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Beiträge von wora

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 25. Januar 2025 um 20:02
    Zitat von Loloverde

    Die Pappen der 40 Jahren alten Lausprecher sind durch. Da ist kein Thiele-Small-Parameter mehr der alte.

    ...

    Meine Erfahrung mit 1220-Hochtöner:

    Bei geringen Lautstärken überraschend sauber (siehe RE: I want more of...).

    Sobald aber im Saal die 80dB erreicht werden, kommen die Verzerrungen. Das ist bei Rock'n Roll nicht so schlimm. Aber bei dynamischen Inhalten, Sprache, die über laute Musik muß, usw. sehr anstrengend. Ich bin heilfroh ein modernes Pult mit dynamischen EQ zu haben.

    gut, wenn das so ist, dann ist es eben so.

    man könnte die alten teile pappen und die treiber ja vielleicht überarbeiten. aber das lohnt sich vermutlich nur, wenn man sie geschenkt bekommt.

    ich habe vor ca 15 jahren auch mal auf ner komplett durchgerittenen d&b F1 anlage gemischt. das war dann auch kein wirklicher spaß mehr.

    wenn´s abgerockt ist, dann ist es nur noch was für bastler, die da nochmal geld und zeit reinhängen.

    wir haben bei uns auch noch alte JBL 4992 eingelagert. die sind nicht abgerockt, klingen noch recht gut. aber niemand will sie haben. für unsere hallen passen sie vom abstrahlwinkel nicht... und mir sind die echt zu schwer. also stehen sie nur in der ecke, obwohl die mal ganz hervorragend waren... auch irgendwie schade drum.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 25. Januar 2025 um 14:15

    meiner meinung nach waren die 1220er (vor allem zu ihrer zeit) die bestklingendsten LS von d&b.

    es wäre daher ein bisschen schade drum, wenn sie in der tonne landen würden... dann lieber billig an ein jugendzentrum oder ähnliches abgeben.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 24. Januar 2025 um 21:40
    Zitat von Loloverde

    Ich will nicht kaufen, ich will verkaufen ;)

    Darum sollte ich jetzt nicht schlecht über die alten Anlagen reden. Aber die 80er sind vorbei, auch wenns schön war.

    als mobile anlage wären sie mir heute echt zu schwer, aber für eine festinstallation könnte ich mir diese lautsprecher nach wie vor gut vorstellen.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 24. Januar 2025 um 00:14

    der vorteil von 4 rollen an den dingern ist, dass man beim ein/ausladen mehrere boxen gleichzeitig bewegen kann. das macht sich vor allem bei längeren ladewegen, die ja durchaus auch vorkommen, ganz schnell bezahlt.

    bei deiner "schubkarren-logik" kann ein mann (oder frau) ja immer nur eine box bewegen.

    gut, du sagt, dass eure installationen in der regel mehrere monate stehen. dann ist das natürlich nicht mehr wirklich relevant.

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • wora
    • 23. Januar 2025 um 20:09
    Zitat von Fux

    bei Letzteren rumänische Zwetschge dreifach gebrannt. (weil trinken mag ich das nicht... ;)

    also wenn die qualität dieses schnapses so hoch ist, wie die wässerschen von meinem rumänischen schwager ... dann würde ich niemals auf die idee kommen, diese edlen tropfen auf einen lappen zu gießen!

    man muss halt die richtigen rumänen kennen frech*

    im übrigen ging es hier nicht um das ablösen von verschiedenen klebstoffe, sondern um klebrig gewordene "soft touch"-oberflächen. ;)

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 23. Januar 2025 um 13:26
    Zitat von DerNub

    So in etwa wäre die Idee:

    die so angebrachten griffe auf der rückseite werden dir nicht wirklich helfen, das handling zu verbessern.

    stell es dir doch mal vor: du greifst zu zweit in die griffe und hebst die box an... und dann? wie bekommst du die so angehobene box auf die bässe?

    was ich an so einer box machen würde, wäre auf der rückwand leisten anzubringen, die einfach entlang der längsseite läuft. so sind ein paar lautsprecher konstruiert, mit denen ich gerne arbeite. damit kann man die box, wenn sie auf rollen vor den bässen steht, einfach durch druntergreifen anheben - und zwar ganz ohne die gefahr, dass die finger dabei abrutschen können.

    zwei solcher leisten, die an der rückwand angebracht sind, kosten so gut wie nix und sind sehr praktikabel.

