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Beiträge von wora

  • Bässe für Pyro-Show

    • wora
    • 8. Juni 2017 um 12:01
    Zitat von zegi

    Ja, das Video sieht cool aus! Vermutlich können wir aus diesem Forum nicht mehr dazu beitragen, ist alles gesagt. Aber ein schöner Praxisbericht nach dem Event wäre super! Wünsche auch gutes Gelingen!

    dem schließe ich mich an!

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 8. Juni 2017 um 11:51

    na ja, selbst wenn es das gäbe würde es mir nur bedingt nützen. da die bässe ja unter der bühne stehen müssten, gäbe es auch hier auf jeden fall eine anregung des vorderen bereiches des podestbodens. denn ich kann ja den schall genau nach oben nicht auslöschen.

    und vorne in der mitte (leider ist es nur dort hoch genug, denn dort summiert sich die bodenabsenkung zwecks wasserabfluß auf etwa 10cm) stehen normalerweise die sänger. und die haben ein schweres leben, wenn an der stelle zu viel bass ist. es stört nicht alle sänger, aber manche eben sehr.

    eine auslöschung nach hinten oben kann man meines wissens nur dann erzielen, wenn die auslöschende box auch etwas höher steht als die erste. das hab ich jedenfalls schonmal in der horizontalen so ausgetestet.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 8. Juni 2017 um 11:39

    das problem, welches ich bei dieser sache habe, ist das es keine möglichkeit gibt die bässe vor die bühne zu stellen. vorne raus soll es nämlich noch eine 40er stufe geben, um damit tagsüber ein paar große vereins-orchester auf die bühne zu bekommen. die grundmaße der normalen bühne sind 8x6m, mit der zusätzlichen stufe bekommen wir dann 8m tiefe. da passen dann alle drauf... und nein, für die orchester wird die anlage nicht gebraucht ;)

    wegen der bühnengröße genügen hier übrigens auch 4 18"er für die angepeilten ca.1000 leute vor der bühne.

    also, bässe vor die bühne is nicht. es geht nur unter die bühne, oder neben dran. letzteres ist dann wieder für den FOH mix schade, denn dieser wird nicht mittig vor der bühne stehen sondern leicht seitlich, etwa auf höhe der rechten lautprecherseite. somit kann es also gut sein, das der FOH in einer auslöschungszone steht.

    die trennfrequenz zu den lomid-bässen (15"er) ist etwa 70Hz. damit lassen sich auch etwas größere abstände realisieren.

    simulationen interessieren mich hier übrigens eher weniger, sowas gibt es ja zur genüge.

    mir ging es um praxiserfahrungen. und die, die hier genannt wurden, bestätigen leider meine einschätzung.

    es wird wohl darauf hinauslaufen, alle bässe links und rechts neben die bühne zu stellen. vielleicht mache ich dann dort aussen EF, um den tiefton nach hinten in die straße etwas zu bedämpfen.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • wora
    • 7. Juni 2017 um 20:54

    es geht um eine open-air beschallung auf einem stadtfest, bei dem die bühne nur etwa 70cm hoch ist.

    vier 18er subs sollen in der mitte darunter verschwinden, die bässe selbst sind 60cm hoch.

    damit die musiker nicht vor schreck von der bühne fallen wenn ich den bass in betrieb nehme, würde ich da gerne mit ner endfire version arbeiten (dabei "nur" je zwei bässe hintereinander).

    platz unter der bühne ist vorhanden, aber er ist eben nach oben sehr knapp bemessen.

    neulich hatte ich mal eine PA von TW Audio vor der nase, da lagen pro seite je drei B30 unter einer recht flachen bühne. die mittlere box war dabei als CSA konfiguriert (laut beschaller). doch das hat leider überhaupt nicht gut funktioniert, die musiker hat es fast von der bühne gerüttelt, während vorne raus eine sehr überschaubare portion bässe zu hören war.

    ergebnis: an diesem abend musste ich die band mit eher dünnem sound mischen, damit die band noch ne chance hatte sich selbst zu hören. hat dann zwar trotzdem geklappt, die leute haben auch fleissig getanzt. aber schön ist definitiv anders.

    frooge:

    wer hat das schonmal gemacht?

    also bässe unter einer bühne, die kaum höher ist als die bässe selbst.

    gibt es erfahrungswerte, ob das mangels abstand nach oben überhaupt irgendwie zufriedenstellend funktionieren kann?

    hier fehlen mir leider ein paar erfahrungswerte.

  • Bässe für Pyro-Show

    • wora
    • 7. Juni 2017 um 20:08
    Zitat von Volker

    Da man das Zeug (TW) nicht nachgeworfen bekommt, wirst Du es vermutlich auch nicht mit einer ahnungslosen Bastelbude zu tun haben.

