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Beiträge von wora

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 18:48
    Zitat von yamaha4711

    Wäre ja mal interessant dies herauszufinden. Wieiviel ist es dem Künstler es Wert den 3.5mm Klinkenadapter zu nutzen. Was meinst du/meint ihr kann man da an monitärer Gegenleistung zusätzlich aufrufen?

    wahrscheinlich: nix.

    da es das ja überall umsonst gibt, lassen sich mehrkosten an dieser stelle nicht sinnvoll argumentieren.

    ich schätze wir müssen einfach abwarten, bis dieses steckerformat bei den herstellern der minicomputer ausser mode gekommen ist.

    by the way:

    iPads von künstlern habe ich schon oft bedient. interessanterweise kamen die in meinem falle immer mit eigener abspiel-app, die sie mir schnell erklärten. aber das war im vorfeld so besprochen, dann ist das ok.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 13:55
    Zitat von ulf trappmann

    Ich denke, die sind sich überhaupt nicht im klaren darüber, was da technisch abgeht.

    ... und was ein zerstörter profi-lautsprecher kosten kann... von den zerstörten ohren mal ganz abgesehen!

  • Funny stuff

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 13:51

    na, dann bin ich ja beruhigt ;)

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 13:51
    Zitat von yamaha4711

    Andererseits bzgl. symetrischer Signalführung, ist es noch gar nicht so lange her ob der guten analogen Zeiten, wo das Outboardequipment doch mehrfach unsymetrisch ans Pult angebunden wurde. Hat ja auch funktioniert.

    ja, das hab ich auch so gemacht.

    die wirklich professionellen FOH plätze bei den "großen pulten" waren aber uch an dieser stelle symmetrisch verkabelt. das sollte man ebenfalls nicht vergessen ;)

    zur lösung des problems "ich-möchte-den-song-vom-handy-einspielen" habe ich seit jahren keine miniklinke mehr parat. das gibt es bei mir nur, wenn es vorher so angekündigt war.

    da hatte ich letztes jahr tatsächlich mal eine enttäuschte dame, die sagte :"aber wieso nicht, so einen stecker haben doch "alle anderen" auch... pech, ich eben nicht.

    die dame konnte mir dann übrigens doch plötzlich eine CD in die hand drücken (die auch funktionierte).

    was ich damit sagen wollte:

    wenn wir also solche anschlüsse nicht mögen, dann sollten wir sie auch nicht überall kostenfrei zur verfügung stellen ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 13:27
    Zitat von yamaha4711

    Eine Kippe zu entsorgen ist meist ein anonymer Vorgang.

    letztes jahr habe ich es zwei mal(!) erlebt, wie aus einem vorausfahrenden fahrzeug im hochsommer eine zigarette aus dem auto geworfen wurde - und zwar auf einer landstraße die durch einen wald führt!:cursing:

    ich glaube nicht das diese leute überhaupt kapierten, warum ich meine hupe betätigt habe.:|

    und was das thema vandalismus angeht:

    an unserer halle treffen sich gerne jugendliche, um draussen vor der fensterfront zigaretten zu rauchen, chips zu essen und energy-drinks zu konsumieren. ich gehe immer wieder mal raus um sie mit freundlichen worten auf den etwa 10m weiter weg stehenden müllbehälter hinzuweisen und sie wirklich freundlich darum zu bitten, ihre abfälle dort hinein zu tun.

    erstaunlicherweise ist die reaktion immer gleich, nämlich in gereitzem und ätzenden ton zu antworten: "wir waren das nicht!!!"

    trotzdem finden sich dort fast jeden tag und in allen ecken leere chipstüten, haufenweise kippen und leere getränkedosen, alles achtlos in die ecke geworfen. der müllbehälter ist dagegen meist leer.

    in letzter zeit gibt es auch vermehrt schmierereien auf den fenstern, und es gab auch schon heruntergerissene wandverkleidungen... leider haben wir noch niemanden "in flagranti" erwischt.

    aber das macht mich wirklich traurig. in unserer jugend waren wir auch nicht immer nur brave schäfchen, aber ne sauerei haben wir nie hinterlassen.

    zur ehrenrettung der jugend möchte ich haber auch erwähnen, dass ich vor zwei wochen zwei jungs "erwischt" habe, wie sie ihre dosen einpackten und in den müll warfen (die haben offenbar genug geld, so dass sie das pfand nicht brauchen). bei dieser gelegenheit klopfte ich von innen ans fenster und zeigte ihnen meinen erhobenen daumen :thumbup:... was spontan zu glücklichen gesichtern auf beiden seiten der scheibe führte!

    na also, geht doch.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 11:53

    hätte mich interessiert, wer den schaden durch die absichtlich herbeigeführte überlastung bezahlt...

