Man kann auch einen TBX100 in ein HK Pro Gehäuse bauen, wenn man die Passivweiche aus dem Signalweg nimmt.
und dann könnte man so vergleichen, ob das selbst gebaute Gehäuse einen Mehrwert bringt.
Man kann auch einen TBX100 in ein HK Pro Gehäuse bauen, wenn man die Passivweiche aus dem Signalweg nimmt.
und dann könnte man so vergleichen, ob das selbst gebaute Gehäuse einen Mehrwert bringt.
...solange die oberste Schachtel im Pin dann auch die 15 Schachteln drunter tragen kann
- is glaub' ich auch nicht zu vernachlässigen abseits vom Rahmen drüber - der hält ja nicht jeden Schnitz einzeln, sondern nur den obersten und bringt diesen dann auf die Gewünschte Position, um die Last, die drunter hängt, Mittig aufnehmen zu können...
Mit dem großen Flugrahmen gehen, wie bei jedem d&b Array, 24 Elemente. Mit dem kleinen dann nur 8.
Auch wenn mir klar ist, daß Länge beim Line Array für die LowMid Kontrolle essentiell ist,
möchte ich anmerken, daß bei einem Waveformer, der einen max. vertikalen Splay von 14 Grad zulässt,
der Overlap im Hochton natürlich auch zunimmt mit der Anzahl der Boxen.
Somit erscheinen mir 24 Schnitze schon ein bißchen viel, selbst im Opernhaus
Ich finde Phantom vom Monitorpult schon deswegen gut,
weil man in einer eventuellen Festivalsituation den eigenen Aufbau auch ohne FOH checken kann
Bei Proaudio-technik gibts noch den Mark MDX0408 DSP-Prozessor
der sieht auch ganz gut aus von den Specs,
nur der max Eingangspegel con 16dBU könnte problematisch sein in DJ Anwendungen
Man kann wohl auch zu viele Hörner auf einen Haufen stellen.
Zum einen weil die Strahlungsimpedanz zunimmt und damit die Kräfte an der Membran.
Mithilfe von Suchmaschinen findet man in diesem Forum dazu einige Beiträge,
eventuell auch in einem sehr polarisierenden Teil.
Und dann gibt es noch bei großen abstrahlenden Flächen den Aspekt der Bündelung am oberen Ende des Übertragungsbereichs.
Zum Thema elektrische Impedanz würde ich sagen, daß Hörner viel hochohmiger sind als BR Boxen und deswegen der nominelle 2 Ohm Betrieb deutlich unkritischer.
falls du das noch nicht kennst
Vielleicht verklärt ja die Erinnerung die alten Speaker ein bißchen.
Vom Flashlight gibts ja noch ausführliche Datenblätter, da kann sich jeder selbst ein Bild vom Abstrahlverhalten machen.
Und dann gibts ja noch das erste Paper von L-acoustics zum Thema Arrays, wo mathematisch nachgeweisen wird, daß es eine ganz schlechte Idee ist, Cluster vertikal und horizontal zu bauen.
Muss man nicht glauben, ist ja blos Mathe.
Nur damit ich nicht falsch verstanden werde:
Ein Horntop pro Seite reicht nicht für 35m,
denn entweder reichen die effektiv 20 Grad vertikal nicht, wenn man hoch genug fliegt oder die vorne sterben am Pegel.
Deswegen fliege ich pro Seite ein 60x40 Grad ( von dem man 20 Grad vertikal nutzen kann ) und darunter ein 90x40 Grad, welches ca 6 dB weniger Pegel kriegt.
Wie das genau geht, kann ja jeder selbst bei Bob nachlesen.
Ach ja, die Directivity von den Hornlautsprechern sollte schon überduchschnittlich gut sein und das war ja bis vor kurzem gar nicht möglich, weil entweder überforderter HT oder zu hohe Trennfrequenz.
...
auf dem bild stehen die drei boxen nebeneinander, zwei davon mit null winkel zueinander... da sind schöne kammfilter vorprogrammiert!
...
das täuscht, die Tops sind schon gewinkelt, auf der rechten Seite sieht man es besser.
Wenn die inneren Boxen nicht gewinkelt wären, hätte man ja in dem Dreieck vor der Bühne keine Höhen
genau wie bei vielen Line Arrays ![]()
Seit ich meine Horntops habe, kann ich bis 35m gerne auf LAs verzichten, zumindest auf den sehr verbreiteten 2-Wege Kleinpappenquatsch mit 10 Grad oder mehr max. Splay.
da nehm ich lieber weniger Hochtonphasing und kontrolliertere LowMids, dafür natürlich mehr Unruhe im Übergangsbereich.
