1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. uchrisu

Beiträge von uchrisu

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 1. Mai 2023 um 19:57

    Es sind ja fest verlötete Speiseteile. Diese sind nicht tauschbar. Es sind wie gesagt ganz alte Modelle.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 30. April 2023 um 23:51

    Hallo Guma,

    wenn du dich bereit erklärst mal eins von deinen auseinander zu bauen und zu fotografieren, würde mich das schon interessieren. Eventuell ist es ja auch für andere interessant. Das ist ja auch der Grund, weshalb ich hier noch eine Rückmeldung geben wollte. Die Mikrofone klingen ja auch wirklich sehr gut. Deswegen würde ich einen Defekt auch eher ausschließen.

    Ich habe den zusätzlichen Widerstand nun auch auf der Rückseite der Platine angelötet. Dort gab es tatsächlich ein freies Feld, an dem ich den Widerstand auf einer Seite festlöten konnte, schon vorverzinnt. Es wirkte tatsächlich ein wenig so, als ob die Platine für einen ähnlichen Umbau schon vorgesehen wäre, auch wenn der Widerstand jetzt nicht wie die anderen auf der Vorderseite und ordentlich durchkontaktiert ist.

    Was mir noch einfällt: Hatten die Pro35x (oder eine Version von denen) nicht generell einen HPF bei 80 Hz fest eingebaut? Sowas haben meine mit dem Umbau ja jetzt quasi auch bei einer leicht anderen Frequenz.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 30. April 2023 um 21:33

    Bei diesen verzerrte es aber heftig und das quasi von jetzt auf gleich. Es sind dann auch keine leichten Verzerrungen mehr, sondern es klingt wirklich nach "Rechteck".

    Die Mikros hatten auch einen extrem hohen Output. Ich habe den Gain an meiner Wing schon immer auf Anschlag links gehabt. Selbst bei meinem Recording Interface kam es knapp zum Klippen der Eingänge, wenn man hier den Gain ganz nach links gedreht hatte und dann etwas lauter rein sprach.

    Für den Einsatz am Schlagzeug waren die so also nicht zu gebrauchen.

    Dies kann mehrere Gründe gehabt haben. Ich möchte dazu sagen, dass ich die Mikros günstig gebraucht bekommen habe. Es gibt also mehrere Möglichkeiten:

    • Die Variante (Pro35R mit festen Speiseteil) scheint ja relativ unbekannt. Eventuell war es eine High-Gain-Variante, die für einen anderen Einsatzzweck und sehr leise Quellen gedacht war.
    • Die Mikros sind sehr gealtert und haben ihre Eigenschaften verändert. Die scheinen ja auf jeden Fall > 20 Jahre alt zu sein, eher vielleicht auch schon 30 oder mehr.
    • Sie hatten irgendeinen Schaden oder wurden verbastelt, wobei die Platinen eher nach Originalszustand aussahen.

    Wenn die Lieferung mit meinen neuen Pro35X kommt, werde ich die mal gegeneinander testen. Eventuell werde ich dann auch mal eine alte 35R-Kapsel an einem neuen Speiseteil probieren, wenn die noch kompatibel sind (muss dann natürlich ein Mini-XLR an die Kapsel löten).

    So ist es für mich jetzt aber einer gute Möglichkeit gewesen die Mikros weiter verwenden zu können und nicht wegschmeißen zu müssen.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 30. April 2023 um 10:50

    Das hat auch nicht ganz das erwünschte Ergebnis gebracht... zumindest nicht ohne andere Maßnahmen.

    Ich habe jetzt alle 3 umgebaut. Bei den anderen beiden hat auch ein 4,7 kOhm Widerstand gereicht. Außerdem musste ich zwei Kabel der Kapsel vertauschen.... Alles etwas seltsam irgendwie.

    Hier das Ergebnis:

    Blau ist ein Mikro vor dem Umbau. Schwarz ist das gleiche Mikro nach dem Umbau. Über 60 Hz sind die Abweichungen < 1 dB. Grün ist das andere Kapsel mit dem 4,7 kOhm Widerstand und Rot ist das etwas problematischere Mikrofon, das eher 3,3 kOhm brauchte.

    In Sachen Verzerrungsfreiheit liegen da nun wirklich Welten dazwischen. Also ich bin mit dem Ergebnis zufrieden.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 29. April 2023 um 10:13

    So.... ich habe mir mal etwas Zeit mit den alten Mikros genommen. Das hat mich ja nun auch interessiert.

