Wenn man die 184MHz der Shure Axient Digital Serie als Breitbandig genug sieht schon
das ist dann im vergleich zu den 370MHz bei Wysicom so knapp die hälfte.
dann dürfte es auch nur die hälfte kosten ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenWenn man die 184MHz der Shure Axient Digital Serie als Breitbandig genug sieht schon
das ist dann im vergleich zu den 370MHz bei Wysicom so knapp die hälfte.
dann dürfte es auch nur die hälfte kosten ![]()
interessante beobachtung!
es gab übrigens neben dem durchaus beachtlichen polizeiaufgebot noch eine eigene security der partei. und diese leute hatten einen eindeutig russisch klingenden akzent und waren der deutschen sprache nur teilweise mächtig...
ist doch irgendwie schizo, wenn man die ganze zeit gegen ausländer wettert, sich aber dann doch gerne deren dienste bedient...
das wollte ich noch los werden ![]()
und jetzt wieder zurück zu den glücklich machenden themen: also IDN ![]()
Bei Superhet-Empfängern wird das Eingangssignal ja mit einer PLL-Frequenz gemischt, die z.B 10,7MHz neben der gewünschten Empfangsfrequenz liegt. Dummerweise wird damit sowohl die Frequenz die 10,7Mhz oberhalb und die 10,7MHz unterhalb der PLL-Frequenz empfangen. Deshalb muss das Eingangsfilter schmaler als 10,7MHz sein.
Solche Empfänger sind natürlich Doppel-Superhet mit einer höheren ersten ZF. Das Grundproblem bleibt aber. Die Filter vor der PLL müssen immer schmaler als die darauf folgende ZF sein.
ganz genau so sieht das aus!
um spiegelfrequenzen effektiv zu unterdrücken, dürfen die eingangsfilter nicht zu breit ausfallen. aber diese filter sind fix, weil sie vor der PLL mischstufe liegen müssen. bei hoher schaltbandbreite muss man dann also mehrere filterstufen bauen, die dann nach bedarf umgeschaltet werden.
und um möglichst viele frequenzen separieren zu können, müssen die zwischenstufen mit sehr steilen filtern bestückt werden.
wenn man also hochwertige empfänger mit einer hohen schaltbandbreite kombinieren möchte, wird der filteraufwand schnell ziemlich hoch. ausserdem wird die abstimmung solcher geräte relativ aufwändig. das alles macht sich natürlich im verkaufspreis bemerkbar.
na, da hab ich ja was losgetreten mit meiner sprungregel ![]()
was das beispiel mit 15" zu 2" angeht: es ging mir hier nicht um hochton, sondern um die ankopplung bei tiefen frequenzen, also bass und lomid. das hätte ich vielleicht nochmal extra erwähnen sollen.
ich habe auch nicht geschrieben, dass es überhaupt nicht funktionieren kann. nur, das es eben meistens nicht funktioniert.
diese funktion ist dann aber auch ein bisschen geschmackssache.
ich kenne da z.b. einen kollegen, der setzt sehr gerne 8" pappen in den tops ein - und packt da 18"er bässe dazu.
es klingt sehr sauber, doch mir fehlt da eindeutig der druck in den unteren mitten.
ihm gefällt es aber sehr gut und er sagt, dass man in dem bereich ohnehin oft mit eq energie rausnehmen muss. klar, wo nichts ist, muss man auch nichts rausnehmen.
ist eben auch geschmackssache. ich mag eher den "amerikanischen" sound ![]()
die ankopplung von systemen unterschiedlicher pappengröße wird aber eindeutig immer schwieriger, je weiter diese größen auseinanderliegen.
können wir uns darauf einigen?
ich teile die einschätzung mit den 99,9% geräten mit RJ45.
möglicherweise sogar noch etwas mehr ![]()
diese M12 verbindung habe ich jedenfalls noch nie gesehen.
so to say... ![]()
Das könnten aber auch 100V RMS sein. Das würde dann eher zu den 3000W passen. Man darf die Angaben bei den Billigcontrollern wahrscheinlich auch nicht wörtlich nehmen.
leider nein.
in der software werden die eingestellten werte auch als leistungswerte dargestellt. die spannung wird also anhand der voreingestellten impedanz in Watt umgerechnet. bei 100Vp und 4Ohm impedanz kommen exakt 1250W heraus.
und dieses ergebnis passt nur, wenn diese spannung eine scheitelwert-angabe ist.
