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Beiträge von wora

  • Von Effektmotoren und anderen erstaunlichen Dingen, die eines der größten europäischen Musikhäuser über A&H SQ7 zu berichten weiß

    • wora
    • 26. Juni 2018 um 23:27

    der deutschsprachige link wäre der hier:

    https://www.thomann.de/de/allen_heath_sq7.htm

    interessant ist hier auch, das man nach Thomann zum mischen offenbar das DEEP Processing braucht:

    ("DEEP Processing ermöglicht Plugins direkt in Mixer-Eingänge einzubinden und Kanäle zu mischen")

    :)

  • Allen&Heath dLive - erste Erfahrungen

    • wora
    • 26. Juni 2018 um 22:37

    ich möchte euch mal diesen link anbieten:

    http://www.eventelevator.de/stories/report…als-bomben-tour

    hier beschreibt ein durchaus netter kollege seinen umgang mit der dLive (ab 10:08 min)

  • Hurricane 2018

    • wora
    • 26. Juni 2018 um 22:10
    Zitat von KurtSchuster

    Ich finds schon irre wie sehr eine gute Lightshow eine Musikperformance unterstützen kann. Was ist mit euch Lichtlern da draußen los ? Keine Lust mehr ?

    tja, das einrichten einer guten lichshow dauert eben seine zeit.

    wer diese zeit nicht hat, aus welchen gründen auch immer (z.b. vorbands), der muss sich eben mit ein bisschen blink-blink beschränken. das kann man den lichleuten nicht generell vorwerfen, vor allem bei openairs nicht, wo wirklich die wenigsten in den genuss kommen in der nacht vorher das licht programmieren zu können.

    ausserdem ist es auch bei lichtleuten wie bei den tonkollegen: manche habens einfach drauf und zaubern immer was tolles mit den lampen, dann gibts den großen durchschnitt, und manche haben den job komplett verfehlt... :)

  • Behringer Pro Mixer VMX 300

    • wora
    • 26. Juni 2018 um 21:50
    Zitat von floger

    Wozu der Mixer? Schließ das Mikro doch einfach direkt am PC an.

    das wäre auch meine erste idee gewesen ;)

    wenn das mikro am pult angeschlossen wurde, dann kann die funktion des mikros am mixer sehr einfach überprüft werden: der linke kanal hat eine große LED kette neben dem fader. hier muss dann ein deutliches eingangssignal angezeigt werden, wenn man ins mikro spricht. natürlich nur, wenn der schalter am kanal auf MIC steht.

    wenn das passiert, ist schon mal viel gewonnen ;)

    am allerbesten wäre es, wenn du dir erstmal die bedienungsanleitung genau durchliest.

    gerade wenn man neuling ist, sollte man das nicht vergessen :)

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • wora
    • 26. Juni 2018 um 00:05

    ja, schon.

    aber so´n krach?

    :D

  • Funk Fußball-WM

    • wora
    • 25. Juni 2018 um 23:41

    na ja, die finden dich sicher - zur not sogar in england!

    ähem... böses beispiel.

    falls es dir gelingen sollte, so einen Jammer ohne online bestellung und buchung zu kaufen, und du dann im stadion das ding ab und zu in betrieb nimmst, dann werden sie es verdammt schwer haben dich zu orten. das dürfte wirklich nahezu unmöglich sein. natürlich sollte man den sender nicht die ganze zeit laufen lassen, is klar.

    aber warum sollte jemand so doof sein und ein risiko eingehen, um wegen einer solch unnötigen lapalie in russland in den knast zu gehen?

    sowas doofes macht doch kein mensch, oder?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Rust

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 25. Juni 2018 um 22:54
    Zitat von djobi

    Manchmal ist es wohl einfach besser, nichts zu erwarten, dann wird man auch nicht enttäuscht.