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • wora
    • 11. Juni 2017 um 11:48

    na ja, das sehe ich nicht so. bewährt ist imho nicht der treffende begriff.

    diese steckverbindung ist allenfalls geduldet, und zwar weil es zuspieler gibt, die keine bessere anschlussmöglichkeit bieten. man wurde quasi dazu gezwungen, diese stecker einzusetzen, vor allem durch laptops und kleine taschencomputer.

    aber "professionell" im sinne von "sicherer verbindung, auf die man sich verlassen kann" ist dieser stecker ja wirklich nicht. ausnahmen gibt es natürlich schon, nämlich die verschraubbaren klinken. aber die kommen wiederum nur bei recht wenigen geräten vor, allen voran taschensender und -empfänger.

    und von signalsymmetrie will ich erst gar nicht anfangen. in aller regel wird über diese stecker ein stereosignal ausgegeben, natürlich unsymmetrisch.

    klar, wenn man die leitung kurz hält und das gerät bei strombedarf an die selbe steckdose steckt wie das mischpult, klappt es auch mit unsymmetrischer signalübertragung. aber der profi mag eben viel lieber symmetrische signalübertragung, die ist wesentlich störsicherer.

    deshalb ist diese steckernorm für uns eben nur eine art notnagel.

  • Bässe für Pyro-Show

    • wora
    • 10. Juni 2017 um 19:35
    Zitat von Blancblue

    Also wie immer: 90% der hier diskutierten Themen hätten mit einem einfachen Anruf gelöst werden können... ;)

    da hast du natürlich absolut recht, aber das hier ist ja schliesslich kein telefonforum... hier muss man noch tippen ;)

  • Funny stuff

    • wora
    • 10. Juni 2017 um 19:33

    sach ma, blendet die beleuchtung denn nicht? ;)

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • wora
    • 10. Juni 2017 um 13:01
    Zitat von floger

    Also hinter den Redner? ^^;)

    ach so, nee, das ist natürlich quatsch. ^^:D

    ich meinte damit 120°-160° auseinander... vom nullpunkt aus gesehen sind das dann ca. +- 60° bis +-80°

    danke fürs aufmerksame lesen!

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • wora
    • 10. Juni 2017 um 11:36

    ja, wenn ein automixer vorhanden ist und beide mikros, aus welchen gründen auch immer, aktiv sein sollen, dann ist es sinnvoll ihn auch zu benutzen.

    by the way: bei gegebenheiten, wo der sprecher versucht sein könnte seine sprechrichtung um bis zu 180° zu ändern, kann es sogar sinn machen drei mikros zu benutzen. eines in 0° und die anderen beiden jeweils deutlich ca.120° bis 160° (muss man je nach mikro ausprobieren) nach L und R versetzt.

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • wora
    • 10. Juni 2017 um 01:59

    zwei mikros habe ich auch öfter, weil das von manchen kunden mittlerweile leider gefordert wird.

    ich mach dann eines aus und binde sie so zusammen, dass beide kapseln eng beieinander sind. dann habe ich im ernstfall immerhin eine redundanz. und da sie zusammengebunden sind, lassen sie sich nur in der vertikalen auf- und ab bewegen. es kann also keiner mehr den schwanenhals seitlich wegdrehen (hab ich auch schon erlebt)
    über diese vorgehensweise hat sich übrigens noch keiner beschwert. 8)

  • Playback Payback!

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 14:01

    ja ja, da sieht man mal wieder: musik ist doch mit vielen emotionen verbunden =O

  • Leistungseinstellung am Amp

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 13:55
    Zitat von hell&dunkel

    Gehen wir das Ganze mal von der anderen Seite an:

    Akropolis: Warum ist das für dich von Interesse?

    diese frage ist mir genau so durch den kopf gegangen ;)

    deshalb schliesse ich mich hier mal an: was ist denn der grund für die ausgangsfrage?

    vielleicht kann man dann bessere tipps geben.

