1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. uchrisu

Beiträge von uchrisu

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • uchrisu
    • 12. August 2024 um 21:36

    Nun geht es ans Zusammenbauen: Erst einmal nur mit Schrauben:

    Mein vorgehen hier: Löcher an der passenden Stelle in den Außenteilen vorbohren (ggf. senken, wenn es eine bleibende Schraube ist) und dann erst schrauben. Hier kann es auch mal hilfreich sein die Bretter mit Schraubzwingen an Position zu halten, bevor man schraubt. So bekommt man es auch mit einer Präzision < 1 mm als Laie zusammen gebaut.

    Die Reihenfolge, die ich als praktikabel erwiesen hat: Seitenwand, dann Boden, Rückwand, Oberseite, dann die Schräge unten hinten, dann die Schallwand. Nun legt man den fertig zugesägten Versteifungskeil für den Bassreflexkanal direkt an die Gehäuseseite und nimmt es als Schablone um die Teile für den Bassreflexkanal zu fixieren. Ich habe übrigens die beiden hinteren kleinen Teile zuvor zu einem Teil geschraubt und geklebt. Dann kommt der Keil an seine eigentliche Position, wird hier verschraubt und auch die aufliegenden Teile werden mit ihm Verschraubt. Zum Schluss dann die Versteifungen und ganz zum Schluss die andere Gehäuseseite.

    Nun schraubt man alles wieder in umgekehrter Reihenfolge auseinander. Am besten legt man alle Schrauben in ein gesondertes Kästchen, damit man hinterher beim erneuten Zusammenbau sofort merkt, wenn man etwas vergessen hat. Es ist auch praktisch bei nicht eindeutigen Bauteilen die Seite zu markieren, die z.B. an der vorhandenen Wand anlag oder auch mit oben/unten zu beschriften. Ansonsten läuft man im nächsten Schritt Gefahr, dass man das Teil falsch herum anbringen möchte und dann die Löcher für die Schrauben nicht mehr passen.

    Nun wird in fast gleicher Reihenfolge geklebt. Hier würde ich den Keil im BR-Kanal aber definitiv vor den 3 aufliegenden Brettern kleben.

    Man geht wie folgt vor: Man bestimmt alle Klebeseiten/-kanten und befeuchtet sie (wenn man denn einen PU-Kleber verwendet) an beiden Bauteilen, die verbunden werden sollen. Dann trägt man auf jeweils einer Seite den PU-Kleber auf und schraubt das Brett an den bisherigen Aufbau fest. Die Schrauben sollten das neue Bauteil dann fest anziehen. Achtung, der Kleber kann quellen: Für einen passenden Untergrund sorgen. Einmal ist mir nach 5 Minuten aufgefallen, dass ein Teil schief war. Da konnte ich es mit einem 2,5 kg Hammer noch mit Mühe lösen. Nach dem austrocknen wäre das unmöglich. Daher immer gut aufpassen!

    Das ganze dann trocknen lassen und überstehenden Kleber z.B. einfach mit einem Messer abschneiden.

    Da ich die Kanten schön rundfräsen wollte, mussten die Schrauben am Rand wieder raus. Der Kleber hätte das zwar locker gehalten, aber die Löcher müssen ja trotzdem weg. Also: Schrauben raus, auf 6mm aufbohren, etwas Leim rein und den Dübel hinterher:

    Die Dübel dürfen etwas länger sein. Nach dem Trocknen kann man diese dann super mit einer Japansäge bündig absägen. Nun heißt es Löcher (z.B. Schrauben) verspachteln, Schleifen und ggf. nochmal verspachteln.

    Nun fehlen noch die Stapelfüße. Ich habe diese etwa 5mm versenkt und auf der Gegenüberliegenden Seite auch 5mm tiefe Stapelfräsungen mit der gleichen Schablone gemacht. Da ich den Bass sowohl hochkant als auch liegend aufbauen können möchte, waren es insgesamt 16 Fräsungen:

    Die Schablone habe ich mir so gemacht, dass ich sie mit 1-2 Schraubzwingen perfekt anbringen kann und so immer die gleiche Position habe.

