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Beiträge von wora

  • Audio Analyzer günstig

    • wora
    • 13. September 2017 um 12:36
    Zitat von bender

    Es war das NTI XL2

    der XL2 ist im moment wohl das beste was es in dieser klasse gibt.

    hat aber auch einen stolzen preis. für profis gut angelegtes geld, für "nebenher" ist das aber sicher etwas übers ziel hinaus...

    Zitat von bender

    Also um jetzt mal einen Überblick zu bekommen.


    Die Sache mit dem Phonic PAA3 ist wohl nicht zweckmäßig. Besser wäre SatLive?

    es kommt immer noch drauf an, was du nun genau vorhast.

    Satlive ist für messzwecke eindeutig die bessere lösung, dafür ist das PAA3 (wie auch XL2) ein mobiler, in sich geschlossener apparat, der sehr schnell und unkompliziert einsetzbar ist.

    also: wie stellst du dir das denn so vor? was möchtest du genau erreichen?

  • Audio Analyzer günstig

    • wora
    • 13. September 2017 um 12:31

    t´schuldigung für off topic:

    Zitat von xandix

    Mein Berufsschullehrer in meiner (lange ists her) Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker sagte damals immer:


    Wer misst, misst Mist.

    diesen spruch bringt früher oder später JEDER ausbilder! ^^^^

  • Audio Analyzer günstig

    • wora
    • 13. September 2017 um 00:48

    mein senf dazu:

    ich benutze "solche tools" nun seit deutlich über zwei jahrzehnten. und ich möchte sie schon lange nicht mehr missen. ;)

    wichtig dabei ist aber, dass man lernt damit umzugehen!

    früher war die informationsbeschaffung nicht so einfach, es gab weder genug unterlagen dazu, geschweige denn seminare. auch youtube war noch lange nicht erfunden... also musste ich per "learning by doing" herausfinden, wie man mit den messmöglicheiten umgehen kann - und muss.

    das wird auch der kollege bender hier so machen müssen, wenngleich eben die informationslage und die tools heute wesentlich besser (und vor allem wesentlich günstiger!) sind.

    bender:

    eine wichtige anmerkung von mir: erwarte nicht, dass du mit hilfe z.b. eines PAA3 sofort bessere ergebnisse bekommst. auch der einsatz von messoftware wie SatLive (wirklich empfehlenswert!) muss zunächst einmal gründlich geübt werden. dazu ist auch ein gutes grundwissen über physikalische zusammenhänge erforderlich, um die gemessenen werte überhaupt sinnvoll beurteilen zu können.

    ich will dir das jetzt also nicht ausreden, ich möchte nur darauf hinweisen das diese geräte keine zauberkästen sind.

    bevor du viel geld ausgibst, fang doch vielleicht erstmal mit einer handy-app an... die sind meist auch nicht schlechter als wenn du ein messystem mit billigem messmikro kaufst... so eine handy-app kann dir z.b. feedbackfrequenzen recht genau anzeigen, das kann beim einstellen von monitoren schonmal ein tolles hilfsmittel sein.

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • wora
    • 13. September 2017 um 00:22
    Zitat von david kammerer

    Auch nochmal: Mir ist das durchaus bewusst 8)

    Mir geht es darum, dass offensichtlich zwei unterschiedliche Normen (die unterschiedliche Anwendungsbereiche haben) über ein und die selbe Sache unterschiedlicher Ansicht sind :)

    Grüße

    David

    du machst da offenbar einen kleinen denkfehler: es ist eben nicht die selbe sache.

    - in der DIN15905 geht es um den schutz des gehörs bei länger andauernden veranstaltungen. hier sollen gehörschäden durch übermässige oder gar exzessive lautstärkepegel vermieden werden.

    - in der EN 54 geht es um den erhalt von menschenleben. hier steht die verständlicheit der durchsagen im alarmfall im vordergrund. da geht es auch um paniksituationen, die sehr laut sein können.

    das einzige was diese beiden normen wirklich gemein haben ist, grob gesagt, das da schallenergie über lautsprecher abgestrahlt wird.

    also bitte nicht birnen mit äpfeln vergleichen. das sind völlig unterschiedliche anforderungen.

    und nun zurück zum thema.

    dazu hatte ich meine meinung bereits geschrieben :)

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • wora
    • 12. September 2017 um 19:50

    nochmal: bei sprachalarmierungen geht es um notfallsituationen, das hat mit der DIN15905 herzlich wenig zu tun. natürlich spielt im notfall der schutz des gehörs eine untergeordnete rolle, denn da geht es schliesslich generell ums überleben. da wäre es mir auch wirklich schnurzegal, ob mir nach der warnung die ohren pfeifen, hauptsache ich verstehe was zu tun ist!

    und mit der hier erwähnten situation, nämlich der beschallung einer veranstaltung, hat die sprachalarmierung wiederum auch nichts zu tun. das sind zwei verschiedene dinge. hier greift eindeutig die DIN15905.

