Gar nicht. Das bezog sich auf Recording-Anwendungen - Sorry für das Mißverrständnis.
is gebongt 😉👍
Gar nicht. Das bezog sich auf Recording-Anwendungen - Sorry für das Mißverrständnis.
is gebongt 😉👍
Nein ich möchte kein Moralapostel sein, doch eine Person namentlich anzuprangern ohne dass auch Gründe genannt oder gar bekannt sind (Warum stehen die Dinger seit einem Jahr dort rum?) halt ich für unfair.
diesen satz möchte ich gerne unterstreichen.
namen zu nennen ist immer so ne sache.
erstens: man trifft sich ja immer zweimal.
zweitens: wenn man sich mal in die lage versetzt, dass man selbst mal so negativ benannt wird, dann dürfte jedem klar werden, dass sowas nicht schön ist.
einer meiner amps war auch mal zur reparatur bei Rockline... das hat auch viele wochen gedauert, aber er hat auch damals schon vorgewarnt, dass die werkstatt viel zu tun hat. ich war damit einverstanden und die reparatur war dann einwandfrei.
natürlich: ein jahr ist definitiv zu viel. aber wir kennen die hintergründe nicht. ob Stefan sich zu deisem sachverhalt äussern möchte, soll er selbst entscheiden. ich jedenfalls habe nur gute erfahrungen.
wora Laufzeiten kann mensch ans inEar oder ans Recording anpassen
Diese ketzerische Frage sei an der Stelle erlaubt:
möchtest du mir erklären, wie du den Laufzeitversatz von einem Mikro am FOH in dem genannten großen Saal zum InEar auf der Bühne so ausgleichen kannst, damit es für den Musiker erträglich wird? ![]()
OK, bisher hab ich die Atmos für IEM stets nach den Wünschen der Musiker aufgestellt. In aller Regel werden sie bei kleinen Bühnen einfach rechts / links entweder auf Stative gestellt, oder ich lege (+klebe) sie oben auf die Topteile. Bei größeren Sachen gerne in die Fronttruss.
Zudem ermögliche ich meinen Kunden gerne, dass sie ihr IEM selbst mischen. Entweder über meine A&H ME-1 IEM Mischer, über eine Steuerung mit A&H IP6, oder per App. Dann können sie selbst entscheiden, wie laut sie die Ambience Mikros haben wollen.
Bei IEM bin ich da also so gut wie immer aus dem Spiel. Und das klappt auch meistens erstaunlich gut.
Aber ich schildere mal mein vorgehen - in der eigenen Band. Wir benutzen alle IEM, keine Monitore.
Ich habe da vor allem erstmal für den Proberaum eine Idee entwickelt. Damit wir uns in den Spielpausen unterhalten können, steht einfach ein Mikro mit Kugelcharakteristik in der Mitte des Raumes. Damit müssen wir bei Unterhaltungen nicht immer unsere Hörer rausnehmen.
Nachteil: sobald das Drumset anfängt, wird es über das Atmo-Mikro brutal laut im Ohr ![]()
Also habe ich einen freien Aux genommen und habe alle unsere Signale drauf gemischt. Diesen Aux habe ich dann im Kanal des Atmo-Mikros im Kompressor als Sidechain benutzt.
Die Folge: sobald jemand spielt, wird das Atmo-Mic weggedrückt. Das funktioniert, vor allem nach ein bisschen Feinschliff, super!
Dieses Mikro hab ich dann auch für unsere Livekonzerte benutzt, um herauszufinden, ob das so machbar ist - oder ob ich da eine andere Lösung benötige. Zu unser aller Erstaunen hat das aber auch dort super funktioniert. Natürlich ist es da mit der Unterhaltung untereinander ein bisschen schwieriger, vor allem wenn man in Läden spielt, die ein größeres Hintergrundgeräusch bieten. Aber insgesamt gefällt uns diese Lösung mit dem Mikro mitten auf der Bühne wirklich sehr.
Mittlerweile habe ich auch begonnen, meine musikabhängige Ducking-Regelung der Ambience-Mikros auch für meine Konzerte zu nutzen, bei denen ich "nur" der Tontechniker bin.
Exakt dort platzier ich die auch sehr gerne.
dito.
nur wenn‘s schnell gehen muss, z.b. Stadtfest, stell ich sie aber auch einfach auf Stativ an die Bühnenkante
Bei der Größe: wie wäre es mit Bühne und FOH als Position. Und einfach „Groß AB Technik“?
wenn ich dabei an die schalllaufzeiten denke…. hmmm 😉
Sorry, aber dazu braucht es keine KI - das kann jeder normale Suchalgorithmus heute schon.
ok, ich kann dafür natürlich auch mit normalen suchmaschinen arbeiten. das machen wir ja schon seit einem viertel jahhundert so.
aber ich habe dafür eben diese „KI“ lösung benutzt. da bekam ich, im unterschied zu einer normalen suchmaschine, aber tatsächlich NUR das angezeigt, was ich suchte 😁
nobody is perfect 😁
erkenntnisse nach dem motto: “oh, dashab ich ja bisher echt falsch gemacht…“ kennen wir ja sicherlich alle. das gehört zum „reifeprozess“ ![]()
schlussendlich werden wir jetzt eben lernen müssen, wie wir mit den neuen technischen möglichkeiten umgehen müssen, um sinnvolle ergebnisse zu bekommen.
so hatte ich gestern tatsächlich ein erfolgsgefühl, in dem ich das KI tool in DuckDuckGo fragte, welches bildbearbeitungsprogramm mir eine spezielle sortierfunktion bietet. und schwupps, hatte ich 6 vorschläge - und gleich der zweite hat meine idee voll getroffen.
ohne dieses KI tool hätte ich deutlich mehr zeit in die suche investieren müssen…
trotzdem sehe ich nach wie vor ein problem mit diesen tools - aber vor allem hauptsächlich auf der anwenderseite!!
man weiß ja: „a fool with a tool is still a fool“
man muss einfach immer wieder betonen, dass nicht alle ergebnisse korrekt sind.
