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Beiträge von uchrisu

  • Konzeptidee: Neuartiger IEM-Mix (sehr lang)

    • uchrisu
    • 8. März 2023 um 19:28

    Das heißt dann aber, dass es in diesem Fall ohne Headtracking ist?

  • Konzeptidee: Neuartiger IEM-Mix (sehr lang)

    • uchrisu
    • 8. März 2023 um 18:39

    Naja.... ich warte dann mal auf mein Wing 1.14 Update, dann ist es bestimmt unter Effekte zu finden ;)

    Ja, es wird sicherlich günstiger. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es statisch eventuell auch noch mehr Verbreitung findet. Jeden Musiker aber zusätzlich noch mit einem Headtracker auszustatten, ist dann aber Zusatzaufwand. Da aber auch immer mehr kleine Bands mit ihrem eigenen IEM-Rack inkl. Digimixer anreisen, könnte das eventuell auch irgendwann kommen. Aber vermutlich wirklich erst wenn es, wie guma sagt, als B.-Version kommt :)

    Wie patec schon sagt: Eigentlich ist es nicht so abwegig und die Technik dahinter ist jetzt auch kein Hexenwerk. Die Theorien dahinter sind zum Teil Jahrzehnte alt und inzwischen gibt es auch die Rechenleistung, um das in Echtzeit zu implementieren.

    Das spezielle System habe ich auch noch nicht gehört, aber viele anderen binaurale Entwicklungen. Ich kann mir schon vorstellen, dass man sich damit durchaus wohler fühlen kann, als mit Stereo-IEM.

  • Konzeptidee: Neuartiger IEM-Mix (sehr lang)

    • uchrisu
    • 8. März 2023 um 14:29

    Das ist interessant zu hören. Ich muss zugeben, dass ich keine Konzerte vor 50.000 Leuten mache. Das ist nicht meine Liga quasi. Deswegen ist es interessant von Personen, die sowas machen, zu hören, wie verbreitet das tatsächlich ist.

    Technologisch ist es interessant ähnlich wie z.B. Kemper Amps. Das 3D-IEM macht die Dinge aber erst mal komplizierter (wenn im Ergebnis dann vielleicht auch besser), was sicherlich dazu führt, dass es sich nicht so leicht nach unten durchsetzt, wie z.B. die Kemper-Amps, die ja den Aufwand beim Auftritt eher verkleinern.

  • Verstärker 2x 300W

    • uchrisu
    • 7. März 2023 um 23:03

    Ich hatte für sowas mal eine PAS 2002 PCA. Leider scheint es die aktuell nicht mehr neu zu geben. Mit 260 W / 4 Ohm wärst du am unteren Ende des gewünschten Leistunsgsbereichs.

    Ich hatte sie damals für meine Hifi/Studio-Boxen verwendet, zusammen mit einer Glockenklang Bugatti für die Subwoofer. Die Pas hat mir damals besser gefallen.

    Inzwischen bin ich aber auf Endstufen mit den Hypex NCore Modulen umgestiegen, die wirklich sehr saubere Arbeit verrichten und dabei im Idle-Zustand deutlich weniger Leistung brauchen.

  • Konzeptidee: Neuartiger IEM-Mix (sehr lang)

    • uchrisu
    • 6. März 2023 um 22:03
    Zitat von MarkusZ

    Damit man nicht zuviel denken muss (;-)) könnte man nun einen Schritt weiter gehen und die Filterung automatisieren; das geht so: In einem separaten Prozessor oder (eigentlich sehr viel sinnvoller und naheliegender) direkt in einem digitalen Mischpult, kann die Bühne modelliert werden. Die einzelnen Quellenpositionen und die einzelnen In-Ear-Stationen können dann in der Ebene - oder bei aufwändigeren Produktionen im 3D-Raum - positioniert werden. Das System errechnet dann selbständig die nötigen HRTFs und weist sie den entsprechenden Gruppensignalen auf der Verteilmatrix automatisch zu.


    Richtig spannend wird es, wenn das System dynamisch arbeitet und die Positionen und allenfalls auch Kopfbewegungen der einzelnen Musiker laufend registriert und die HRTFs für alle IEM-Zielpositionen laufend nachrechnet.

    Naja, ich finde es klingt schon sehr nach dem "KLANG"-System. Na gut, Klang kam da 8 Jahre später mit raus. Bis dahin hatte sich technisch natürlich doch was getan.

    Ich finde es trotzdem beeindruckend, wie hier aber schon alle wichtigen Ideen 8 Jahre vorher vorgestellt wurden. Ich bin über diesen Thread gestolpert und wollte ihn, jetzt wo es das in kommerziell gibt, einfach mal hervorholen um zu zeigen, was für innovative Personen hier mit beitragen :)

    Natürlich ist es dennoch immer noch eine Nischenanwendung.

