar nicht aufgefallen. hier ist es also sicher eine gute idee, eine DI dazwischen zu schalten!

    bei den teureren kandidaten SQ und dLive sind dagegen für den max. inputpegel +30dBu angegeben. und bei diesen pulten gibt es auch PAD schalter. damit kann man also auch hier davon ausgehen, dass die eingänge ausreichend geschützt sind.

    ich denke nach wie vor, dass die beste lösung gegen zu laute DJs ein kräftiges monitoring ist. wie sagte Gert so schön?: der DJ muss angst bekommen, wenn er zu weit aufdreht ;)

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 11. November 2018 um 23:57
    Zitat von rockline

    Aktive DI ohne Pad haben oft nur 6dB Dämpfung, und fangen schnell an zu clippen. Eine AR133 beispielsweise ist am Keyboard schon bei 9dBu zu, dass kann ohne -20dB Pad ganz fies zerren.

    Die von Dir erwähnte passive Monacor DIB-100 ist eine Topsache. Die macht immer 20dB Dämpfung, klingt gut, und ist sogar recht hochohmig im Eingang.

    aktive DIs sollte man am besten nur dann nehmen, wenn man einen möglichst hochohmigen eingang benötigt (z.b. für instrumente mit piezo-tonabnehmer).

    für alle anderen aufgaben sind passive DIs so gut wie immer die bessere lösung ;)

    zur DIB100 habe ich noch eine anmerkung aus der praxis:

    das ding funktioniert so gut wie immer wirklich super!

    es gibt aber einen anwendungsfall, wo diese DI nicht optimal funktioniert: wenn man sie in die nähe eines netzteils stellt, welches hohe EMV werte hat.

    so ist es mir mal passiert dass ich diese DI auf einen bassamp gestellt hatte und mich über starkes brummen wunderte. so ein brummen bekommt man ja oft weg, in dem man den groundlift schaltet. das brummen ging hier aber weg, in dem ich die DI angefasst und vom bassamp runtergenommen habe!:/

    des rätsels lösung: der verbaute übertrager in der DIB100 ist nicht geschirmt!

    also: immer schön von netzteilen oder sonstigen emitierenden gerätschaften fern halten! ;)

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 11. November 2018 um 22:27

    @rockline

    vielen dank für die professionellen messungen!

    mir ist ja durchaus bekannt, dass du sehr gutes messequipment im einsatz hast. wenn ich die ermittelten werte so ansehe, dann merke ich dass ich meine messlösung mit soundkarte und software-oszi (zumindest für rechtecksignale ;) ) in die tonne treten kann ||

    also nochmal:

    vielen dank für die richtigstellung!

    ich werde im ersten beitrag einen entsprechenden hinweis auf die korrekten ergebnisse plazieren


    die sache mit der pegelabsenkung durch die DI box hatten wir ja auch schon angesprochen. bei einem eventuell zu hohen eingangspegel ist das dann eine durchaus clevere lösung!

    verzerrungen, die bereits vom DJ (oder von irgend einem externen gerät) angeliefert werden, kann eine DI aber nicht reduzieren.

    damit ist die hauptfrage geklärt, danke!

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 11. November 2018 um 17:08
    Zitat von Stage Left

    Vermutlich habe ich den ausgangs thread nicht mitgelesen, darf ich fragen warum diese messungen und in welchem Zusammenhang ? D.I. eine interesannte Sache die alltäglich oft angetroffen werden.....entschuldigt wenn ich gerade etwas auf dem schlauch stehe....schon mal danke für die info....best Philippe

    der ursprüngliche ausgangspunkt dazu war die frage, wie man ein (z.b. von einem DJ erzeugtes) verzerrtes signal in den griff bekommen kann.

    dabei tauchte dann die frage auf, ob man mit einem übertrager, der ja keine gleichspannung durchlässt, trotzdem rechtecksignale (also quasi die maximalform einer übersteuerung) übertragen kann, bzw. wie die signalform dann wohl aussehen könnte.

    die signalform "rechteck" habe ich dann gewählt, weil das quasi die maximalform eines übersteuerten signals darstellt - und weil sie als definiertes messignal einfach vergleichbar ist.

  • Erfahrung PL Audio Q Sub nachbauten

    • wora
    • 11. November 2018 um 17:00
    Zitat von madmax

    Wenn man sein Zeug als abgeschlossenes System nur für sich selbst verwendet -wie bei vielen mittlere Buden üblich- ist auch die mangelnde Kompatibilität kein Argument.

    so sehe ich das natürlich auch.

    für meine eigenen baustellen nutze ich auch lautsprecher, die quasi nicht ridertauglich sind, dafür aber trotzdem ganz hervorragend funktionieren - und meinen geldspeicher nicht leergefressen haben.

    aber wenn man im vermietgeschäft tätig ist, möge man doch bitte beim original bleiben. ansonsten wäre das ja unlauterer wettbewerb.

    aber natürlich kenne ich auch firmen, die mit selbstgefertigten d&b nachbauten gutes geld verdient haben.

    zur ausgangsfrage kann ich aber leider nichts beitragen, sorry.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 11. November 2018 um 12:56

    das ist aber schön, dass du uns das endlich mal erklärst. ;)

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 9. November 2018 um 22:22

    eine messung mit "richtiger" messtechnik wäre sicher nochmal interessant.

    eine übersteuerung der DI konnte ich mit meinem equipment übrigens nicht herbeiführen, da der Minirator "nur" +18dBu abgibt. kann man an den bildern ja gut erkennen.

    und wenn man mal ein verzerrtes ausgangssignal eines pultes über eine DI jagt, dann taucht sofort die frage nach der definition dieses signals auf. deshalb halte ich hier ein rechteck für durchaus aussagekräftig, weil es die tendenz der signalveränderung klar offenlegt.

    erkennbar ist meiner ansicht nach aber schon, dass durch ein rechtecksignal an der DI box die hohen frequezen eindeutig bevorzugt übertragen werden. das bedeutet für mich, dass eine DI hier kein allheilmittel sein wird, das sie das problem von zu viel HT bei verzerrung ja eher verschärft.

    aber bitte gerne: wer entsprechendes messequipment hat ist gerne aufgerufen, zur erhellung der sachlage ein paar messungen beizusteuern

  • Trailerbühne mit niedriger Anhängerhöhe

    • wora
    • 9. November 2018 um 21:59

    tja, fragt sich halt, warum sich da viel verändert hat... 8)

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • wora
    • 9. November 2018 um 14:07

    PS:

    bei der DI box handelt es sich übrigens um eine handelsübliche DIB100 von Monacor.


    hier noch ein bildchen der DI mit +18dBu eingangspegel aus dem minirator (bei 1kHz)


    und hier bei 20Hz !


    diesen pegel kann diese DI also ganz gut ab.


    dann hab ich hier noch die frequenzgänge der DIB100 mit den Schalterstellungen "0dB" und "-20dB".

    der abschwächer arbeitet also leider nicht ganz linear, bei 40Hz sind es schon 6dB pegelabfall.

    daher würde ich hier vielleicht doch eine etwas hochwertigere lösung suchen - oder man dreht das absackende lowend im mischpultkanal mit nem shelving filter wieder nach oben ;)

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • wora
    • 9. November 2018 um 11:57

    ich habe messungen gemacht.

    damit es nicht hier im thread untergeht, habe es es hier abgelegt:

    DI Boxen und Rechtecksignale

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