    Hier meine Erkenntnisse:

    Die alten fest verdrahteten Speiseadapter scheinen noch eine sehr sehr einfache Schaltung zu haben. Sie verfügen über einen Übertrager und einer kleinen Schaltung auf einer Platine, welche noch ohne SMD auskommt und auf der sich neben ein paar Widerständen, 3 Kondensatoren und 2 Dioden nur ein einziger Transistor befindet. Mich würde ja mal interessieren, wie es in den neuen Speiseadaptern der Pro35 aussieht.

    Also als erstes habe ich mal ausprobiert, ob das Signal wie es so aus der Kapsel kommt klingt. Auch hier übersteuert es schon sehr schnell. Allerdings war mir eine sehr hohe Bias-Spannung im Vergleich zur Versorgungsspannung bei der Kapsel aufgefallen. Also habe ich die Kapsel(-Kabel) einmal abgelötet und in eine sehr rudimentäre selbst aufgebaute Versorgungsschaltung gesteckt und siehe da: Die Kapsel kann auch extreeeeeeem hohe Schallpegel verzerrungsfrei wiedergeben.

    Nun bin ich kein Experte in solchen Schaltungen und musste deswegen etwas ausprobieren. Widerstände in den Versorgungsleitungen zu der Kapsel brachten z.B. teilweise Besserung, machten das ganze aber auch anfälliger für Störungen. Also habe ich versucht den Bias-/Signal-Anschluss der Kapsel mit einem Widerstand gegen Ground etwas herunter zu ziehen und siehe da: Es ist deutlich verzerrungsfreier bei hohen Pegeln. Beim Messen des Frequenzgangs im Vergleich zu einem unbearbeiteten Mikro fiel mir dann aber auf, dass ich mir damit einen Hochpass ab einigen Kilohertz hebaut hatte, der bei 100 Hz den Pegel schon über 20 dB zurück nahm. Also habe ich noch viel ausprobiert, auch andere Widerstände variiert und bin letztlich doch bei einer einfachen Lösung geblieben:

    Es ist dann doch wieder ein Widerstand geworden, der den oben genannten Punkt etwas nach unten zieht. Hier muss man aber ganz genau gucken: 2,2 kOhm führen zu einem sehr starken Hochpass mit knapp 20 dB bei 100 Hz. 4,7 kOhm lassen das ganze wieder ordentlich zerren. Mein Kompromiss ist jetzt ein 3,3 kOhm Widerstand. Hier ist die Zerrneigung bei relistischen Pegeln noch nicht vorhanden und bei 100 Hz habe ich -6 dB. Das ist okay und lässt sich noch gut am Mischpult beheben, wenn man es denn überhaupt möchte.

    Hier eine ganz grobe Vergleichsmessung (Mit Mikrofon am Kopfhörer, daher keine Garantie auf Absolute Werte/Abweichungen - Der Frequenzgang des Kopfhörers ist noch nicht ausgeglichen!).

    Nächstes Wochenende werden die modifizierten Mikros dann mal an Toms getestet.

  • PA system welche Konfiguration

    • uchrisu
    • 29. April 2023 um 08:40

    15" und 18" Subwoofer aus der Serie zu mischen ergibt keinen Sinn. Wenn die Anlage wie du sagst nur zu wenig "Bums" hat und die Tops ausreichend sind, spricht nichts dagegen noch 2 von den schon vorhandenen Subwoofern dazu zu holen. LD-Systems bietet ja selbst Sets mit 4 Subwoofern an: https://www.ld-systems.com/en/solutions/d…ct-set-a?c=3171

    Hier zwar mit 15" Tops, aber die 12er werden auch gehen.

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 23. April 2023 um 09:02

    Gestern hatte ich eine Aha-Erlebnis mit dem Mikrofon.

    Leicht punkige Band vor etwa 100 Leuten im kleinen Club. Ein Sänger in der Mitte an einem SM 58. Beim Soundcheck hatte ich große Probleme die Stimme ordentlich rüber zu bekommen. Es war hart an der Koppelgrenze durch die PA und als ich mit dem Kopfhörer rein gehört habe, war in dem Mikro genau so viel Müll wie Stimme. Die Musiker fanden den Monitorsound soweit aber "okay".

