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Beiträge von uchrisu

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 23. Mai 2025 um 17:11

    Danke für die Tipps. Da ich außen keine Alufolie haben wollte, habe ich mir jetzt eine Kombination aus Butyl-Alu-Neopren bestellt. Es reicht eigentlich schon etwas leicht auf das Horn zu legen um die ganz deutliche Resonanz zu unterdrücken.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 23. Mai 2025 um 09:33

    Die Box wird so langsam.

    Nun ist mir aber aufgefallen, dass das Hochtonhorn zwischen 900 und 1000 Hz sich anregen lässt und ich suche die optimale Möglichkeit es zu bekämpfen. Eigentlich ist nur die Möglichkeit es von hinten mit etwas zu bekleben realistisch.

    Was könntet ihr dafür empfehlen? Ich denke es müsste eine feste Verbindung zu dem Aluhorn eingehen und eine Schallgeschwindigkeit aufweisen, die deutlich unterschiedlich von Aluminium ist. Ich hatte schon überlegt es mit Flüssigkunststoff zu bestreichen oder mit Gummimatten zu bekleben.

    Was sind da eure Empfehlungen?

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • uchrisu
    • 19. Mai 2025 um 20:39

    Zusätzlicher Nachteil Endstufe mit DSP:

    - Wenn das Modell beim Hersteller ausläuft und man keine Softwarepflege mehr bekommt und Microsoft mal wieder ein Windows-Update macht, kann man den Controller samt ganzer Endstufe wegschmeißen (naja... zumindest nicht mehr richtig nutzen). Sonst müsste man nur den DSP tauschen. So oft, wie ich irgendwo Fragen lese mit "Hat jemand noch die DSP Software für Controller XY", ist das kein unerhebliches Problem für die kleinen, die so eine Endstufe nicht nach der Abschreibungsfrist wieder los werden.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 9. Mai 2025 um 19:01

    Vielen Dank für die Tipps.

    Da ich 24mm Multiplex habe und auf der anderen Seite eigentlich eine glatte Oberfläche für die weiteren Arbeiten/Befestigungen haben möchte, setze ich in diesem speziellen Fall tatsächlich auf Sacklochbohrungen mit "Rampa"-Muffen. 24mm habe ich deswegen genommen, da ich so 1 cm wegfräsen kann um die Membranauslenkung ohne Anschlagen zu ermöglichen und ich dann immer noch genug Stärke habe. Da von der Schallwand eh das meiste weggefräst oder weggesägt wird, ist das Gewicht der Wand auch gar nicht mal so hoch zum Schluss.

    Für den ursprünglichen Plan mit dem Sica-Treiber wollte ich sogar 27 mm Multiplex nehmen, da die Befestigung für den Hochtöner dann plan gepasst hätte.

    Eine Alternative wären 2 aufeinander geleimte 12mm Platten gewesen. Dann hätte man die eine etwas größer aussägen können und die Einschlagmuttern versenkt in die eine Platte einlassen und mit der anderen abdecken können.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 9. Mai 2025 um 16:24

    Danke an Fux und aw-audio für die inspirierenden Beiträge.

    Ja, es soll Selbstbau sein, weil ich daran Spaß habe und das ganze als Hobby betreibe.

    test diese Diskussion musst du nicht in allen Selbstbau-Threads anfangen. Es nervt einfach nur noch. Um mal ganz ehrlich zu sein: Wenn es mir ums Geld gehen würde, würde ich gar keine Beschallung machen, sondern hätte mir einen anderen Job gesucht, wo ich mein Häuschen in 5 Jahren abbezahlt hätte, dann vielleicht noch 5 Jahre für die Altersvorsorge gearbeitet hätte und mich dann zur Ruhe gesetzt hätte. Trotzdem schreibe ich doch nicht in jeden Thread hier im Forum, dass die ganze Veranstaltungstechnik sinnlos ist, da man woanders viel mehr Geld verdienen kann.