  • Suche Infos zu D.A.S PA

    • wora
    • 12. September 2017 um 17:17
    Zitat von krzysztof schwierz

    Wobei es anscheinend auch einer dieser Herstellern ist, wo die Qualität der verschiedenen Serien sehr unterschiedlich sein kann...

    das gibt es aber auch bei rennomierten herstellern. siehe JBL, die bieten auch alles von der billigen plastikbox bis zum erstklassigen lautsprecher.

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • wora
    • 12. September 2017 um 17:13
    Zitat von david kammerer

    Generell frage ich mich schon lange, wie sich diese Aussage mit der DIN 15905 verträgt?

    gar nicht, denn eine notfallsituation ist eben eine notfallsituation 8)

  • Monitore am FOH

    • wora
    • 12. September 2017 um 00:48
    Zitat von simonstpauli

    Andererseits ist bei einem SOS-Platz auch jeder Lautsprecher besser als keiner.

    ich habe da, wie bereits erwähnt, gute erfahrungen mit kopfhörermix.

    der mix kann an schlechten pultplätzen eh nie so gut sein wie er sein sollte, über den kophörer bekomme ich wenigstens mit, WAS ich auf die PA schicke. und heute gibt es fast keine PAs mehr, die so sehr verfälschen dass das ergebnis nicht wenigstens sehr ähnlich ist wie im kopfhörer.

    und je besser der hörer und je besser die PA, desto besser ist dann auch das ergebnis.

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • wora
    • 10. September 2017 um 22:53
    Zitat von zegi

    Für jede Anwendung gibt es das passende Werkzeug. In der beschriebenen Situation ist das imho nicht die PA sondern der Ordnungsdienst der ausführenden Gewalt.

    das sehe ich ähnlich.

    ordnungsgemäß angemeldete demonstrationen rechtsgerichteter parteien oder vereinigungen werden auch von der polizei geschützt.

    warum also nicht auch die kanzlerin?

    aber das wird sie ja wohl selbst entscheiden können, mit unserem job hat das IMHO nicht sehr viel zu tun.

  • A&H dLive Firmwareupdate 1.51 ist erhältlich

    • wora
    • 10. September 2017 um 22:40

    nun gibt es das Update 1.52

    so wie es aussieht ist es vor allem für besitzer der SuperMADI-karte interessant.

    Andy2006 hat mir dazu noch folgenden link geschickt:

    Zitat von Andy2006

    http://www.allen-heath.com/dlive-s-class/software/

  • Monitore am FOH

    • wora
    • 8. September 2017 um 18:25

    die schlechten mischplatz-situationen hab ich schon oft erlebt und habe auch schon oft darüber nachdenken können.

    wenn ich mit dem pult so weit im off stehe das ich solche hilfen wirklich nötig hätte, dann ist mir der kopfhörer eindeutig lieber.

    denn von solchen schlechten arbeitsplätzen kann ich ohnehin nicht richtig einschätzen, wie sich die lautstärke des drumsets oder des gitarrenamps im publikum mit dem PA sound mischt. da helfen auch abhören meistens nicht weiter.

    statt dessen mach ich mir dann über den kopfhörer nen schönen sound und stell auch die lautstärke so ein dass sie mir gefällt. bisher hat sich darüber noch nie jemand beschwert.

    aber es gibt natürlich grenzfälle, in denen eine abhöre am pult dennoch sinnvoll sein kann. so hören wir z.b. in der halle in der ich arbeite durch das neuerdings verwendete linearray in der regiekabine keine höhen mehr. die tops stahlen dort oben einfach nicht mehr hin. also habe ich dort ans fenster eine Genelec box (mit dem nötigen delay) hingebaut. das ist eine recht gute notlösung.

    aber bandmixe mache ich nicht aus der regiekabine, von da oben mach ich nur sprachbeschallungen und halbplayback-einspielungen.

    vor wenigen jahren hatte ich mal eine VA bei Mercedes, wo der kunde partout nicht wollte, dass das pult an einem sinnvollen ort steht. dort hab ich mich dann hinter die, neben der bühne stehende, sattelzugmaschine gestellt.

    eine kleine PA für mich als abhöre dazugestellt, fertig. der mehraufwand wurde dann auch anstandslos bezahlt.

    glücklich war ich damit allerdings trotzdem nicht, weil eben das gefühl für den sound VOR der bühne nur sehr eingeschränkt erahnbar war.

    für einen bandmix geht nach wie vor nichts über einen sinnvollen platz fürs mischpult - im zuhörerbereich. auch wenn das einige kollegen nicht verstehen.

  • 32bit apps laufen nicht mehr unter iOS11

    • wora
    • 8. September 2017 um 17:58

    danke für die Info!

    dann werde ich mein iPad und das Macbook erstmal nicht updaten. im moment läuft da alles was ich brauche...