    Naja.... wir hatten noch Zeit und ich bot dem Sänger an einfach mal ein anderes Mikro zu probieren und griff zum DPA. Tatsächlich hatte ich etwas Angst, dass es vielleicht eher schlechter wird. Ein Kondensatormikro auf der lauten Punkbühne? Aber ich hatte die Hoffnung vielleicht noch 1-2 dB raus zu holen.

    Das Ergebnis hat mich tatsächlich verblüfft. Es war eine dramatische Verbesserung zu spüren. Auf einmal stand der Gesang wirklich ohne irgendwelche Anzeichen von Rückkopplungen ganz vorne im Raum. Selbst die Musiker, die sich mit dem Monitorsound eigentlich schon zufrieden gegeben hatten, sagten, dass Sie ja den Sänger auf einmal richtig gut verstehen würden.

    Woran liegt es nun? Beim Reinhören per Kopfhörer stand die Stimme nun auch deutlich aus dem "Müll" heraus. Es hat auf einer lauten Bühne tatsächlich deutlich mehr Nutzpegel als so ein SM58 gebracht. Ich vermute, dass die sehr gute Richtcharakteristik auch nochmal einiges zur Erhöhung der Rückkoppelgrenze beigetragen hat. Wirklich überrascht hat mich das Ausmaß der Verbesserung. So 1-2 dB hätten mich nicht gewundert, aber das war schon deutlich mehr, sodass es im Gesamtsound wirklich einen Unterschied von "Okay" zu "Sehr gut" gebracht hat.

  • L-Acoustics L2

    • uchrisu
    • 22. April 2023 um 09:51

    Naja, die Konfiguration ist wohl auf 8 Ohm Betrieb ausgelegt. Jeder Lautsprecher ein Amp-Kanal quasi. Da sind 1,5 mm² vermutlich noch okay. Un mal ehrlich: Wer will denn ein 32x2,5mm² oder gar 32x4mm² schleppen? :D

  • kompakte, leichte und hochwertige PA für Kleinbands und Sprachanwendungen

    • uchrisu
    • 12. April 2023 um 22:00

    Wenn es wirklich leicht sein soll, wäre eventuell ein Neolite System von Audio Zenit interessant. Muss sich qualitativ nicht hinter Seeburg und Voice Acoustic verstecken und ist nochmal ne Ecke leichter:

    Subs:

    Audio Zenit NLW 12: 16 kg

    Audio Zenit NLW 15: 19 kg

    Audio Zenit NLW 212: 27 kg

    Tops:

    Audio Zenit NL 6: 6 kg

    Audio Zenit NL 8: 8 kg

    Audio Zenit NL 208: 13 kg

    Hier ist der 15" Bass quasi so leicht wie bei deiner Auswahl ein durchschnittlicher 12" Bass und für das Gewicht eines 15"ers aus deiner Auswahl, bekommst du schon eine 2x12"er.

    Mit 208 und 212 pro Seite ginge dann sogar schon ne Metal Band in kleinem Club ;)

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 1. April 2023 um 11:49
    Zitat von Mock

    Schick wäre noch, wenn man einzelne Spuren zu Stereospuren zusammefassen könnte.

    Das geht jetzt auch.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 28. März 2023 um 18:03
    Zitat von Techhnikfreak

    geht es auch mit der SD karte und der Multitrack aufnahme?

    Genau dafür ist es ja gedacht.

    Zitat von Mock

    Schick wäre noch, wenn man einzelne Spuren zu Stereospuren zusammefassen könnte.

    Das ist eine wirklich gute Idee. Ich werde es vermutlich so umsetzen, dass man die Kanäle durch "Linke mit dem Vorherigen"-Checkboxen auch zu beliebiger Anzahl zusammenfassen kann (auch wenn man praktisch vermutlich eher nur Stereo braucht). Danke für die Anregung. Mal gucken, ob ich diese Woche Zeit dafür finde.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 28. März 2023 um 18:00

    Ich vermute dass die Grate wirklich die der Gewinde selbst waren. Die sind wirklich sehr scharf geschnitten.

    Natürlich war es auch meine Dummheit das Reduziergewinde mit der bloßen Hand von einem Mikrofonständer abschrauben zu wollen, an welchem es sich leicht festgesetzt hatte.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 27. März 2023 um 18:19

    Tja, nachdem ein Kollege mir versichert hatte, dass es da noch nichts gibt, habe ich gar nicht gesucht.