    Zum Thema: Ja, für mich ist der Hauptaspekt die Kompaktheit. Auch hierfür gibt es Gründe. Klar sind mit mehr Volumen und mehr Gewicht akustisch bessere Konzepte möglich, aber darum geht es hier nicht.

    aw-audio hat schon richtig erkannt, dass das "pseudo"-Hörnchen im Tiefmittelton eher der Anordnung und Kompaktheit in der vertikalen zu verdanken ist.

    Eine Frage habe ich an die erfahrenen Selbstbauer. Wie bekommt ihr die Löcher für die Lautsprecherbefestigung so genau hin? Wenn ich die Chassis aufsetze, anzeichne und dann dort Löcher bohre, dann sind diese manchmal am Ende 1 mm daneben. Das reicht schon aus, damit man die M6-Schrauben nicht mehr alle sinnvoll durch alle 8 Löcher im Korb in die Muttern (hier z.B. Einschraubmuffen) bekommt. Ich überlege jetzt auf M5 zu gehen um etwas mehr Spiel zu haben.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 9. Mai 2025 um 07:33

    Ist gar nicht so lange her, dass UPS hier schon mal in diesem Thread auftauchte ;)

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 5. Mai 2025 um 21:34

    Als Monitor möchte ich das Topteil nicht einsetzen wollen und da ich nur zwei bauen möchte, ist das Clustern auch eher kein Thema.

    Das Thema Volumen wollte ich auch aufführen, es kann aber durchaus Vor- als auch Nachteil sein. Grob überschlagen passt das Volumen eigentlich ganz gut. Etwas Reserve habe ich noch nach hinten hin.

    Es sind aber durchaus alles Punkte, die man generell beachten sollte.


    Ich denke sowohl für das Clustern als auch für die Monitorschräge müsste ich zu viel anwinkeln, sodass die Serviceklappe hinten dann definitiv zu klein wird.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 5. Mai 2025 um 20:58

    Ich habe ja auch den HF1460 und nicht den 1440. Ich habe ehrlich gesagt noch nie so einen gutmütigen Amplitudenverlauf bis im Bereich 1-10 kHz gesehen, gerade am Lavoce Horn. Ein Loch bei 1-2 KHz sehe ich da nicht. Im Bereich 1-1,5 kHz ist der Sica vielleicht 1 dB lauter.

    Den RCF NDT895 finde ich aber auch interessant und hatte schon überlegt mir den noch zu bestellen. Allerdings hatte ich jetzt schon so viele Hochtöner durch und wollte mich auch endlich mal festlegen und starten. Für ein Projekt wie meines wären auch die sehr kompakten Maße dieses Hochtöners wirklich vorteilhaft.


    Eine Frage hätte ich aber hier an die Gemeinsschaft, da ich einfach noch wenig praktische Erfahrungen habe. Ich habe das Gehäuse hinten in dem Plan ein wenig abgeschrägt, das ich so stehenden Wellen etwas vorbeugen wollte und es optisch auch einfach schöner ist. Es gibt aber auch einige Gründe, die dagegen sprechen und ich überlege daher die Kiste einfach Quaderförmig zu gestalten (wie viele frühere Horntopteile ja auch).

    Vorteile schräg:

    • Eventuell etwas weniger stehende Wellen (wie viel Unterschied macht das bei Dämmung)
    • Optisch ansprechender

    Vorteile quaderförmig:

    • Breitere Serviceklappe und damit sehr viel bessere Montage der Tieftöner (36cm Gehäusebreite sind durch den Bügel vorgegeben)
    • Einfachere Ausführungen von Serviceklappen möglich
    • Einfacher zu bauen
    • Eventuell sogar etwas stabiler, da durchgehende Platte an den Seiten

    Was würdet ihr machen?

