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Beiträge von wora

  • Günstiges Mess-System zur Dokumentation nach DIN 15905-5

    • wora
    • 2. April 2018 um 18:45

    ich nutze ebenfalls schon lange den Center326 kalibrator.

    an meiner arbeitsstelle wurde vor kurzem ein NTi XL2 angeschafft, da war auch ein Center326 als kalibrator dabei. dieser war sogar frisch von NTi kalibiert - und ich habe ihn mit meinem min. 8 jahre alten 326er verglichen: das ergebnis war lediglich 0,1dB unterschied.

    die kalibrierung dieses kalibrators (das liest sich ein wenig seltsam) scheint also recht dauerhaft zu funktionieren. deshalb würde ich jetzt mal ein +1 für dieses gerät abgeben.

    ich hab auch noch einen recht betragten, gebraucht erworbenen Klasse1 Kalibrator von Brüel&Kjaer, der macht seinen job auch noch einwandfrei. vielleicht wäre also auch ein gebrauchtkauf interessant.

    adapter von 1/2" auf 1/4" gibt es auch bei iSEMcon, wenn ich mich recht erinnere.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • wora
    • 2. April 2018 um 18:29

    danke für den hinweis.

    ich benutze sie auch nur für talkbackzwecke. allerdings gehen die signale bei mir gar nicht über das mischpult, sondern jeweils an den gegenstellen direkt in kleine aktivboxen (am FOH und monitorplatz).

    in dieser anwendung habe ich das rauschen noch gar nicht bemerkt.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 2. April 2018 um 02:21
    Zitat von floger

    Das kann aber ohne Trennübertrager auch nach hinten losgehen. Insofern plädiere ich dafür Groundlift nur in Kombination mit einem Übertrager zu verwenden.

    da spricht meine erfahrung eindeutig dagegen. ich habe diese vorgehensweise in den letzten 30jahren schon sehr, sehr oft angewendet, da gab es nie ein problem. vorbild war für mich stets die vorgehensweise bei BSS, die ich ja schon erwähnt hatte.

    aber klar, mit übertrager kann man natürlich eine komplette galvanische trennung erzielen.

    Zitat von floger

    Gibt's sowas aktuell noch? Selbst die Millenium DI-33 hat ne 100%ige galvanische Trennung.

    ich hatte z.b. schon brummprobleme mit BSS DI boxen, die mit passiven DIs sofort weg waren.

    und mit einer passiven Palmer DI für laptops hatte ich neulich auch mal probleme - aber das hatte ich nach dem gig schon wieder vergessen... die könnte ich tatsächlich mal nachmessen.

    Zitat von niggles

    Spätestens wenn du mal auf einer Bühne mit Fremdtechnik stehst ist auf XLR-Anschlüssen grundsätzlich immer mit P48 zu rechnen.


    völlig korrääkt!

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 19:58
    Zitat von floger

    Meiner Meinung nach gehören die aber in eine DI-Box, und nur da hin. Also da wo es eine galvanische Trennung gibt. Damit wird dort nämlich der Schirm der unsymmetrischen (!) Leitung von Störströmen vefreit.

    also ich habe schonmal in einer sehr komplexen installation nur durch auftrennen eines einzigen schirms zwischen automatikmixer und nachfolgender matrix zwei stockwerke vom brumm befreit 8o

    und es gibt tatsächlich DI boxen (vor allem aktive!) die keine 100%ige galvanische trennung machen, auch nicht wenn man den groundlift schaltet.

    aber ich gebe dir insofern recht, als das man bei richtigem aufbau seiner anlage (stichwort "sternförmige erdung") normalerweise keinen groundlift benötigt. interessant wird es dagegen immer, wenn die musiker mit ihren gerätschaften kommen, also ist ein groundlift zumindest in der DI Box pflicht.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 1. April 2018 um 19:48
    Zitat von verstärkerberserker

    Grundsätzlich liegt das Problem bei kurzfristig mitgebrachten Systemen darin, dass es für den Techniker eine Vielzal von Unbekannten (Hardware und Einstellmöglichkeiten) gibt, die einem vorhersehbaren Ergebnis im Wege stehen.

    so sieht´s aus!

    die musiker sagen in diesen fällen ja nur: "ich brauch mehr pegel!"

    wie sich die sache dann in seinem ohr anhört, kann man am pult ja nicht mal ansatzweise erahnen.

    Zitat von verstärkerberserker

    Ich persönlich bin mir der Vorgehensweise die Sender optimal auszusteuern bisher am besten gefahren.

    genau das hab ich aus diesem thread mitgenommen!

    vielen dank dafür.

    leider hatte der sender vor kurzem (irgend ein gerät von LD sytems) offenbar keine eingangspegelanzeige. zumindest hab ich in der eile keine gesehen. das erschwert uns die arbeit nochmal zusätzlich!


