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Beiträge von uchrisu

  • A&H dLive

    • uchrisu
    • 13. September 2024 um 22:33

    Oha. Das war echt schwer zu finden. Also über die Kanäle kann ich das Dual-Mono gar nicht konfigurieren sondern nur über den FX-Screen. Und als Nicht-Allen&Heath-Nutzer muss man erst mal auf die Idee kommen auf "Back Panel" zu drücken. Hatte sowas zuerst unter Setuo/Utility etc. gesucht. Dort kann ich dann auch nur 2 Mono-Kanäle zuweisen. Wenn ich es über den Kanal-Screen mache, nimmt er sich immer sofort den ganzen Rackslot - zumindest im Director. Mir scheinen die neuen Allen&Heath Pulte doch nicht ganz so selbsterklärend zu sein.

    Interessant ist auch die Einschränkung, dass ich nur für beide Monokanäle die Art des Abgriffpunkts bestimmen kann. Also bei beiden Kanälen muss ich an Position A oder B sein. Kanal 1(L) an Position A und Kanal 2(R) an Position B geht nicht. Ebenso geht nicht Kanal 1(L) in einem Eingangskanal und Kanal 2(R) in einem Aux-Weg oder ähnliches. Ist das wirklich so, oder übersehe ich etwas?

  • A&H dLive

    • uchrisu
    • 13. September 2024 um 15:56

    Ich bin mit der Allen&Heath-Welt noch nicht so oft in Kontakt gekommen und werde bald das erste mal an eine D-Live stehen. Ich habe mir das ganze mal durch ein paar Tutorials und durch spielen am Director angeguckt, aber eine Frage bleibt da offen.

    Wenn ich einen (Mono) Kanal habe und inserte dort einen Rack-Platz in den ich z.B. einen Transient-Controller oder Deesser lade, dann haben diese Prozessoren 2 Kanäle, die ich linken kann oder auch nicht. Wie verhält es sich dort bei einem Mono-Kanal? Geht das ganze immer über den oberen oder durch beide nacheinander?

  • Signalübertragung

    • uchrisu
    • 12. September 2024 um 07:15

    Man darf hier auch nicht die frühen MP3-Kodierer mit modernen (lame) vergleichen. Als die erste Verbreitung von MP3 aufkam, konnte man bei 128 kbit/s oft einen Unterschied hören. Ein modernes lame schafft es aber selbst bei 128 kbit/s so viel nützliche Information unterzubringen, dass die meisten den Unterschied nicht mehr feststellen werden.

  • Sehr kompakt und Self powered

    • uchrisu
    • 12. September 2024 um 07:04

    Aktik, schmal, mit Tieftonanteil und auch relativ günstig: Turbosound IP300

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • uchrisu
    • 12. September 2024 um 06:53
    Zitat von Seven

    Dank SAC konnte ich mich ja schon vor vielen Jahren mit Notebook neben Musiker auf die Bühne stellen und solange drehen bis es gepasst hat und das mit kurzer Leitung zum jeweiligen Musiker.

    Dabei habe ich durchaus interessante Erfahrungen gemacht. Was manche unter „Ich höre mich selbst nicht.“ verstehen blieb mir manchmal ein Rätsel. Und einen meinen Ohren nach guten Sound an der Hörposition hat mancher Musiker als „viel zu viel davon und viel zu wenig davon“ bemängelt. Ich muss zugeben, dass dies aber auch nicht die ambitioniertesten Musiker waren und manches Musikerohr zu den Zeitpunkt schon 30 Jahre konventionelles Monitoring hinter sich hatte.

    Will sagen: Es ist immer sehr subjektiv.

    Die Erfahrung kann ich durchaus bestätigen. Ich mische z.B. öfter den FOH-Sound einer Band, wo ich dann auch meist den Monitor vom FOH mache und zwar NUR nach Anweisung. Ich mache das also wenig bis gar nichts selbstständig, weil ich denke "das könnte denen gefallen".

    Nun kommt es ab und zu mal vor, dass jemand anderes den Monitorsound z.B. mit Tablet auf der Bühne macht und sich da auch neben die Musiker stellt. Meistens sind die Musiker mit dem Ergebnis nicht so zufrieden, wie mit dem vom FOH erstellten. Ich vermute das liegt daran, dass der Monitormensch hier auch seine eigenen Vorstellungen mit umsetzt.