  • Konzeptidee: Neuartiger IEM-Mix (sehr lang)

    • uchrisu
    • 6. März 2023 um 09:02

    Ich weiß, der Thread ist wirklich alt, aber in diesem speziellen Fall möchte ich ihn einmal hochholen, damit man mal Jahre später sieht, was daraus geworden ist.

    Die Idee wurde tatsächlich kommerziell umgesetzt:

    KLANG - Immersive In-Ear Mixing with Intuitive Control
    In-Ear Mixing with Intuitive Control – Create stunning sounding individual mixes for up to 16 musicians simultaneously...
    www.klang.com

    Jetzt ist die Frage: Sind die unabhängig darauf gekommen? Haben die hier im Forum gelesen? Ist vielleicht einer der Gründer hier selbst im Thread aktiv gewesen?

    Ich finde es einfach schön mal zu sehen, wie innovativ dieses Forum doch manchmal ist :)

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 4. März 2023 um 12:57

    Also das 35R scheint wohl seltener zu sein.

    Im Internet habe ich einen Prospekt von 1995 gefunden.

    Hier hatte auch jemand im Forum schon ein 35R abbekommen:

    Thema

    Trompeten(klemm)mikro

    Hi,

    Bin zur Zeit auf der Suche nach Klemmmikros für unsere 2 Trompeter.
    Was gibt es da zu beachten?
    Was würdet ihr empfehlen?

    Schmerzgrenze liegt bei 200€ pro Stück, günstiger ist natürlich immer gut (~150 wären mir lieber)!

    Also, lasst euch mal aus!



    P.S.: Vielleicht hat ja auch jemand noch 2 Stück rumliegen, die er gerne günstig verkaufen würde *g*
    schorsch
    19. Juli 2006 um 21:28

    Der Speiseadapter scheint ja auch ein anderer zu sein. Es kann gut sein, dass hier die Verstärkung eventuell stärker war. Eventuell muss ich mir mal ein pro 35x kaufen zum Vergleich. Das ist ja nun schon eine spannende Frage.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 4. März 2023 um 11:03

    Aufgefallen an den Toms war es mir bei 2 Mikros. Das dritte war unauffällig, aber eventuell gab es an der Standtom auch etwas weniger Pegel....

    Ich habe jetzt allen dreien erst mal einen neuen Windschutz gegönnt. Der alte zerfiel schon und die Kapseln steckten schon etwas bedenklich dadrin. Eventuell gab es dann damit ja auch irgendwelche Probleme. Ich habe auch nochmal einige andere Dinge kontrolliert und überarbeitet. Ich werde nächstes Wochenende einen befreundeten Drummer mal fragen, ob wir die nochmal testen können.

    Wenn es dann immer noch Probleme gibt, gehen die vermutlich zum AT-Service.

    Ich danke euch auf jeden Fall schon einmal für die vielen hilfreichen Tipps!

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 3. März 2023 um 19:40

    Das hier ist das gute Teil:

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 3. März 2023 um 19:15

    Also der XLR-Stecker wird es bei mir nicht sein und auch das Kabel eher nicht.

    Ich kann so viel Am XLR-Stecker rütteln und am Kabel drehen und ziehen, wie ich will, da gibt es keine Störungen.

    Den Kontakt zwischen Kapsel und Kapselbefestigung vermute ich auch eher nicht. Als ich die Kapsel abgeschraubt habe, war der Kontakt selbst bei den ersten 2 Umdrehungen beim Abschrauben noch durchgängig da.

    Leider habe ich hier nicht all zu Laute Schallquellen. ich habe es einmal so probiert: Windschutz um die Kapsel, das ganze in der geschlossene Hand und dann darein sprechen. Es beginnt sehr schnell zu klippen und damit dann auch zu kratzen. Ein zum Vergleich hergenommenes Beyerdynamic TG-D58C hält da deutlich höhere Lautstärken aus.

    Auf meiner Kapsel (bzw. die Halterung davon) steht Pro 35R. Ist das R eventuell eine andere Version?

    Der Ausgangspegel ist auf jeden Fall sehr hoch. An meinem Behringer Wing hatte ich den Gain bei der Tomabnahme auch komplett runter gedreht.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 3. März 2023 um 07:20

    Hallo Guma,

    vielen Dank für die super Tipps.

    Ich hatte testweise zu Hause viel am Kabel herumgezuppelt und konnte das Problem damit nicht nachstellen. Nur beim lauten plosiven Besprechen kam es zu ähnlichen Problemen. Daher tippe ich mal auf 1. Ich werde das auf jeden Fall heute Abend mal alles checken.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • uchrisu
    • 2. März 2023 um 16:36

    Hallo, ich wollte einmal nachfragen, ob jemand von euch Erfahrungen mit der alten Pro 35 Version hat. Ich meine damit die, wo das Kabel noch fest mit dem Speiseadapter verbunden ist.

