ich höre "Yeral"
ganz eindeutig!
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Neues Benutzerkonto erstellenich höre "Yeral"
ganz eindeutig!
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sehe ich auch so. es gibt hersteller, die optimieren auf passive systeme, aber die können dann eben nicht die maximale performance aus den einzelnen treibern herausholen. die physik bleibt auch hier unbestechlich.
trotzdem kann das mit den passiven systemen natürlich im sinne der gesamtlogik funktionieren. dann aber auch fast immer mit mehr boxen für das selbe ergebnis.
Aber wenn man die Sache auf die Spitze treibt, müsste man ja auch an jedem Rennen, wo ein Startschuss fällt, aufzeichnen, denn der Startschuss wird definitiv die 96dB überschreiten.
da ist es wie beim thema lärm duch bahn- und flugverkehr: da dieses schallereignis zur messdauer nur relativ kurz ist, wird es den LAeq-wert sehr wahrscheinlich einhalten.
warum kombinierst du nicht ein günstiges gehäuse mit einer frontplatte von Schaeffer?
das sieht dann zumindest von vorne sehr professionell aus und dürfte um einiges günstiger sein ![]()
jo, wir sind in der tat sehr weit weg vom thema. aber manchmal ist es schon erhellend, ein bisschen abzuschweifen...
den beitrag von Markus habe ich schon vor einem monat mit verwunderung gelesen.
für mich riecht das nach massiver lobbyarbeit seitens der hesteller solch hochwertigen und teuren equipments... für kleinere kulturbetriebe ist das wirklich ein harter finanzieller brocken!
als ob durch einen möglichen messfehler von einem dB mehr (bei Klasse II) das gehör schneller kaputt gehen würde... also echt, Klasse II genügt doch völlig!
aber wenn die behörden die messung dann wirklich bis auf die letzte konsequenz durchsetzen möchten, dann sollen sie bitte einfach das entsprechend qualifizierte personal bereitstellen! das bringt viel mehr als möglichst teure messgeräte!
und diese dienstleistung dann bitte zu kosten, die für die allgemeinheit (für die sie ja arbeiten) tragbar sind.
odda?
Ein theoretisches, ideales, symmetrisch zu 0V alternierendes Rechteck hat keinen DC Anteil.
das ist wohl eine definitionsfrage. die ebenen spannungsverläufe beim rechteck (also die oben und unten abgeschnittenen bereiche der sinuswelle) kann man durchaus als gleichspannung bezeichnen, da sie sich ja immer eine zeitlang (etwa die halbe zeit der rechteckschwingung) auf einem festen positiven oder negativen spannungswert halten. das sind für mich durchaus gleichspannungsanteile.
was du meinst ist ein gleichspannungs-offset, der sich bei unsymmetrischer +/- versorgungsspannung über eine sinusschwingung legen kann.
genau für solche spielereien ist VIA natürlich ideal !
ich hab es jetzt aber schon längere zeit nicht mehr benutzt ... ich werde das thema mal wieder ins auge fassen, wenn ich eine kleinbeschallung mache ohne pult - um damit trotzdem die signale im Mixrack per PFL abhören zu können
Wieso sollte der DC-Schutz bei AC ansprechen? Auch ein Rechteck ist ja AC.
na ja, ein rechtecksignal enthält ja beides, AC und DC!
und ein richtiges rechteck hat eigentlich sogar deutlich mehr DC-anteile.
wenn ein gleichspannungsschutz wirklich gut gemacht ist, sollte er das eigentlich detektieren können.
aber das ist wieder ein anderes thema...
Die Idee von wora mit der Kamera finde ich übrigens excellent.
danke ![]()
dennoch ist es doch überall am Ende so, dass wir uns nicht nur um unser Material Sorgen machen sollten, sondern auch um vermeidbare Defekte am "Dämmfleisch", oder..?
diesen punkt sollte man nicht unterschätzen.
wenn die gäste nicht mehr zu gigs kommen weil es ihnen immer zu laut war, dann ist damit auch unser job ernsthaft gefährdet!
ich weiß gar nicht, warum hier noch so fleissig weiter diskutiert wird. es dreht sich eigentlich nur im kreis.
eine machbare lösung für diese aufgabenstellung wurde doch schon auf der ersten seite gefunden, ich verweise mal auf meinen beitrag mit der nummer #7 ![]()
weil ich schon blöde erfahrungen damit gemacht habe, das ein paar spieljungs während ich meine band gemischt habe hinter meinem rücken an der anlage geschraubt haben - und glaubten, das ich das nicht merke. sowas kann ich gar nicht leiden - und deshalb schreibe ich "nur zur not!"