Wie kam es denn zu dem Job? Wusstest du das vorher?
ja, ich wusste das vorher.
da ich dort nicht als freier techniker arbeite, sondern als festangestellter im öffentlichen dienst, war ein einfaches absagen der VA für mich schwierig. die halle hatte sich auch nicht um den parteitag beworben, wie es genau dazu kam weiß ich jetzt allerdings nicht. aber wir sind eben eine öffentliche einrichtung, da ist das schon ein bisschen schwieriger, offiziell zugelassenen parteien eine veranstaltung zu verwehren. also zumindest wenn sie ganz genau wissen, wie sie beim buchen der halle vorgehen müssen und sich nicht so doof anstellen wie ihre türkischen kollegen ein paar monate vorher in Gaggenau.
bei dieser partei gibt es offenbar genug rechtsanwälte, die sich in sachen "recht bekommen" ganz gut auskennen...
zusätzlich ist es so, dass wir techniker alle ein recht gut gefülltes überstunden-konto haben. deshalb gibt es demnächst auch eine neue arbeitsstelle bei uns. aber so konnte ich den job auch nicht einfach auf einen kollegen abwälzen.
und ausserdem wollten wir aus der sache auch heil rauskommen, also keine klagen einheimsen oder sonstwas. das haben wir auch gut hinbekommen.
für die klangübertragung habe ich mich übrigens nicht sonderlich angestrengt, eher im gegenteil. aber es war wohl trotzdem in ordnung. schade eigentlich, aber ich setze meinen job stets so um, dass es funktioniert. dafür bekomme ich schliesslich mein geld. und wie sagte schon ein gewisser herrmann hesse: "ich werde eure meinung immer bekämpfen, aber ich werde mich dafür einsetzen, dass ihr sie äussern könnt"
und dann kam noch eines hinzu: ein bisschen neugierde.
diese partei nimmt ja für sich in anspruch, gesetzestreu und loyal zum grundgesetz zu sein. nach dieser VA habe ich da allerdings ein paar zweifel, wie ernst man das bei einem eventuellen wahlsieg wirklich nehmen würde. ich schätze eher, dass man dann ganz schnell ein paar gesetzesänderungen auf den weg bringen würde.
an zwei tagen war z.b. in keinem einzigen beitrag die rede davon, wie man die ursachen der misstände angehen könnte. denen geht es ganz eindeutig nur darum, gegen minderheiten vorzugehen. die haupt-strippenzieher der weltprobleme, in meinen augen vornehmlich die industrielobby, wurden von der kritik komplett ausgeklammert. ich persönlich bin nun jedenfalls alarmiert!!
Und nein, eine zu schwache Endstufe kann in der Regel (nach billbo) keinen LS zerstören. Sonst würde ja jeder Gitarrenzerrsound jede Box grillen. Ich seh das allerdings auch (wie wora) ein wenig anders, denn ein schwacher Amp kann schon einen HT Treiber beschädigen, sofern dieser extremst und dauerhaft clippt.
hierzu möchte ich folgendes sagen:
ein röhrenamp im gitarrenverstärker clippt in aller regel völlig anders als ein transistoramp. der röhrenamp kann keine rechtecke abbilden, damit ist das dann auch für das chassis deutlich unkritischer. und deshalb werden die da auch nicht zerstört, auch wenn der amp kräftig übersteuert wird. ausserdem haben solche amps in der regel nur relativ bescheidene wattzahlen (im vergleich zu unseren "männer-amps"
)
bei einem transitorverstärker ist das aber deutlich kritischer!
dieser kann auch vermeintlich stärkere lautsprecher schädigen. zunächst mal sind hier, wie yamaha4711 bereits anmerkte, die hochtöner besonders gefährdet, denn mit einem rechteck steigt auch die energie im hochton stark an, denn es werden unmengen an obertönen gebildet.
aber auch basslautsprecher kann man mit schwachen amps regelrecht grillen. das liegt daran, dass die schwingspule im luftspalt nicht mehr gleichmässig hin und her läuft, sondern an gewissen stellen im spalt regelrecht stehen bleibt. an diesen stellen wird stets mehr energie abgegeben, was zu einer punktuell stärkeren erhitzung führt. und da kann es dann passieren, dass diese stellen so heiß werden, dass dort eine kritische grenze erreicht wird, welche den kleber der schwingspule aufbacken kann. das hat mir mal ein lautsprecher-entwickler erklärt.
es ist also keinesfalls so, das zu schwache amps unkritisch sind!![]()
also:
die belastbarkeit der box ist 1200W RMS an 4ohm
behringer gibt für seinen amp 3100W@4ohm an. das kann aber nicht ganz stimmen, weiter unten mehr dazu.
ich habe mir schnell mal die software geladen.
da gibt es gleich im eingang einen peaklimiter. und der lässt sich seltsamerweise maximal auf 100Vp einstellen, höhere werte lässt er nicht zu. das bedeutet damit ist der effektivwert dann 70,7V. und damit kommt man mit dem amp maximal auf 1250W @4Ohm!
