Dann werde ich doch bei der Full-Size bleiben. Ich bin ein großer Freund des inversen Sends-On-Faders, also: Kanal auswählen und die Busmaster werden zu Sendleveln. Das ist für mich ein großer Vorteil der Behringer Konsolen gegenüber vielen anderen.
Beiträge von uchrisu
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IDN: Du kommst als Tontechniker in eine Location und bringst Pult, Mikros, passende Stageboxen und Kleinkram mit. PA und Schlagzeug stehen wie vereinbart und du willst auf der Bühne aufbauen. Leider ist der Lichttechniker verschwunden, die Bühne ist stockdunkel und nur zwischendurch blinken Stroboeffekte auf der Bühne auf. So macht Aufbauen leider keinen Spaß.
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Seeburg Acoustic Line TKE 212Seeburg K2 / K2 ND
Gae Director
HK Audio Linear 5 LTS in passiver variante
Ui, wenn du die mit dem Stium vergleichst, dann wären höchtens die Director in der Klasse.
TKE212 klingt so naja. Hatte ich mal ne Zeit lang auf einem Open-Air. Die Jahre danach kam dann K2 bzw. TSE 4060. Das klang zumindest etwas angenehmer. Dann gab es ein paar Jahre Stium: Eine Offenbarung gegenüber der vorherigen Tops. Also das Stium ist schon wirklich gut und ich würde in deiner Situation bei dem Gebrauchtangebot zuschlagen.
Zur Linear 5 LTS kann ich nichts sagen. Es gibt aber zu Stium und Linear 5 LTS recht belastbare Messungen aus Zeitschriftenartikeln.
Eventuell wäre sowas wie ein Audio Zenit XP 115/215 etwas, aber da bist du neu auch eher teurer unterwegs als mit den gebrauchten Stiums.
Nachtrag: Die TW T24 sieht meiner Meinung nach gegen ein Stium auch kein Land.
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Bei der Wing geht das:
Du kannst die Userpatches 25-48 dafür verwenden.
Die Userpatches 1-24 können nur Kanäle, Aux, Main etc. Die Patches 25-48 können auch andere Eingänge.
Dies habe ich z.B. schon einmal für virtuelle Soundchecks nutzen müssen, weil die Stereo-Spuren da nicht immer als Ungerade/Gerade sondern auch mal als Gerade/Ungerade auf der SD-Karte lagen.
Du kannst also 24 Eingänge, also 12 Stereospuren zur Not völlig frei zusammenstellen. Da das natürlich irgendwann unübersichtlich wird, sind 12 Stück vermutlich genug

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Zu den 10cm vom Port - durch die Abrundung ist das nicht ganz einfach zu messen und ich habe nur einen Zollstock. Dennoch sollten die 95mm passen. Und wow, mir war nicht bewusst, dass ein paar mm so einen großen Unterschied machen.
Die 10 cm bezogen sich nicht auf die Fläche des Ports, sondern die Länge, also quasi die Tiefe.
Momentan bist du bei 18 mm im Eckport was einem freistehenden Bassreflexrohr mit etwas größerer Länge entspricht (aber auch nicht viel mehr). Meine 10 cm (als grober Richtwert) entsprechen den 18mm+55mm = 73 mm von Fux Vorschlag. In dem Bereich (73mm - 100mm) könntest du mal die ersten Versuche starten, wenn es bei diesem einen Eckport bleibt. Damit wirst du den Bass gleichmäßiger, d.h. ohne große Überhöhung bei einer Frequenz, abgestimmt bekommen.
Du wärst dann aber immer noch bei einer Portfläche von etwa 45cm². Probiere es aus, vielleicht reicht es ja. Falls nicht, müsstest du dir zusätzliche Ports sägen oder den einen vergrößern (oder beides). Dadurch, dass die Fläche dann aber größer wird, müsstest du dann aber die Länge der Ports entsprechend verlängern um wieder bei einer ähnlichen Abstimmung zu landen.
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Mir kommen die 15mm etwas wenig vor.