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 5. Mai 2025 um 18:20
    Zitat von Fux

    So ein äußert kompaktes 12“ Horntop mit Bassreflexunterstützung kommt nutzbar bis etwa 140 Hz runter ohne großen Pegelverlust. (Wenn es gut gemacht ist)

    Das Selbe mit 10“ern bricht dann eher bei 160-180 Hz schon im Pegel ein.

    Das waren auch meine Erkenntnisse durch die Simulationen. Es wird allerdings ein kleiner Kompromiss bei mir (auch wegen der Kompaktheit als primäres Ziel). Ich werde weiterhin etwas mit dem EQ nachhelfen, allerdings gab es zwischen 10" und 12" Variante im Maximalpegel je nach Bestückung durchaus ca. 5 dB Unterschied in den Tiefmitten.

    Zitat von aw-audio

    Als 12"er könnte der Faital 12FH520 auch interessant sein, zumindest auf dem Papier ist er dem Beyma doch recht ähnlich, aber günstiger.

    Ja, der kommt zumindest nahe ran. Würde ich bei dem Projekt auf den letzten Euro schauen, wäre das definitiv ein Kandidat. In Anbetracht des Preises und Gesamtaufwands des Projektes, waren es mir die Beyma aber wert.

    Zitat von aw-audio


    18S 10NTLW2500 baut dagegen zu tief (Hochständer Flansch) und ist erst im July verfügbar.

    Ich habe den 10NTLW2000 zum Testen der 10"-Variante hier. Diese ist nicht ganz so tief und in allen Simulationen ein guter bis leicht besserer Ersatz für den 10nmb420. Eventuell wäre das ja auch eine möglich Wahl für dein Horntop. Mit < 2kg Gewicht ist das Ding wirklich super leicht.

    Zitat von aw-audio


    Was genau macht der Sica CD 124.75/N353 besser als 18s oder B&C ? die Resonanzfrequenz wäre ja bei den ND3ern etwas tiefer.
    Hier gibt es auch einen Unabhängigen Test zum Faital HF1440/HF1460, falls noch nicht bekannt.
    https://audiohorn.net/test/compression-driver/1.4inch/

    P.s so wie im gezeigten Aufbau der Doppel 12" Version, könnte ein Slot Phaseplug (wie Nexo Geo z.b) hilfreich sein, um die Response über 1kHz im Übernahmebereich etwas zu verbessern

    Beim B&C habe ich den DE780Tn getestet. Dieser hat diese B&C typischen Höhen durch die Resonanzen > 10 Khz. Das klingt schön luftig, aber ist mir nicht ehrlich genug. Der Sica ist da deutlich neutraler. Von 18Sound hatte ich den ND3N da. Leider habe ich zu dem Zeitpunkt nur Amplitudengänge und Verzerrungen bei geringer Belastung gemessen. Er wirkte mir aber zu aggressiv. Bei einem anderen Treiber aus der Serie sieht man sehr lange Resonanzen im Bereich 1-5 kHz (https://audioxpress.com/article/test-b…pression-driver). Eventuell war es hier ein ähnliches Phänomen, welches den Eindruck erweckte. Der Sica-Treiber ist da sehr gutmütig, zumindest die 8 Ohm-Variante.

    Zum Phaseplug: Da wollte ich jetzt einen "richtigen" davor bauen. Davon erhoffe ich mir noch etwas mehr als von einer einfachen Platte.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 5. Mai 2025 um 07:09

    Es war auch zuerst als Doppel 10er geplant, allerdings ist bei allen Bestückungen, die ich probiert habe der Einbruch unterhalb von 200 Hz so stark, dass ich hier deutlich an Maximalpegel verlieren würde. Daher bin ich auf Doppel 12er gegangen.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 4. Mai 2025 um 22:20

    Hier wird sich vertikal/horizontal vermutlich nicht vereinen lassen. Das Mittelton-"horn" wird vertikal stärker/früher bündeln, das Hochtonhorn eher horizontal.

