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Beiträge von wora

  • Midas M32 Pegel - Lautsprecher

    • wora
    • 11. Mai 2018 um 01:03

    kleiner praxistipp:

    montiere einfach hinten an den lautsprechern eine kleine netzwerkkamera und schau dir dann bequem am pult-laptop an, ob deine limiter angehen oder nicht ;)

    so überwache ich z.b. meinen drehstromverteiler - der hat ganz praktische spannungs- und stromanzeigen, die ich vom FOH aus aber einfach nicht sehe^^

  • Einsatz von Simulationssoftware

    • wora
    • 11. Mai 2018 um 00:54

    meine persönliche meinung:

    ich sehe den sinnvollen einsatz solcher simulationssoftware ausschliesslich im installationsbereich.

    für tour-berechnungen ist der zeitaufwand zum erstellen der raumdaten und dem anschliessenden ausprobieren verschiedener lösungsmöglichkeiten einfach viel zu hoch.

  • L´Acoustics Kleinanlagen Shootout

    • wora
    • 11. Mai 2018 um 00:47
    Zitat von Hami

    Hier scheint jede Variante eine. Kompromiss zu bedeuten und ich bin aktuell nicht sicher, welcher Weg langfristig der Beste wäre.

    lautsprecherbau ist grundsätzlich immer ein kompromiss. das lässt sich nicht verhindern. und wenn ein hersteller verschiedene systeme anbietet, dann sollten die auch für verschiedene anwendungen sein, sonst macht das ja keinen sinn. welcher kompromiss dann der sinnvollste für die eigene anwendung ist, muss der kunde natürlich selbst eruieren.

    und das problem, das man nicht 100% vorhersagen kann in welche richtung die zukünftigen jobs gehen, kennen übrigens nicht wenige kollegen ;)

    eine anmerkung direkt zu den systemen hätte ich aber auch noch: bei dem Syva-system muss man im hinterkopf behalten, das durch die sehr schmale gehäuseform verhältnismässig viel pegel im unteren mittenbereich auf die bühne gelangt. das ist für manche anwendungen egal, für andere wiederum ein ausschlusskriterium.

  • Service bei Schoeps - Austausch von CMC5 und CMC6

    • wora
    • 8. Mai 2018 um 10:24

    die firma Schoeps macht ein tolles angebot:

    damit ältere mikrofonsysteme den aktuellen anforderungen hinsichtlich HF störsicherheit gewachsen sind, bietet Schoeps einen austausch der speiseverstärker CMC5 und älteren CMC6 an.

    Originalzitat Schoeps:

    "Alle CMC 5 Verstärker als auch alte CMC 6 haben keinen für die heutige Zeit ausreichenden HF Schutz und sind somit ungeeignet zum professionellen Betrieb mit aktuellen drahtlosen Mikrofonen aber auch in Umgebungen mit hohem Smartphone Aufkommen.

    So können Sie herausfinden, ob Ihr CMC 6 bereits einen HF Schutz hat:

    • CMC 6 Versionen mit HF Filter haben eine gut sichtbare vergoldete Platte im XLR Anschluß. Für Sie heißt das: "Alles OK".
    • Der HF Filter wurde eingeführt etwa ab der Seriennummer ~ #35000.

    Wir tauschen Ihre betroffenen CMC 5/6 gegen einen brandneuen CMC 6 Verstärker. Es kostet nur eine kleine Gebühr.

    • + Sicher vor HF Störungen von Wlan, drahtlosen Mikrofonen, Dect, GSM
    • + BrandNEUES Produkt, volle Garantie für Neugeräte
    • + Nur noch ein einziges Verstärker Modell in Ihrem Haus macht die Verwaltung und das Arbeiten mit SCHOEPS noch einfacher.
    • Es geht nur, wenn CMC 5/6 noch funktionieren und keinen Defekt haben.
    • Alte CMC 5/6 müssen zu uns zurückgesendet werden zu Händen von Jörg Rader.