Du kannst den Spannungswert auf 98Vp setzen, damit sollte das passen.
wie der hersteller dann aber auf die leistungsangabe 3100W@4ohm kommt, ist mir gelinde gesagt ein rätsel...
die gute nachricht: der peaklimiter lässt sich offenbar nicht abschalten, ein clipping der endstufe sollte unter diesen umständen also eigentlich ausgeschlossen sein.
ob sie die leistung in der realität auch so bringt, kann ich nicht sagen. bei so günstigen amps bin ich da sehr skeptisch. aber mit diesen einstellungen sollten deine boxen zumindest theoretisch gut geschützt sein.
was die filter angeht:
der LoCut sitzt dann bei 32Hz, da für bassreflexboxen der -10dB wert massgeblich ist. ich würde da zur sicherheit noch 24dB Butterworth empfehlen, damit wird der amp wieder ein bisschen entlastet ![]()
der Hicut ist dann abhängig von der ankopplung zu den topteilen.
Die Qi1 ist die Installationsversion des Q1 Line Array Lautsprechers
wie man auf dem verlinkten bild erkennen kann, handelte es sich eindeutig um eine box mit griffen... damit also nicht um die installationsversion.
Hallo wora, vielen Dank für die Antwort!
ich weis ich stelle mich wahrscheinlich extrem dumm an aber wie limitiere ich das Eingangssignal und wie merke ich ob Clipping vorliegt?
jeder professionelle amp hat eine clipping-anzeige. diese sollte am besten gar nicht angehen, wenn sie ab und zu mal kurz blinkt ist das aber noch kein grund zur sorge.
das limitieren erfolgt normalerweise in einem vor den amp geschalteten lautsprechercontroller.
und um die werte zu setzen benötigt man erstmal die daten des chassis und errechnet (oder besser misst) daraus die maximal erlaubte signalspannung.
es gibt einige infoseiten zu diesem thema. mir fehlt gerade ein bisschen die zeit um das ausführlicher zu beschreiben. aber du musst wie gesagt wissen, welches chassis das ist. RCF hat ja doch recht viele verschiedene chassis gebaut, die sich in ihrer leistungsfähigkeit zum teil erheblich unterscheiden.
wenn man diesen wert also ermittelt hat stellt man den im limiter ein.
zusätzlich sollte man eine impedanzmessung machen, um herauszufinden wo man den Locut für diese box setzen muss. dazu gehört dann aber schon ein bisschen fachwissen und das entsprechende messequipment. wenn man das nicht umsetzen kann, sollte man den Locut imho keinesfalls tiefer als 40Hz setzen. 40Hz sollte eigentlich jede bassbox können, bei selbstbau (in zu kleinem gehäuse!) ist aber auch das nicht zwingend so. hier bringt nur eine messung die wahrheit ans licht.
sodann schliesst man alle komponenten (controller/amp/box) an den verstärker an und gibt mal signal drauf. dazu nimmst du am einfachsten ein musikstück mit fetter bassdrum und/oder synthebässen. wenn der verstärker trotz aktiviertem limiter clippen sollte, dann nimmst du die limitrwerte so weit zurück, dass die clipanzeige aus bleibt oder eben nur noch ab und zu mal anspringt.
damit hast du deine bässe erstmal gesichert.
PS: ich sehe gerade, dass dieser amp einen eingebauten controller hat!
das verbilligt die sache natürlich ![]()
es gab da also aktuell tatsächlich einen menschen, der unter vorspiegelung falscher identitäten versucht seine meinungen zu verbreiten. und das auch gleich noch mit mehreren identitäten gleichzeitig!
über die beweggründe, warum jemand solche kinderspiele machen muss, kann man nur raten. jedenfalls zeigt er damit sehr deutlich, dass er nicht die fähigkeit besitzt zu seiner meinung zu stehen.
sehr schade für ihn - und sehr ärgerlich für den rest der menschheit.
ich bin jedenfalls von dieser person sehr enttäuscht!
und das darf diese person auch gerne wissen!
vielleicht schafft sie es ja irgendwann, aus ihrem kopfkäfig auszubrechen und sich, ohne sich zu verstecken, wie normale techniker der realität und der diskussion zu stellen. die hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
hallo Klangkobold, willkommen im forum!
zu den HK bässen kann ich leider nichts sagen.
hierzu vielleicht schon:
Die alten Subs wurden an einer Behringer Nuke 2 Kanal Endstufe (6000 Watt) betrieben, würde diese auch für die HK Audios reichen?