    Ich werde das ganze aufbauen und dann aktiv getrennt ausprobieren müssen, was den besten Kompromiss ergibt.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 4. Mai 2025 um 20:06

    Von der Seite würde das ganze in etwa so aussehen:

    Das Horn ist hier falsch dargestellt, da die Kontur noch aus der anderen Perspektive stammt.

    Das ganze wäre 680 mm hoch.

    An den Seiten würde ich folgende Griffe montieren wollen, welche dann auch die Bügel aufnehmen können: https://www.lautsprecherteile.de/hardware/griff…-teilig-schwarz

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • uchrisu
    • 4. Mai 2025 um 19:38

    Nachdem ich mein letztes Projekt quasi erst fertig gebaut habe und dann hier veröffentlicht habe, wollte ich euch bei diesem Projekt auch an der Entwicklung teilhaben lassen und vielleicht bekomme ich dadurch ja noch einmal etwas Feedback.

    Ziel:

    • Laut genug (Kategorie Doppel-12er)
    • Sehr kompakt (< 70 cm Höhe, 36 cm Breite, < 40 cm Tiefe)
    • Leicht (< 30kg, besser noch im Bereich 25 kg)
    • Stativbetrieb möglich

    Die Wahl der Komponenten:

    • Tiefmitteltöner: Beyma 12 MC700Nd (diese zeigen in Simulationen wirklich sehr gute Werte und die 10" Version konnte mich auch schon überzeugen. Sind mit < 4 kg für solch leistungsfähige Chassis noch relativ leicht)
    • Hochtöner: Faital Pro HF 1460 (Sehr gutes Zerfallsspektrum, geringe, gut verteilte Verzerrungen, kann einiges an Leistung ab - 3,4" Spule, ...)
    • Horn: Lavoce HD 1403 (Super flach und damit für das sehr kompakte Design gut geeignet. Sehr bezahlbar)

    Als Alternative für den Hochtöner wäre auch der Sica CD 124.75/N353 8Ω eine Option gewesen. Dieser hat sich bei einer Vorauswahl schon gegen Kandidaten von Eighteensound und B&C durchgesetzt. Der Faital hat die Nase aber nach meinem ersten Eindruck leicht vorne. Da ich den Faital von einem netten Forenkollegen zu einem guten Preis bekommen habe, plane ich nun erst einmal mit diesem weiter.

    Das Horn soll vor dem oberen Tiefmitteltöner sitzen. So kann die Hochtonsektion noch etwas nach hinten versetzt werden (Kompaktheit) und ein bisschen als Phaseplug dienen. Dazu wurde das Horn auf etwa 21,8 cm x 18 cm zugeschnitten, damit nicht zu viel verdeckt wird, Großteile der Charakteristik aber beibehalten werden. Es lädt damit noch bis etwa 800 Hz (gemessen), sodass eine Trennung bei ca 1,2 KHz mit 18db/Okt noch knapp möglich sein könnte (Hierzu hätte ich gerne eure Meinung). Tiefer sollte man den Faital wohl eh nicht trennen.

    Das zugeschnittene Horn:

    Die 36 cm Breite kommen daher, dass durch die sehr kompakte Form kein Neige-Flansch mehr an eine sinnvolle Stelle in die Box passt. Daher soll sie mit dem "the box pro Achat 112 M U-Bracket" auf ein Stativ. Ein kleiner M20 oder M10-Flansch kommt aber trotzdem als Alternative voraussichtlich unten rein.

    Von oben wird das ganze in etwa so aussehen:

    Maße momentan: 360 mm breit, 345 mm tief. In der Tiefe bin ich allerdings noch etwas flexibel. Ich würde dort noch einmal gucken, ob eher etwas mehr oder weniger Volumen gut tun würde.

    Soviel zum ersten Aufschlag.

  • Schutzkappen für Wechselkapseln (Shure und Sennheiser)

    • uchrisu
    • 2. Mai 2025 um 21:58

    Ich hatte damals nichts gefunden und mir daher aus TPU selbst was gedruckt.