Eine Ernst gemeinte Frage.
Ambience Mikros sind heutzutage ja eine ganz verbreitete Angelegenheit. Ansonsten wird aber kaum darüber geredet, wie sich schlussendlich eingesetzt werden, bzw. was die Musiker damit wirklich hören wollen.
Ich könnte mir vorstellen, dass man hier ein wenig Licht ins Dunkel bringen könnte.
Also:
möchtet Ihr Eure Erfahrungen teilen, was eure Musiker darüber hören wollen?
Und dann vielleicht auch, wie ihr diese Wünsche umsetzt?
Ich freue mich auf interessante Einblicke in die Gedankenwelt unserer Kunden. ![]()
na ja, das MCE86 ist ein reportagemikrofon und für das, was du beschreibst, gar nicht so falsch. und es ist zwar günstig, aber kein wirklich billigesmikro. mit billig meine ich eher so die klasse deutlich unter 100,-
die antwort lautet:
es kommt natürlich auf die situation an.
EDIT:
ich habe mal einen neuen Threat erstellt mit der Frage, was Eure Musiker vom Ambience Mikro erwarten.
vor allem stellt sich spontan die frage, welche komponente da unausgereift ist.
ich habe vor 25 jahren so einige band-jobs mit 01V gemacht... das pult gehörte der band und war auch im flieger ganz praktisch ![]()
ehrlich gesagt war es da völlig egal, ob man die kanäle intern benennen konnte. wie faderbelegung war fix und das beschriftungstape war fest aufs pult geklebt ![]()
zu analogzeiten hatte ich übrigens immer eigenes beschriftungsband im koffer - zusammen mit verschiedenfarbigen stiften. schon damals war ich ein großer freund von farblichen abstufungen, um verschiedene bereiche übersichtlicher zu gestalten
Ich fahr die Ambis quasi an der Grenze zu vollgemulmten Mix mit 2 guten LDC kurz vor hart rechts und links.
kannst du mir den satz noch ein bisschen aufschlüsseln? ![]()
by the way...
im Juli habe ich mal wieder haufenweise Rider durchforstet. Dabei fiel mir bei einer Band ein Begriff auf, mit dem sie ihre Ambience-Mikros bezeichneten. Und ganz spontan dachte ich: super, genau den Begriff (den man eigentlich von den Rundfunkleuten schon lange kennt) nehme ich in Zukunft auch, vor allem weil das nur 4 Buchstaben sind, die keinen Scribble Strip überfordern: Atmo
![]()
ich verwende für den zweck in der regel entweder Schoeps MK4 oder audio-technica AE3300. meistens letzteres, weil günstiger und universeller einsetzbar.
bei anbringung am LS Stativ würde ich auf jeden fall noch eine schwinghalterung einplanen
von was ich abrate sind billigmikros. die haben oft schlechte S/N werte, so dass man sich da recht viel unnötiges rauschen einfängt.
schon verrückt, was man damit alles anstellen kann.
ich wüsste dafür allerdings spontan keine anwendung, für konzertbeschallung scheint das so jedenfalls keine wichtige lösung zu sein, mehrere unterschiedliche signale in verschiedene richtungen zu senden.
… es sei denn, man weiß genau, wo die freundin des gitarristen sitzt, damit man dort die Gitarre etwas lauter machen kann ![]()
für den kunstbereich dürften sich damit aber ganz neue möglichkeiten auftun.
oder in einkaufszentren: vor jedem schaufenster die passende information oder musik. allerdings dürfte sich dort der wert in grenzen halten, denn die reflektierten schallanteile machen danach ja, was sie wollen…
ich nehme für IEM gerne eine eigene hallmaschine.
diesen effekt mute ich dann mit allen FX sends mit einer zentralen "alle FX stumm" taste
ahhh... danke!
Rage against the Machine hab ich in den 90ern mal auf Rock am Ring live gesehen - den gig fand ich sehr beeindruckend! klang auch super, wie direkt von platte. das war eine sehr professionelle band, die ihre instumente absolut beherrschten. und der FOH mann leistete super arbeit!
ganz anders als die Rolling Stones in der zeit auf dem Maimarkt in Mannheim... boa, war diese band und der sound schlecht! ... ![]()
übrigens: damals am selben tag bei Rock am Ring: Clawfinger!
auch super!
kurz vor kreisverkehren schaue ich mir tatsächlich möglichst genau an, in welche himmelsrichtung ich rausfahren muss… auf zählen verzichte ich da auch gerne, weil die anzahlen nicht immer zum momentanen eindruck passen (ist das, was ich gerade sehe, als ausfahrt eingestuft, oder doch nur eine Grundstückseinfahr oder ein Hilfsweg? soll ich das also zählen oder nicht?)
was meist auch viel mehr hilft als abzählen, sind die schilder zum nächsten, plausiblen ziel. 😉
wenn es denn sein eigenes drumfill wird, sei es ihm gegönnt. ![]()