  • Partyband Rider PA Angaben

    • uchrisu
    • 11. September 2024 um 22:21

    Ich würde auch zu a) tendieren und dann auch beschreiben, was ihr für Musik macht. "Wir sind eine laute Party-Rockband" oder "Wir sind eine Galaband für Hintergundberieselung" hilft z.B. das ganze besser einzuschätzen.

    Aber wie realistisch ist es denn, dass ihr quasi maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl die PA habt? Oft ist es doch so, dass wenn man sich nicht selbst drum kümmert (also die Band den Dienstleister beauftragt und die Position dann quasi durchschiebt), man eh nicht das bekommt, was man sich vorstellt und sei es nur aus Budget-Optimierungsgründen des Veranstalters.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • uchrisu
    • 11. September 2024 um 22:13
    Zitat von wora

    dass ist absolut richtig. aber es muss nicht immer nur die teure edelmarke sein, man kann heutzutage auch aus günstigeren lautsprechern etwas sinnvolles herausholen.

    ich messe mir unbekannte monitore immer mit einem messmikrofon und versuche, sie einiger maßen flat zu bekommen. das hilft oft schonmal ein ganzes stück weiter. dann nehme ich ein gesangsmikro und hör mir das an. bei bedarf wird dann noch ein bisschen korrgiert und geschaut, wo die grenzen liegen - und fertig ist der lack. richtige einpfeiforgien wie früher, um das letzte quentchen pegel herausholen zu können, mache ich fast nicht mehr. vielleicht ist das der größte unterschied meiner arbeit, aber das mach ich auch schon seit zwei jahrzehnten so...


    Das ist auch mein Vorgehen. In dem Bereich wo ich aktiv bin, bringen eh die meisten oder zumindest sehr viele eigene Mikros mit. Dann gibt es noch einige, die das Mikro zuhalten und von hinten besingen (weil es so cool aussieht) und ähnliches. Da den Frequenzgang auf ein bestimmtes Mikro in "optimaler" Position zu verbiegen, bringt mich nicht zum Ziel. Als Konsequenz daraus stelle ich aber auch Mikros mit sehr guter und gleichmäßiger Richtcharakteristik, wenn ich denn die freie Mikrofonwahl habe.

    In einem anderen Thread hatte ich z.B. mal erwähnt, dass der Sänger einer Punkrock Band beim Soundcheck mir sagte, dass er sich schon besser hört als sonst. Da wir noch Zeit hatten, bot ich ihm an sein SM58 mal gegen ein DPA 2028 zu tauschen und die Musiker waren wirklich verblüfft, wie klar die Stimme des Sängers sich auf einmal durchsetzen konnte, sowohl im FOH-Mix, als auch auf den Monitoren. Also: Gute Monitore UND gute Mikrofone helfen schon.


    Ansonsten muss man sich aus dem Thread hier die Tipps raussuchen, die zur jeweiligen Situation passen. Ich habe sowohl Konzerte mit kompletten Generalproben als auch "Umbau zwischen den Bands fertig, wir haben jetzt noch knapp 3 Minuten für den Soundcheck". Nicht alles ist in beiden Situationen umzusetzen.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • uchrisu
    • 10. September 2024 um 21:52

    Da ich hauptsächlich auf kleineren Bühnen mische und Monitor vom FOH aus mache, fange ich mit dem Monitorpegeln immer bei Null an und frage dann die Bands, was sie wirklich wollen.

    Wenn mal eh alle Instrumente einmal (auch für den FOH-Sound und Gain) anspielen muss, dürfen die Musiker gleich mit Finger hoch und runter andeuten, ob sie davon mehr oder weniger wollen. Am Ende spielen dann alle noch mal etwas an und es gibt kleine Korrekturen. Für den daraus entstehenden Monitorsound gibt es erstaunlich oft Lob. Man muss also herausfinden, was der individuelle Musiker wirklich möchte und gerade Anfänger müssen dazu ermutigt werden sich klar zu äußern, was sie wollen und nicht aus falsch verstandener Bescheidenheit schweigen.

    Durch die Arbeit in unterschiedlichen Locations kann ich aber auch ganz klar festhalten: Die Qualität der Monitore ist nicht unerheblich für das Ergebnis und die Zufriedenheit der Musiker.

  • I want more of...

    • uchrisu
    • 5. September 2024 um 15:26

    IWMO: Zufällig dran erinnert werden, dass das eigene Gehör noch ganz gut erhalten ist.

