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Beiträge von uchrisu

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 11. Oktober 2022 um 06:44
    Zitat von karel noon

    Zumindest scheint es gerade wieder Trend zu sein die Lieder zu verkürzen.

    Die durchschnittliche Dauer eines Songs von Ghostemane ist 90 Sekunden… jaja, googelt den ruhig, kann nicht schaden *finger

    Naja, Spotify zahlt für das Abspielen eines 31-Sekunden-Songs genau so viel wie für einen 10 Minuten langen. Jetzt kann sich jeder ausrechnen womit man bei gleicher Spielzeit mehr verdient.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 10. Oktober 2022 um 07:18

    Ein Veranstalter von solchen Party-Schlager Events verriet mir mal, dass die Künstler aus diesem Bereich privat überproportional oft Rock/Metal hören. Anscheinend geht es nicht nur dir so, dass du das nicht dauerhaft erträgst, sondern den Schaffenden selbst ebenfalls ;)

  • Midas M64

    • uchrisu
    • 9. Oktober 2022 um 15:03
    Zitat von karel noon

    Immerhin hat Behringer für dieses Jahr noch ein “großes” Update für die Wing angekündigt, wenn nicht wieder was dazwischen kommt …

    Ui, da bin ich aber gespannt. Danke für den Hinweis :)

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • uchrisu
    • 7. Oktober 2022 um 17:24

    Also ich bin ja ein mega kritischer Anwender von Software, aber deine Software gefällt mir wirklich so gut, dass ich mir gerade die Wing-Lizenz gekauft habe, auch wenn ich die Zusatzfunktionen vermutlich nie nutze.

    Auch der Bezahlvorgang über Fastspring ging super problemlos.

    Also von mir ein großes Lob für die Software!

    Eine Funktion beim Wing habe ich aber nicht gefunden, bzw. würde mir wünschen: Die Channel-Beschriftung (Symbol, Farbe, Text) folgt für gewöhnlich der Source in der Grundeinstellung. Am Pult kann man die Verbindung auflösen, sodass ich dann auch den Kanal über die Mixing-Station beschriften kann. Gibt es diese Funktion auch in der App? Kann ich irgendwo auch die Sources beschriften?

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • uchrisu
    • 30. September 2022 um 08:05
    Zitat von robert müller

    Ein Kollege hat mir mal ein Konzept erläutert, bei dem man den Sub-Weg nochmal in zwei Bänder auftrennt. Sagen wir mal, der Sub trennt bei 80Hz nach oben ab und spielt bis 30Hz runter. Dann könnte man die Oktave 30Hz-60Hz als Effektsub nehmen und 60-80Hz aus dem normalen L/R-Signal generieren. Diese beiden so gewonnenen Signale werden dann auf den Sub geschickt. Man kann dann den Effektsubweg im Pegel verändern, ohne den Übernahmepunkt zwischen Top und Sub zu beeinflussen, da man in dem Band, in dem der Übergang stattfindet, ja gar keine Pegeländerung hat.

    Ich fang das Konzept interessant, aber war zu dem Zeitpunkt schon vom eigenen Subweg wieder weg.

    Dann holst du dir hier die Probleme halt um 60 Hz herum und nicht um 80 Hz. Wenn die Wege getrennt werden (bei den schmalen Bändern dann vermutlich sehr steilflankig) macht das erheblich was mit der Phase.... wenn man das wieder zusammen mischt und dann noch mit variablen Pegel in einem Band....

    Da sind leichte Unterschiede bei der Trennung zu den Tops ein eher kleineres Problem. Wenn es angeboten wird, nehme ich die Trennung auch gerne. Der Hauptgrund ist wirklich, dass man sich da nochmal etwas mehr Müll aus dem Sub-Weg heraus hält. Außerdem ist es so einfach mit dem Aux-Regler noch ein bisschen mehr Schub zu geben. Die geringe Verschiebung der akustischen Übergangsfrequenz ist da meiner Meinung nach oft das kleinere Übel. Es ist ähnlich, als wenn man den Bass-Endstufenkanal einfach etwas weiter aufdreht. Und sind wir mal ehrlich: Wie viele Anlagen haben einen extra Regler für den Bass-Level? Wie viele Systeme kann man wahlweise mit 1xBass+1xTop oder 2xBass+1xTop hinstellen und so das Verhältnis ändern? Niemand hat da je gesagt: "Das geht aber nicht". Die Probleme werden folglich nicht soooo groß sein.