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • wora
    • 22. Januar 2025 um 21:13
    Zitat von Lampenschubser

    Zu USB-C ... mir völlig schleierhaft wie man da nicht mitziehen kann als Hersteller.

    Vlt. braucht es aber dazu erst eine Version mit abnehmbarer Tülle wie es bei CAT-Kabeln mittlerweile üblich ist.

    also ich hatte in den letzten 25 jahren nicht ein einziges mechanisches problem mit USB-A.

    eher im gegenteil: ich habe in der zeit mehrere USB-sticks abgebrochen, immer aus versehen ... aber die eingebauten buchsen haben danach immer funktioniert.

    mit USB-C hatte ich jetzt noch keinen solchen vorfall, aber mit MikroUSB, der in den maßen eher dem USB-C gleicht: da hatte ich schonmal ein abgerissenes kabel - und die buchse war danach ebenfalls hinüber.

    also ich vertraue dem USB-A jedenfalls mechanisch definitiv mehr als dem USB-C

    (wenngleich mir USB-C trotzdem lieber ist als die krücke MikroUSB)


    Zitat von audiobo

    ist lieb gemeint, aber nein ich werde mich diesbezüglich nicht entspannen. Es wird einfach zu viel interessantes Brainstorming mit solchen „Argumenten“ kaputt geredet.

    da hast du natürlich auch recht.

    es muss ja möglich sein, weiterhin wünsche an die hersteller zu richten und mehr oder speziellere lösungen für komplexe aufgaben zu bekommen.

    aber dann muss man natürlich auch so fair sein und das auch bezahlen wollen. gerade der aspekt "ich bezahle gerne für nützliche features" ist in den letzten jahren doch ein bisschen nach hinten über gekippt. wie man weiß: die kleinen, innovativen hersteller, werden ja in der regel von den großen volumenherstellern gekauft - und nicht umgekehrt.

    es scheint mir daher für die hersteller immer eine gratwanderung zu sein, wie sie auf die wünsche der user reagieren. das wollte ich damit ausdrücken.

    aber natürlich wird die sache weiter gehen, neue und gute ideen werden sich im laufe der zeit durchsetzen. mein eindruck ist aber, dass die geschwindigkeit der innovationen in den letzten jahren stark abgenommen hat.

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • wora
    • 22. Januar 2025 um 13:19

    Das wäre dabei ja das nächste Thema:

    Fehler durch Selbstüberschätzung könnten dann sogar nochmal zunehmen… ;)

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • wora
    • 22. Januar 2025 um 13:12

    Da sprichst du einen interessanten Punkt an.

    Wenn ich mich in meinem kollgenkreis umsehe, dann stelle ich fest: unsere SQ Pulte sind hier ganz gut platziert, weil sie für unsere Zwecke einen guten Kompromiss aus möglichen Features und relativ übersichtlicher Bedienung darstellen.

    Was ich damit sagen möchte: mit den Möglichkeiten z.b. einer Digico Konsole wären die meisten komplett überfordert - weil sie eher Licht-orientiert sind und Audio nur nebenbei mitmachen müssen.

    Es kommt bei der Einschätzung möglicher Bedienungsschritte also auch darauf an, wer die Pulte bedienen muss - und zu welchem Zweck. Und dann muss sich ein Hersteller entsprechend entscheiden, welche Kompromisse er gehen möchte. Gibt er mehr Möglichkeiten preis, dann reduziert sich die Anzahl der möglichen Einsätze, hält er es einfacher, dann kann er möglicherweise mehr Pulte verkaufen. Ich denke es wird hier schnell klar, in welche Richtung die Präferenzen eher gehen.