Wenn mir das jemand vorher gesagt hätte, hätte ich es auch nicht geglaubt
Wenn das Compact so aussieht, wäre ich sehr enttäuscht.
Mit zwei Bänken a 12 und 4 Fadern könnte ich gut leben
mit 12 und einem Fader eher nicht.
Würde mich allerdings nicht wundern, wenn Behringer auch dies verbockt,
schon die große Oberfläche finde ich nicht gelungen.
Alles anzeigenAhoi,
mein Arbeitgeber hat da auch etwas im Programm:
https://www.wharfedalepro.com/sc-48-fir/
Kommt aus der gleichen OEM Bude wie der Thomann. Unserer ist teurer, hat dafür angeblich bessere Ausgangsboards. Ich höre da aber keinen Unterschied.
Bei dem Versadrive sitzten beide Limiter allerdings in den Ausgängen (wo sie auch in hingehören). Die T-Version hat einen Limiter im Eingang, warum auch immer.
LG
WW
Hi WW
Im Manual steht beim Compressor und auch beim Limiter als Attack Time 10 bis 999ms.
Das wäre nicht besonders flink.
Kannst du diese Zahlenwerte bei Gelegenheit verifizieren ?
Wenn du wissen willst, was Fortschritt klanglich bedeuten kann,
mietest du dir mal Nomos LS2 mit ner 12K44.
Ein Single 15"er hat nun mal nicht viel Membranfläche,
das bedeutet, es braucht schon technologischen Aufwand in Form von Treiber, solidem Gehäuse und Ampleistung, um eine beeindruckende Performance zu erzielen.
Das kostet halt auch Geld.
Da ist dann halt meist die Statik und/oder das Budget davor...
. In der Realität muss es wie immer einen bezahlbaren Kompromiss geben. Der heisst in der Regel Main Hangs plus das was die Flugmöglichkeit noch an zusätzlicher Last her gibt an Subs so hoch wie möglich geflogen und der Rest am Boden.
Subs am Boden und in der Luft ist wie Subs rechts/links nur vertikal.
Halte ich für eine schlechte Idee, wenn ich einen großen vertikalen Bereich abdecken soll.
Dagegen kann man aus den Flugbässen Lows machen und aus den Subs richtige Subs
wenn man kann ![]()
Dirk Hahn, XMax Lautsprechertechnik reconed tadellos und er kommt auch relativ leicht an 18sound Ersatzteile ![]()
Ein 8x4qmm ist schon ein heftiges Kabel,
da würde ich nur beste Qualität kaufen.
Habe schon erlebt, wie ständig einer von acht Leitern abgerissen war, weil das Kabel mechanisch schlecht aufgebaut war.
Auch die Stecker nur in der Metallversion, also kein NL8FC
Meine Theorie ist , daß sich gerade kleine Unterschiede aufsummieren, würde bedeuten, je mehr Kanäle, desto relevanter der Preamp.
Was natürlich einen ordentliche ABX Test, wie audiobo schon angerissen hat ,recht aufwändig macht, wobei ich mich auf des Aufzeichen der Einzelspuren beschränken würde.
Mischen dann zu Hause, gleiche Pultscene bis auf die verschiedenen Preamps.
Damit könnte man rausarbeiten, ob es neben den messtechnischen Unterschieden zwischen X und M auch hörbare Unterschiede gibt.
Ach ja, bei den Outputs X32 zu DL16 habe ich damals gemeint, eindeutige Unterschiede zu hören.
100% Trefferquote bei geschlossen Augen und ein Kollege hat den DSP ( XP4080 ) umgeschaltet.
Was ich damals allerdings vergessen hatte, war die beiden Eingänge vom DSP auf Gleichheit zu prüfen.
Den Unterschied zu den blauen Stageboxen kann ich auch schon mit nem Stereo Zuspieler hören, dazu muß ich nur den Gain hochdrehen ![]()
Und zwei Mucker auf InEar der Band, die ich fest mische, haben mich direkt angesprochen, was denn anders sei, nachdem ich 3x DL16 plus X32R plus Kabelsplitter ersetzt habe durch 1x DL231 im Monitorrack.
Und die wußten von garnichts.
Das ist letztendlich das spannende an der Behringer/Midas Welt, daß man tatsächlich mal einige Preamps vergleichen könnte, wenn man wollte.....
Wenn dir der DE500 taugt,
ich habe grade einen DE502 ( Nachfolger ) zum Testen da und der erste Eindruck war sehr positiv,
hatte aber noch keine Zeit, mich länger damit zu beschäftigen.