    ähem... da habe ich leider völlig andere erfahrungen sammeln müssen. und zwar bereits mehrmals.

    aber das ist ein anderes thema.

    Zitat von zegi

    Vielleicht reicht ja das geplante Setup. Und wenn nicht, könnte Andreas die "paar Kröten" statt bei seinem Hornbass-Kumpel beim PA-Beauftragten investieren, damit er ein paar zusätzliche Subs mit einpackt. Ein sachliches Gespräch und eine nett formulierte Bitte kann wahre Wunder bewirken.

    das wäre in meinen augen genau die richtige vorgehensweise. denn die subs aus Hugstetten sind ja immerhin auch bis 27Hz angegeben.

    a) damit entlastest du deinen kumpel

    b) damit umgeht man eventuelle probleme beim zusammenspiel der bässe (was hier nicht ausgeschlossen, sondern sogar wahrscheinlich ist!)

    c) trittst du dem "örtlichen" damit nicht ans bein, was wiederum in einer entspannteren zusammenarbeit gipfeln dürfte.


    ich wünsche bei dem spektakel viel spaß!

    und nehmt das mit dem "Glatten in Flammen" bitte nicht allzu wörtlich!8o

  • einfaches DJ Programm gesucht

    • wora
    • 7. Juni 2017 um 11:45

    ok, die idee einfach mit zwei laptops zu arbeiten, gefällt mir gut.

    damit habe ich dann sogar eine redundanz geschaffen ;)

    meine VA-hintergrundmusik spiele ich seit vielen jahren erfolgreich mit Foobar2000 ab. das ist mir aber für schnelle songauswahl zu fummelig.

    zunächst werde ich dann erstmal Digijay probieren, dafür gibt es ja eine deutschprachige site. optisch sieht es dem ebenfalls empfohlenen Mixxx ja recht ähnlich, zumindest für mich als laie auf den ersten blick.

    danke schonmal für die tipps.

  • einfaches DJ Programm gesucht

    • wora
    • 6. Juni 2017 um 21:36

    so, nu isses soweit: die alten zeiten holen mich ein.

    in den 80ern hatte ich ein paar jahre als DJ gearbeitet. nun möchte eine dame, die mich aus der zeit noch kennt, das ich unbedingt im november auf ihrem geburtstag musik auflege... so irgendwie wie früher ;)

    "früher" habe ich dazu schallplatten und CDs benutzt, dazu einen einfachen mischer.

    da ich aber die alten platten nicht schleppen möchte (oder wenigestens nur relativ wenige) und sowieso einiges musikmaterial auf festplatte habe, würde ich mir dazu gerne ein DJ playerprogramm zulegen. das darf auch ein paar euro kosten.

    es geht mir dabei nicht um irgendwelche soundeffekte, ich will einfach nur songs hintereinander abspielen können. und ich möchte im programm möglichst mehrere abspielmöglichkeiten haben (min. 3), die ich separat voneinander vorhören kann und die ich abschliessend ausserhalb des rechners in einem mischer zusammenmischen kann. das programm sollte also mehrere soundkarten beschicken können.

    kann mir da jemand etwas empfehlen?

    PC oder MAC ist mir egal, ich habe beides.

  • Umfrage 1: Prüfung der elektrotrechnischen Anlage

    • wora
    • 6. Juni 2017 um 20:43

    es genügt aber doch sicherlich, den eigenen FI beim aufbau mal auszulösen. oder nicht?

  • A&H dLive

    • wora
    • 6. Juni 2017 um 17:34

    genau so hatte ich es erwartet.

    und ich hab mir schon eins vorbestellt ;)

    hach, und jetzt weiss man auch, warum die DX-ports nicht mit "DX1 A/B" beschriftet sind, sondern mit "DX1 , DX2..." usw.

    ab version 1.60 wird es die möglichkeit geben, die ports einzeln zu benutzen. bisher war hier ja "nur" redundanter betrieb vorgesehen, also max. drei volle DX inputs im gesamten system. mit den kleinen DX168 hätte man dann also nur 48 inputs hinzufügen können, im nicht reduntanten betrieb kann man dann trotzdem zusätzliche 96inputs hinzufügen. an dieser beschriftung merkt man also, das diese option von vorne herein so geplant war.

    interessant ist in dem zusammenhang auch die funktion "cascade". damit kann man zwei DX168 hintereinander hängen.

    ... und schade, das diese teile wohl nicht vor septemper kommen. ich könnte meines schon im juli gebrauchen...