    Die beste Lösung wären sicherlich Pulte, die verschiedene Bedien-tiefen zulassen. Aber das bedeutet einen wesentlich erhöhten Programmieraufwand… wer bezahlt das dann?

  • Zeck Monitor 12/2 auf passiv umrüsten. welchen Coax würdet ihr nehmen ?

    • wora
    • 22. Januar 2025 um 12:56

    Na ja, am Anfang des Linearray-Hypes gab es aber auch von so manchem renommierten Hersteller Lösungen , die nicht wirklich gut funktionierten… und die dann, zu recht, alsbald wieder vom Markt verschwanden.

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • wora
    • 21. Januar 2025 um 22:06

    Würth Industrieclean hat mir früher auch gute dienste beim motorradfelgen-reinigen erwiesen :)

  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • wora
    • 21. Januar 2025 um 13:53

    vielen dank auch von mir an guma für die durchaus nachvollziehbare logik.

    wie bereits erwähnt, benutze ich auf der summe in aller regel keine dynamischen filter. ich bearbeite diese aufgaben ausschließlich in den kanälen selbst. also wenn z.b. ein sänger oder eine sängerin eine "schrei-frequenz" haben, die im mix über die PA irgendwie unangenehm wiedergegeben wird, dann setze ich dort einen Dyn8 im entsprechenden kanal ein, mit dem ich dieses problem bearbeite. dabei habe lade ich grundsätzlich in jeden gesangskanal einen Dyn8 (=4x Dyn-EQ + 4xMultiband kompressor), lasse diesen aber zunächst mal bypass. er wird dann nur aktiviert, wenn ich ihn wirklich benötige.

    ich mache diese dynamikbearbeitung also in aller regel direkt an der quelle, nicht in der summe.

    so komprimiere ich die signale auch mit den normalen kompressoren nur direkt im kanalzug, das hab ich mir so angewöhnt.

    früher, zu analogzeiten, hab ich die gesänge immer in einer gesangsgruppe komprimiert. damals hatte man ja noch nicht so viele kompressoren "übrig". das hat auch gut funktioniert, weil es hiermit, wie guma schrieb, beim kompressoreinsatz die pegelverhältnisse zwischen den stimmen nicht verschiebt.

    aber ehrlich gesagt komme ich mit der kompression der einzelnen signale in der regel sehr gut zurecht. das ist zwar mehr feinarbeit, aber mit meinen eigenen vorlagen bin ich da in der regel gut aufgestellt und schnell am ziel.

    schlussendlich mache ich mir da also eher mehr arbeit, in dem ich die einzelnen signale direkt bearbeite. aber diese gezielte bearbeitung der quellen ist für meine arbeitsweise passend und hat mich bis jetzt noch nicht überfordert.

    dennoch nutze ich bei einer meiner bands seit einiger zeit zusätzlich eine SSL-kompressor-emulation in der gesangs-subgruppe. dort setze ich diesen kompressor aber sehr weich ein, mit langsamen regelzeiten und schwacher 2:1 ratio.

    unter dem strich ist es wohl auch eine frage der arbeitsweise, die man sich angewöhnt hat, welche vorgehensweise die besten ergebnisse zeigt.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 22:57
    Zitat von steffen r

    Die Mitglieder der DCA/VCA Gruppe werden einfach alle zum Solo/PAFL Bus geroutet.

    wie macht das dann der kollege in Mixing Station? es kann dort ja nicht einfach über einen PFL-bus laufen.