  • I don't need that, 2.0

    • uchrisu
    • 1. Mai 2025 um 21:13

    Wenn man auf einem Festival relativ relativ nah an der Bühne steht, auf Handy guckt und es einem vorschlägt: "Mit offenem WLAN verbinden: Soundcraft UI16" und der Blick auf das Inear-Rack der gerade spielenden Band einem verrät, womit man sich ohne Passwort verbinden könnte.

    Also eher ein IDN für die Band. Ich habe es denen nach dem Konzert natürlich gesagt.

  • 4x 15er Sub Selbstbau

    • uchrisu
    • 29. April 2025 um 22:06

    Ein sehr schöner 15"-Bass zum Nachbauen ist der ARLS V2 von Aw-Audio:

    Thema

    PS-Bass V2 (ARLS)

    An dieser Stelle möchte ich den PS-Bass MK.2 veröffentlichen, welchen ich schon viele Jahre als Formfaktor für kleine bis mittlgroße Veranstaltungen nutze. Es ist ein kompackter 15" Subwoofer mit ARLS (Advanced reflex loaded Subwoofer). Der großzügig dimensionierte Port sorgt für eine bestmöglich Effizienz in Bodenaufstellung, was sich vorallem im Maximallastbereich bemerkbar macht. Am besten ist eine Aufstellung in Zahnlücke mit mehreren Boxen.
    Sehr praktisch ist der schmale footprint von…
    aw-audio
    10. März 2019 um 01:40

    Ich habe mir davon selbst 4 mit dem 18sound 15nlw9401 gebaut und bin wirklich sehr zufrieden.

  • Carbon Hochtontreiber

    • uchrisu
    • 26. April 2025 um 22:34

    Der HF 1460 interessiert mich auch besonders. Aufgrund des Preises hadere ich allerdings noch ein bisschen mit mir einfach mal 2 Stück auf gut Glück zu bestellen.

    Beim mir sollen sie auf einem sehr flachen Horn arbeiten (Lavoce HD1403). Zum Testen hätte ich aber auch noch 18s XT und XR und zwei Hörner von Sica hier.

    Eine Trennfrequenz von ca 1,2 kHz könnte in meinem Vorhaben aber schon hinkommen.

    Eventuell muss ich mir die dann doch einfach mal bestellen und testen.

  • Carbon Hochtontreiber

    • uchrisu
    • 26. April 2025 um 09:58

    Ich wollte einmal in die Runde fragen, ob schon jemand Erfahrungen mit Hochtontreibern mit Carbon-Membran gemacht hat.

    Im Speziellen würde es mich freuen, wenn jemand eines der folgenden Modelle schon einmal getestet hätte:

    Faital Pro HF1460

    Eminence N314X

    Oberton NDC72CN

    Eminence und Faital verwenden anscheinend das gleiche Material, Oberton wohl etwas anderes. Zum Oberton findet man leider gar keine Tests oder Meinungen im Netz.

  • Wireless HDMI o.ä. zuverlässig?

    • uchrisu
    • 17. April 2025 um 07:27

    Was ja auch verständlich ist. Wenn ich mir angucke welchen Aufwand unsere Firma im Bereich IT-Sicherheit treibt und welche seltsamen Auswüchse das dann teilweise hat.

    Auf der anderen Seite ist es dann okay, dass man eine Exe von einem angesteckten USB-Device ausführt, welches vorher schon in hunderten (teilweise verseuchten) anderen Computern steckte? Ich würde definitiv von ClickShare und ähnlichem abraten.

    Es gibt eigentlich 3 Kategorien:

    1. Irgendwelche speziellen App-Basierten Dinge, die ein eigenes Protokoll über Netzwerk bieten und dann eine entsprechende App/Wiedergabegerät auf der anderen Seite brauchen: Chromecast, Airplay etc.