    Zitat von niggles

    Die Einsatzschwelle dieses Limiters ist in den meisten Fällen so niedrig dass die Strecke am Sender bis kurz vor der Kotzgrenze ausgefahren werden muss damit am Empfänger so was wie verwertbarer Pegel ankommt. Dass dieses Signal dann nur so laut wirkt weil es vom Limiter kaputtgeprügelt wurde wissen die meisten Musiker gar nicht;

    das könnte in der tat meine erfahrungen bestätigen.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 19:34
    Zitat von chris216

    Potentialausgleich willst du nicht über den Schirm deiner Datenleitung machen. Nie. Also bindest du den Schirm nur über Widerstände an, damit sich nichts aufbauen kann.

    das sehe ich auch so.

    wie ein hersteller die probleme dann letzlich löst, bleibt ihm überlassen.

    aber über die daseinsberechtigung von groundliftschaltern in der veranstaltungstechnik brauchen wir uns jetzt nicht wirklich streiten, oder? ;)

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 14:23
    Zitat von floger

    Die hatten aber grundsätzlich Übertrager drin oder?

    ein bisschen offtopic, aber:

    nein, Übertrager gab es als option.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 13:13

    bei BSS geräten war an den symmentrischen XLR-inputs grundsätzlich der Pin1 unbelegt. das hatte man dort so gelöst, um brummschleifenprobleme zu minimieren. und das hat auch funktioniert, so lange man vor dem BSS gerät kein Rane gerät gebaut hat... dieser hersteller hat nämlich die schirme der ausgänge nicht belegt - damit war die ganze leitung zwischen beiden geräten ungeschirmt ;)

    ich habe mir ein kleines blockschaltbild gemacht. danach hat floger recht wenn er annimmt, dass durch das weglassen des schirms, und wenn der preamp keine wirkliche erdverbindung hat, es möglich ist das das potential am mikrofon um 48V angehoben wird.

    für eine definitive aussage müsste man aber nochmal den schaltplan des preamps zu rate ziehen, es könnte ja z.b. sein dass das signal dort drin irgendwo entkoppelt wird, entweder über kondensatoren oder trafoübertrager.

  • Soundcraft Ui12 vs. Allen&Heath Qu-SB

    • wora
    • 1. April 2018 um 12:36

    na ja, für manche anwendungen kommt es vielleicht mehr drauf an, ob das Mackie pult besser klingt als das ZED. A&H kocht an der stelle ja auch nur mit wasser und Mackie hat zumindest früher definitiv die am besten klingenden kleinmischpulte gebaut. und nicht für jeden anwendungszweck geniesst die verarbeitung höchste priorität.

    hier hilft imho nur ein direktvergleich (bitte als ehrlichen blindvergleich machen!)

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 12:27

    auch ein gutes argument.

    allerdings ist der ausdruck"brandgefährlich" ein bisschen übertrieben, denn 48V liegen ja unterhalb der für menschen gefährlichen spannungsbereiche, und brennen tut da so schnell auch nix ;)

    ich muss mir da mal ein schaltbild zeichnen...

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 1. April 2018 um 12:08
    Zitat von niggles

    weil sie Angst vor planlosen Technikern haben die keinen Limiter im Pultausgang (unbedingt notwendig!) setzen

    ähem... wieso soll ich denn einen limiter setzen, wenn ich meinen ausgang zur erzeugung von genügend inputpegel im musiker-InEar ohnehin schon komplett ausfahren muss? das bedeutet dann ja auch null headroom für ein eventuelles feedback ;)

    ... wobei:

    vielleicht ist das ja genau der grund, warum die hersteller der Inear sender ihre eingänge so unempfindlich machen? wenn der ausgang des pultes schon an seiner aussteuerungsgrenze ist, dann kann er das ohr des hörers ja gar nicht mehr schädigen, selbst wenn irgendwo ein feedback entsteht? das geräusch ist dann sicher unangenehm, aber es kommt einfach kein höherer pegel zustande, weil schon aus elektrischer sicht kein höherer pegel mehr generiert werden kann?

    das bedeutet im umkehrschluss, dass man sie auch nicht verklagen kann ... ?

    da könnte man mal drüber nachdenken.


    Zitat von niggles

    - Die notwendige Lautstärke bei IEM sinkt drastisch wenn man den IEM-Mix konsequent in Stereo fährt und ggf. zusätzliche Atmo rein mischt. Stichwort Cocktailparty-Effekt...

    klar, wenn man stereo fährt kann man durch geschicktes panning die hörbarkeit der einzelnen signale deutlich verbessern. deshalb hab ich mir jetzt auch stereo-auxe als IEM send konfiguriert. hier bin ich also völlig deiner meinung.

    allerdings sehe ich das schlagwort "Cocktailparty-Effekt" hier als nicht passend an, denn dieser effekt beschreibt ja die sprachverständlichkeit eines gesprächspartners in einer lauten störschallumgebung. mit stereo hat das, wenn überhaupt, dann nur indirekt zu tun.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 1. April 2018 um 12:03

    wie gesagt, die klinkenlösung ist hier sicher die eleganteste, um die genannten problemstellen zu umgehen.