    :thumbup::thumbup::thumbup:

  • A&H dLive

    • wora
    • 25. Juni 2018 um 20:02

    jo, geklappt hat das schon... ich muss mich eben nur noch etwas an das neue pult gewöhnen ;)

    die location ist tatsächlich nicht ganz unkritisch. die alte scheune hat sehr viel steinoberfläche, wodurch vor allem das drumset auf der bühne richtig knallt. deshalb hab ich mir ein overhead gleich mal gespart ;)

    etwas hilfreich war die gestellte anlage mit den d&b tops, die nur 70° horizontal konnten... dadurch war die sprachverständlichkeit auf die hintere hälfte der zuhörer etwas besser als für die ersten reihen, an denen die energie glatt vorbei ging. darüber hat sich aber niemand beklagt ^^

  • Funk Fußball-WM

    • wora
    • 24. Juni 2018 um 11:59
    Zitat von audiobo

    Viel spannender bei Sport-Grossveranstaltungen ist das Frequenzmanagement. Würde mich spontan interessieren wie die Russen das so handhaben...

    soweit ich informiert bin, wurde das frequenzmanagement bei den letzten Olympiaden von Alexander Lepges von Audio-Technica gemacht. ob er auch bei der Fussball WM dafür zuständig ist, weiss ich gerade nicht. ich gehe aber nicht davon aus, das die Fifa das einfach den ländern selbst überlässt. die nehmen da sicher lieber die eigenen leute.

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • wora
    • 24. Juni 2018 um 11:53

    ganz genau.

    interessant dazu auch der folgende wiki-artikel in dem klar wird, wie sich diese modulationstechnik zu analogen ind digitalen signalen verhält:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation

    hier wird auch klar, das es sich bei der PWM nicht um ein reines digitales signal handelt, sondern um eine art mittelding aus analoger und digitaler technik.

    deshalb bin ich der meinung, das die bezeichnung „Digitalamp“ aus technischer sicht ein bisschen unglücklich gewählt ist. fürs marketing war das aber immer ein gewinnbringer.

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • wora
    • 24. Juni 2018 um 01:42

    der unterschied besteht doch darin, das es sich bei einer PWM schaltung um ein (nahezu?) stufenloses, und somit nicht zeitdiskretes verfahren handelt.

    das unterscheidet die PWM von einem „normalen“ digitalsignal

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • wora
    • 23. Juni 2018 um 16:30
    Zitat von Jürgen Klingel

    aber DIGITALER Signalform = AUS oder EIN

    sorry, doch am ausgang eines "digitalamps" misst man keinerlei an/aus signal, sondern sinuswellen. und nur damit kann der lautsprecher wirklich etwas anfangen.

    oder? ;)

    wenn ich deiner argumentation folge, dann wäre z.b. ein ClassH amp mit eingebautem DSP auch ein "digitalamp", denn im gerät werden dann ja die signale in der digitalen signalebene verarbeitet.

    diese frage spaltet die beschallerwelt nun schon viele jahre. ich bin ebenfalls der meinung, das der ausdruck "Digitalamp" unpassend ist. zumindest ist er einigermaßen unglücklich gewählt.

    ein digitalverstärker ist für mich ein repeater für digitalsignale

  • Kombination Digitalamp / Analogamp (Ringerntrafo) Lauftzeiten

    • wora
    • 23. Juni 2018 um 12:12
    Zitat von floger

    Wie oben bereits erwähnt, gibt es Konzepte, die die digitalen Signale direkt verarbeiten (Delta-Sigma)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klasse-D-…Verst%C3%A4rker

    Das findet aber eher bei Handys und Brüllwürfelsystemen statt. Im PA- und HiFi-Bereich gibt's das aus guten Gründen eher nicht.

    Ob man das dann als digitale Endstufe bezeichnet? :/

    der einwand mit diesen delta-sigma wandlern ist auf den ersten blick berechtigt.

    doch auch diese verarbeiten das signal mit nullen und einsen, arbeiten damit also auf der digitalen ebene. mit zahlen kann aber kein lautsprecher etwas anfangen.

    ein verstärker nach dem prinzip der pulsweiten modulation (PWM oder auch „Class D“) arbeitet jedoch auf der analogen ebene, denn er verarbeitet direkt das analoge signal als steuersignal für seine schaltvorgänge. da wird die signalfom zwar auch erstmal abgetastet, aber hinten kommen eben keine zahlen raus sondern steuerwerte, welche die endtransistoren direkt steuern - und zwar so, das sie direkt wieder das analoge signal ausgeben. es ist ein analoges modulationsverfahren, welches aber ein paar tricks der digitalen signalverarbeitung anwendet. quasi eine art zwitter aus beiden welten.