  • Holger Czukay verstorben

    • wora
    • 6. September 2017 um 11:45

    und wieder ist ein toller Musiker von uns gegangen

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/c…-a-1166306.html

    leider hab ich ihn nicht persönlich gekannt, aber ich hab schallplatten von ihm (u.a. "Der Osten ist Rot", eine meiner Lieblingsscheiben)

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 6. September 2017 um 01:33

    ich hab mir heut zum (vermutlichen) abschluss der arbeiten genau das gegenteil gemacht: die alu kastenprofile haben jetzt einen schönen standfuß aus holz, damit ich damit keine edlen fussböden zerkratze...

  • Monitore am FOH

    • wora
    • 5. September 2017 um 22:15

    bei mir ist es ähnlich.

    auf großen festivals arbeite ich zur zeit gar nicht, deshalb gibt es bei mir gerade keine doppelbühnen-erlebnisse.

    ansonsten hab ich aber auch schon ein paar jahre nicht mehr erlebt, dass am FOH über eine abhöre zu mischen war.

    nein, das geld für ne abhöre wird meist auch noch eingespart !!

    denn was in letzten jahren immer öfter machen muß, ist per kopfhörer mischen! die mischpultplätze, die sich manche firmen freiwillig auswählen, sind manchmal eine so große zumutung, das einem gar nix anderes übrig bleibt als den kopfhörer zu rate zu ziehen. vor allem, wenn sog. "event-agenturen" im spiel sind !!!

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 5. September 2017 um 14:17
    Zitat von HenrySalayne

    Wenn dir beim Kippvorgang mal der Ständer wegrutscht oder man das ganze etwas zu schwungvoll macht, würde ich mir aber trotzdem Sorgen machen. Man muss ja immer damit rechnen, dass es anders läuft, als gedacht.

    ich habe das ganze nun min. 10x auf und zu gemacht. ich sehe das problem nicht wirklich, denn man kippt das pult ja in die entgegengesetzte richtung, also richtung "stabile lage"

    aber natürlich sollte man beim job immer aufpassen was man tut. für doppel-linkshänder ist unser beruf generell ungeeignet.8o

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 5. September 2017 um 12:35
    Zitat von HenrySalayne

    wora
    Ist die S3000 eigentlich noch einmal zusätzlich im Case befestigt, oder steht sie nur darin? Es sieht nämlich so aus, als würde die Surface beim kleinsten Fehler aus dem Case fallen und über den Boden kugeln.

    nein, das pult liegt einfach in seinem case.

    weil der schwerpunkt links von den rückwärtigen stützen ist, fällt es auch garantiert nicht heraus.

    während einer VA würde ich es aber sicher nicht so stehen lassen ;)

    eine anmerkung habe ich noch dazu:

    die klappe des doghouse will in der schrägen position natürlich nicht von alleine zu bleiben. ich habe da eine ganz einfache und pragmatische lösung gefunden, die ich hier aber nicht preisgeben werde. macht euch ruhig selber mal ein paar gedanken.

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 5. September 2017 um 12:31

    danke Gunther.

    nach den ersten reaktionen hatte ich schon überlegt, ob ich solche tipps jemals nochmal online stellen sollte...

    jungs, macht ruhig weiter wie bisher. wenn man derart konservativ denkt ändert sich ohnehin nix mehr :D

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • wora
    • 5. September 2017 um 01:23

    ja, irgendwen findet man (fast) immer.

    mir ist es aber z.b. vor nicht allzu langer zeit auf einer firmenfeier mal wieder passiert, dass kein techniker weit und breit zu sehen war. auf der party hatte ich eine liveband über mein pult und über eine fremdanlage gemischt, nun war der DJ dran und die ganze hütte hatte spaß... außer ich, denn ich musste mein pult tatsächlich alleine vom case wuchten. irgendwelche besoffenen jungen schlipsträger oder die damen mit den stöckelschuhen wollte ich wirklich nicht fragen, ob sie mir mal helfen.

    es geht hier einfach darum, dass es eben manchmal jobs gibt, wo man schon vorher ahnt das die helferlage knapp werden könnte.

    und dafür hab ich jetzt ein bisschen bastelzeit und knapp 80,-EUR investiert, damit ich da in zukunft meinen rücken schonen kann.

  • JBL SRX 800 System - Netzwerkverbindung -

    • wora
    • 5. September 2017 um 01:04

    ich sehe das hier (ausnahmsweise) ganz genauso wie billbo:

    so eine aktivbox sollte einfach gut und neutral abgestimmt sein, mit passenden internen limitern.

    je nach einsatzzweck hängt dann vorne dran z.b. ein kleiner DJ mischer, ein digitalpult oder bei komplexeren aufgaben vielleicht sogar eine externe DSP-matrix.

    die fernsteuerungsmöglichkeiten dieser box sind möglicherweise einfach dem marketing geschuldet.

    es gibt einfach zu viele spielkinder unter den technikern, die solchen firlefanz irgendwie endlos geil finden 8)

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