    am besten auch mit unsymmetrischen kabeln, dann kann definitiv nix mehr passieren ;)

  • A&H Ilive Ersatzteile

    • wora
    • 31. März 2018 um 17:36

    A&H Service:

    06134 2573471

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 31. März 2018 um 17:31

    gutes argument, wenn das gerät eine schutzkontaktverbindung hat, gibt es hier evtl. auch eine masseverbindung zur signalmasse.

    das der bezugspunkt der gehäusemasse bei fehlendem schutzkontakt auf 48V gehoben wird, halte ich aber erstmal für unwahrscheinlich, denn dann müsste das potential der signalleitung ja irgendwie am gehäuse anliegen.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • wora
    • 31. März 2018 um 17:23

    ja, wenn man zeit für vorbereitungen hat, dann ist das problem natürlich etwas kleiner.

    deine erfahrungen mit den ohrhörern mit aktiver geräuschunterdrückung scheint ja nochmal ne steigerung der problematik zu sein. ach herrjeh, ein hoch auf die moderne technik.

    wenn ich selbst mit InEar arbeite habe ich mir mittlerweile angewöhnt, das ding eher leise zu betreiben. meine eigene stimme brauch ich dann gar nicht soo laut, denn die höre ich ja noch über die knochenleitung im eigenen kopf.

    beim letzten gig hab ich sogar nur mit Elacin gehörschutz gearbeitet, weil ich in dem kleinen laden keine lust hatte noch das InEar aufzubauen. im proberaum mach ich das auch so. damit kann ich mich auch sehr gut kontrollieren.

    das hat sich für mich als gut machbar erwiesen.

    aber die technikbeherrschung ist bei vielen künstlern ja leider nicht sehr ausgeprägt - deshalb brauchen sie uns ja ;)

    wegen der hier gesammelten erfahrungen werde ich jetzt in meinem pult spezielle InEar auxwege anlegen, die mit eingebundenen multibandkompression ausgestattet sind. dann kann ich das bei bedraf auch schnell zuschalten - obwohl mir so eine dynamikkorrektur persönlich ein graus wäre - denn ich will meine dynamik ja vernünftig kontrollieren können.

  • SQ5 vs. TF1

    • wora
    • 31. März 2018 um 17:08
    Zitat von elTon

    Auch wenn das Mainz-Kastel heißt, so ist es doch Wiesbaden.

    danke für die info, das wusste ich tatsächlich nicht.

    ein seminar bei A&H zu besuchen ist eine gute idee.

    dann bekommt man auch gleich die bedienphilosophie vermittelt

  • Gain in Dante erhöhen

    • wora
    • 31. März 2018 um 17:04

    sehr gute antwort von audiobo

    dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

    ja, man hätte die aufnahme 10-15dB lauter aufnehmen können.

    aber das weiß man bei liveaufnahmen grundsätzlich immer erst hinterher ;) in sofern ist der level erstmal alles andere als schlecht!

    wenn hier dennoch störungen vorhanden sind, muss es an etwas anderem liegen.

  • Geht man ins Pult besser mit XLR oder Klinke ein…

    • wora
    • 31. März 2018 um 16:54

    also wenn das pult beide lösungen bietet, also XLR oder Klinke, dann würde ich für lineesignale erstmal die Klinke empfehlen. vor allem eben genau wegen der 48V problematik (das mögen, wie bereits angemerkt wurde, nicht alle angeschlossenen geräteausgänge).

    wenn man doch in die XLRs gehen möchte und nicht sicher ist, ob das angeschlossene gerät die anliegenden 48V verträgt, dann kappt man im verbindungskabel auf einer seite den schirm, dann hat sich das mit der phantompower auch erledigt.

  • SQ5 vs. TF1

    • wora
    • 31. März 2018 um 01:06

    ansehen - und ausprobieren!

    vor einem mischpultkauf ist es immer ratsam, das gerät erstmal auszuprobieren. das kann nicht schaden. demnächst ist ja die PL&S in frankfurt...

  • SQ5 vs. TF1

    • wora
    • 30. März 2018 um 19:54
    Zitat von chris216

    Der Vertrieb in Wiesbaden?

    der A&H vertrieb sitzt schon einige jahre nicht mehr in Wiesbaden, sondern in Mainz ;)

    zur TF1 kann ich leider gar nichts sagen.

    aber wir haben eine SQ6 und kommen damit wirklich gut klar.

    man merkt hier und da, dass die firmware noch verbesserungswürdig ist, aber das pult gibt es ja nun erst seit vier monaten. da wird auf der softwareseite noch einiges passieren, vor allem gibt es momentan noch keinen offline-editor.

    wenn dir der funktionsumfang der SQ genügt, dann kann ich persönlich dazu nur den daumen hochrecken.:thumbup:

    vielleicht ist hier ja jemand, der beide konsolen kennt?

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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