das MUSS besser werden, wenn diese lösung erfolg haben soll. die firma Audinate macht es vor: Dante ist ja sozusagen eine variante von AVB.
aber danke für den link!
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Neues Benutzerkonto erstellendas MUSS besser werden, wenn diese lösung erfolg haben soll. die firma Audinate macht es vor: Dante ist ja sozusagen eine variante von AVB.
aber danke für den link!
in meinem tätigkeitsfeld gibt so gut wie nie treppen. sonst hätte ich auf die flippcase-lösung sicher verzichtet und auf eine modulare lösung gesetzt.
auch hier darf man also sagen: welches lösung die sinnvollste ist, muss und darf jeder für sich entscheiden. ![]()
und mit dem Milan Zusammenschluss vielleicht endlich mal der Durchbruch?!?
was ist Milan?
Nicht, daß ich vom Sortieren der von den Musikern erzeugten Klänge große Ahnung hätte, aber:
Ist es nicht Aufgabe des Töpfers, die zur Verfügung gestellten Klangereignisse im Sinne des/der Künstler/s/innen zusammenzufügen und dem Publikum mittels diverser Beschallungsmöbel akkustisch bereit zu stellen?
wenn das gut gemacht ist, hat sicherlich niemand etwas dagegen.
allerdings gibt es da auch klangliche ausreißer, die so wahrscheinlich gar nicht gewollt waren.
so einen fall hatte ich ja gerade letztes wochenende, wo mir eine band einfach eine fertige monosumme gegeben hat. und in diesem mix habe ich ganz klar heftige kammfilter auf den gesängen gehört. und nicht nur bei einem song, sondern den gazen abend durch. da machste nix!
zum glück stand da mein pult in der regie, so dass mir die ganzen abschätzigen blicke und die dummen sprüche aus dem publikum erspart blieben.
ansonsten könnte man vielleicht auch noch ein schild an den FOH stellen:
"An diesem Sound bin ich NICHT SCHULD!!! Bitte wenden Sie sich bei Klagen direkt an die Musiker" ![]()
bedenke: abstandsgesetz zur pegelabnahme bei entfernung ![]()
Moin,
ich hatte neulich eine Diskussion mit einem Kollegen über den Sinn und Zweck seiner redundant verlegten Netzwerkkabel in einer Festinstallation....
das war der erste satz dieses threads ![]()
das mit dem lampen hat jetzt aber echt überhaupt nix mit netzwerk zu tun... würdest du dazu bitte einen neuen thread aufmachen? ![]()
Y-Kabel helfen hier ungemein ... und sind schnell unauffällig eingebaut ...
genial einfache idee!!! ![]()
![]()
...hergottsackramenthimmelkruzitürkennochmalundverdammtehacke... ich hatte wieder zu oberflächlich gelesen ![]()
das problem mit dem PAL ist jedoch, das man nicht immer voraussehen kann, ob man für einen job nicht doch plötzlich über eine treppe muss... vor allem wenn musiker die gigs organisieren ![]()
wenn‘s dort unten kein Hindernis für die Stichsäge gibt, ist ja alles prima!
jepp, an dieser stelle gibt es nur die holzwand, also null probleme! ![]()
wie bei jedem effekt bin ich persönlich der meinung, das es nicht nur auf die musikrichtung, sondern auch auf jeden einzelnen song ankommt, welche art von effekt verwendet wird, bzw. wie lange die "hallfahne" sein sollte.
und ja, ich gebe immer ein bisschen raumeffekt auf die bläser. manchmal auch nen pitchshifter ![]()
letzten endes liegt das aber im ermessen des künstlers auf der bühne, was da passieren soll. wenn der künstler diesen part seinem mischer überlässt, darf auch dieser hier seine krativität nutzen und ein wenig künstlerisch tätig werden. aber das sollte eben auch immer zur gerade gespielten musik passen ![]()
nach den ersten einsätzen muss ich zunächst mal konstatieren, das dieses case eine goldrichtige entscheidung war ![]()
am samstagnacht stellte sich heraus, das der für den nächsten tag angesetzte abbau wegen "familienfest" dann doch noch direkt nach der show (bzw. den nachfolgenden DJ einsatz) stattfinden sollte. da ich zu dieser nachtschlafenen zeit aber keinen helfer mehr anrufen konnte, musste ich den abbau alleine übernehmen. da kam mir dieser klappmechanismus wie gerufen! ich glaube ich habe breit gegrinst, als ich das pult ganz alleine wegpackte ![]()
eine treppe musste ich bisher noch nicht überwinden, deshalb fehlen mir an der stelle auch die erfahrungswerte. das case ist aber definitiv nicht leicht. zu zweit wird es auch gehen, klar, aber vier leute wären da eindeutig die bessere wahl.
die griffe an der schmalen seite sind genau in der richtigen höhe, denn sie haben vor allem einen sinn: wenn man das pult abstellt sind die rollen in irgend einer richtung ausgerichtet. wenn man das case nun mit den griffen leicht anhebt, schwingen die rollen in eine 45° position und zeigen dann jeweils vom pult weg. das ergibt dann maximale standsicherheit. siehe foto.
auch wenn man über kleine schwellen möchte, sind die griffe in der richtigen höhe. ich will mich da nicht immer so weit bücken müssen, um das pult leicht anzuheben. von mir aus könnten diese griffe sogar noch 5cm höher sitzen.