    sogar die firma LAB Gruppen sah sich mal genötigt, eine entsprechende information heraus zu geben das PWM ein analoges modulationsverfahren ist. dieser meinung schliesse ich mich an, ich finde as paper nur gerade nicht...

    die bezeichnung „Class D“ ist also aus meiner sicht ein bisschen unglücklich gewählt, weil sie Laien durch das „D“ eine „digitale“ signalverarbeitung vorgaukelt. man hätte das vielleicht besser „Class P“ (für PWM) nennen sollen.

    letztlich wurde die bezeichnung „Digitalamp“ aber eindeutig vom handel eingefüht, der sich davon eine bessere verkäuflichkeit erwartet hatte. die leute stehen halt irgendwie auf „digital“, weil ihnen seit der einführung der CD suggeriert wurde, das es besser sein muss.

    und was die phase angeht: das sollten wir aber wirklich nicht mit Latenz verwechseln. das hängt zwar natürlich zusammen, bezeichnet aber ganz andere zeitbereiche.

  • A&H dLive

    • wora
    • 23. Juni 2018 um 11:20

    eben. für mich passt das also soweit.

    während der show hab ich die meiste zeit das FX fenster offen. früher hatte ich ja auch das effektrack neben dem pult für direkte zugriffe, das möchte ich einfach so haben.

    ab und zu hab ich auch mal den RTA und die Szenen offen. ganz selten mal die anderen fenster.

    zum vorbereiten einer show nutze ich die Routing seite ausgiebig. die bietet dafür eine sehr gute übersichtsmöglichkeit. gefolgt von der Surface seite zum belegen der fader.

    beim soundcheck kommt im rechten schirm dann meist der RTA zum einsatz.

  • A&H dLive

    • wora
    • 23. Juni 2018 um 04:19

    das delay hab ich grundsätzlich immer extra aufliegen, und zwar send und return. so hab ich das schon immer gehandhabt, eine gute angewohnheit aus der analogpult-zeit.

    die lösung mit den DCAs für bestimmte funktionsgruppen habe ich heute abend probiert, das wird jetzt in allen meinen showfiles so umgesetzt. ;)

    was die auswahl der effekte direkt am touchscreen angeht: das habe ich heute ebenfalls schon umgesetzt, war wirklich keine große umgewöhnung. das gefällt mir jetzt sogar besser als mit den SEL tasten.

    bei pulten mit nur einem screen ist es dagegen imho sinnvoller mit den SEL tasten zu arbeiten. dann muss man nicht unbedingt im FX fenster sein, um schnell mal einen effekt zu editieren.

  • Digico S21

    • wora
    • 23. Juni 2018 um 04:05

    klasse, eine ME anbindung!

    gute idee, die ME ist eine hervorragende lösung für InEar

  • Hurricane 2018

    • wora
    • 22. Juni 2018 um 13:13

    also so "richtig stereo" mischen ja ohnehin die wenigsten profis.

    aus guten gründen.

    allerdings habe ich durchaus schon anlagen gehört, die über weite bereiche ein gewisses mittenbild abbilden konnten. sprich: die information kam hörbar aus richtung bühne und weniger aus richtung PA stack. bei meinem oben genannten beispiel in Berlin kam die musik eindeutig immer aus der richtung der bananen rechts und links der bühne. und das hat weniger mit einer eventuellen verzögerung der signale auf der PA zu tun (stichwort präzendenzeffekt), sondern eher mit dem vemögen der PA, horizontal breit abstahlen zu können. es ist ein bisschen schwierig zu beschreiben, die beschreibung "stereomix" trifft es nicht so ganz.

    am liebsten ist mir in der hinschcht aber definitiv ein center-system. wir haben sowas in einer halle, das funktioniert super. leider ist das für normale musikbühnen schwer umsetzbar.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. Juni 2018 um 11:49

    da ich die effektanteile oft von song zu song variiere, hatte ich die benötigten effekte einfach immer direkt auf der oberfläche liegen. aber z.b. snare-und tom-FX kann ich locker in eine DCA packen, dann hab ich schonmal einen fader frei. wenn ich dann noch die effekte für strom- und akustikgitarren und für bläser auf eine weitere DCA packe, hilft mir das wirklich weiter weil ich damit zwei weitere fader "gewinne".