    Die Klötzchen für die Gitter nicht vergessen:
    Diese habe ich einfach mit Leim festgeklebt. Das sollte locker ausreichen:

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • uchrisu
    • 12. August 2024 um 21:13

    Ich habe mich dazu entschlossen ein paar Hinweise für Anfänger wie mich zu geben, wie man die Boxen am einfachsten aufbaut.

    Die einfachen quadratischen Teile habe ich mir fertig gesägt bestellt. Für die 15 mm-Teile mit Gehrung habe ich einfach ein 390 mm x 600 mm (etwas Spiel) genommen und daraus alles auf der Tischkreissäge zurecht gesägt. Die Versteifungen oben und unten habe ich auch recht eckig bestellt und dann überschüssige Teile abgesägt. Als sehr passend hat sich hier eine Dekupiersäge erwiesen (Eine Bandsäge wäre sicherlich noch besser gewesen, war mir jetzt aber zu teuer. Eine für solche Zwecke gut nutzbare Dekupiersäge bekommt man schon neu für ca. 100 Euro)

    Bevor man anfängt zu Schrauben und zu Kleben, sollte man alle Teile vorbereiten. Dafür habe ich sie zuerst beschriftet und dann entsprechende Fräsungen vorgenommen.

    15 mm Sperrholz eignet sich gut um angenehme Griffe zu fräsen. Dazu habe ich mir (wie auch für die M20-Flansche und Anschlussblenden) passende Schablonen mit dem 3D-Drucker gedruckt. Meine Kopierhülse für die Oberfräse hat 16 mm Durchmesser, der Fräse, den ich verwendet habe 12mm. Entsprechend sind die Schablonen 2 mm größer zu machen als das Loch hinterher sein sollte. Bei Einbauteilen wie z.B. so einen 20mm-Flansch sollte man dann noch etwa 1mm Spiel dazu rechnen. Es kommt ja auch noch etwas Farbe drauf. Die Griffe dann noch von beiden Seiten mit der Oberfräse abrunden.

    Ganz wichtig bei dem Verwenden einer einfachen Oberfräse (Bei mir eine Bosch POF 1200 AE): Nicht versuchen 15 mm Birkenmultiplex in einem Durchgang zu fräsen. Das habe ich zuerst probiert und es verkanntet sich und wird unschön. Wenn man pro Fräsgang immer nur ca. 4mm wegnimmt, wird es viel viel schöner!

    Zum Kleben habe ich einen PU Kleber verwendet. Das Zeug hält besser als das Multiplex.

    Nachteil und Vorteil zugleich: Es quillt ganz schön. Hier Bei der Griffschale war es nicht so wichtig, dass es auf dem Millimeter sitzt, daher hatte ich die obere Platte nicht mit Schrauben fixiert. Man sieht: Es verrutscht sehr leicht, obwohl die Griffkonstruktion mit Schraubzwingen fixiert war. Hinten sieht man die Dopplung für den Flansch. Löcher sind schon gebohrt und Einschlagmuttern drin -> später, wenn die Box zusammen gebaut wurde, kommt man nicht mehr so gut dran. Von oben sieht es dann so aus:

    Hier habe ich dann noch etwas tiefer fräsen müssen. 15 mm sind nicht tief genug. Auf jeden Fall den Flansch einmal testweise einsetzen und gucken, ob alles passt. Die Griffe habe ich durch die Seitenwände vorgebohrt und die löcher gesenkt, sodass die Schrauben leicht ganz verschwinden. Dann kommt der Kleber drauf und das ganze wird feucht festgeschraubt. So halten die Schrauben das Holz zusammen und man braucht keine Schraubzwingen (was an der Position ja auch nicht ganz einfach gewesen wäre).

    Die Einbauschale wurde ebenfalls mit der Schablone und Oberfräse versenkt (an die Schrauben denken, dass die nicht überstehen!) und dann der innere Teil angezeichnet und grob mit der Dekupiersäge ausgeschnitten:


    Bilderanzahl-Limit erreicht.... im nächsten Beitrag gehts weiter....

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • uchrisu
    • 12. August 2024 um 20:47

    So, ich habe meine 4 ARLS V2 fertiggestellt und wollte einmal etwas Rückmeldung geben. Eventuell ist es für den ein oder anderen ja auch ganz hilfreich.