deshalb mein fazit: bitte nicht tiefer einbauen, die müssen da oben sein!
für die kollegen mit ein wenig bastelgeschick und dem unbedingten willen, weiter unten nochmal weitere griffe zu haben, gibt es aber eine recht einfache lösung für das dilemma: man baut sich einfach weitere griffe ein. das holz hat damit sicher keine probleme ![]()
ich kann mir auch gut vorstellen, das man solche zusätzlichen griffe auch einfach gleich mitbestellen kann.
und wenn es ganz bequem eine treppe hoch soll gibt es noch folgende lösung:
http://www.hh-vertrieb-shop.com/Elektrische-Tr…eiger/Pianoplan
getreu dem motto: "wie viel geld ist dir deine gesundheit wert?" ![]()
3. Du besucht vorher einen Netzwerk-Workshop wie z.B. den vom Bodo
jepp, ist seit längerer zeit eingeplant.
wora
Nimm vernüftige Switche und keine Spielzeuge. Der Switch muss mindestens managebar sein, also muss über eine gewisse "intelligenz" verfügen.
du kennst mich offenbar nicht wirklich gut ![]()
ich möchte hier auf switche des herstellers Ubiquiti setzen, die habe ich auch in meinem dLive system im einsatz und bin bisher sehr zufrieden.
wie gesagt, bei Schoeps wird eine pegelanhebung von 3dB für grenzflächen angegeben.
nach meinen bisherigen erfahrungen mit Schoeps, vor allem auch weil ich einen ehemaligen entwickler persönlich kenne und auch weiß, was der mann für ein physikalisches wissen hat, würde ich mal behaupten wollen das dies so stimmt.
EDIT:
meine annahme war falsch, ich hatte nicht richtig gelesen!
siehe unten!
mit Line-signalen von gitarristen hab ich auch so ein paar "erfahrungen" ... und ich kann dir da absolut zustimmen.
was manche musiker so an sound "gut" finden, ist mir ohnehin ein rätsel.
gerade heute erlebt: tanzschule macht ein großes fest, es spielt eine livekapelle. die mischen sich auf der bühne selbst und senden mir lediglich einen summenkanal.
soundcheck wollen sie nicht machen, sie haben ja alles eingestellt ![]()
als die band dann anfing zu spielen war soweit alles in ordnung... bis der gesang einsetzte!
uff, da war eindeutig ein phasing zu hören, die gesänge klangen wie durch eine gießkanne gesungen... ich hatte natürlich null chance, das irgendwie gerade zu biegen. mein verdacht: die haben da irgendwas doppelt geroutet - und ein weg davon enthält irgend eine digitale schnittstelle.
dann bin ich aus der regie rausgelaufen, auf die seitenbühne. um mir mal das monitoring anzuhören.
den "gießkannen-sound" hab ich dann auch dort gehört.
nach ende des konzertes konnt eich kurz mit dem keyboarder reden. ich habe ihm meinen eindruck geschildert --- und er sagte: "also von uns kann das nicht kommen, auf unserer anlage klingt das einwandfrei. das muss dann eure anlage sein"
![]()
da es aber auch andere klangquelllen gab die einwandfrei klangen, konnte ich einen fehler bei uns eindeutig ausschließen.
der musiker war aber davon überzeugt, dass ihr klang definitiv einwandfrei ist... was willste da noch sagen?
genau:
"klar, ihr habt den besten sound!"
![]()
Die Position des Messmikros ist hier ein wesentlicher Faktor , da hast Du recht .
Ich würde meinen ein Mikro am Boden bringt + 3 dB , gegenüber frei in der Luft ,
und dabei ist es egal , wo sich die zu messende Box befindet .
ok, neue idee:
ich drehe den spieß um. wir wollen ja wissen, um wie viel der pegel an einer grenzfläche steigt. ob das nun eine box an der grenzfläche ist oder ein mikrofon sollte ja egal sein, oder?
ergo könnte man doch einfach nur das messmikrofon in zwei verschiedenen positionen benutzen:
1. in einigen metern höhe - abstand zum bass wird gemessen
2. am boden - abstand wird genau so eingestellt wie bei "hohem" betrieb.
das wäre recht leicht umzusetzen und man sollte damit erkennen können, welche pegelvermutung die "richtigere" ist.
bei Schoeps wird hier übrigens eine pegelanhebung von +3dB angegeben.
zur "Ring Topologie" hätte ich eine frage:
wie realisiert man sowas mit glasfaser?
auf was muss man aufpassen?
gibt es geräte, die dafür nicht geeignet sind (vornehmlich switche), bzw. wie werden die konfiguriert?
kann ich da einfach am ende die zwei enden der ringleitung auf einen switch stecken?
sorry für diese anfängerfragen, aber da hab ich echte wissenslücken.
das ist durchaus verständlich! ![]()
wora : du bist da bei deinem bevorzugten Mischsystem dank Processing direkt in der Stagebox ja eh weniger betroffen ?
na ja, mein eigenes pult habe ich hier leider nur recht selten im einsatz... ![]()
ich bin mir auch noch nicht ganz im klaren, wie umfangreich ich das netzwerk aufbauen möchte. keep it simple ist da aber schonmal ein guter ansatz! ![]()
aber bevor der thread jetzt durch ein nebenthema gekapert wird: lasst uns lieber über bestehende netzwerke diskutieren und über vor- und nachteile verschiedener techniken. und natürlich auch über den sinn der redundanz ![]()