man MUSS es ja nicht so anschliessen.
wäre in dem fall aber besser gewesen, dann wären auch die empfänger aus!
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Neues Benutzerkonto erstellenman MUSS es ja nicht so anschliessen.
wäre in dem fall aber besser gewesen, dann wären auch die empfänger aus!
die tatsache, dass man in diesem kompressor keine regelzeiten einstellen kann ist natürlich sehr unschön.
in diesem fall würde ich den peaklimeter lassen und der kompressor auf die erforderlichen werte wie einen RMS limiter einstellen und die overeasy taste einschalten.
damit verliert man zwar möglichen endschalldruck, aber in der beschriebenen ausgangssituation gilt ja wohl am ehesten "safety first".
szenen-recalls benutze ich in der dLive generell hauptsächlich für zwei dinge:
a) komplette band-szenen mit allen funktionen, auch für verschiedene standard-locations.
b) FX szenen
alles andere mache ich gewöhnlich von hand während der show.
die FX szenen enthalten für manche shows auch die send-levels, ich habe aber meist einige standard-szenen in denen wirklich nur die inhalte und die EQs der effekte recallt werden, sonst nix.
was ich dazusagen muss: momantan habe ich keine band zu betreuen, die ganz spezielle wünsche hat oder ganz komplexe soundänderungen benötigt. sobald sowas mal wieder ansteht, werde ich meine logik selbstredend anpassen.
es kommt also auch darauf an, welche künstler man betreut.
Edit: je nach Lichtverhältnissen dürfte das korrekte Erkennen aber auch "Normalsehenden" schwer fallen, will ich mal annehmen...
bei sehr hellen lichtverhältnissen sind manche pulte, die stark auf bildschirm-bedienung setzen, nahezu unbrauchbar. ich hoffe sehr, dass der hier verwendete bildschirm hell genug sein wird.
durch diese mehrfarb-LED wird mein gesamteindruck des pultes aber auch ein bisschen getrübt. in der Qu gibt es eine eigene LED für die clipanzeige, eine für 0dB und eine dritte für "signal present".
in der SQ gibt es wohl nur zwei LEDs, wobei eine sicherlich für Clip da sein wird.
finde ich auch ein bisschen schade, das man das hier eingespart hat. immerhin gibt es in screen eine mehrkanalübersicht, in der es offenbar auch pegelanzeigen gibt.
heute morgen gab es ein webinar zu der neuen serie, leider haben wir da keine bildschirminhalte gesehen. möglicherweise ist das bildschrirm-design ja noch nicht ganz fertig.
aber es ist wie es ist, diese pulte verkaufen sich nun mal hauptsächlich über den preis, wer mehr bedienkomfort und bessere übersicht will, muss dann wohl doch zu teureren pulten greifen.
Eine "Siderack-Knobmachine" sozusagen.
das ist ein durchaus interessanter ansatz!
früher hat man sich ein kleines siderack mitgebracht, oder in meinem fall die entsprechenden speicherkarten für standard-FXe wie SPX990 und PCM91.
heute bringt man sich den MIDI controller mit (und steht damit den keyboardern in nichts nach
)
also kanäle doppeln (per Y-kabel oder klinke aus direct-out zu line-in) habe ich zu analogzeiten auch recht häufig gemacht. nur damit konnte ich mir die kanalkompression vom monitorsend fern halten. also so, wie man das heute bei manchen digipulten auch noch machen muss.
das schöne beim analogen pult war dabei, dass ich nicht auf eine andere ebene umschalten musste, um an den monitorkanal zu kommen... die crux bei den digitalen ist ja, dass zwar sehr viele kanäle zur verfügung stehen, man hier aber wegen des eingesparten platzes viel weniger kanäle im direkten zugriff hat. der eigentliche arbeitsablauf beim dynamischen mischen ist daher vor allem für die kollegen deutlich verlangsamt, die keine vorbereitete show mit ausgetüftelten scenenrecalls zur verfügung haben. und das scheint ja irgendwie doch die mehrheit zu sein. ![]()
aber ich gebe gerne zu, das ich mich an die digitalen sehr gewöhnt habe und die möglichkeiten, die so ein pult bietet, überhaupt nicht mehr missen möchte!
Bugfix!
1.61 steht zum download bereit!
jepp, für mich war das genau so unlogisch, weshalb ich auch erst nach der veranstaltung drauf gekommen bin... wie gesagt, sehr ärgerlich.
oton: es ist übrigens ein märchen, dass frauen multitasking besser können als männer... das märchen hält sich aber wirklich hartnäckig.
aber das ist ein ganz anderes thema ![]()
Wie kann man nur alle Sendestrecken an lassen und dafür den Antennensplitter ausmachen. Konkret: Es gab immer wieder mal kurze Aussetzer bei allen Strecken, Frequenzen gescannt, Anschlüsse überprüft... um dann in einem lichten Moment zu schauen ob der Splitter Strom hat.