Im Datenblatt steht ja 4800W Peak.
Und was würde denn passieren wenn man die Subs mit zu wenig Leistung betreibt? (Also nehmen die Subs Schaden oder bringen sie nur weniger Leistung?)
lass dich nicht von diesen peak-angaben verwirren!
das sind meist nur schöngerechnete werte, die mit der realität mehr oder weniger (meist weniger!) zu tun haben.
ich vergleiche grundsätzlich nur die RMS angaben, das ist wesentlich realistischer.
wenn man lautsprecher an zu schwachen amps betreibt, dann sollte man die eingangssignale unbedingt limitieren! denn bei zu wenig leistung kann es vorkommen, dass der amp am ausgang rechteckförmige signale abgibt (clipping). und das bringt auf dauer jeden lautsprecher zur strecke.
das ist jetzt eine relativ oberflächliche antwort, aber ich denke fürs erste sollte das genügen.
Eine geschirmte Leitung mit RJ45, aber ohne Ethercon-Tülle hat den Schirm auf metallisierten Flächen aussen am Stecker aufliegen:
genau so ist es.
bei meinen 4-fach subcores auf CAT kabel (analog!) dient diese kontaktfläche dem gesamtschirm. natürlich ausschliesslich mit STP kabeln ![]()
Ich fände noch interessant, wie viele denn so aktuell mit Fiberfox unterwegs sind.
für meine veranstaltungsgrößen genügt CAT in aller regel vollkommen.
und noch was ganz anderes:
auf der homepage von fiberfox gibt es zwei alternierende fotos im hintergrund... eines davon zeigt ein analogpult ![]()
Meiner Erfahrung mit TW Bässen zufolge glaube ich dass B30 den Tops besser gestanden hätten.
Wie Du schon geschrieben hast, passen B30 tatsächlich besser zu den T20 (wird auch von TW-Audio so empfohlen)
ohne mich mit den lautsprechern dieses herstellers wirklich auszukennen, kann ich diese aussage von TW aber sofort anhand von erfahrungswerten unterschreiben.
von 10" zu 18" sind es drei "größensprünge" (also 10"/12/15"/18"). das hat noch nie gut funktioniert.
am besten ist es, wenn man nur einen größensprung zwischen den treibern hat. im falle mit den 18"er bässen wäre die ideale kombi also ein top mit 15".
zwei größensprünge sind schon ein größerer kompromiß, der mehr oder weniger gut funktionieren kann.
aber drei sprünge zwischen bass und top ist so gut wie immer nicht mehr wirklich toll. da fehlen dann einfach die tiefmitten, weil der bass nicht hoch genug laufen kann ohne zu dröhnen.
wie gesagt: das sind erfahrungswerte.
würde mich auch interessieren.
wenngleich ich sicherlich an meiner seit jahrzehnten bewährten methode festhalten werde (nix bridge) ![]()
also ich habe da nie eine passwortabfrage.
passwort benötigt man eigentlich nur, wenn man sich im pult eines erstellt hat.
in meiner früheren iLive und jetzt in der dLive habe ich da sso gelöst, dass ich einfach verschiedene user erstellt habe. ein user heisst dann "iPad" und ist ohne passwort (und mit eingeschränkten nutzerrechten).
ob das so in der Qu auch so geht weiß ich gerade nicht. was sagt denn das handbuch?
Frage zur Bedienoberfläche:. Beim langsamen bewegen der Fader mittels ipad knarzen die Fader ziemlich laut. Ist das bei euch auch so ?
Die Umschaltung der Funktionen in der App dauern ziemlich lange mit ipad 2 im gegensatz zur Qu und ilive App. Geht das auf aktuelleren ipads schneller ?
ich höre die fader nur, wenn es ganz still ist.
da ich während der VA nie mit iPad mische, spielt das für mich ohnehin keine rolle. und wenn musik gespielt wird schon zweimal nicht ![]()
da mein erstes iPad nur noch als küchentimer benutzt wird, ist bei mir ausschliesslich das iPad Air im einsatz. hier genügt mir die reaktionsgeschwindigkeit in aller regel völlig.
in deinem fall lautet die sinnvollste empfehlung, dass du dein iPad II vielleicht doch mal so langsam gegen ein aktuelleres austauschen solltest... ![]()
ähem... nee, die frau Wagenknecht wäre bei dieser veranstaltung sicher gar nicht bis ans rednerpult gekommen... das waren die "anderen"... also die, die sich selbst für "alternativ-los" halten... ich fand einige redebeiträge allerdings eher "niveau-los".
na ja, das ist ein anderes thema - das gehört hier nicht hin.