  • Limiter Einstellung / Lautsprecher Schaltung Serie- und Parallel

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 13:49
    Zitat von HenrySalayne

    Die Leistungen musst du einfach addieren, die Impedanzen werden bei Seriellschaltung mit R1+R2+...+RN=R_Gesamt und bei Parallelschaltung mit 1/R1+1/R2+...+1/RN=1/R_Gesamt berechnet.

    Ergibt für MF 780W an 5,33 Ohm und für HF 360W an 4 Ohm.

    jepp, stimmt ganz genau.

  • Bässe für Pyro-Show

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 13:42

    wow, zwölf 18"er!

    na, wenn das nicht genügt... ;)

  • Schwanehalsmikro für Rednerpult

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 13:37

    ich habe in den letzten jahren in installationen locker über 100 schwanenhalsmikros verbaut.

    die besten erfahrungen habe ich dabei mit dem audio-technica U857 gemacht, vor allem was sprachverständlichkeit und feedbacksicherheit angeht.

    https://eu.audio-technica.com/microphones/gooseneck/U857QL

    aber auch mit Shure MX modellen und EV PolarChoice hatte ich schon wirklich gute ergebnisse, auch in akustisch schwierigeren situationen!

    die Sennheiser ME36, das kann ich bestätigen, funktionieren nur auf achse wirklich gut. aber das problem dürften alle mikrofone mit kurzem interferenzrohr haben, weshalb ich an dieser stelle auf nieren (manchmal hypernieren) setze. die sind da einfach gutmütiger.

    wirklich schlechte erfahrungen habe ich mal mit einem beyerdynamic "Revoluto" machen müssen. erst nach dem austausch dieses gerätes gegen ein schwanenhalsmikro (ebenfalls von beyerdynamic) bekamen wir die chance, den redner hörbar zu verstärken. zugegeben: der saal war aber auch recht hallig.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 00:26

    hier ging es nochmal um "zahnlücke":

    Zitat von simonstpauli

    Ohne Delay würde ich das auch nicht versuchen. Mit Delay wird vorne gebündelt und hinten zerstört.

    hmmm... aber es ist doch so, dass man nach hinten (also zur bühne hin) mit einer "zahnlücke" den pegel nicht wesentlich dämpft. das kann man ja nur mit einer CSA- oder einer EF-anordnung wirklich gut hinbekommen.

    oder stehe ich da jetzt auf´m schlauch?

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 9. Juni 2017 um 00:22

    "Augspurger" liest sich für mich wie EF mit nur je zwei boxen.

    genau das hatte ich ja ursprünglich angedacht, denn ich weiß ja das das durchaus gut funktioniert.

    nur eben nicht unter der flachen bühne...

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 8. Juni 2017 um 21:18
    Zitat von bemi

    wora: Seitlich geht nix? E...

    doch, aber dort kann ich die subs nur aufeinander stellen, nebeneinander geht nicht. seitlich neben der bühne muss noch publikum durchlaufen können, da die bühne in der mitte einer straße steht ;)

    Zitat von audiobo

    Bleibt noch die Subs möglichst weit nach vorne (Membranfläche an Bühnenkante) zu positionieren und die Schallbeugung nach hinten möglichst zu reduzieren (z.B. Subs in eine nicht zu dünne Holzwand einlassen)

    Klingt zwar nach unprofessioneller Bastelei, ist aber eigentlich einfachste Physik.

    ja, diese idee hat was!

    ob ich allerdings dazukommen würde, die holzplatten entsprechend anzupassen, weiß ich gerade noch nicht. ich könnte das nur vor ort anpassen wenn die bühne steht.

    Zitat von simonstpauli

    Zahnlücke über die komplette Bühnenbreite mit Delay außen.

    das möchte ich nicht machen, denn damit befürchte ich unter der bühne zu viel alarm.

    Zitat von billbo

    Wenn du SO tief trennst bau einfach ein 4er EFA neben die Bühnenseite, bei der es am wenigsten stört. Ist bei der kleinen Bühne völlig unkritisch, hat beste Rückwärtsdämpfung, und du hast deinen perfekten Monosub.


    dafür müsste ich mir zwar noch eine zweite starke 2-kanal endstufe zumieten, aber schlecht ist diese idee beileibe nicht !!

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