    Edit: Wie Seven schrieb: Bei Gasttechnikern habe ich es aber auch schon ab und zu gesehen, dass man da mal den Hinweis geben muss, dass der Auxweg ja noch aus ist und die Bass-Trommel deswegen vielleicht nicht so schiebt. "Idioten"-sicher ist das nicht (wobei Idiot hier nicht wörtlich zu nehmen ist. Auch mit ist sowas sicherlich schon mal passiert).

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • uchrisu
    • 17. September 2022 um 23:49

    Ich kann doch vorher entscheiden, ob ich am nächsten Tag eine weite Strecke fahre. Wenn ja, wird das Auto zu 100% geladen, wenn ich aber nur 10km zur Arbeit muss, darf alles bis meinetwegen 40% Ladezustand runter als "Puffer" genutzt werden. So wäre es sinnvoll nutzbar. Also man muss es nur wollen.

    Ich fände es aber wirklich toll, wenn ein Moderator das ganze mal in einen anderen Thread auslagern würde. Ich wünsche mir das alte IDN zurück!

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 3. September 2022 um 15:01

    Ich will noch dazu sagen, dass ich mein DPA 2028 gebraucht gekauft habe! Also ich möchte DPA da nicht unterstellen, dass es von Anfang an schon so war. Ich denke auch, dass ich es bei vielen Anwendungen jetzt für den Hauptgesang einsetzen werde und z.B. die 710er für die Hintergrundgesang oder ähnliches. Aber vielleicht muss ich auch das AE 3300 mal ausprobieren.

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 3. September 2022 um 13:49

    So, also ich habe das DPA quasi repariert bekommen. Die Kapselaufhängung war sehr sehr schwergängig. Nachdem ich die Kapsel etwas kräftiger und länger in alle Richtungen gedrückt habe, ließ die Kapsel sich irgendwann deutlich leichter bewegen und siehe da: Die Griffgeräusche sind jetzt nochmal dezenter als z.B. beim ATM 710 bzw. AE 5400. Vom Vergleich mit einem SM 58 müssen wir gar nicht reden, dessen Griffgeräusche sind dagegen wirklich laut. Jetzt kann ich die guten Ergebnisse der Testberichte nachvollziehen.

    Der Klang ist immer noch erstaunlich nah am ATM 710. Auch bei der Behandlung von S-Lauten sind die beiden sich sehr ähnlich. Selbst im direkten Vergleich als Blindtest könnte ich mir vorstellen, dass nur wenige die Mikrofone sicher identifizieren können. Die Pop- und Wind-Unterdrückung von vorne ist bei beiden ebenfalls auf ähnlichem Niveau. Bei Wind von hinten hat das DPA aber ganz klar die Nase vorne.

    Das AE 5400 ist vom Klang her etwas wärmer und vielleicht minimal mehr "nasaler" aber das eher dezent. Für drucklose Stimmen oder bei etwas mehr Mikrofonabstand werde ich dieses auf jeden Fall als Alternative behalten.

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 31. August 2022 um 22:19

    Hallo Wora,

    ich muss dir Recht geben, dass das DPA 2028 und das ATM 710 sich erschreckend ähnlich anhören und sich auch relativ ähnlich im Richtverhalten sind.

    Was mir beim DPA 2028 aufgefallen ist: Es hat deutlich stärkere Griffgeräusche. Mit einen RTA angeguckt, sehe ich einen deutlichen Buckel um 160 Hz bzw 200 Hz, wenn ich das Mikro in der Hand bewege. Da resoniert etwas. Das hätte ich auf Grund der vielen seeeehr positiven Tests nichts erwartet. Ist da etwas kaputt?

  • Körperliche Spürbarkeit von Schall??