    Bin die Tage mit der Freundin im Zoo gewesen. Dort stand ein alter Röhrenfernseher, den ich noch als sehr unangenehm laut pfeifend empfand. Das Gehör scheint also bei 15,6 kHz noch recht empfindlich zu sein ;)

  • Welches dieser Sets wäre für unseren Gebrauch das tauglichste?

    • uchrisu
    • 3. September 2024 um 22:35

    Soll es denn schon der Endausbau sein, oder ist das euer Einstieg und ihr wollt, wenn z.b. wieder Geld da ist, die Anlage auch vergrößern?

  • Stammtisch 2024-2025

    • uchrisu
    • 3. September 2024 um 22:27

    Mein Reminder im Kalender war leider ausgelaufen. Muss ich mir wieder für die nächsten Male rein setzen....

  • Aktuelle Wahl für leistungsfähige 15 Zoll Bässe

    • uchrisu
    • 1. September 2024 um 10:58

    Kurze Rückmeldung nochmal von mir nach dem ersten "großen" Einsatz: Ich bin sehr zufrieden mit den Bässen!

    Gesten hatte ich sie auf einem Konzert mit. Metal indoor (grausige Akustik), Location für etwa 500 Leute, gefüllt mit etwa 150 (je nach Band mal mehr, mal weniger) Personen. Die Publikumsfläche wurde daher mit großzügigem FOH, extra Theke und Merchständen etwas verkleinert.

    Die Kombination ist der dort installierten Nexo-Anlage (M6-Linearray mit 18er Bandbässen) deutlich vorzuziehen. Dies bestätigte auch ein weiterer Tontechniker-Kollege. Sowohl im Bereich der Topteile klang es deutlich sauberer und die Bässe waren druckvoller und präziser. Oft hatten wir anstatt der Nexo-Bässe 4 L Acoustics SB18 dazugestellt. Im Nutzbassbereich bringen die ARLS V2 ähnlichen Pegel, sind dabei aber präziser. Es war ausreichend, aber für so eine Location und an dem Abend eigentlich nur Metal der härteren Art, wären zwei weitere Bässe allerdings auch kein Fehler gewesen.

    Dennoch bin ich beeindruckt, was aus diesen doch recht kompakten Dingern raus kommt.

    Eine Sache die mir beim Abbauen aufgefallen ist: An einigen Stellen hat sich der Schaumstoff etwas vom Gitter gelöst. Ich hatte ihn mit Adam-Hall Sprühkleber aufgeklebt. Ich vermute mal, dass durch die Vibrationen und den Luftzug der Bässe die nicht so festen Bereiche einfach runtergepustet wurden.

  • Aktuelle Wahl für leistungsfähige 15 Zoll Bässe

    • uchrisu
    • 22. August 2024 um 19:31

    Bisher habe ich sie nur bei mir zu Hause mal "leise" ausprobiert. Der erste große Einsatz kommt in etwa einer Woche. Danach kann ich gerne berichten.

    Mit den XP 210 bin ich durchaus zufrieden. Ohne Controller-Eingriffe klingen sie "okay". Mit etwas EQ-Hilfe klingen die aber sehr schön. Direkt und dennoch unaufdringlich.

  • Windanfälligkeit aktueller Line-Array Systeme (besonders L-Acoustics)

    • uchrisu
    • 20. August 2024 um 20:37

    Hier wird fast ausschließlich über horizontale Verwehungen gesprochen, wo sich das Line-Array aber deutlich von Punktquellen unterscheidet ist eher die vertikale Abstrahlung. Kleine vertikale Änderungen können bei einem exakt gerechneten Array schon mal dazu führen, dass man bei hohen Frequenzen schon im Bereich -20 dB oder mehr landet. Bei den klassischen Hornsystemen oder auch in der Horizontalen fällt man dann halt vom -3dB Punkt halt auf den -5dB Punkt.

    Wäre das eine mögliche Erklärung, wieso Line-Array dann doch ein bisschen anfälliger sind? Wegen der sehr scharfen vertikalen Richtwirkung in den Höhen?