In der AJ-Horn-Simulation bekomme ich da dann einen ziemlichen Ein-Ton-Bass heraus (schwarz)

Mit 10cm sieht es dann schon eher etwas gleichmäßiger und ähnlich einer Abstimmung wie im Datenblatt aus. Impedanzverlauf des Chassis ist hier einmal nicht beachtet. Eine gleiche Kurve würdest du mit BR-Port = 15mm Plattendicke bei etwa 10 cm² bekommen.
War in diesem Ausschnitt vielleicht mal ein BR-Rohr verbaut?
Eventuell war der Entwickler ja auch faul und wollte einfach ein "Loch" als BR-Kanal lassen. Bei der geringen Tiefe muss es dann aber auch sehr klein sein, da sonst die Abstimmung zu hoch rutscht und es als nerviger Ein-Ton-Bass resoniert. Diese Überhöhung kann man bei der ein oder anderen Musikart vielleicht sogar toll gefunden haben....
Wenn du das Gehäuse behalten möchtest und es "einfach" verändern möchtest, wäre eine Möglichkeit weitere 3 Runde Löcher mit 75mm Durchmesser (sollte so gerade passen) rein zu bohren. Diese hätten dann jeweils eine ähnliche Fläche. Du müsstest sie dann aber mit Rohren bis fast an das Ende des Gehäuses ausstatten. Ein Zwischenweg ginge natürlich auch.
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Kannst du einmal nachmessen wie tief der Port ist?
8cm x 8cm heißt, dass die beiden kurzen Seiten des rechtwinkligen Dreiecks jeweils 8 cm sind?
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Ich bin im Chatraum und warte mal ein paar Minuten, ob noch jemand hinzu kommt
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Hattest du denn immer schön Watte/Popschutz drauf?
Beyerdynamic schreibt ja selber, dass es ohne nicht in eine Bassdrum sollte.
Ansonsten ist mir selbst noch nichts so richtig ausgefallen. Einmal bekam ich eine defekte Endstufe und einen defekten Controller zurück -> Nullleiterabriss.
Außerdem scheinen z.B. Presonus-Stageboxen keine Hitze zu vertragen -> Komplettausfall bis sie wieder herunter gekühlt sind. Und das waren humane Temperaturen (indoor im September).
Ansonsten gibt es sehr viele Ausfälle auf der anderen Seite, also bei den Bands, die ich mische. Meistens ist ein Laptop/Macbook das ausfallende Gerät.
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Auf den ersten Blick interessant scheint auch noch der PL Audio DSP 480 zu sein. Dieser hat auch Limiter und Kompressor im Ausgang, FIR im Ein- und Ausgang (nur 512 Taps) und kann zusätlich zum FIR auch noch IIR-Hochpass und -Tiefpass. Leider wird mir beim Import einer 512er Impulsantwort immer nur eine "gerade" Amplitudenlinie im Frequenzdiagramm angezeigt. Die FIR-Berechnung/Vorschau scheint nur mit einem angeschlossenen Gerät zu funktionieren. So wirkt es zumindest.
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Tendenziell kann das Gerät das gleiche wie das Thomann Mopped.
So, ich habe mir beide nochmal genauer angeschaut:
Ein essentieller Unterschied scheint die DSP-Power zu sein.
Das Thomann-Gerät kann insgesammt nur 4096 Samples über alle FIR-Filter. Wenn ich in die Bediensoftware meine 5. 1024er Impulsantwort reinladen möchte, meckert er entsprechend.
Beim Wharfedale-Geärt kann ich aber z.B. in allen 4 Eingängen und in den 8 Ausgängen jeweils eine 1024 Sample lange Impulsantwort reinladen.
Dies konnte ich leider nur "offline" bisher testen. Kann das jemand bestätigen, dass es tatsächlich so auf dem Gerät funktioniert?
Leider scheint man die Frequenzweichen (IIR High- und Lowpass) nicht zusammen mit den FIR-Filtern verwenden zu können. Hier heißt es leider nur etweder, oder. Das ist sehr schade und meiner Meinung nach eine erhebliche Einschränkung.
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IDN: Wenn ich mir für einen Lautsprecher Frequenzweichenbauteile bestelle, um das Frequenzweichen-Design erst einmal an einem Exemplar real zu verifizieren und nur 4Tage später dann die gleichen Bauteile für die anderen Lautsprecher nachbestellen möchte und der Hersteller die Preise für Intertechnik-Bauteile alle innerhalb dieser 4 Tage um durchschnittlich 40 % erhöht hat

Naja.... manchmal muss man auch mal anderen Händlern eine Chance geben.