    Sie können heute beginnen, der Deal gilt nur bis Ende September 2018."

    es bleibt abzuwarten, was man bei Schoeps unter "geringe gebühr" versteht ;), aber grundsätzlich finde ich dieses servicangebot absolut erstklassig !!:thumbup::thumbup:

  • Array Processing

    • wora
    • 8. Mai 2018 um 00:30

    ... wir hätten noch Soundcraft Vienna, K3 und Vi1 ... will auch keiner mehr :(

  • Array Processing

    • wora
    • 7. Mai 2018 um 00:32

    oton:

    gut getroffen, beide hab ich dort gemischt. und auch den herrn Stahlhofen hatte ich dort mehrmals vor den reglern. ist aber schon ein paar jahre her...

    gegenüber dem, was vor der VRX im capitol installiert war (ich weiß es nicht mehr), war die JBL anlage ein großer schritt nach vorne. ich kam damit jedenfalls gut klar, zumindest am pultplatz konnte ich ein wirklich ordentliches ergebnis erzielen ;)

    in der saalmitte war es durch die kuppel aber leider nicht mehr so schön, das ist wohl war, vor allem wenn die jungs auf der bühne mal wieder richtig laut spielten...

    es ist schön zu erfahren, das es dort noch bessere lösungen gab und gibt!

  • Array Processing

    • wora
    • 6. Mai 2018 um 12:26

    danke für die rückmeldung.

    S12 hatte ich vor zwei jahren mal mit nur zwei tops pro seite, das hat dort leider gar nicht gut funktioniert. obwohl die tops an einer stadtfestbühne geflogen waren, also openair.

    aber bei 7 oder 8 elementen sieht das natürlich wieder ganz anders aus.

    tja, meine "mannheim connection" ist mittlerweile total eingeschlafen, deshalb werde ich so bald sicher nicht mehr ins capitol kommen um das zu überprüfen.;)

    und jetzt wieder zurück zum thema :saint:

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Mai 2018 um 12:20
    Zitat von yamaha4711

    Ein absolutes IDN, zumindest für mich und ich mach in der Regel auch nur 50 - 500 PAX auf Kleinkunstbühnen.

    +1 !


    jetzt weiß ich auch, welches forum du meinst... ;)

    da hab ich im letzten jahr auch ein bisschen geschrieben, aber ehrlich gesagt haben mich dort einige fragen gleich wieder vergrault. ich hatte einfach keine zeit für berufsanfänger.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Mai 2018 um 03:26
    Zitat von yamaha4711

    Ja, so ist das eben und wenn man einem anderen Forum und deren Nutzer dort glauben mag, dann ist das Stand der Technik und sowieso mehr als cool.

    upps. dann haben die user dieses forums nie die erfahrung gemacht, das eine WLAN verbindung im wichtigsten moment (als es anfing zu koppeln) plötztlich abkackt. spätestens dann weiß man, das eine kabelverbindung in punkto zuverlässigkeit einfach nicht zu toppen ist.

    und wenn das "kabellose mischen" in einem forum als "stand der technik" ausgegeben wird, dann kann ich die dort herrschende professionalität ganz gut einschätzen... dazu ist mir meine zeit einfach zu schade.


    die sache mit der ViSi remote app ist mir schon öfter passiert, natürlich nur in der soundcheckphase. ist aber trotzdem sehr ärgerlich. deshalb haben wir dieses pult auch aus dem produktionsalltag rausgenommen, wir haben da einfach was zuverlässiges gebraucht.

  • Array Processing

    • wora
    • 6. Mai 2018 um 03:11

    im Capitol in MA hab ich jetzt schon einige jahre nicht mehr gearbeitet. als ich das letzte mal da war, hingen da 5 VRX pro seite. das fand ich bis dahin die beste lösung, die ich da drin gehört habe. und ich kam damit ganz gut zurecht.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 4. Mai 2018 um 14:16

    nun isses also soweit:

    "ach so, sie wollen da ein kabel verlegen?

    aber die anderen machen das immer drahtlos, mit einem iPad..."