    Ich bin günstig an welche gekommen und wollte sie eigentlich an Toms verwenden. Beim ersten Drummer klangen die auch noch wirklich gut, der Zweite schlug allerdings etwas kräftiger auf die Trommeln und die Mikros fingen an zu klippen. Es war mehr als deutlich zu hören, dass man hier eine Grenze überschritten hatte. Könnt ihr das bestätigen, dass die alte Variante doch sehr lärmempfindlich ist?

  • Software Frequenzweiche

    • uchrisu
    • 21. Februar 2023 um 22:38

    Wenn es für Jack sein soll und nur FIR-Filter gefragt sind, z.B. sowas?

    BruteFIR

    Man müsste ansonsten schon genauer wissen, was genau du vor hast.

  • HILFE! Schimmel auf Warnex Strukturlack

    • uchrisu
    • 5. Februar 2023 um 03:33

    Meist ist es gar nicht der Lack, der schimmelt, sondern irgendwelche Getränkereste oder ähnliches von irgendeiner Veranstaltung. Viel mehr sorgen würde ich mir tatsächlich um den eigentlichen Lautsprecher bei solch hoher Luftfeuchtigkeit machen.

  • Monitor "einpfeifen" mal anders

    • uchrisu
    • 28. Januar 2023 um 11:08
    Zitat von Fux

    Eine klassische Rückkoppelfrequenz beim Gesangsmikro ist die Mundhöhlenresonanz des Sängers*in. Die hätte man bei der beschriebenen Messmethode überhaupt gar nicht auf dem Schirm.

    Noch etwas:

    Hält bei der beschriebenen Messung jemand den Mikrofonkorb mit der Hand von hinten fast halb zu?

    Das gleiche Problem besteht aber auch beim "klassischen" Einpfeifen, wo ein Bühnenhelfer mit dem Mikrofon einfach mal so über die Bühne läuft, oder es vielleicht sogar nur auf dem Mikrofonständer steht. Deswegen schrieb ich ja: "Das Gesangsmikrofon hat hier die gleichen "üblichen" Positionen, wie beim Einpfeifen.". Man kann nur die Situationen erfassen, die man auch mit der anderen Methode unter gleichen Bedingungen erfasst.

    Auch was Gert sagt:

    Ja, in letzter Zeit habe ich auch oft gar nichts an den Monitoren gemacht und es hat fast immer ohne Pfeifen geklappt. Inzwischen sind viele Bands da viel disziplinierter was Lautstärke anbelangt und das finde ich aus sehr vielen Gründen gut so (Besserer Sound, Belastung des Gehörs, weniger Stress.... usw.). Dann kommt aber doch mal wieder so ne alte Rockband, die einfach taub ist und will "volles Brett" und das Mikro auch mal am Kabel zum Monitor hin herunter baumeln lassen.... Da ist eh alles verloren.

    Eine gute Vorbereitung der Monitore lässt aber meiner Meinung nach dann Fälle zu, die irgendwo dazwischen liegen. Generell ist es aber auch so, dass das Bedürfnis danach mit steigender Qualität des Equipments (Monitore und Mikrofone) sinkt. Die größten relativen Verbesserungen durch Einpfeifen/Einmessen bekommt man mit schlechten Monitoren und Mikrofonen hin, weil man da halt von einem sehr niedrigen Level startet.

    Zitat von gert

    Will sagen Linear ist in dem Zusammenhang oft garnicht gewollt.

    Deswegen schrieb ich ja auch:

    "Auch kann man hier von einer "geraden" Sollkurve abweichen und die Kurve der Monitoranwendung anpassen."

  • Monitor "einpfeifen" mal anders

    • uchrisu
    • 28. Januar 2023 um 09:50

    Da ich diesen Praxisteil des Forums als einen der wertvollsten Teile des Forums erachte, wollte ich nun mal meinen eigenen Beitrag dazu leisten.

    Es geht um das Thema "Monitore einpfeifen".

    Das typische Vorgehen ist wohl immer noch, dass man die Verstärkung Mikrofon->Monitor so lange erhöht, bis einzelne Frequenzen anfangen zu koppeln, um diese dann zu bedämpfen.

    Abhängig von vielen Parametern gibt es bei dem Prozedere mal schneller und mal langsamer ansteigende unangenehme Pfeiftöne (daher ja auch "einpfeifen").

    Früher habe ich diese Methode mit einer Erweiterung genutzt: Einen sehr tief gesetzten Limiter im Monitor-(oder Mikrofon)-Kanal. So gab es lediglich ein leisen Pfeifen und man konnte so die Ohren und Nerven aller Beteiligten schonen.


