ja, vielleicht sollte man hierzu mal ein neues thema aufmachen. ich muss jetzt leider weg zum job...
Beiträge von wora
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das hab ich doch oben beantwortet.
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versuche die mikros anders zu positionieren. mit deinen magnethaltern geht das ja super einfach.
und nimm die speiseteile von der schwingenden membranfäche runter.
das da nebendran ein monitor steht, verschlechtert sie sache natürlich. ein flügel reagiert da recht empfindlich, wenn direkt neben ihm eine schallquelle steht, denn da schwingt die membranfläche des flügels gerne mal mit.
ich würde für die aufnahmen empfehlen, das zumindest das eigene signal vom monitor genommen wird oder das der musiker mit InEar spielt. letzteres wäre die beste lösung für eine aufnahme.
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aha, dann also eher mp3 übertragung?

eine datenreduktion kann an der stelle natürlich zum einsatz kommen, das weiß nur der hersteller. aber da gibt es ja auch lossless-formate.
klassische kompanderschaltungen benötigt man bei digitalen funkstrecken aber sicher nicht, damit kann man sie günstiger herstellen.
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deine gewichtsanalyse ist nachvollziebar und deshalb ein gutes argument.
ich werde mir trotzdem so ein flipcase bestellen, weil mir die aufbauerei des FOH fast jedes mal auf die nerven geht. in 99% meiner jobs kann ich das pult einfach aus dem bus rausrollen (ich habe mein bisheriges case auch im bus auf den rollen stehen) und an den entsprechenden FOH platz rollen.
der vorteil dieses flipcases besteht für mich auch darin, dass ich für den betrieb z.b. ein laptop unten ins case bauen kann - und es dann vor neugierigen blicken verschwindet.
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Notiert hat der Entwickler es - Aber ob das umgesetzt wird?
ich kann dich nur mit folgenden worten beruhigen:
das weiß er in dem moment sicher auch noch nicht

das die optik der neuen 5000er handsender nicht gelungen scheint, finde ich im ersten moment etwas schade. aber die geschmäcker sind diesbezüglich immer verschieden. wichtig ist am ende ja auch, ob der sender gut in der hand liegt. klanglich wird man mit der neuen serie sicher keinen rückschritte gegenüber der alten machen wollen, und die alte war da ja schon ganz vorne dabei. das einzige was bei der "alten" jetzt wirklich nicht mehr zeitgemäß war, ist die veraltete netzwerkanbindung.
bin gespannt...
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da ich selbst leider nicht zur messe kommen kann, würden mich ein paar berichte zur messe interessieren.
besonders interessant für mich wäre natürlich die neue 5000er UHF Serie bei audio-technica.
ebenfalls würde mich interessieren, wie Allen&Heath die integration der Shure funkstrecken in die dLive gelöst hat.
und ansonsten natürlich alles andere, was die hersteller so präsentiert haben

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wenn es um digitale funkstrecken geht, möchte ich als empfehlung auch mal das audio-technica System10 erwähnen. je nachdem welche version man wählt ist dieses system auch sehr preisgünstig.
ich nutze diese systeme seit sie vor wenigen jahren auf den markt kamen und hatte damit noch keinerlei verbindungsprobleme. ich habe sogar eine anwendung, wo der empfänger in einem rack sitzt, das hinter einer wand auf einer empore steht. also null sichtverbindung! der empfang funktioniert hier auch noch am anderen ende des saals, in etwa 20m entfernung.
die Pro-version bietet gegenüber der nomalen version noch ein paar zusatzgimmicks wie batterieanzeige am empfänger und per Cat kabel vom einbaurahmen absetzbare empfängermodule.
mehr als drei funkstrecken habe ich aber noch nicht gleichzeitig gefahren, da fehlen mir also die erfahrungswerte. interessanterweise scheint aber das zusätzlich benutzte WLAN für die geräteansteuerungen nicht in die knie zu gehen, ganz anders als bei den Line6. irgendwas macht AT da also anders.
lediglich der System10 handsender hat ein bisschen kritik verdient: klanglich ist er wirklich ohne fehl und tadel, aber er hat leider deutliche handgeräusche. damit würde ich ihn wirklich nur für einfache anwendungen empfehlen.
aber der taschensender hat dieses problem natürlich nicht
ich benutze das System10 übrigens auch für messaufgaben: weil eine digitale funkstrecke keine kompanderprobleme hat und der frequenzgang glatt ist, eignet es sich auch für diesen zweck sehr gut.
das nur mal so zur info...
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es darf jeder kaufen, was er für richtig hält. das ist zwar nicht immer wirklich optimal, aber eigentlich gibt es da gar keine vorgaben. so lange die kunden auch in zukunft bei dir buchen, ist doch alles in ordnung.