Schalter an, alles gut. Will ich bloß nie wieder haben! Das die AT Funken dabei immer noch ein Signal empfangen haben, alle Achtung.
genau das selbe phänomen hatte ich auch schon! sehr ärgerlich!
allerdings mit einem Shure system, aber ist ja egal, für fehlbedienung kann kein hersteller was.
mittlerweile haben das aber alle kollegen so akzeptiert, wir schalten die splitter einfach gar nicht mehr aus.
Manchmal ist mehr halt doch mehr.
jepp, manchmal schon. ![]()
Was ich mir auch wünschen würde (und was SAC auch kann) ist die Möglichkeit einen Kanal zum echten Stereokanal zu machen, und nicht zwei Kanäle zu verknüpfen zu müssen...
das ist aber durchaus schwierig, wenn die belegung der XLR buchsen schon steht. alternativ müsste man hier jeden zweiten XLR frei lassen, damit man den gewünschten stereokanal entsprechend nutzen kann.
klar, man kann auch (beispielsweise) kanal 3 links machen und kanal 42 rechts... aber wer will schon so ein chaos haben ![]()
Wer das eigene Tun nicht überdenkt entwickelt sich nicht weiter.
das ist ein sehr gelungener satz !!
er beschreibt das eigentliche dilemma: "viel hilft viel" ist eher selten zielführend.
und gerade in der oberen liga, wo meist kein mangel an möglichkeiten besteht, wird doch manchmal deutlich übers ziel hinaus geschossen. hier wäre "weniger ist mehr" mal eine durchaus überlegenswerte alternative ![]()
es bringt aber nichts, irgendwelche arbeitsweisen generell zu verdammen.
nein, man lernt nie aus. das ist richtig.
im zweifelsfalle ist es mir aber lieber ich komme selbst auf ne neue idee, statt nur die arbeitsweisen von kollegen zu kopieren.
aber vermutlich liegt die einzig wahre arbeitsweise irgendwo dazwischen... ![]()
ganz ehrlich: was ich wirklich nicht so mag, sind kollegen die beim soundcheck hinter mir stehen und mir genau auf die finger schauen... ![]()
ganz ehrlich, ich mache das auch nicht.
aber es stimmt natürlich, das man sich durch zusehen schonmal einiges abschauen kann. zumindest für die jüngeren kollegen ist das wichtig. im laufe der zeit eignet man sich dann eine eigene arbeitsweise an, und sobald die gut funktioniert braucht man auch nicht mehr schielen... ![]()
Ein anderer Klassiker ist das abspeichern von Gainreglern. Während ich hier klar den Bedarf sehe kann ich aber auch gleichzeitig bestätigen das auf gefühlten hunderten Festivals jeglicher Größe von gefühlten tausenden Mischkollegen im changeover mit Sicherheit ALLE immer als erstes den Gainregler pro Kanal anfassen. Das ist ja auch gut so und geht einem in Fleisch un Blut über. Aber wozu dann abspeichern?
Nur mal so als Denkanstoss
ein weiterer denkanstoss, gut! ![]()
den gainregler fasse ich nur noch recht selten an, zumindest wenn ich mit "meinem pult" arbeite.
für verschiedene mikrofone an verschedenen instrumenten habe ich mir im laufe der jahre in der library jeweils eigene presets abgespeichert. und diese presets rufe ich dann bei bedarf incl. gaineinstellung auf. erstaunlicherweise passen die gespeicherten gains meistens.
nur bei linesignalen von bass und keyboard habe ich da regelmässig änderungsbedarf, weil hier doch immer wieder recht unterschiedliche pegel angeliefert werden.
bei schlagzeugmikros und gitarren sind die unterschiede deutlich geringer, bei professionellen sängern unterscheiden sich die pegel auch nicht so sehr. also zumindest in meinem umfeld.
und meist betreue ich mit meinem pult ohnehin immer die selben kapellen, da wird dann die entsprechende szene recallt und in 90% der fälle passt auch der gain.
zwei bis drei mal im jahr habe ich richtige festivalsituationen. und auch hier komme ich mit voreingestellten gains für meine mikrofone recht gut klar.
aber klar ist auch: natürlich hat man im soundcheck als allererstes den gain im blick und bei bedarf ist die hand zum eingreifen ganz schnell an der richtigen stelle.
für mich hat sich die speicherbarkeit der gains jedenfalls insgesamt als großer segen herausgestellt.
... und sollte im Prinzip "dlive-Sound" bieten (sind die Preamps im Pult identisch?)...
wie ich schon anmerkte wissen wir noch nicht, ob die SQ den gleichen klaren sound liefert wie die dLive. das potential hätte sie aber, und das wäre in der klasse ja mal eine wirkliche ansage.