    Das von dir beschriebene Programm scheint es aber auch nur für Windows zu geben. Von daher ist es ja nicht schlecht ne Alternative zu haben, die auch auf anderen Systemen läuft. Es gibt ja für alles mögliche unterschiedliche Programme ;)

    Bei mir sieht es momentan so aus:

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 27. März 2023 um 17:41

    So, da ich inzwischen auch öfter mal für Bands mit der W-Live (X-Live) Karte Mitschnitte mache und die denen weiter gebe, traf ich auf ein Problem:

    Die Bands sind es eher gewohnt Einzelspuren zu haben und keine 32-Kanal Wave-Datei. Einige DAWs können damit angeblich auch nichts anfangen.

    Daher habe ich mir kurzerhand ein kleines Tool geschrieben, das die Daten einer Wing-Live oder X-Live (nur mit Wing getestet) in Einzelspuren umschreibt. Dazu kann man die Spuren noch benennen, vorne und hinten etwas wegschneiden usw.

    Damit das Programm unter möglichst vielen Betriebssystemen läuft, ist es ein einfaches Python-Skript. Getestet habe ich es unter Linux.

    Zum Downloaden gibt es das ganze unter:

    GitHub - uchrisu/xwlive_extract
    Contribute to uchrisu/xwlive_extract development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Momentan gibt es noch die ein oder andere Einschränkung (die einzelnen Kanäle dürfen z.B. nicht über 4GB kommen), aber das werde ich noch die Tage ändern.

    Im Endeffekt: Verzeichnis mit den Wing-Live/X-Live Daten öffnen, Zielverzeichnis auswählen, ggf. noch Einstellungen machen und auf "convert" drücken - fertig!

    Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 27. März 2023 um 16:36

    IDN: Reduziergewinde, die so scharfe Grate haben, dass man es erst bemerkt, wenn die Mikrofone auf einmal rote Flecken haben. So vorgefunden bei den Reduziergewinden, die einigen Audio-Technica Mikrofonen beilagen

    Jetzt ist erst mal Mikrofone putzen angesagt....

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 26. März 2023 um 08:20

    Inzwischen gibt es auch eine 1.13.7 zum Download. Worin die sich nun wirklich von der 1.13.6 unterscheidet ist in den Releasenotes nicht wirklich erkennbar. Es liegt der ZIP-Datei aber ein PDF bei, welches die neuen Showfiles und deren Verwaltung erklärt.

  • Master-Signal umschalten

    • uchrisu
    • 25. März 2023 um 12:00

    Eventuell sowas wie ein Palmer MI DMS mal ausprobieren (mal 2 dann). Ist zwar für Mikrofone gedacht, aber sicherlich sind nur passive Komponenten verbaut. Dann immer nur an dem Eingang neu verkabeln, der gerade nicht aktiv ist.

    Etwas komfortabler und für den Einsatzzweck gedacht, aber dann auch teurer: Palmer PMBLA

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 23. März 2023 um 21:53

    Ich kenne das eigentlich nur regelmäßig, wenn Bands ihr Inear-System mitbringen.

    "Nein, ich höre nichts, da kommt nichts".

    Das ist aber auch kompliziert. Man kann es am Empfänger muten, man kann den Stecker der Kopfhörer nicht richtig drin haben, man kann die Frequenz verstellt haben, usw.... Dass es dann wirklich mal am Tontechniker lag (also an mir bzw. meiner Technik) war dann eher selten. Trotzdem prüft man dann pflichtbewusst erst mal seine ganze Signalkette, bevor der Musiker sich bemüht doch noch mal zu gucken, ob der Kopfhörer auch drin steckt.

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 14. März 2023 um 20:45

    Gerade getestet: Über das Wing kann man auch über USB telefonieren. Danke für den Hinweis :)

  • Behringer WING

    • uchrisu
    • 14. März 2023 um 17:51

    Eine weitere manchmal praktische Eigenschaft des Wing, die ich heute ausprobiert habe (auch schon in alter Firmware):

    Die das USB-Audiointerface im Wing ist so richtig Class-Compliant. Mit einem USB-C zu USB-B Kabel kann ich z.B. mein Smartphone im 2-Kanal-Modus anschließen und vom Smartphone z.B. Musik direkt über USB in das Wing einspielen. Keine nervige Adaptiererei von USB-C -> Miniklinke -> normale Klinke mehr.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™