  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 22:49

    vor jahren hab ich mal probiert, mit dynamic-EQ und / oder spektralkompressor in der summe zu arbeiten.

    es war mir nicht möglich, damit ein deutlich besseres ergebnis zu erzielen, weshalb ich es alsbald wieder verworfen habe...

    es ist wie mit der sache mit dem gummi: ohne ist es irgendwie schöner und intensiver :)

    falls es hier aber tatsächlich sachdienliche hinweise geben sollte, wie man mit solchen tools wirklich entscheidene vorteile erarbeiten könnte, wäre ich neuen versuchen gegnüber sicherlich nicht abgeneigt.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 22:39
    Zitat von audiobo

    An solchen Beiträgen/Meinungen erkennt man ganz gut wer bereits mit der Funktion (reflektiert) gearbeitet hat und wer nicht.

    Ich schätze Wolfgangs Meinung grundsätzlich ja sehr, aber manchmal täte ihm ein bewusster Sprung über den A&H Tellerrand m.E.n ganz gut.

    zu deiner info: ich kenne diese funktion mit dem angezeigten pegel aus Mixing Station.

    und dort hat es mich anfangs tatsächlich irritiert, weil ich da keine anzeige erwartet hatte.

    wie gesagt:

    wenn die user das unbedingt wünschen, dann sollte man das einpflegen. ich wollte nur darauf hinweisen, dass man in einer DCA eigentlich keine audiopegel sehen kann.

    eigentlich kann man ja auch keine DCA gruppe abhören. aber genau das geht in der dLive trotzdem - es muss also eine information da sein, die man hier auch auslesen könnte.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 22:33

    ich schätze, dass die 45° variante vor allem einen vorteil bietet:

    den platz von schräg hinten hat man eigentlich immer, wogegen man genau von hinten manchmal eingeschränkt sein kann.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 22:12
    Zitat von audiobo

    Das Durcheinander hat aber der Wolfgang erzeugt, indem er etwas von Steuersignal erklärt hat - das wird jedoch gar nicht angezeigt, sondern (wie er selber zwischendurch sagt) das lauteste* Audiosignal.

    es tut mir sehr leid, wenn ich da ein durcheinander erzeugt haben sollte.

    also nochmal zur präzisierung:

    ein DCA-signal ist ein reines steuersignal.

    früher, bei den analogpulten, gab es den VCA: "voltage controlled amplifier". das steuersignal war hier eine einfache gleichspannung, die die verstärkerstufen in mehreren kanälen (oder auch nur einem) ansteuern konnte und dort die verstärkungswerte steuerte.

    man konnte also mit einer einfachen steuerspannung die verstärkungsstufen mehrere kanäle zeitgleich und gleichmäßig ansteuern.

    die VCA steuerte dabei auch die postfade-auxsends dieser kanäle, das war der entscheidende unterschied zu subgruppen.

    eine DCA (digital controlled amlifier) ist quasi das gleiche, nur dass es hier eben keine gleichspannung gibt, sondern ein digitales steuersignal.

    weder VCA noch DCA signale enthalten audioinformationen. es sind reine "stellwerte".

    wenn also eine DCA gruppe einen audiopegel anzeigt, dann wird das irgendwie über umwege eingespeist. es handelt sich dabei um einen audiopegel von einem der kanäle, die über diese DCA gesteuert werden.

    aber in der DCA gruppe selbst gibt es kein audiosignal, sondern nur ein steuersignal.

    ich hoffe, nun war es verständlicher?

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 13:30

    so erfährt man nun also auch jahrzehnte nach der F2-ära, wie der umgang damit sinnvoll war. ;)

    so eine anlage habe ich noch nie aufgebaut, das ist damals an mir vorbei gegangen. ich kam immer nur zum mischen :)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 19. Januar 2025 um 13:15

    in der dLive gab es das problem so auch nicht. aber in der SQ war es bisher so, dass keine anzeige mehr da war, sobald der kanal gemutet war.

    dass die pegelanzeige auch in der Avantis bereits möglich war, wusste ich aber auch nicht. danke für die info.

  • Vesa Mount an Consumer TV

    • wora
    • 18. Januar 2025 um 21:21

    am besten ne kleine schraubenkiste mit verschiedenen längen und stärken mitnehmen. ;)

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