Also, um es mal grundsätzlich etwas zu beleuchten. Der gute Ruf des Midas Preamps kommt noch aus der analogen Zeit. Im ganz speziellen zu der Zeit des Pro 40. Und darauf folgend das XL3 bzw, XL4. Die grauen Schiffe. Die Lilalen waren von dieser Technologie nur begrenzt betroffen. Was an den Preamps so beliebt war, war eben nicht die Linearität, sondern das Verhalten im Grenzbereich. Um genau zu sein die harmonischen Verzerrungen, welche es dort gemacht hat. Wer mal auf einem XL4 gemischt hat weiß zum Beispiel, dass es immer extrem gut klang den Kick Kanal voll in die Sättigung zu fahren. Dann hat der nochmal an sagen wir tonaler Qualität gewonnen. Die Preamps haben schön gefärbt, wie man so sagt. Das hat sicher damals zur Musik gepasst, genau wie es vielleicht bei den Lautsprechern, die es so gab, auch geholfen hat. In der digitalen Domain wurde das damals beim XL8 so eingerichtet, dass man die Preamps im DL 431 eben so gebaut hat, dass die Konverter erst ca. 9 db über dem Clip übersteuert haben. Damit wollte man diese Sättigung auch digital nachbauen können. Dazu kam noch das Verhalten der EQ. Die wurden in der Pro Serie digital nachgebaut. Da kann man im Internet schöne Videos finden wo Leute wie Big Mick und Robbie McGrath darüber lamentieren.
Selbst bei den analogen Pulten gab es schon Unterschiede in der Schaltung und ein Herritage war weiten davon weg so zu klingen wie ein XL4. Nun was da heute passiert ist schlicht einfach Marketing. Ein Midas M32 ist ja kein schlechtes Pult. Aber es ist halt kein XL4 und klingt auch nicht so. Der kleine Unterschied im Rauschabstand kann ja gewollt sein, damit der Tester auch was findet. Vielleicht ist ja nur die Firmware anders? Wer weiß das schon. Die Behringer Pulte und die Vorstufen sind ja von guter Qualität. Aber wer behauptet, dass eine M32 Stagebox anders klingt als eine X32 Stagebox lehnt sich schon sehr aus dem Fenster. Und wie ein XL8 oder besser ein XL4 klingt keins von den Dingern. Und das ist auch echt gut so.
Lieber Gert,
es ist ja schön, einen Schwank aus deiner Jugend zu hören, aber irgendwie ist es auch Thema verfehlt,
weil es geht schon sehr lange um fernsteuerbare Preamps und die sind nunmal anders als analoge mit Poti.
Deswegen nochmal zur Entwirrung:
Es gibt in der Digitalen Mischpultwelt von Behringer /Midas drei Sorten von Preamps
Typ 1: X32/S16S32/SD8
Typ 2: M32/DL16/DL32
Typ 3: Pro Pulte/ Heritage D / blaue Stageboxen
Die ersten beiden hat Anselm Goertz im Vergleich gemessen, heißt gleiche Messbedingungen.
Das kannst du im PP nachlesen.
Beide Sorten unterscheiden sich physikalisch,
daß man da mittels Firmware was anders gemacht habe, ist freundlich gesagt Polemik.
Den Typ 3 hat Anselm Görtz auch mal gemessen, weit früher in Form einer Pro 2 glaub ich.
Diese Messungen sind nicht direkt vergleichbar, weil Typ 3 mit 0dB und 45 dB Verstärkung gemessen, während Typ 1/2 mit 0 und 60dB gemessen wurden.
Man erkennt aber gut den Clip Limiter in der Distortion über Pegel Messung
und man sieht auch, daß Typ1/2 den Clip Limiter nicht haben.
Zu den Klangunterschieden hat Guma eine schöne Beschreibung ganz ohne Polemik oder Mission geliefert, die für mich beweist, daß er sich das wirklich angehört hat.
Bei dir bin ich mir sicher, daß du dir die Mühe nicht gemacht hast,
was für Pulte willst du denn verkaufen ?
Da das Chassis mechanisch gestorben ist, halte ich es für unsinnig, hier über thermische Belastung nachzudenken ( Powercompression usw )
Wahrscheinlich hat man versucht, mit dem Horn mehr Tiefbass zu erzielen, als die Box hergeben will
und damit den Treiber komplett ins mechanische Limit gefahren.
Als robustere Chassis Alternative zum 15LW1500 würde ich 15TBW100 / 15SW100 oder 15SW115 probieren.
Ausserdem würde ich mich weigern, eine ultrabillig Endstufe zu brücken, wo ich doch praktisch fürs gleiche Geld eine gebrauchte QSC 1850HD bekommen kann, wo das mit dem Brückenbetrieb gut funktioniert