  • Welches Mikrofon

    • wora
    • 5. Juni 2017 um 16:07

    nimm einfach ganz normale gesangsmikros. kinder erzeugen auch ganz normalen schall... na ja, fast ;)

    wenn die beschallungsanlage gut aufgebaut ist und die kanäle im pult sinnvoll ausgesteuert werden, wird es damit keine probleme geben.

    ich setze natürlich voraus, dass die kinder von ihren betreuern gut genug animiert werden! dann machen sie schon genug pegel, keine bange.

  • Funny stuff

    • wora
    • 5. Juni 2017 um 15:58

    ich werde auf jeden fall weiterhin klettbänder verwenden. was ich aus dieser diskussion für mich gelernt habe ist, dass man die kletts nach dem auslegen des kabels einfach wieder um das kabel rollt. auf diese einfache idee war ich überhaupt noch nicht gekommen. vielen dank dafür ans forum :)

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • wora
    • 5. Juni 2017 um 15:22

    das video (und weitere, die ich mir darauf hin angesehen habe) hat mich doch sehr überrascht.

    fussball ist nicht gerade ein sport, den ich besonders schätze. ich habe mich schon vor jahrzehnten davon abgewendet, als sich herauskristallisierte das es da hauptsächlich um geld geht und der sport nur die nebensache ist.

    aber diese aggressiven auswüchse sind erstaunlich und imho untragbar. meine güte, was hat sowas denn überhaupt noch mit sport zu tun?

    richtig: überhaupt nix!

    wahrscheinlich ist das alles eine erwartbare reaktion auf zu viel geld und macht. diese leute hätten auch gerne mal Macht. und mit ihren "aufmärschen" fühlen sie dieses quentchen "Macht", wenn auf ihre taten, die im schutze der menge vorgenommen werden, keine adäquate reaktion erfolgt. das ist wie bei kindern: wenn man ihnen nur mit internet-verbot droht und es aber nicht umsetzt, dann werden sie dich irgendwann einfach nicht mehr ernst nehmen. eigentlich ein ganz einfaches prinzip.

    aber auch hier können wir als veranstaltungstechniker relativ wenig erreichen. das ist eindeutig ein thema für Judikative und Exekutive.

  • The t.mix DM-20

    • wora
    • 3. Juni 2017 um 22:42
    Zitat von oton

    Kein ordentlicher EQ, keine Notch Filter, keine Delays, kein DeEsser, kein Kompressor, kein DynamicEQ, keine Auspielmatrixen ... wieso auf alles verzichten, was eine Sprachbeschallung erst rund macht. Wir haben 2017 ...

    also wir haben hier zwei räume, in denen regelmässig solche kleinen sprachbeschallungen stattfinden.

    ein saal fasst 100-150 personen, der andere bis 350.

    in beiden räumen benutzen wir die diese jobs analoge Mackie-pulte, die mit einem zusätzlichen 31band EQ komplettiert wurden. und in einem der racks befindet sich noch ein dbx 1066 kompressor. diese gerätchen waren halt "übrig", deshalb hab ich die da reingeschraubt.

    im kleinen saal hängen zwei Ritterbusch MediaTop (2x5"/1"), im größeren saal hängen zwei JBL PRX712. vor beiden lautsprechersystemen hängt ein relativ günstiger lautsprechercontroller von Monacor, den ich auf den raum eingemassen habe.

    so, und damit machen wir nun die sprachbeschallungen.

    wir vermissen hier weder einen dynamic-EQ, noch delays, noch Deesser, auch keine ausspielmatritzen. trotzdem haben wir hier im jahre 2017 sehr zufriedene gäste, die immer jedes wort verstehen, solange der redner einen gewissen mindeststandard erfüllt.:D 8o

    ich verstehe ja, das man als techniker digitale pulte bevorzugt.

    und in der tat nehme ich für manche sprachbeschallung auch mal unser Qu16. aber nur dann, wenn besonders hohe qualität gefordert ist oder man z.b. einige gleichwertige tischmikrofone im einsatz hat (dann gerne mit automischer). und wenn man in unbekannten umgebungen arbeiten muss, kann die funktionsvielfalt natürlich ein großer vorteil sein, um den pegel um die entscheidenden 3dB lauter zu bekommen...

    aber ich finde es nicht gut, alles so einfach über einen kamm zu scheren. das sollten profis eigentlich nicht machen.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • wora
    • 3. Juni 2017 um 16:49
    Zitat von Chroma Concept

    ich bin der Meinung es ist einfacher das Personal im Vorfeld zu akkreditieren als tausende von Besucher zu kontrollieren.

    nach dem auftauchen eines problems ist man bekanntlich immer schlauer als vorher.

    die veranstalter müssen hier eben auch wieder dazulernen. so kann man das stück für stück besser machen, die kontrolle der besucher gehört aber sicherlich immer zum gesamtkonzept, sonst kann man das von vorne herein vergessen. aber absolute sicherheit gibt es heute eben nicht mehr, das ist klar.