    2. Günstige Geräte, die einen HDMI-Eingang und am Empfänger einen HDMI-Ausgang haben und das ganze dann komprimiert über eine Funkverbindung (2,4 GHz oder 5 GHz) streamen. Latenz meistens < 100 ms und für Video-Übertragung gut.

    3. Die Profigeräte, welche das ganz unkomprimiert (bzw. verlustfrei komprimiert) über Funk machen. Hier dann gerne auch mit SDI/NDI Ein- und Ausgängen. Latenz oft < 1 Frame.

    2 und 3 findet man oft als Kamerazubehör bei entsprechenden Händlern.

  • Coax-Monitor mit modifiziertem Sica 12 Cx 3 CP

    • uchrisu
    • 8. April 2025 um 19:09

    Vielen Dank für das rege Feedback :)

    Zitat von test

    wenn wir mal die Arbeitsstunde mit 40e ansetzen und dann auch das ganze drum herum berücksichtigen, ist es ein spaß am basteln Projekt. wirtschaftlich ist das nicht !

    vor allem kann man die box auch nicht Wieter verkaufen, wenn man mal was neues haben möchte.

    bei den einfachen Baustellen setze ich rcf 912a ein als monitor.

    Hätte ich mir keine Box bauen wollen, wäre es vermutlich sogar die ein oder andere RCF 912a geworden - ganz klar. Man muss natürlich auch Spaß am Bauen haben. Da ich die ganze Tontechnik eh nur als Hobby bzw. ehrenamtlich betreibe und Spaß am bauen und entwickeln habe, habe ich den anderen Weg gewählt.

    Fairerweise müsste man aber auch eher mit einer RCF NX 12-SMA vergleichen, mit denen ich auch öfter arbeite. Diese kosten (inkl. Amp natürlich) dann schon 1500 Euro für den Endkunden und klanglich gefallen mir die Sicas nach dem ersten Eindruck tatsächlich besser.

    Ich würde diesen Thread allerdings ungerne in die Diskussion Kaufen vs. Bauen abdriften lassen.

    Da hier einige Fragen nach dem Gitter kamen:

    Ich habe den Schaumstoff vor die Gitter gemacht, da ich die Kosten für ein individuell gestanztes Gitter vermeiden wollte. Wenn man bei bekannten Größen für 2-4 ordentliche Gitter anfragt, dann kosten die auch mal halb so viel wie die ganze Box. Das wollte ich einfach nicht. Selbst geschnittene Gitter sehen am Rand immer nicht so schön aus, daher sollte der Schaumstoff rauf. Dieser lässt sich dank Klett auch sehr leicht und schnell tauschen:

    Die Messungen habe ich übrigens mit Gitter gemacht, zum einen weil die ja nachher auch drauf waren, zum anderen weil ich einfach zu dem Zeitpunkt zu faul war sie abzumachen. Eventuell schaffe ich es ja irgendwann nochmal schönere Messungen unter besseren Bedingungen zu machen.

    Eine fertige Frequenzweiche sieht dann in etwa so aus:

    Zu den Preise kann ich nur eine grobe Schätzung abgeben und zwar alles irgendwie als Endkundenpreise Pi-Mal-Daumen:

    • Sica Coax - 215 Euro
    • Ersatzdiaphragma - 32 Euro
    • Weichenbauteile inkl. Schrauben, Lot etc. - ca. 100 Euro
    • Holz (Baumarkt) - ca. 35 Euro
    • Anbauteile, BR Rohre, Schrauben, Farbe - 50 Euro
    • Gitter - 33 Euro
    • Versandkosten - x Euro
    • Sachen, die ich vergessen habe einzurechnen: x - Euro

    In der Summe also 465 Euro + x. Also teurer als man erst einmal denkt. Sicherlich lässt sich hier und da noch der ein oder andere günstigere Lieferant finden, aber auch teurere. Mit diversen Versandkosten kann man also von etwa 500 Euro ausgehen als Endkunde - rein an Materialpreis.

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    Soundchecker
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