    Nun bringt die Zeit aber auch neue Möglichkeiten:

    Ich habe immer häufiger meinen Laptop am Mischpult stehen und diesen auch mit einer Audioverbinung zum Pult versehen. Ein Messmikrofon habe ich auch meistens dabei.

    Nun könnte man das klassische Vorgehen folgendermaßen ersetzen:

    Ich spiele auf dem Monitor Rauschen oder Musik ab und vergleiche es mit dem vom Gesangsmikrofon aufgefangenen Signal, bzw. genauer gesagt, ich identifiziere die Übertragungsfunktion. Auch hier werde ich im Frequenzgang die Peaks finden, die als erstes zu Pfeifen anfangen würden. Ich senke diese ab und habe das gleiche erreicht nur ohne lästiges Pfeifen. Damit es keine Missverständnisse gibt: Das Gesangsmikrofon hat hier die gleichen "üblichen" Positionen, wie beim Einpfeifen.

    Wenn man die Zeit zur Verfügung hat, kann man den Monitor allerdings auch in einem vorgelagerten Schritt auch erst einmal mit einem Messmikrofon "gerade" ziehen. Man positioniert dazu das Messmikrofon an verschiedenen typischen Hörpositionen und guckt, ob irgendetwas im Frequenzgang so gar nicht stimmt und korrigiert das mit dem EQ im Monitorweg. Wichtig finde ich dann noch einmal Probe zu hören, ob es sich wirklich um eine Verbesserung des Monitorsounds handelt. Auch kann man hier von einer "geraden" Sollkurve abweichen und die Kurve der Monitoranwendung anpassen. Hier reicht meistens auch ein etwas gröberes Vorgehen als man es vielleicht bei der PA tun würde.

    Dieses Grundsetup erhöht die Rückkopplungsgrenze auch schon häufig, insbesondere wenn unterschiedliche Mikrofone an dem Abend genutzt werden. Wenn dann auch noch hochwertige Mikrofone (mit einer ordentlichen Richtcharakteristik) genutzt werden, ist der Schritt meistens sogar schon ausreichend. Natürlich kann man hier bei speziellen Mikrofonen auch noch den "Einpfeifen durch Messen"-Trick anwenden.


    Jetzt frage ich mich, was ihr von dem Vorgehen haltet. Setzt das vielleicht jemand genau so ein?

    Ich fand es in diesem Forumsbereich immer schön neue Anregungen zu finden und hoffe so auch etwas zu neuen Wegen angeregt haben zu können.

  • Freiberuflich als Lichttechniker Nebenbei

    • uchrisu
    • 26. Januar 2023 um 07:27

    Am einfachsten wird es wohl wirklich in Discos/Clubs gehen, wo die Sachen schon hängen. Ich kenne da in der Nähe von Dortmund auch durchaus Clubs, die so schlecht zahlen, dass die immer wieder welche suchen, die das nebenbei für den kleinen Taler machen ;)

  • Check Frequenzweiche und Party PA Entzerren für einen angenehmen Klang

    • uchrisu
    • 25. Januar 2023 um 22:19

    Und mit einer leichten Farbschwäche sehen alle Kurven gleich aus.... zumindest von der Farbe her ;(

  • Check Frequenzweiche und Party PA Entzerren für einen angenehmen Klang

    • uchrisu
    • 24. Januar 2023 um 22:43

    Im höheren Frequenzbereich bekommst du verlässlichere Ergebnisse, wenn du versuchst die Reflexionen heraus zu fenstern Im Tiefton-Bereich wirst du damit aber nicht auf eine sinnvolle Fensterlänge kommen um die nötige reale Auflösung zu erreichen. Gerade hier im Tieftonbereich sollte man aber vielleicht auch durchaus die Raumantwort mitnehmen, da hier der Raum meist viel auffälligere und stärker hörbare Einflüsse hat.

  • Wie reagiert AES50 auf Kabelbrüche?

    • uchrisu
    • 23. Januar 2023 um 22:02
    Zitat von belo

    Bringen ein DN9610 oder die 9620er zusätzliche Robustheit in die Hauptverbindung FOH->Stage?

    Also den DN9610 hatte ich mal in einer Location ausprobiert, in der ich die sehr spektakuläre Hausverkabelung nutzen sollte. Der erste Teil der Show lief, dann war die Verbindung weg (mit DN 9610). Stecker direkt in die Wing gesteckt brachte zwar Verbesserung, dass ein Signal da war, aber auch nur soweit, dass es nur sporadisch da war. Soll heißen: Wenn das Kabel kaputt ist, bringt dir auch ein DN 9610 nicht wirklich was und in diesem konkreten Fall war er sogar noch empfindlicher als die Wing.

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