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Beiträge von wora

  • S oder C?

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 20:35
    Zitat von =RS=

    Alles klar! Danke für's testen Wolfgang.

    Aber dann hast Du mich falsch verstanden. Ich will nicht, dass die Surface in sends on fader geht, sondern die IP8....

    ja, wenn ich deine zeilen nochmal lese kommt mir auch der verdacht, dass ich es falsch interpretiert habe :)

    Zitat von =RS=

    Weisst Du eigentlich, ob dieMixPad App abwärtskompatibel ist?

    nein, leider nicht.

    aber ruf doch mal den Markus oder den Johannes an. bei bedraf kann ich dir die nummern geben.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 15:44
    Zitat von audiobo

    Vielleicht war´s besser so - die Verwandtschaft zu Mackie ist ja unverkennbar... :D

    ja, damals hatte sich mackie mit seinem TT24 nicht gerade mit ruhm bekleckert...

    aber die ideen im UMX96 fand ich trotzdem sensationell!

    mehr muss man nun dazu aber auch nicht mehr schreiben... :saint:

  • S oder C?

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 15:12
    Zitat von =RS=

    nur wenn Du IPs über die Surface anmeldest, hast Du die Möglichkeit, der IP Mix Funktionen zuzuweisen, das ist mir klar.

    Das heisst aber nicht, dass bei der IP irgendwas "automatisch" mit geht, wenn Du einen Mix Button drückst (egal ob an der IP oder der Surface)

    ich habs gestern ausprobiert:

    also wenn ich die IP8 am Surface anmelde, dann kann ich dort die MIX tasten für auxwege auflegen. is klar.

    und wenn ich dann dort MIX drücke, flitzen auch die fader der surface in die im auxweg eingestellte position. also "sends-on-fader"

    anders herum ging es aber nicht, also wenn ich am surface in einem kanal MIX drücke, dann rühren sich die fader der IP8 nicht.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 14:52
    Zitat von audiobo

    mir fehlt da meist das Feingefühl und bei den Panreglern die Mittenrasterung.

    ach herrjej, ja!

    das hatte ich ja schon vergessen... ^^

    es gab übrigens mal eine digipult-studie, die mit einem aktiven poti arbeitete, welches sowohl mittenrasterung als auch endanschlag simulieren konnte: EAW UMX96 8)

    das ding hatte damals noch mehr revolutionäre gedanken in sich, z.b. das hier Smaart im hintergrund des EQ fensters lief...

    http://www.audiotechnology.com.au/PDF/REVIEWS/AT47_EAW_UMX.96.pdf

    wie schade, das dieses pult damals nicht realisiert wurde.

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 12:21

    also ich erinnere mich das zu analogzeiten schon gemacht zu haben, also verschiedene dinge an zwei kanälen gleichzeitig. so z.b. dem keyboard die mitten etwas wegzunehmen, während man gleichzeitig der gitarre mehr mitten zugestehen konnte - z.b. für solis.

    aber ich habe das nicht gemacht weil ich es unbedingt gebraucht hätte, sondern weil das da ganz einfach ging. man musste dazu auch nicht erstmal irgendwo select drücken... es ging eben ganz einfach.

    seit ich digital arbeite, habe ich meine arbeitsweise den pulten angepasst. ich vermisse das nicht mehr so wirklich, würde mich aber sicher freuen wenn es irgendwann mal wieder so einfach gehen würde ;)

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 12:00

    danke billbo, damit sind wir hierbei einer meinung.

    Zitat von wora

    ...und dies erreicht man einfach mit langsameren regelzeiten, der limiter reagiert damit also nur, wenn eine gewisse signalschwelle für einen längeren zeitbereich überschritten wird.

    und dieser durchschnittliche spannungswert ist reziprok zur durchschnittlichen leistung...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 09:49
    Zitat von maccaldres

    das mit dem sparknopf-eq ist eine seuche, mit der aber andere hersteller anfangen haben ^^

    korrekt, das hatte ich ja auch schon geschrieben.

    gut finden wir das vermutlich alle nicht, aber es gibt in der realität tatsächlich auch viel teurere und auch anerkannte pulte, die so eine, ich nenne es mal "bedienungsarmut", aufweisen.