    Erst mal einen großen Dank an dich Arne, dass du die Pläne so öffentlich und gut dokumentiert zur Verfügung stellst. Für mich war es das erste Selbstbauprojekt und ich habe mich gut zurecht gefunden.

    Bisher konnte ich die Lautsprecher nur leise unter schlechten akustischen Bedingungen testen, aber sie scheinen mir durchaus musikalisch zu agieren. In 3 Wochen steht der erste große Einsatz an und ich bin da sehr optimistisch.

    Gebaut habe ich sie nach Plan aus Birken-Multiplex. Die Griffe habe ich gefräst und mit 12mm Multiplex die Griffkästen gebaut. Die Bereiche der M20-Flansche habe ich mit einer zusätzlichen Lage 18mm Multiplex (Reste aus dem Ausschnitt der Schallwand) hinterlegt. Dies hat aus meiner Sicht 2 Vorteile: 1. Es ist absolut dich, 2. es wirkt zumindest stabiler.

    Die Lackierung habe ich mit TuffCab vorgenommen. Als Gitter habe ich 1,5 mm Edelstahl QG 10-12 verwendet und mit 10mm Akustikschaumstoff von vorne beklebt. Das funktioniert super! QG 10-12 hat den Vorteil, dass man es stegbündig auf 386 mm x 566 mm sägen kann und es so mit 2 mm pro Seite Spiel super in die Front passt.

    In der Summe komme ich auf ziemlich genau 30 kg für die fertige Box, was für mich die Grenze für "handlich" ist.

  • PA Alt / Neu

    • uchrisu
    • 3. August 2024 um 14:09
    Zitat von JazzNote

    Bin bei meinen Recherchen auf jemanden gestossen der von einem Xvive XV-U3D schwärmt. Das Datenblatt dazu gibt eine Latenz von <5ms an. Beim fly 16 finde ich keine Latenzangaben, gibt's da Erfahrungswerte?

    Ich habe das U3C mal verwendet, bzw habe es noch für unvorhersehbare Fälle. Es tut erstaunlich gut. Ich musste aber das erste beim Händler tauschen, da es unheimlich rauschte. Das neue misst sich aber auch ganz gut und ist unauffällig. Ich habe mich damals sogar getraut es dem Frontsänger ans Gesangsmikro zu mache. Hat klaglos in einer kleinen Location funktioniert. Garantieren würde ich es aber nicht unter allen Bedingungen.

  • Bestes Betriebssystem für Veranstaltungstechniker

    • uchrisu
    • 3. August 2024 um 14:03

    Bei mir ist es Linux. Ich achte aber auch darauf, dass die meisten Geräte offen dokumentiert sind z.B.. Da ist Behringer mit seinen Mischpulten und den offenen Interfaces ein gutes Beispiel. Von Allen&Heath fand ich die Pulte damals auch recht gut, habe mich dann aber aus dem Grund der offenen Schnittstellen damals für Behringer entschieden und es nicht bereut.

    Wenn man natürlich Geräte hat, die nur mit Windows interagieren und Wine auch nicht funktioniert, dann sind Mac&Linux für die Anwendung halt raus.

  • PS-H210 Horntop

    • uchrisu
    • 24. Juli 2024 um 22:38

    Könnte man den Einbruch bei 1 KHz eigentlich durch tiefere Trennung etwas umgehen? Wäre dazu ggf. ein größerer Hochtontreiber notwendig um dann noch Pegeltechnisch mit den beiden 10ern mithalten zu können? Ich denke da z.B. an sowas wie den ND3N. Oder wäre der (obwohl sehr kompakt) schon mechanisch einfach zu groß oder war das aufgrund des höheren Preises nie eine Überlegung?

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 14. Juli 2024 um 00:08
    Zitat von Marcel

    Vielleicht muss ich das ein wenig genauer umschreiben.

    Du beschreibst ganz gut meinen Alltag als ehrenamtlicher Tontechniker in einem Verein, der Nachwuchsbands eine Möglichkeit zum Auftreten gibt.

    Meine Konsequenz daraus ist, dass ich Rider nur noch dazu lese um ganz Spezielles herauszufiltern und dann ggf. die Bands vorab einfach mal anrufe. Weiterhin sammel ich so die Maximalzahl von Sängern, Gitarren, Keyboard, Sampler etc., die gleichzeitig versorgt werden wollen. Es ist dennoch ganz normal, dass von 4 Bands am Abend maximal 1 Rider stimmt und auch wenn man mit den Bands eine Stunde vor Konzert nochmal alles abspricht, wird dann doch was anderes aufgebaut als eben noch besprochen.