in diesem falle hilft wohl nur die idee mit der kamera - und eine signalmatrix, die hinter dem pult hängt. da kann man dann zur not (aber bitte wirklich nur "zur not"!) die pegel etwas reduzieren.
also die komplette abschaltung des aktivmoduls zum schutze der lautsprecher deutet für mich darauf hin, das der hersteller irgendwo die kühlung zu klein dimensioniert hat. da hilft wohl nur noch eine brutale notbremse.
lautsprecher richtig kaputt gemacht hab ich auch schon arg lange nicht mehr, zumindest nicht wenn ich sie selbst gehört habe... die meisten chassis-ausfälle kenne ich daher von monitorlautsprechern, die wegen allzu unempfindlichen musikerohren sterben mussten ![]()
Wenn die Clip/Limit/Sonstwas-LED an den Lautsprechern bei verschiedenen Ausgangs-(Peak-)Werten am Pult anspringt wird die zusätzliche Anzeige nichts bringen, da sie die Integrationszeiten/u.U. spektrale Gewichtung der PA-Schaltung genauso wenig beachtet wie die Anzeige am Pult.
dito.
Eine kleine Kamera verändert dagegen nichts, lässt das Leistungspotential der einzelnen Komponenten unberührt und lässt einen jederzeit sehen wann das kleine nerfige rote lichtlein angeht und wann nicht.
eben ![]()
Zum Verstand des eigenen Mischers: In seiner Bühnenanweisung steht dick und fett: "...Es darf keine Limitierung vorgeschaltet werden. Wenn doch, musst diese frei zugänglich sein und es muss dem Techniker erlaubt sein, Einstellungen daran vorzunehmen. ..."
Natürlich interessiert mich das nicht die Bohne. Meine Technik meine Regeln. Jedoch dürfte dieses Zitat mehr als aussagekräftig sein. Ergo - Bin ich der meinung es sei Zeit für die "Idiotebremse" dann wird diese auch ganz bestimmt gezogen.
ich verstehe die forderung des technikers durchaus, nicht selten trifft man auf verkurbelte anlagen und möchte dann wenigestens die möglichkeit haben, einen notfallplan abzuarbeiten. das bedeutet dann eben "maximal möglichen zugriff".
aber auf limiter, die zum schutz der komponenten arbeiten, kann es definitiv keinen zugriff geben!
ahhh sooo jaa...![]()
da hatte ich die ausgangsfrage wohl falsch interpretiert.
ich verstehe unter "simulation" die komplexe errechnung der späteren akustik incl. der raumantworten.
also nicht nur den pegelverlauf des direktschalls, so wie es die hilfsprogramme der hersteller machen.
letztere programme sind natürlich durchaus hilfreich beim morgendlichen planen der für den abend benötigten situation. und bei diesen programmen hält sich auch die eingabe der raumdaten in erträglichen grenzen ![]()
richtige simulationsprogramme wie EASE oder ULYSSES benötigen dagegen in der regel viel vorarbeit, wenn man realitätsnahe simulationen haben möchte. und die zeit hat man auf tour normalerweise eben nicht.
als gelernter funkelektroniker bin ich immer bemüht, so wenig funkstrecken wie nur irgend möglich einzusetzen! ![]()
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wora ob du es glaubst oder nicht, sowas hab ich mir auch schon überlegt hahaha. Kannst du da was empfehlen? Kameratechnisch ?
ich hab mir da mal so ne ganz billige netzwerkkamera gekauft, hab gerade keine ahnung wie die heißt.
das bild ist auch nicht wirklich toll, aber für meine anwendung genügt es völlig ![]()
einen wirklich guten tipp, was man da für eine kamera empfehlen könnte, habe ich also leider nicht. aber wer dazu was beitragen kann - bittesehr, auch ich habe für gute tipps immer ein offenes ohr (bzw. auge)
nur nochmal ein kleiner einwurf: ich empfehle ebenfalls fest vergebene IP adressen. wenn man sich dazu eine einfache Excel-liste macht (und sich daran hält!) ist auch die verwaltung gar kein problem.
das sind jedenfalls meine erfahrungswerte seit etwa 20 jahren, in denen ich mit netzwerken arbeite.