    aber klar: ich mag diesen "drei regler plus vier taster"-EQ auch nicht - und auch das hatte ich schon erwähnt.

    trotzdem haben wir eins bestellt, denn es wird in einer festen tonregie stehen und dort werden dann nach einer gewissen einarbeitungszeit hauptsächlich presets abgerufen. das bedeutet, für uns ist der direkte zugriff auf den vollen EQ nicht so wichtig.

    man muss halt manchmal abwägen zwischen "wollen" und "brauchen".:)

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 30. Oktober 2017 um 09:41
    Zitat von treibsand

    Die SQ ist -anders als Flagschiff dLive und Preisknaller QU- nur eine Weiterentwicklung bestehender Systeme. Wirklich Fortschrittliches erkenne ich da kaum.

    na ja, die kleine revolution ist tief im inneren verborgen.

    es ist das erste pult dieser preisklasse, das mit einem FPGA system arbeitet. das bedeutet ein sehr hohes maß an flexibilität für die entwickler. ich finde deshalb nicht, das man hier keine fortschritte entdecken kann.

    was und wie die entwickler mit diesem potential letzendlich umgehen, das wissen wir natürlich noch nicht.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 23:31
    Zitat von oton

    Vor allem, da sich alle anderen Pulthersteller im Augenblick eher auf ihren Lorbeeren ausruhen ...

    "ausruhen" ist möglicherweise nicht der passende begriff. "geld verdienen" passt da besser.

    wenn die stückzahlen nicht hoch genug sind, dauert es eben etwas länger bis das geld für die teure entwicklung wieder eingespielt ist.

    das hersteller von günstigen pulten (mit den entsprechenden stückzahlen) mehr geld verdienen als edelhersteller, zeigt ja nicht zuletzt das beispiel "Behringer kauft Midas" ;)

    in sofern verstehe ich den weg von A&H durchaus, die günstigeren serien aufzubessern. damit kommt wieder das benötigte geld für neue entwicklungen herein.

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 23:20

    ich hab mir einfach passende schrauben mit knauf im internet bestellt.

    länge und stärke ausmessen, passenden typ raussuchen, bestellen, warten bis der paketdienst kommt...

    by the way:

    heute mittag war ich mal nicht wandern, sondern hab mir im lager einen weiteren klappgriff an den casedeckel gebaut. damit kann ich den deckel nun ganz einfach auf das case heben, um die catches zu schließen.

    vorher ging das zwar auch, aber weil der deckel doch ein bisschen sperrig ist habe ich mir da eine vereinfachung gewünscht.

    damit ist meine konstruktion nun endgültig fertig.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 23:10
    Zitat von zegi

    Gibt es eigentlich aktuell Digitalpulte, mit denen man mehrere Kanäle auswählen kann, um sie gleichzeitig am Channelstrip zu bearbeiten? Das könnte bei mehreren ähnlichen Kanälen (z.B. Chormikrofone) doch auch Zeit sparen. Also mal alle Chormics auswählen, überall Phantom drauf, Lowcut, grobe Ausgangs-EQ-Kurve, Gate, etc..

    ja, das geht bei den Vi pulten von soundcraft ziemlich gut.

    bei anderen konsolen bearbeitet man einen kanal und kopiert diese einstellung einfach auf beliebig viele kanäle. oder man "gangt" die kanäle, so dass sie das selbe machen. es gibt verscheidene methoden, wie man diesen arbeitsschritt machen kann. bei den Vis ist das meiner meinung nach aber am einfachsten gelöst.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 23:06
    Zitat von HenrySalayne

    Der große Vorteil an einem Touchscreen ist die sichtbare Intuitivität und die Wandelbarkeit der Oberfläche. Was aber dagegen spricht ist die Hapitk und das sensorische Feedback. Das liefern am besten immer noch gute alte Micro-Switch-Tasten und Encoder. Daher sehe ich das Ende der Evolution dort angelangt, wo beide Elemente bestmöglich zusammenarbeiten.