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Habs heute leider nicht geschafft. Nächste Mal hoffentlich wieder.
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Natürlich liegt es an der Karte, aber trotzdem sollte man es erkennen können. Wenn die Karte so langsam ist, dass das Pult nicht schnell genug drauf schreiben kann und deswegen Frames verwerfen muss, dann macht das ein Teil im Pult aktiv. Wenn das Pult diese Rückmeldung nicht bekommen würde, dann würde es ja auch nicht die lange Restzeit anzeigen, sondern denken, dass die Daten geschrieben wurden und die entsprechenden Sektoren somit als belegt markieren und die Restzeit damit verkürzen.
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Naja, das klingt so, als ob das Pult Daten auslassen würde, weil z.B. ein Puffer voll läuft und sich der Situation eigentlich bewusst sein müsste. Etwas anderes wäre es, wenn die Karte Daten einfach nicht schreiben würde, die aber als geschrieben/empfangen zurück meldet. So hört sich das hier aber nicht an. Von daher wäre es wohl prinzipiell möglich so etwas festzustellen. Ich weiß nun allerdings nicht in welchen Abstaktionslayern Behringer das implementiert hat und wie gut da der Zugriff auf die wichtigen Information möglich ist. Ein Wunsch wäre das aber trotzdem.
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Aber guma du könntest dem Entwicklerteam ja eventuell weiter geben, dass es cool wäre, wenn man angezeigt bekommt, wenn es zu Dropouts beim Recording kommt.
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Karten bzw. die Speicherzellen können auch altern. Sollte eigentlich nicht zur Lebzeit der Karte auftreten, aber Montagsmodelle gibt es immer mal. Um welche Karte handelt es sich denn und woher wurde die bezogen?
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Das kommt wohl auch daher, dass viele Musiker dem Tontechniker nicht vertrauen, dass er einen guten Frontsound macht, und das so "kontrollieren" wollen.
Das habe ich zumindest hinter vorgehaltener Hand schon von einigen Musikern gehört.
Wie sinnvoll das ist, kann sich ja jeder der Tontechnik-Kolleginnen und -Kollegen selbst beantworten.
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Oft ist es doch einfach durch mangelndes Budget zu begründen. Komme gerade von einem Stadtfest. Der Veranstalter sagt: Die Leute kaufen bei A***** und nicht mehr bei den kleinen Geschäften. Woher sollen die (als Werbegemeinschaft Stadt XY) noch das Geld für eine top ausgestattete Bühne haben?
Dann gibt es eben paar Schnitze Array weniger. Oder für das Infill ist halt kein Budget mehr da. Achja, ordentliche Befestigungen für die Topteile zum fliegen sind auch zu teuer, also Grundstack und entsprechend die paar Bässe, die noch im Budget sind auch in L/R-Aufstellung.
Aber nicht nur auf Stadtfesten fehlt das Geld. Gerade als professionelle Firma muss man dann auch sagen: Was nicht bezahlt wird, kann ich auch nicht mitbringen (zumindest nicht in diesem Maße). Und schon hat man da eine nicht optimale PA stehen, obwohl die Firma es bei ordentlichem Budget sicherlich besser könnte. So kommt es mir zumindest manchmal vor.
Oder aber es wurde aus Budgetgründen die günstigere Firma genommen, die es eben nicht kann

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Ja, wenn die Ausnahme nicht immer die Regel bestätigen würde, wäre das alles sehr viel einfacher.
So muss ich ab und zu in einer Location mischen, wo es mal das tolle Nexo-Linearray gibt welchen von einer renommierten Firma eingerichtet wurde oder auch mal eine Selbstbau-PA steht.
Ich sag mal so: Wenn ich die Wahl habe, nehme ich immer die Selbstbau-PA, die wirklich sehr gut entwickelt wurde und sinnvoll platziert wird. Es ist zumindest um Welten besser als das Nexo System, welches jeden Meter in der Halle anders klingt und mindestens die Hälfte der Energie einfach direkt an die Rückwand der Halle wirft.