ah, "Schiebeknopf" ist ein gutes suchwort!
da muss man nur mal drauf kommen, DANKE! ![]()
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenah, "Schiebeknopf" ist ein gutes suchwort!
da muss man nur mal drauf kommen, DANKE! ![]()
Was war der Grund diese Anordnung nicht mit der Bühnenvorderkante beginnen zu lassen ?
diese frage kann man leicht beantworten:
weil sonst weniger publikum in den laden gepasst hätte ... ![]()
ich suche rote Faderkappen für ein kleines mischpult.
weiß jemand, wo man sowas bekommt?
auf der von billbo beschriebenen anlage hab ich ja auch schonmal gemischt... ist schon ne weile her, aber wenn ich das damals vorher gewusst hätte... ![]()
zum thema ungewöhnliche mikros:
ich hab gerade ein IMG stageline bassdrum mikro im theatereinsatz...
funktioniert ![]()
klar, ein kleines digitalpult zum verteilen der signale ist auch eine gute lösung.
da kann man auch den moderator und die pausenmusik drüberschicken.
mit meiner soundweb-lösung geht das zwar auch, doch hier hab ich erstmal keine fader dafür, falls ich mal schnell eingreifen müsste. andererseits ist es auch manchmal gut, wenn niemand dran rumspielen kann... ![]()
ein vorteil bleibt beim kleinen digipult aber bestehen: man kann es auch für kleine jobs nutzen.
ich hatte in meiner frankfurter zeit mitte der 90er auch öfter mal das vergnügen mit diesen MTL bässen. die fand ich damals immer gut, weil sie in der lage waren in der abbildung einen eindeutigen unterschied zwischen bassdrum und bassgitarre zu machen - das war (und ist auch heute) keine selbstverständlichkeit ![]()
ich möchte aber gerne mal auf den threadtitel eingehen:
bässe unter holzpodest-bühnen können für die oben drauf stehenden musiker ausgesprochen unangenehm sein!
das kann/konnte übrigens die iLive auch.
auch dort konnte man szenen nur mit bestimmten einstellungen speichern, dieses feature hab ich auch ausgiebig genutzt.
Scenes: Es wird alles gespeichert. Beim Laden wird gefiltert. ist für Grundeinstellungen.
Snippets: Es wird nur gespeichert was ausgewählt wird. Für kleine Änderungen.
Cues: Die Chronologische Sortierung des Ganzen. Damit lassen sich auch Scenes und Snippets gleichzeitig aufrufen, wenn ich mich nicht irre.
ebenfalls danke für diese info!
solche "snippets" fehlen mir noch in der dLive, damit ich nicht nach jedem softwareupdate in allen effekt-szenen den recall-filter überarbeiten muss...
Aber ein Lautsprechercontroller ist eben auch (nur) ein Lautsprecherkontroller. KEIN Systemcontroller! Ein Systemkontroller ist ja eigentlich für das Zusammenspiel der unterschiedlichen Systeme da.
ich verstehe die strikte trennung nicht so ganz.
je nach vorgehensweise kann man das schon kombinieren. so kann man z.b. eq und delay für delaylautsprecher durchaus locker in einem "systemcontroller" abarbeiten?
wie ziehst du denn die trennline?
2 macht Sinn (erfordert aber ein entsprechendes 'Striplayout' und Übung im Fader'schubsen' inkl. Mix Button drücken mit einer Hand
ich lege mir rechts immer eine bank mit den effekt-sends an. dat hülft! ![]()
und "übung" schadet stets am allerwenigsten ![]()
Das war auch meine erste ('traumatische') Erfahrung mit einem Digi-Pult: Gitarrensolo in einem 'Schmalzlied', ich möchte die Klampfe lauter machen und gleichzeitig mehr verhallen.... ( heute beim M/X32 problemlos, beim iLive nicht ganz so.. ).
doch, das wäre bei der iLive auch gegangen.
dazu gibt es zwei wege:
1. es gab da zwischen den faderbänken einen knopf zur alternativumschaltung der encoder, die man einfach entsprechend programmieren konnte. aber das muss man natürlich wissen und entsprechend vorbereiten.
2. die benutzung der MIX taste im gitarrenkanal.
dadurch kann man den kanal in einen mixbus auf der anderen faderbank schieben, während der kanalfader des instrumentes in der normalen masterfunktion bleibt.
letzteres mache ich recht häufig, das geht auch mit der dLive so.
Teile der hardware wurden vermutlich...
ja, "vermutlich"... ![]()
dazu könnte gert vermutlich mehr sagen ... wenn er denn wöllen täte ![]()
klar, das ist natürlich auch ne lösung.
allerdings benötigt man dazu auch ganz spezielle amps ![]()
Klotzen, nicht kleckern!
war das nicht der ausspruch des generals guderian, als er mit seinen panzern richtung moskau... upps. ![]()
![]()
"Bitte starte nicht mit Deinem File auf unserem Pult, wir haben da etwas komplexeres im Pult gebaut mit Line Array, Sub, Nearfill, Delay, Empore und zwei weiteren Zonen und wir müssen mit dem Pult ja auch noch weitere Programmpunkte fahren."
ja, sowas musste ich leider auch schonmal erleben - obwohl im rider ausdrücklich drin stand, dass wir mit eigenem pultfile kommen! gar nicht schön!
ein mischpult ist ein mischpult und kein lautsprechercontroller, vor allem wenn fremdtechniker drauf arbeiten sollen muss man zwingend drauf achten diese beiden funktionen bestmöglich zu trennen!
wenn ich mal verschiedene signale in mehrere zonen verteilen und fremdpulte integrieren muss oder will, mache ich das einfach mit meinem alten Soundweb. dazu hab ich noch PCs mit XP, welche ich dann per RDP fernsteuere.
dazu kann ich aus dem pult - je nach anforderung - auch verschiedene signalmixe in diese matrix senden.
der vorteil daran ist, das es ein komplett in sich geschlossenes system ist, das auch durch diverse show-recalls am pult nicht aus dem konzept gebracht werden kann ![]()
ausserdem bieten sich damit natürlich zusätzlich viele freiheitgrade in der signalbearbeitung.
bei kleineren sachen löse ich das aber über meinen normalen systemcontroller (4 in -12 out) oder gleich ganz aus dem pult. es kommt immer drauf an...
Dann geht aber Preamp Remote nicht! Das M32 Serie Zeug ist eben viel viel mehr X32 als ProX. Sozusagen mehr B als M
ich hatte vor ein paar monaten mal eine diskussion mit einem kollegen der behauptete, das das M32 von Midas entwickelt wurde und nicht von Behringer... so weit ist es schon gekommen mit der realitätsverdrehung ![]()
stichwort „fake news“ ![]()
PS
er hatte sich natürlich gerade so ein pult gekauft
jepp, sag niemals nie ![]()
ich hatte im sommer auch vier 18"er unter eine podestbühne gepackt, einfach weil es nicht anders ging. ich habe aber drauf geachtet, dass ich keine lücke zwischen den boxen hatte und sie auch oben fast bündig mit dem podest abschlossen. das hat geholfen, den schallanteil unter der bühne gering zu halten und dann hat das auch wirklich gut funktioniert.
aber ich habe leider auch völlig gegenteilige erfahrungen gemacht, wo die bässe unter der bühne die selbige so stark zum schwingen anregten, dass die musiker oben drauf sich gar nicht mehr wohl fühlten...
aber: anderes thema! ![]()
nein, ich meinte schon das richtige ![]()