    wenn man sich überlegt, wie viele hunderttausend leute jährlich an alkohol und zigarettenkonsum sterben, müsste man davor eigentlich richtig angst bekommen. statt dessen vergisst man die wirklich großen probleme und zittert vor minimalsten eventualitäten - und das ist genau das, was diese leute beabsichtigen. sie wollen unser leben stören, so wie unsere militärmaschinerie ihre leben gestört (oder gar zerstört) hat. niemand sprengt sich in die luft, weil es ihm wirklich gut geht. ich weiß, diese aussage ist ein bisschen politisch angehaucht, aber das ist der grund des problems.

    gegen die weltpolitik sind wir leider recht machtlos, deshalb bleibt uns nur unseren job auch vor dem hintergrund möglicher bedrohungen so gut wie möglich zu machen. und dazu wurden hier ja schon ein paar wirklich gute tipps abgeliefert.

  • The t.mix DM-20

    • wora
    • 3. Juni 2017 um 15:44

    über die zuverlässigkeit dieses thomann-pultes lässt sich im moment ja noch gar nichts sagen. um hier wirklich zuverlässige auskünfte erteilen zu können, müssen ja erstmal ein paar jahre vergehen. so gesehen wäre es natürlich cleverer, den steng konservativen weg zu gehen und in ein bekannt zuverlässiges produkt zu investieren.

    hier muss natürlich jeder für sich entscheiden, welches risiko er eingehen möchte.


    PS:

    wem die zuverlässigkeit sehr wichtig ist, der sollte aber auch keine gebrauchten gerätschaften kaufen. auch wenn sie normalerweise noch so zuverlässig laufen. denn man weiß dabei nie, wie viele stunden sie tatsächlich schon auf dem buckel haben...

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • wora
    • 3. Juni 2017 um 01:55

    das werden wir sehen.

    und es ist ja durchaus möglich, das auch andere festivals in der selben weise von diesem blödsinn betroffen sein könnten. so lange nix wirkliches passiert ist das imho durchaus verkraftbar.

    es sind eben besondere zeiten angebrochen.

    es ist deshalb sicher nicht ganz unsinnig, über solche sachen auch mal zu diskutieren.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 2. Juni 2017 um 17:58

    jepp, so sieht das aus.

    aber versuche mal diesen jungs zu erklären, das es da sinnvollere und bessere lösungen gibt :P

    also ich hab das schon öfter versucht... in aller regel redet man dann gegen eine wand und bekomnmt den vielzitierten ausspruch: "wir machen das immer so" :S

    deshalb versuche ich das meist gar nicht mehr...

  • Funny stuff

    • wora
    • 2. Juni 2017 um 17:51

    trommeln nutze ich persönlich nur für kabel über 20m länge.

    beim wickeln gehe ich nach dem kabel: mikrofonleitungen wickle ich nicht in links/rechts technik, sondern immer in eine richtung. bei hochwertigen mikrokabeln gibt es da auch keinen nennenswerten verdrill.

    netzwerkstrippen, drehstrom- und subcorekabel wickle ich dagegen immer in links/rechts technik (bzw. "under/over", oder wie man das sonst noch bezeichnen möchte)

    aber das ist nicht mehr wirklich "funny stuff", oder? ;)

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • wora
    • 2. Juni 2017 um 17:43

    hallo best boy, willkommen im forum!

    Zitat von best boy

    Wir können aber bei jeder VA mithelfen bei einem Ereignisfall die Zahl der Betroffenen gering zu halten in dem wir Fluchtwege und Löschposten nicht verstellen. Equipment Positionen und Kabelwege so wählen oder sichern das Stürze vermieden werden usw.


    Halt auch mal in den Sauren Apfel beissen und unser "dringend benötigtes Show Case" 50m weiter weg parkieren anstatt im Fluchtweg!

    ...

    Zitat von best boy

    Wenn jeder beteiligte Techniker seinen Job auf seiner VA ernst nimmt ist sehr viel an Sicherheit gewonnen. Dazu gehört auch der respektvolle umgang unter allen Beteiligten.

    das ist ein wichtiger und sehr guter beitrag! vielen dank dafür von meiner seite.

    diese punkte sollte man ganz groß herausstellen.

  • Umfrage 1: Prüfung der elektrotrechnischen Anlage

    • wora
    • 1. Juni 2017 um 23:15
    Zitat von MUY

    Ist das auch für einen Hochzeits DJ wichtig das alles abgenommen sein muss ??

    na ja, ich sags mal so: im schadensfall ist man mit geprüftem und zugelassenem material rein rechtlich gesehen in einer sehr viel besseren ausgangssituation für die kommende gerichtsverhandlung...

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