  • Stammtisch 2024-2025

    • uchrisu
    • 20. August 2024 um 19:49

    Möglich ist es

  • Shure Nexadyne 8 - 2 neue vielversprechende Mikrofone

    • uchrisu
    • 20. August 2024 um 08:17

    Wenn man sich die Datenblätter zwischen dem E945 und den Shure Nexadynes anguckt, dann sind da doch schon ein paar dB Unterschied. Wenn das dann nicht als Pegelsprung identifiziert wird und der Gain daher so gelassen wird, dann erklärt das auf jeden Fall, wieso die Stimme auf einmal sehr viel präsenter im Mix steht.

  • Controller mit frei programmierbaren FIR-Filtern

    • uchrisu
    • 14. August 2024 um 08:28

    Beim MIniDSP finde ich aber leider keine aktuellen Produkte, die für die Veranstaltungstechnik sinnvoll (symmetrisch z.B. 4 in 8 out) erscheinen.

    Für Marani gibt es in der EU wohl nur einen spanischen Vertrieb. Ist also wohl recht schwer dran zu kommen.

    Fehlende AES-Eingänge stören mich bei dem Sinbosen-Controller auch ein bisschen. Für den angedachten Einsatz in kleinen Jugendclubs etc. halte ich das aber noch für verschmerzbar.

  • Controller mit frei programmierbaren FIR-Filtern

    • uchrisu
    • 13. August 2024 um 21:59

    Irgendwie war das Projekt bei mir eingeschlafen.

    Neu gibt es direkt aus China jetzt wohl den Sinbosen LA 448.

    FIR-Filter WiFi 4X8 Audioprozessor digitaler Lautsprecherprozessor
    de.sinbosenaudio.com

    Hat jemand damit zufällig schon mal Erfahrungen gemacht? Ansonsten wäre ich geneigt es für den Preis einfach mal auszuprobieren.


    Ansonsten in sehr teuer aber wohl ziemlich cool: LabGruppen/Lake LMX 48 bzw. 88.


    Interessant sind eventuell auch die Marani-Geräte, welche sich z.B. auch einfach über einen Webbrowser konfigurieren lassen. Das finde ich schon ziemlich ansprechend. Leider findet man wenig Infos dazu.

  • Repowering alter/suboptimaler 12“ Monitore - (12" Coax Selbstbau Projekt)

    • uchrisu
    • 12. August 2024 um 22:47

    Vielen Dank für den Bauvorschlag. Ich überlege tatsächlich die Monitore nachzubauen oder mich für meinen Versuch davon zumindest sehr stark inspirieren zu lassen.

    Wie hast du das nun letztendlich mit dem Gitter gelöst? Hast du dir da welche fertigen lassen?

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • uchrisu
    • 12. August 2024 um 21:47

    Kommen wir zum Finale.

    Zuerst habe ich die Innenseite der Griffe (Schwamm!) und das innere der Vorderseite inkl. Schallwand lackiert (hier eignet sich ebenfalls sehr gut ein Schwamm). Das ganze trocknen lassen und dann kann man das Ding wunderbar mit der Schallwand auf eine Colakiste legen:

    Dann einfach 2 mal mit TuffCab und Strukturrolle rüber. Wenn man einmal fertig ist, ist der Anfang so trocken, dass man direkt ein zweites mal drüber kann. Mit Warnex wird das vermutlich ähnlich gut gehen.

    Dann alles anschrauben und sich um ein passendes Gitter kümmern.

    Falls ihr auch auf die Idee kommt ein Edelstahlgitter zu sägen/schneiden: Das geht mit einer Stichsäge sehr gut, allerdings nur mir dem passenden Sägeblatt. Ein normales Metallsägeblatt ist nach 5-10 Stegen ohne jeden Ansatz von Zähnen. Die sind einfach komplett weg. Es gibt von Bosch extra Sägeblätter für Edelstahl. Da bin ich für alle Gitter mit 1-2 Sägeblättern ausgekommen. Von den normalen Metallsägeblättern hätte ich vermutlich 50 gebraucht.

    Schaumstoff am besten irgendwo hin legen, Gitter mit Kleber einsprühen, antrocknen lassen und dann auf den Schaumstoff draufpressen. Nach etwas Trocknungszeit etwa 2-3 mm um das Gitter herum ausschneiden und befestigen:

    Fertig :)

    Fazit: für meinen allerersten Versuch bin ich durchaus zufrieden. Zuvor habe ich noch nie eine Oberfräse, Tischkreissäge oder ähnliches bedient. Die Lernkurve am Anfang ist ziemlich steil.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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