    • uchrisu
    • 30. August 2022 um 22:11
    Zitat von patec

    Man muss nicht upsampeln, sondern downsampeln. Und ja, das wurde gemacht. Downsampling um den Faktor 4 führt zu einer um den Faktor 16 geringeren Latenz. Das Problem dabei ist, dass durch die niedrigere Samplingrate der Frequenzbereich nach oben eingeschränkt wird. Also 12kHz Samplingrate statt 48kHz reduziert den nutzbaren Frequenzbereich auf unter 6kHz. Das wurde entsprechend nur für die Tieftonwege gemacht. Da die gößten Latenzen ebenfalls in den Tieftonwegen auftreten, passt das aber alles sinnvoll zusammen.

    Wer sich für die Theorie dahinter interessiert, dem sei diese auch sonst sehr lehrreiche Arbeit von Swen Müller empfohlen:

    http://publications.rwth-aachen.de/record/56081/f…ueller_Swen.pdf (Ab Seite 71)

    Hast du die Arbeit mal gelesen?

    Diese ist von 1999 und da gab es noch nicht so viel Rechenleistung.

    Es geht in Seite 71 darum, den Rechenaufwand zu verringern. Und ja, dieser sinkt bei der Faltung (wenn man eine sehr stupide Faltung im Zeitbereich vornimmt) quadratisch mit dem Downsampling-Faktor.

    Diesen Trick hat man in niedrigen Frequenzbereichen gerade deshalb angewendet, weil die FIR-Filter (zeitlich gesehen) dort sehr sehr lang wird. Beim Downsampling werden das nun weniger Koeffizienten (also weniger Rechenaufwand), die auf der Zeitskala des Signals aber weiterhin über den gleichen Zeitraum verteilt sind - nur halt jetzt mit mehr zeitlichem Abstand.

    Das hat aber rein gar nichts mit der durch den FIR-Filter selbst verursachten Latenz zu tun.

    Ganz im Gegenteil: Die Latenz steigt sogar eher. Dies schreibt selbst der Autor auf Seite 72:

    Zitat:

    Zusätzliche Signalverzögerung durch die Gruppenlaufzeiten der eingesetzten Anti-Alias-Tiefpässe.

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 20. August 2022 um 12:21

    Kannst du etwas zum Einsatz auf lauteren Bühnen sagen? Wie ist es mit Feedback-Neigungen und Einfangen von anderen Schallquellen? Die Kapsel ist ja relativ nahe dran am Korb und die Richtcharakteristik scheint ja absolut vorbildlich zu sein. Eigentlich verspreche ich mir da sehr viel von.

  • DPA 2028

    • uchrisu
    • 20. August 2022 um 11:07

    Ich wollte mal nachfragen, ob es inzwischen mehr "live" Erfahrungen mit dem 2028 gibt. Würde mich durchaus interessieren :)

  • USV bzw. Powerconditioner

    • uchrisu
    • 19. August 2022 um 17:04
    Zitat von treibsand

    Naja, das kann nach ein paar Bier schon mal passieren. Ein, zwei Aspirin, dann geht's wieder!

    Ich habe die (dumme) Angewohnheit, solche kleinen bis mittelgroßen Mischtische nach Showende gern auch mal Hard-Off zu schalten, also ohne sie vorher herunterzufahren.

    Dann sieht man beim nächsten Einschalten gleich eventuelle Fehler/Probleme in der Speicherlogik.

    Ähm... das X32 hatte alles vergessen. Normalerweise merkt es sich auch beim Ausschalten alles und ich hatte nie ein Problem. Wer weiß, was bei so einem durch Bier auslösenden FI alles so an seltsamen Spitzen im Strom auftaucht. Aber ja, in genau der Situation hätte zumindest eine online-USV geholfen.

  • USV bzw. Powerconditioner

    • uchrisu
    • 18. August 2022 um 20:42

    Gerade beim X32 habe ich es mir letztens gewünscht, als der Sänger sein Bier in die Steckdose schüttete und nach Tausch dieser und Wiedereinschaltens das X32 wirklich ALLES vergessen hatte.

  • Körperliche Spürbarkeit von Schall??