    <X||

  • Adapter AT 35Pro an Sennheiser EW

    • wora
    • 4. Mai 2018 um 10:57
    Zitat von bemi

    sorry, auch wenn es jetzt schon gelöst ist - ich mache mal Werbung für eine wirre Zusammenfassung, die ich für mich selber und für google gemacht habe ...


    https://bemiton.wordpress.com/2017/03/29/ada…staschensender/

    weiterer erfahrungswert:

    habe gerade ein AMT Mikrofon für klarinette auf audio-technica taschensender umgebaut und getestet.

    die belegung ist folgende:

    1 = Schirm

    3 = Rot (Mic)

    4 = Weiß (Bias)

  • Array Processing

    • wora
    • 4. Mai 2018 um 10:51

    natürlich sind mir die unterschiede zwischen FIR und IIR bewusst.

    ein FIR controller stand mir nur nicht zur verfügung, deshalb hab ich das mit nem BSS Soundweb umgesetzt (das programm dazu ist übrigens schrecklich kompliziert aufgebaut, ich würde es nicht nochmal kaufen - aber anderes thema)

    an dieser stelle wollte ich nur nochmal darauf hinweisen, das die d&b vorgehensweise keine neue technologie darstellt, sie haben da einfach nur umgesetzt was bei anderen herstellern zum teil schon lange praktiziert wird. siehe dazu meinen hinweis zu Duran Audio, die elektronisch richtbare zeilen schon seit vielen, vielen jahren anbieten.

    was d&b hier natürlich absolut richtig macht, ist die konsequente umsetzung von der planung bis zur realisierung in einem system.

    zum thema:

    das bearbeiten einzelner bereiche in einem array mache ich schon sehr lange, das hat sich vor allem in installationen als sehr praktikabel erwiesen. man muss damit aber auch ein paar erfahrungswerte sammeln, nicht alles was man sich im ersten moment so ausdenkt funktioniert auch auf anhieb gut. aus mathematiker-sicht waren die meisten meiner denkfehler womöglich vermeidbar, aber hier musste ich dann eben einfach "lerning by doing" betreiben ;)

    anyway...

    die meisten meiner beschallungen mache ich aber ohnehin nicht mit Linearrays sondern mit direktstrahlern und hornboxen. der umgang damit ist in der regel deutlich einfacher. für mich gilt ohnehin: ein Linearray macht für mich erst ab beschallungsgrößen deutlich über 1000 gästen sinn. aber auch das ist ein anderes thema ;)

  • Array Processing

    • wora
    • 3. Mai 2018 um 22:36

    ja, dieser text wurde bereits weiter oben schon von oton verlinkt.

    ich habe das in unserer halle so gemacht: das linearray besteht aus 6 zellen (so nenne ich die "schnitze") und ich habe diese in 3 zonen aufgeteilt. sodann habe ich messmikrofone in allen bereichen aufgestellt und die einzelnen bereiche so lange aneinander angepasst, bis ein möglichst homogenes ergebnis da war. darf man das auch "array prozessing" nennen? 8)

    aber natürlich, den ich habe ja nix anderes gemacht: ich habe mit den filtern in einzelnen frequenzbereichen so lange an den phasen gedreht, bis es gepasst hat.

    bei d&b geht man da mathematischer vor und kann das verhalten wohl im vorfeld berechnen. aber im prinzip ist es ähnlich. ich habe mit meiner methode nur viel mehr zeit benötigt, für täglich wechselnde beschallungsorte wäre ich damit natürlich gnadenlos im nachteil. ;)

    übrigens:

    die tatsache, dass man für das elektronische ablenken der abgestrahlten energie möglichst jeden lautsprecher einzeln ansteuern muss (und deshalb auch viele ampkanäle benötigt), wird die hersteller solcher lösungen natürlich am wenigsten stören :)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 3. Mai 2018 um 11:46

    wenn der kunde intelligent genug ist, dann sieht er von alleine bei wem der fehler liegt.

  • Array Processing

    • wora
    • 2. Mai 2018 um 12:14
    Zitat von hermste

    beim "ArrayProcessing" fährt man jeden Lautsprecherweg jedes LS mit einem Amp- und DSP-Kanal einzeln an, mit FIR-Bearbeitung (Phase und Betrag).

    ... ist trotzdem keine neue idee. das hat man z.b. bei Duran Audio schon vor 15jahren (oder mehr) praktiziert. das einzige was daran neu ist, ist die nutzung dieser idee auch in großen linearrays.

    damit haben wir meine frage wohl hinreichend geklärt, vielen dank.