    ...

    wir waren hier vor vielen jahren schonmal darüber einig, dass das maximal erreichbare ein touchscreen wäre, der sensorische rückmeldungen gibt. DAS wäre dann der gipfel der entwicklung.

    sowas ist aber leider immer noch nicht in sicht.8)

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 13:11
    Zitat von mfk0815

    ...Viel wichtiger wäre ein Standard an den sich alle Hersteller halten würden. Denn das Umswitchen vom Midas auf ein Soundcraft weiter zum Digico, selbst wenn man von einem Hersteller unterschiedliche Geräte vor sich stehen hat. Immer muss man sich und seine Arbeitsweise an das Teil anpassen. ...

    ich verstehe deinen wunsch wirklich sehr gut, glaube mir. aber schau dir doch bitte mal die analogmischpulte aus den 50er, 60er und 70er jahren an. diese waren keinesfalls von anfang an gleich in der logik aufgebaut, da gab es jahrzehntelang teils erhebliche unterschiede in der bedienung.

    das sollte man nicht übersehen, auch die analogtechnik hatte evolutionsschritte!

    als die digitalzeit begann mutmaßte ich, dass es auch hier eine langsame evolution geben wird.

    und wie man in den letzten jahren gesehen hat, nähern sich die pulte ganz allmählich einander an. was wir, angesichts der sehr langsamen evolutionsschritte durch eine gemächliche modellpolitik bei relativ kleinen stückzahlen, haben müssen, ist geduld!

    wir befinden uns noch einige jahre in einer übergangsphase, bis sich eine gewisse grundkonfiguration eingestellt hat.

    wie lange das dauern wird kann niemand sagen, denn aktuell ist es für die hersteller noch vorteilhaft, wenn sich die bedienung und die features ihrer pulte von denen der konkurrenz abheben. so können sie mehr geräte verkaufen als früher... ja früher, als es üblich war am FOH und im monitor jeweils nur ein einziges pult zu haben (in seltenen fällen auch mal ein zweites für den headliner) ;)

    also: geduld!

    ich verspreche dir folgendes: sobald mal ein hersteller einen riesenerfolg mit einer bestimmten bedienoberfläche hat und den anderen das wasser abgräbt, müssen sich die anderen anpassen und eine sehr ähnliche oberfläche und logik anbieten, wenn sie überleben wollen. das ist ein einfaches marktgesetz. im moment ist das nur leider noch nicht in sicht... :|

    aber vielleicht könnte ja gumas vision hier ein bisschen weiterhelfen

  • Kleines Mischpultratespiel

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 11:56

    ich gebe guma vor allem darin recht, das man sich auch an bedienschritte gewöhnen kann, die an einem besser ausgestatteten pult nicht mehr nötig wären.

    so erinnere ich mich noch gut an meine erste zeit mit verschiedenen iLive tischen... begonnen hatte ich 2008 mit iLive80, da gab es keine knöpfe für dynamics. man konnte die nur über den touchscreen und einen encoder aufrufen und bedienen.

    als ich dann ein jahr später eine T112 kaufte, hatte ich die erstmal vermissten regler direkt auf der frontplatte. erstaunlicherweise dauerte es aber monate, bis ich diese taster voll nutzen konnte, denn zunächst benutzte ich nur die view-tasten der dynamics, um an das entsprechende bildschirmmenü zu kommen - um dann die dynamics wie bei der 80er über den screen zu bedienen. ;)

    mein fazit daraus damals: ok, ich brauche für dynamics eigentlich jeweils nur einen direktwahlknopf, mit dem ich sie auf den touchscreen holen kann.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 10:52
    Zitat von Phimmi

    Allen & Heath selbst hat mir an der PLS mitgeteilt, dass das Ding aktuell ausläuft, während wir über GLD vs. C Class diskutiert haben. (oder habe ich das falsch im Gedächtnis und es ist erst nächstes Jahr? Aufjedenfall ist das bei mir fest verankert, dass GLD nicht mehr aktuell ist)

    zur info:

    ich habe übrigens nochmal beim hersteller nachgefragt:

    die GLD serie ist nach wie vor noch in der produktion, vom auslauf des modells weiß man nichts. die info, die du da bekommen hast ist also nicht ganz korrekt. die GLD wird durch die SQ aber unattraktiver, weshalb hier die verkaufszahlen sicher sinken werden. aber im moment ist sie noch kein auslaufmodell.

    das wollte ich nur mal loswerden.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 10:26

    das sehe ich auch so.

    sebastian, ich verstehe zwar deinen denkansatz, den finde ich auch gut, aber ich denke eine bessere verständlichkeit ist eben nicht das ziel was hier erreicht werden soll.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 02:40
    Zitat von e-on

    sInneswandel, nö. Auf was genau beziehst du den in meinem geschriebenen ?