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genau von diesem hersteller habe ich bereits seit längerem ein angebot. es ärgert mich sehr, das ich nicht zur messe kommen kann, dort wollte ich mir deren cases erstmal etwas genauer ansehen...
wie war denn dein eindruck? kann man das kaufen?
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Aber das hat jetzt mit Dante relativ wenig zu tun, oder?

da hast du natürlich recht.
ich habe mich bei dieser antwort aber auf den beitrag von Marian Humann bezogen. das hätte ich wohl besser herausstellen müssen.
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ich nutze seit jahren einen Kingston DT101 G2 mit 8GB
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ich habe mit meiner Scarlett Solo massive treiberprobleme. sie läuft an meinem Win10 bürorechner so unzuverlässig, dass ich sie dort jetzt gegen eine alte Miditemp Audioface ausgetauscht habe.
vor der Slarlett Solo hatte ich mal eine 2i2, die nach kurzer zeit kaputt gegangen ist (natürlich beim gig)
von Focusrite bin ich deshalb im moment leider ein wenig enttäuscht.
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das sieht echt schön aus!
ich hab mir vor jahren auch mal eine wippe aus holz gebaut, allerdings nur fürs lager - die ist lange nicht so hübsch wie deine

aber die funktioniert auch noch.
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- Audioaufzeichnung bei Überschreitung
tolle idee!
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Etwas unglücklich ist vielleicht, dass die DJ-Zubehör hallen erst morgen öffnen. Gehört ja inzwischen auch zum Pflichtprogramm.
äächt jedzd??

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hättest du da vielleicht ein paar tipps, welche gerätschaften man am besten komplett meiden sollte?
ich kann mich noch gut an meine erste InEar erfahrung erinnern: das war vor vielen, vielen jahren auf der Messe Frankfurt und es war ein system von Shure. das war richtig, richtig klasse!
im folgejahr wurde dann an der stelle ein günstigeres system präsentiert - und das hat mir überhaupt nicht mehr gefallen. der unterschied war derart krass, dass ich ihn sogar mit einem jahr abstand eindeutig hören konnte. und das es keine tagesform war wurde mir im darauf fogenden jahr bewusst: auch da klang es lange nicht mehr so sauber und angenehm wie beim ersten mal.
das es aber systeme gibt, die sogar richtig schauderhaft klingen, wusste ich nicht. also davor sollte man die menscheit definitiv warnen!
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also an den mikros liegt es nicht, die benutze ich selber auch. da hier auch die neuen magnethalter benutzt wurden, die extra für ATM350 entworfen wurden, gehe ich mal davon aus das es eben diese ATM350 sind. der genannte preis passt jedenfalls dazu. die genaue positionierung ist zwar immer geschmacksabhängig, aber diese mikros sind für den zweck definitiv hervorragend geeignet.
das pult kenne ich auch gut, das hatte ich bis vor zwei jahren auch - und habe da sehr viele gigs mit flügelmikrofonierung gemacht. das war stets tadellos.
an den Dante einstellungen kann ich jetzt auch keinen fehler finden.
ich würde mal ein bisschen mit den mikrofonpositionen experimentieren.
erstmal deutlich weiter auseinander, damit die mikros nicht beide fast den gleichen bereich aufnehmen. z.b. teile ich das instument da gerne ein wenig in tiefen und höhen auf, das kann man dann bei bedarf auch ein bisschen unterschiedlich EQen.
dann kann man ausprobieren, ob man mit den kapseln näher an die schlegel herangeht oder weiter weg. weiter weg macht z.b. den anschlagsound weicher und natürlicher.
da muss man ein bisschen experimentieren, bis man das gewünschte ergebnis hat.
und im ersten bild sieht man in der spiegelung des deckels, dass die mikrofon-speiseadapter hinten auf der schwingenden fläche des flügels liegen (das ist quasi die membran des instrumentes), sowas sollte man natürlich vermeiden. die speiseteile legt man entweder auf die harfe (also das stabile metallgerüst des flügels), oder man führt die dünnen kabel aus dem flügel heraus und positioniert die speiseteile ganz ausserhalb des instrumentes. aber bitte nicht auf die schwingende bodenplatte legen.
über die spielerischen qualitäten kann ich jetzt nicht wirklich was sagen, ich spiele selbst kein klavier. aber für mein gefühl schwangen die saiten zeimlich nach, es wurde also kaum abgedämpft. wie gesagt, ich bin kein pianist und kann das nicht wirklich gut beurteilen, es ist nur so ein eindruck.
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schade schade, ich kann dieses jahr doch nicht auf die messe.
habe gerade erfahren, dass an dem dafür reservierten tag alle techniker an einer brandschutzschulung teilnehmen müssen.
das mit der schulung ist ja soweit in ordnung, aber es wäre trotzdem nett gewesen, wenn man bei der terminplanung unseren terminwunsch für den messebesuch berücksichtigt hätte...
echt schade, ich hatte für mittwoch schon ein paar termine ausgemacht!
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das trifft genau meine erfahrungswerte.
persönlich kenne ich z.b. 18" BR bässe, die dem musiksignal sehr gut und sehr sauber folgen.
und ich kenne 18"er BR bässe, die einen total schlabberigen sound machen.
was man zu dem thema aber auf jeden fall auch noch dazusagen muss: heute gibt es deutlich potentere amps als noch vor 20jahren, als die regel mit dem "große pappe langsam, kleine pappe schnell" noch 100% zutraf. die großen membranen konnten da einfach noch nicht so effektiv angesteuert werden. damals hat man das leistungsproblem übrigens recht pragmatisch gelöst: entweder ganz viele pappen benutzen - oder den Locut hochsetzen
die sounds in den frühen jahren der großbeschallung hatten im vergleich zur heutigen technik quasi so gut wie keinen tiefbass. die produzierte musik hat sich dann einfach daran angepasst, so klingen heute beispielsweise viele songs aus den 70ern vergleichsweise dünn.
aber das ist wieder ein anderes thema...