    Ich mache das inzwischen so: Ich bereite mich auf fast gar nichts mehr speziell vor, sondern nur noch generell. Mit meinem aktuellen Pult in der Konfiguration bin ich auch so schnell und flexibel, dass es mich keine 5 Minuten kosten jetzt doch mal eben noch 5 Stereo-Inear Mixe anzulegen und die Geige, das Saxophon , 2 Background- und einen Gastsänger und die Triangel extra abzunehmen, obwohl sie nicht auf dem Rider standen.

    Wenn du in dieser Welt ohne viel Stress überleben willst, dann ist Spontanität und Flexibilität super wichtig. Dadurch kommt es von unserer Seite aus so gut wie zu keinen Verspätungen mehr. Wenn die Band für eine Verspätung sorgt (Das Macbook streikt mal wieder oder Gitarrist kann das Netzteil für sein Effektgerät nicht finden), dann wird das denen von der Spielzeit abgezogen. Das ist fair und verhindert, dass die letzte Band dann um 2 Uhr vor einer fast leeren Halle spielen muss, weil alle schon zu Hause sind.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • uchrisu
    • 13. Juli 2024 um 11:34

    Mit welcher Software kann denn editiert werden? Ist das Web-basiert oder braucht man dazu zwingend einen Windows-PC oder einen Apple-Mac oder sowas?

  • Neue PA aber welche?

    • uchrisu
    • 10. Juli 2024 um 19:12

    Naja, am besten selbst einmessen hat 2 Gründe:

    1. Setups lassen sich oft nicht 1:1 Übertragen. Ich habe versucht die Kurven in etwas nachzubilden.

    2. Bei den XP 210 sagte Jürgen mir, dass er mit dem Hochtonbereich noch nicht 100-prozentig beim damaligen Setup zufrieden ist. Ich habe mir also selbst ein Setup gebastelt und nach Gehör verglichen und habe dann das selbstgemessene bevorzugt (welches sicherlich aber auch noch nicht final ist).

    Audio Zenit baut tolle Boxen zu einem guten Preis. So lange man nur mit eigenen Lautsprechern unterwegs ist, passt das auch alles wunderbar. Möchte man einen Pool mit anderen Verleihern aufbauen, gibt es vielleicht dann passendere Systeme. Die Seeburg K20 ist ja auch nicht wirklich teurer (Je nach Einkaufkonditionen) und soll ja z.B. auch sehr gut sein. Bei mir ist es unter anderem das XP210 geworden, da ich schon früher gute Erfahrungen mit der Firma gemacht habe.

  • Neue PA aber welche?

    • uchrisu
    • 9. Juli 2024 um 20:27
    Zitat von 4Art

    Klangmässig war alles, was ich bis jetzt von AZ gehört habe (die XP-210 ist ziemlich neu) sehr gut!

    Ich habe mir vor kurzem 2 XP-210 zugelegt und bin mit dem Gewicht und der Kompaktheit wirklich zufrieden. Ich hatte auch kurz an gebrauchte Q7 gedacht, diese sind aber selbst im gebrauchten Zustand, wo man nicht weiß wie der Zustand wirklich ist, immer noch teurer, insbesondere mit Systemamping.

    Bisher hatte ich sie bei 2 Konzerten mit einer mir sehr gut bekannten Band im Einsatz. Leider waren die akustischen Bedingungen nicht optimal. Der erste Eindruck lässt aber doch einiges Potential vermuten. Ein Setup würde ich in dem Fall allerdings selbst einmessen.

  • Stammtisch 2024-2025

    • uchrisu
    • 9. Juli 2024 um 20:17

    Heute wäre es wieder so weit. Ich könnte es vermutlich sogar pünktlich schaffen.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 8. Juli 2024 um 22:50

    Ich kenne etwas vergleichbares, wenn man z.B. selbst an einem Abend mehrere Bands mischt und alle bis auf eine eher bescheiden sind (in dem Sinne, dass man hier die sprichwörtliche Kläranlage und kein Mischpult braucht). Die Band, die gut abliefert, ist dann natürlich nur bei den anderen Bands im Publikum und denkt sich: Was für ein scheiß Sound, den der Mischer da verzapft.