    • uchrisu
    • 16. August 2022 um 19:15
    Zitat von wora

    das ist bekannt.

    ich denke, wir sollten nicht zu weit vom thema abkommen ;)

    Ein kleiner Hinweis noch, damit kein Halbwissen herumgeistert:

    Wenn du das Signal upsampelst (z.B. von 48 KHz auf 96 Khz) erhältst du doppelt so viele Samples mit dem halben Abstand zwischen den Samples. Damit der FIR-Filter aber (im Frequenzbereich) den gleichen Effekt hat. musst du ihn auch upsampeln, damit er wieder dazu passt. Deine Impulsantwort (FIR-Filter) mit der du das Signal filtern (falten) musst, hat also auch doppelt so viele Samples. Das bedeutet bei halbem zeitlichen Abstand zwischen den Samples leider wieder das gleiche Delay...

  • Erweiterung d&b PA

    • uchrisu
    • 16. August 2022 um 08:06

    Ich vermute, dass die in E9 in deinem Setup einfach im Tieftonbereich schnell überlastet sind. Sie sollen Frequenzen (Bass, Cajon) wiedergeben, für die sie nicht wirklich geeignet sind. Daher wäre meine Empfehlung auch mit Bässen zu erweitern. Ich hatte damals immer E18 Bässe von d&b dazu und das hat sehr gut gespielt. Gibt es natürlich nur noch gebraucht.

  • Die österreichische Legende lebt

    • uchrisu
    • 14. August 2022 um 11:14

    Nun möchte ich auch kurz mal meinen ersten Eindrücke zum OC 818 schildern.

    Ich habe es das letzte mal im Bereich Metal zur Gitarrenamp-Abnahme eingesetzt. Da ich beim ersten Versuch mich nicht alleine darauf verlassen wollte, stand noch ein SM57 (quasi als Kontrast) ebenfalls davor. Ich habe für diesen Zweck (war ein sehr regnerischer Tag) den Schaumstoff übergezogen und das Mikro dann plan direkt vor das Gitter platziert mit der Membranmitte etwa auf halber Distanz zwischen Lautsprechermitte und -rand.

    Tatsächlich habe ich bis auf Lowcut und Absenken der Tiefen erst mal nicht viel machen müssen. Das klang wirklich sehr gut. Im Vergleich zum SM 57 tatsächlich deutlich weniger agressiv aber nicht weniger direkt. Anstatt dann hier und da groß mit dem EQ zu arbeiten, habe ich ein bisschen das SM 57 dazu geschoben (aber deutlich leiser als das Austrian Audio) und konnte so den Klang stufenlos etwas in Richtung "dreckig" mischen.

    Ich könnte mit vorstellen diese Kombination durchaus weiter zu verwenden. Wenn es weniger Aufwand sein soll, würde ich aber definitiv lieber auf ein SM 57 verzichten wollen, als auf das OC 818.

  • Neumann KK14

    • uchrisu
    • 14. August 2022 um 11:01

    Inzwischen sind die Mikros ja kaufbar (oder schon wieder ausverkauft?). Hat jemand schon Erfahrungen sammeln können?

  • Welche Mikrofone für Underhead-Abnahme von Becken

    • uchrisu
    • 13. August 2022 um 10:55

    Gibt es eigentlich bessere Bezugsquellen für AT-Mikrofone als das große T? Gerne auch per PM.

  • Welche Mikrofone für Underhead-Abnahme von Becken

    • uchrisu
    • 11. August 2022 um 19:24

    Ich danke schon einmal für die rege Beteiligung.

    Das ATM 450 steht eh auf meiner Liste der interessanten Mikrofone. Vielleicht muss ich es mir nun mal anschaffen. Hat das eigentlich schon mal jemand für die Snare verwendet (nur so als Frage nebenbei) ?

    Bezüglich Kompressor auf Becken: Mit Snare im Sidechain, oder einfach so? Ein bisschen könnte man dann vielleicht auch durch Gruppen-Kompression auf einer Schlagzeug-Gruppe erreichen, oder? Snare und die zusätzlich abgenommenen Toms drücken die Becken in dem Moment etwas runter.

    Ich denke ich muss es wirklich mal ausprobieren und werden das Konzert dann auch mitschneiden um zu gucken, wie viel in die Mikros jeweils einstreut. Ja, underhead wäre ein Traum wegen der einfachen und dezenten Montage der Mikrofone. Aber wenn es das klanglich wirklich nicht so bringt....

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