- Teste mal, ob auch wirklich Audio-Signale ins Pult rein und wieder ausgespielt werden. Bei mir (Wing Rack) schien auch alles in Ordnung, aber die Wing hat trotz Dante Patch kein Audio empfangen/gesendet, erst nach dem korrekten Update lief das dann auch.
Beiträge von bgraf
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Ich habe gerade für meine Wing Rack geschaut - da war die Firmware 3.1 auf der Wing Rack-Produktseite verfügbar. Auf der Produktseite für die normale Wing (nicht "Black" wie bei dir) sind scheinbar auch 3.1-Versionen für alle Modelle verfügbar: https://www.behringer.com/en/products/0603-AEN
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Man kann auch einen normalen „Custom Button“ direkt mit mehreren Funktionen belegen und somit mehrere Kanäle gleichzeitig an-/ausschalten, das ist vielleicht etwas weniger sperrig als per Makro.
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...kost zusammen wahrscheinlich mehr, als die 2 "MH's"

Ich habe mir mal den SigmaNET BlueDMX gekauft, das ist ein sehr günstiger Wifi-Artnet zu DMX-Dongle. Dem würde ich natürlich auch keine größeren Veranstaltungen zumuten, aber für den hier genannten Anwendungsbereich wäre er vielleicht geeignet. Bräuchte man allerdings noch eine Software dazu (QLC+ o.ä.).
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Hallo zusammen! Ein „Evergreen“ sind auch die alten Avid (damals Digidesign) Mbox Interfaces mit USB aus der ersten und zweiten Serie - Linux hat inzwischen dafür einen Treiber integriert und sie sind für einen sehr schmalen Taler zu haben. Ich habe eine kleine Mbox 1 und die funktioniert immer ganz problemlos, wenn ich an irgendeinem alten Linux-MacBook oder RaspberryPi Sound brauche.
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Bei Robe habe ich das doch schon mal gesehen: https://www.robe.cz/innovation/robe-nfc-controller-and-app
NFC & Lampe kann Stromlos bleiben zum programmieren.
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Ich hatte das zeitweise mal versucht mit dem XR18, aber konnte das Insert-Delay nicht auf 100% Wet schalten, ich hatte immer einen minimalen Rest Dry-Signal mit drin. Kann das jemand bestätigen?
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Vielleicht als Inspiration: Dieses System lief mir nun schon hin und wieder mal über den Weg: http://www.gruener-bereich.net/
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Ich hatte mal ein ähnliches Problem. Die Soundcraft CPS-Netzteile findet man schon hin und wieder bei eBay bzw. Kleinanzeigen, aber man braucht Geduld (manche Verkäufer wollen da horrend viel Geld haben…). Die Zahl hinter dem CPS steht dabei für die Leistung in Watt, da sollte man natürlich die zum Mischpult passende Größe wählen. Die Spannungen sind soweit ich mich erinnere aber immer gleich (+/-17V und 48V für Phantom).
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Ich nutze ganz gerne die K&M 24030, das könnte glaube ich hier auch funktionieren - muss man halt testen, ob man damit das jeweilige Mikrofon gut positioniert bekommt.
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Aber gibt es da nicht trotzdem noch, wenn ich mal auf das Licht schaue, so etwas wie einen "Fader Wing"? Ich mag doch nicht alles mit dem Laptop/iPad steuern

Es gibt bspw. im Behringer-Universum das X-Touch, das mit oder ohne Computer als Fernbedienung für XR12 usw. genutzt werden kann. Sogar mit Motor-Fader ;-).
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Das du ja das Pult bei dir hast und den Prozess gedanklich ganz gut nachvollziehen kannst, könntest du nicht relativ einfach versuchen, die Vorgänge zu reproduzieren?
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Ich bin unlängst an ein ThinkPad Yoga L13 gekommen (16gb & i5-10210, 13“) und für ähnliche Einsatzzwecke ziemlich zufrieden. Sehr transportabel, Akkulaufzeit super, Dante auch mit billo-Ethernet-Adapter bisher zuverlässig, Array-Calc und Network-Manager und Wireless Workbench etc. laufen. Der Touchscreen ist hilfreicher als ich gedacht hatte (neulich meine erste Show mit MixingStation gemacht und lief super). Ist natürlich alles Kunststoff, aber gefühlsmäßig noch besser als viele andere Consumer-Geräte. Wenn man da günstig ran kommt ein sehr gutes Gerät!
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Dante Via von Audinate müsste doch geeignet sein, das Mikrofon-Signal über den Rechner zusammen mit der vorhandenen Abspielsoftware an die Lautsprecher zu schicken. (Habe das selbst noch nie genutzt, aber vielleicht einen Versuch wert.)
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Bestimmt gefährliches Halbwissen, aber ich habe neulich recherchiert und gelesen, dass man schon den Schirm auf die Masse legt, aber nur auf der (Kabel-) Seite, die das Signal entgegen nimmt, also XLR „weiblich“ - damit hat man den Schirm geerdet, aber eben nicht das Ground Lift Problem am empfangenden Gerät.
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Ich kann mir aber vorstellen, dass eine App zwar offiziell noch unter iOS9 läuft, aber bspw. dann auf dem iPad2 doch nicht weil zu wenig RAM o.ä. und niemand hat’s getestet…
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Thema „Never change a running system“: Ich nutze die App seit längerem auf meinem (ur-) alten iPad2; ich habe bei jedem Update Angst, dass der Support dieses „alten Eisens“ irgendwann eingestellt wird, aber bisher läuft das Duo (meist am MR18, aber auch schon an verschiedenen anderen Pulten) immer noch einwandfrei! Ich finde es bewundernswert, dass die Software scheinbar performant genug programmiert ist, damit man diese Hardware noch weiter nutzen kann und nicht ersetzen muss. (Jaja, die Runden Ecken sind auch hübsch
)Bitte weiter so!
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Hey!
Tipp wenn das Pult schon an ist: Szene 0 ist wohl immer die „reset“-Szene. Und mir hat geholfen, den Offline-Editor runter zu laden, der ist ein ganz gutes Abbild der Konsole und man kann sich einen Überblick über das Routing und der Effekte usw. verschaffen.
Viel Spaß! Es ist definitiv kein Hexenwerk.