    Nicht das hier noch mehr Missverständnisse aufkommen.

    ich bin gerade müde und hab keinen bock mehr das im einzelnen aufzudröseln.

    aber erst schimpfst du und dann schreibst du plötzlich was positives. das verstehe ich nicht wirklich.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 29. Oktober 2017 um 02:36
    Zitat von gert

    Ich finde schon das die SQ viel Pult fuers Geld ist.

    danke, diese meinung teile ich auch.

  • Noch Modularer..... Arria.Live System

    • wora
    • 28. Oktober 2017 um 12:54
    Zitat von elTon

    Das ist nun mal der Trend. Der Errichter eines Gebäudes weiß vorher meißt noch nicht, was der Nutzer letztendlich damit anstellen will. Also werden die Häuser vorsorglich vollgestopft mit Cat oder Glas, Mikrofonkabel oder Lautsprecherleitung zieht heutzutage keiner mehr. Und Kabel nachträglich einziehen ist sehr teuer. Es wird immer mehr in diese Richtung laufen, wer etwas Einblick in die moderne Medientechnik hat, weiß von was ich spreche.

    Micha

    das ist auch meine erfahrung!

    es gibt heutzutage aber auch genug andere lösungen, um ein haussystem auf CAT basis aufzubauen. in sofern ist das leider kein alleinstellungsmerkmal von Arria. das einzige, was hier anders ist, ist das an jedem ausgang ein kompletter mischer hängt.

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • wora
    • 28. Oktober 2017 um 12:46

    dann möchte ich gerne erklären, wie ich das mache.

    aufgabenstellung:

    - eine endstufe soll eine bestimmte durchschnittliche leistung nicht überschreiten.

    - kurze signalspitzen sollen aber durchgelassen werden, damit die speaker ihr spitzenpegelpotential auch mal ausreizen können.

    (die peakbelastbarkeit moderner chassis liegt z.b. oft 6dB über der durschnittsleistung)

    damit die schwingspule nicht zu weit aus dem luftspalt getrieben wird (ich gehe mal von einem potenten amp aus), begrenzt man den maximalhub mit einem peaklimiter. dieser limiter darf keinen weiteren hub zulassen, weshalb man hier auch von einem brickwall-limiter sprechen kann. dieser limiter reagiert aber wirklich erst dann, wenn der maximalhub erreicht wird. er ist also eine absolute notbremse. dieser limiter muss aber sehr schnell reagieren, denn signalspitzen sind im gesamtsignal verhältnismässig selten und in der regel recht kurz. also hat er sehr schnelle regelzeiten.

    wenn man diesen maximalen hub der schwingspule aber nun zu oft abfordert, der durschnittspegel also weiter angehoben wird, dann steigt auch die abgeforderte leistung, was irgendwann bei überschreiten der durchschnittsleistung zur thermischen zerstörung führt.

    um dieses problem in den griff zu bekommen, wird einzweiter limiter eingesetzt, der nur auf die durchschnittliche leistung reagiert, die signalspitzen also unangetastet lässt.

    und dies erreicht man einfach mit langsameren regelzeiten, der limiter reagiert damit also nur, wenn eine gewisse signalschwelle für einen längeren zeitbereich überschritten wird. und dieser durchschnittliche spannungswert ist reziprok zur durchschnittlichen leistung.

    mit langsameren regelzeiten lässt sich also die durschnittliche maximalleistung begrenzen (auch RMS leistung genannt), mit schnellen regelzeiten lässt sich der maximalhub begrenzen.

    welche regelzeiten genau genommen werden, darüber schweigen sich die meisten hersteller in der regel aus. es gibt aber controllerhersteller, die frequenzabhängig gewisse regelzeiten vorschlagen, ich nenne da z.b. die firma XTA.

pro-silentium.de

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