    beim "ein-schirm pult" war ich ja noch angewiesen auf die SEL tasten zum schnellen bearbeiten der effekte, deshalb waren die einzelen effekte meist auf der oberfläche. der zweite schirm bedeutet für mich hier also einen doppelten zugewinn an funktionalität - weniger fader und trotzdem besserer zugriff.

    die lösung it einem DCA für alle FX nutze ich bisher lediglich bei einer oldieband, wo die effekte wirklich relativ unwichtig sind.

    ich merke schon das der kauf der neuen konsole für meine einsätze ein guter griff war, auch wenn es da ein paar einschränkungen an anderer stelle gibt.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. Juni 2018 um 09:47

    ich werde das im herstellerforum auf jeden fall ansprechen.

    einstweilen muss ich mir nur abgewöhnen, die effekte mit der SEL taste auszuwählen. wenn ich sie im FX fenster am touchscreen auswähle, was ja genau so schnell geht, passiert das mit der doppelten anzeige ja nicht.

    ausserdem kommt mir da gerade eine idee: ich könnte mir effekte in funktionsgruppen unterteilen und nur die entsprechenden DCAs auf die fader legen... dann hab ich noch mehr fader für andere dinge frei. das probiere ich heute abend gleich mal aus.

  • A&H dLive

    • wora
    • 21. Juni 2018 um 22:17

    so, die S3000 habe ich verkauft, der glückliche käufer war hier im forum früher selbst mal aktiv.

    und nun habe ich in eine C3500 investiert.

    meine hauptgründe dafür: ich wollte eigentlich ein anderes case (Flipcase), aber wenn man schon das case tauscht, dann kann man vielleicht auch an eine neuere oberfläche denken. als ich die S3000 gekauft habe gab es die C-serie ja noch nicht. und da ich die mehrzahl meiner gigs ohnehin ohne redundanz fahre, war mir dieses feature nicht so wichtig.

    die C3500 hat mich von anfang an angesprochen, weil sie einen zweiten bildschirm hat und 4 fader mehr. vor allem die 4 fader mehr haben es mir angetan, weil ich damit tatsächlich ein für meine arbeitsweise besseres layout für alle meine bands erstellen kann. zunächst denkt man: "och, die 4 fader mehr..." aber es hat mich überrascht, was das für mich ausgemacht hat.

    der zweite bildschirm ist eher so eine nette dreingabe, ich kam ja mit dem einzelnen schirm der S3000 auch ganz gut zurecht.

    gestern war es dann so weit:

    ich hatte den ersten gig mit meiner neuen surface.

    was sich schon angedeutet hatte: die 4 fader mehr helfen mir für den "arbeitsfluss" enorm weiter.

    erstaunt war ich auch über den zweiten schirm. ich hätte nicht gedacht, das damit die übersicht wirklich so viel besser wird.


    kleine kritikpunkte möchte ich aber auch nicht verheimlichen: die EQ bedienung ist an der C3500 tatsächlich merklich eingeschränkt (hier kann man die bandbreite nur über einen zusätzlichen tastendruck auf die potis umschalten). da ich den "vollen" EQ gewohnt bin, brauch ich da tatsächlich noch eine umgewöhnungsphase.

    was mich erstaunt hat. ich habe die direkten potis für Lo- und Hicut vermisst! die fasse ich also tatsächlich öfter an als ich dachte.

    und ein bisschen ungeschickt finde ich, das wenn man einen effekt per SEL taste auswählt und man rechts schon das FX fenster offen hat, das dann der gleiche effekt trotzdem nochmal links aufploppt. man hat ihn dann also doppelt vor der nase... da muss ich noch schauen, wie ich das zukünftig löse.

    der erste eindruck war jedenfalls insgesamt sehr positiv.

    die C3500 ist für mich die passende wahl.

    morgen ist dann der zweite gig, diesmal mit amateur-vorband. da muss ich aller wahrscheinlichkeit nach deutlich mehr "schrauben". bin sehr gespannt wie das laufen wird.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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