    Zitat von audiobo

    Und schiebt wieder die Latenz knapp 6ms zusätzlich nach oben. Sollte man einfach im Hinterkopf haben.

    dieser latenzwert würde mich für reine publikumsbeschallung überhaupt nicht kratzen. aber du hast recht: es ist gut wenn man es im hinterkopf behält. es wird nämlich dann interessant, wenn man zusätzliche delayzonen einbinden will und keine möglichkeit hat, die zeiten richtig zu messen, wenn man also die delayzeitermittlung mittels lasermeter rein über abstände rechnen muss. andererseits machen da die zwei meter unterschied meist auch nicht den kohl fett, sondern verbessern eventuell sogar die verständlichkeit, wenn mal wieder jemand überall "20ms Haas" auf die delays dazurechnet ;)

  • Array Processing

    • wora
    • 2. Mai 2018 um 02:03

    aha, danke.

    das muss man doch eigentlich nicht extra erwähen, das ist ja heute standard in der lautsprechertechnologie. vor allem auch bei diesem hersteller ;)

  • Array Processing

    • wora
    • 2. Mai 2018 um 01:23
    Zitat von Patrick Krause

    Alles auf D80 und AP.

    darf ich fragen, was mit "AP" gemeint ist?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. Mai 2018 um 18:00

    ich war erst ein mal in der jahrhunderthalle, damals war der sound auch nicht gerade angenehm. und ich kenne einige leute in frankfurt, die diese halle in gesprächen und in verbindung mit lauterer musik ebenfalls eher negativ beurteilen.

    in der festhalle habe ich dagegen schon mehrere konzerte gehört/gesehen. die meisten erlebnisse waren dort ebenfalls negativ, aber ich hab dort auch mal Aerosmith erlebt - mit hervorragendem sound !!

    möglicherweise kommt es also mal wieder hauptsächlich auf das fachwissen und das gefühl der kollegen (und der musiker) an, die diese halle bespielen. und das trifft dann ja auch meinen gesamteindruck von der ganzen branche, das es einfach viel zu wenige wirklich gute leute gibt!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. Mai 2018 um 17:37

    die namensgebung der Jahrhunderthalle bedeutet wohl, das es ein jahrhundert dauert bis jeder begriffen hat, dass dort die akustik für rockmusikveranstaltungen echt übel ist.8)

    und - ach herrjeh! wer so viel geld für ne eintrittskarte ausgibt und dem als gegenleistung dann solche pegel ums ohr gehauen werden, der sollte vielleicht von seinem recht gebrauch machen dem veranstalter die behandlung für sein pfeifendes gehör in rechnung zustellen... also das finde ich nun wirklich allerhand. immerhin: ich bin nun vorgewarnt und werde sicher auf kein konzert dieses künstlers gehen.

    es gibt ja auch noch andere gute gitarristen, die nicht versuchen mich taub zu machen.

    guma:

    du liegst mit deiner vermutung nach band und spielort goldrichtig ;)

    die mischung wurde heuer aber nicht von der hauscrew übernommen, sondern von einem externen (deutschen) dienstleister. die hatten soger extra Digidesign Venue tische angefordert - aber das was man da gehört hat, hätte man auch mit einer M7CL abliefern können. ganz ehrlich und ganz problemlos.

    zur ehrenrettung möchte ich aber sagen, das diese band beim vorletzten gastspiel noch deutlich grässlicher geklungen hatte - damals hatte der mischer definitiv eine heftige senke bei 4kHz und hat versucht dieses loch mit einer gehörigen verstärkung dieses frequenzbereichs auszugleichen... das war damals wirklich grässlich, man konnte das nur mit klopapier in den ohren ertragen. (zuletzt war die band dann auch vor 4 jahren nochmal da, dort hatte ich aber keine zeit - und deshalb dazu auch keine erfahrungswerte)

    und zur weiteren ehrenrettung des kollegen möchte ich sagen, dass zumindest der bläsersatz wirklich gut rüber kam 8) wenn der kollege jetzt nur noch seine schlagzeug-überbetonung zu gunsten einer deutlicheren hervostellung des gesanges aufgibt, bescheinige ich ihm eine rosige zukunft in unserem gewerbe :D

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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