    Na gut... die anderen Bands denken dafür dann, dass sie auch so gut klingen würden wie die eine....

    Dennoch, in der Summe ein IDN.

  • Warnex verwenden - wie jetzt?

    • uchrisu
    • 3. Juli 2024 um 07:20

    Ich würde gerne eine praktische Frage dranhängen.

    Macht ihr alle Seiten auf einmal, oder nur z.B. ein halbes Gehäuse, lasst es dann trocknen und dreht es dann um um die andere Seite zu machen?

    Ich kann so ein Gehäuse ja schlecht auf die nasse Farbe zum Trocknen legen.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 2. Juli 2024 um 20:14
    Zitat von Freakpedda

    Haben Petersilie, Knobi, Minze und Kardamon im Garten. Evtl hält irgendwas die Schnecken ab zu mir in den Garten zu kommen.

    Die Petersilie definitiv nicht. Der frisch gekaufte Topf Petersilie war nach einer Nacht bei uns bis auf 3 Blätter komplett weg gefressen.

    Wir haben uns mit Schneckenkorn auf Eisen-III-Phosphat-Basis geholfen. Dies ist wohl sogar für Igel ungefährlich, welche die Schnecken dann fressen.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • uchrisu
    • 2. Juli 2024 um 07:37

    Was ist es denn jetzt geworden als Topteil?

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • uchrisu
    • 1. Juli 2024 um 18:26
    Zitat von julian knödler

    Sind verdammt schnell im Versand.

    Das kann ich bestätigen. Am Wochenende bestellt und heute um 16 Uhr meldet UPS, dass sie das Paket abgeholt haben.

    So schnell sind jetzt gar nicht alle Anbauteile da :D

  • Aktuelle Wahl für leistungsfähige 15 Zoll Bässe

    • uchrisu
    • 30. Juni 2024 um 09:07

    So, es wird jetzt der PS-Bass V2 mit 18Sound 15 NLW9401.

    Das Gehäuse von Fux finde ich in meinem Fall leider unpraktischer als das von AW Audio.

    Der Vorschlag von AW-Audio gefällt mir unter anderem wegen der offenen Dokumentation. Hier wird sehr offen dokumentiert, was geht und was nicht. Bei der Chassis-Auswahl würde ich mit dem 15NLW9401 jetzt einfach die Empfehlung übernehmen und da nicht groß herumexperimentieren.

    Vielen Dank für eure Anregungen. Falls gewünscht kann ich Fotos/Doku vom Bau hier mit reinstellen.

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • uchrisu
    • 29. Juni 2024 um 22:32
    Zitat von julian knödler

    WTF das ist WUUUUCHER!

    https://shop.holz-keller.de/

    Vielen Dank für den Tipp. Dort waren es nun etwa 110 Euro anstatt 300 Euro pro Bass. Versand kommt natürlich noch hinzu, aber da ich nicht weiß, wie gut ich mich als Boxenbauer eigne, habe ich mir erst mal ein Exemplar bestellt :)

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • uchrisu
    • 29. Juni 2024 um 21:04
    Zitat von aw-audio

    Zuschnitt so inetwa.


    42 * 60 (Deckel / Boden)

    Müssten das nicht 39 * 60 sein, da die Seitenplatten ja mit 60 * 60 auch Boden und Deckel abdecken?

  • Wer baut einem Lautsprechergehäuse?

    • uchrisu
    • 29. Juni 2024 um 18:18

    Vielen Dank für eure ganzen Antworten. Ich denke die Antworten sind auch für den ein oder anderen Leser interessant.

    Ich habe mich nun dazu entschlossen doch ein größeres Hobbyprojekt zu starten und mir für den Anfang mal 4 einfach Bassreflexboxen selbst zu bauen. Einzig große Holzzuschnitte würde ich mir eventuell machen lassen, da dies einfach sehr viel Platz (und Transportkapazität) braucht.

    Einen Tipp hat hier ja schon audiobo mit https://holzladen.shop/ gegeben. Gibt es empfehlenswerte Alternativen?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™