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  2. J.Riespa

Beiträge von J.Riespa

  • Frontschaum erneuern

    • J.Riespa
    • 21. Juni 2025 um 09:50

    Ich kenne das Problem zu gut. Hatte auch schon Probleme und würde behaupten, dass ich zuhause chemisch gut aufgestellt bin ;).

    Das tolle ist dass der AH Sprühkleber auch mit anderen Kleberesten hält. Wenn nicht perfekt, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, den Schaum übers Gitter nach hinten umzufalten, wenn das mit der Befestigung dann noch geht. So habe ich es bei meinen Bässen vor 3 Jahren gemacht und habe keinerlei Probleme. Der Schaum hält wie am ersten Tag.

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 31. Mai 2025 um 11:26

    Tja überraschung: Google hat gelogen. Das PA2 hat keine Knopfzelle auf der Platine, auch nicht auf der Unterseite. Also wird der Speicherchip durch sein. Ich hab das PA2 angestöpselt und angeschaltet und dann mit nem Laserthermometer alle Chips, Transistoren und co einmal angepeilt: ohne Ergebnis, auch nach einer halben Stunde wird nix wärmer wie 35°.

    Also werd ich jetzt bei Audio Pro mal anfragen, obs reparabel ist...

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 27. Mai 2025 um 17:16

    Okay dann werde ich das mit der Knopfzelle mal probieren. Ist ja keine große Sache. Ich habe mein T.racks DSP408 seit 3 monaten, davor war seit November keine VA mehr wo das DBX im Einsatz war. Heißt ich habs jetzt ein halbes jahr nicht einmal angehabt. Davor aber regelmäßig. Ist das unabhängig von der Laufzeit der Batterie?

    Ich melde mich wieder wenn die Batterie getauscht ist. Das was man darüber so ließt, macht schließlich Sinn...

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 26. Mai 2025 um 17:02
    Zitat von J.Riespa

    Tja kaum war das Problem gelöst war alles egal. Auch wenn die Kiste seit bald einem Jahr wieder läuft möchte ich zukünftigen und vorhergehenden Lesern die Lösung nicht vorenthalten:

    Ich habe versagt...beim Bauen des Patchpanels. Beim linken Input war was lose... Keine Zugentlastung, viel gewackel und Bewegung, das hält dann leider nicht ewig. Das war noch dran aber halt nicht mehr gut. Ich war selbst überrascht, dass ich das übersehen habe, als ich die Lötstellen geprüft hab...


    Naja jedenfalls lief die Kiste schnell wieder. Jetzt hat sie ein neues Problem:

    Beim einschalten hat sie ewig zum Hochfahren gebraucht, als sie dann endlich da war, stand nur "Preset" als ausgewähltes Preset auf dem Bildschirm. Im Speicher waren nur noch solche, die "Preset 1/2/3/..." Hießen und meine waren weg. Doof dachte ich. Also nochmal ausgemacht, ein wenig gewartet (wie man das als deutscher so macht, draufgehauen habe ich aber nicht 2x;) ), wieder eingestöpselt und die Weiche fuhr wieder normal hoch. Allerdings waren da dann nur noch die facory presets drauf, meine also weg.

    Wir waren am messen und testen von Lautsprechern, also musste schnell wieder eine Trennung rein. Jedoch ist der Bildschirm und alles andere eingefroren, als ich einen Crossover Wert einstellen wollt. Dann ging nix mehr und ich musste es wieder vom Strom nehmen.

    Jetzt die Fragen:

    -Falls der Memory Chip defekt ist, ist das reparabel?

    -Im Netz hatte ich was gelesen von "CR2032 Batterie innen Tauschen, software neu aufspielen und gut ist" allerdings ist der fehler da etwas anders. Könnt das klappen?

    Ich möcht nicht dran rumpfuschen, wenn ich weiß was zu machen ist kann ichs selbst angehen. Ich möchte dem Reparaturservice aber kein verpfuschtes Gerät in 5-6 kleinen Kartons auf den Tisch knallen, weil ichs nicht hinbekommen habe...

    Kennt ihr den Fehler? Was kann man tun?

    Alles anzeigen

    Edit:

    Glücklicherweise bin ich auch Besitzer eines Thomann DSP408, allerdings könnt ich das DBX für die kleine DryHire Anlage gebrauchen, weils (normalerweise) läuft, man nix groß machen muss und es eben auch nicht so viel kostet bzw schnell und leicht zu ersetzen ist. Deswegen wäre eine Rettung schon nett.

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 26. Mai 2025 um 16:58

    Tja kaum war das Problem gelöst war alles egal. Auch wenn die Kiste seit bald einem Jahr wieder läuft möchte ich zukünftigen und vorhergehenden Lesern die Lösung nicht vorenthalten:

    Ich habe versagt...beim Bauen des Patchpanels. Beim linken Input war was lose... Keine Zugentlastung, viel gewackel und Bewegung, das hält dann leider nicht ewig. Das war noch dran aber halt nicht mehr gut. Ich war selbst überrascht, dass ich das übersehen habe, als ich die Lötstellen geprüft hab...


    Naja jedenfalls lief die Kiste schnell wieder. Jetzt hat sie ein neues Problem:

    Beim einschalten hat sie ewig zum Hochfahren gebraucht, als sie dann endlich da war, stand nur "Preset" als ausgewähltes Preset auf dem Bildschirm. Im Speicher waren nur noch solche, die "Preset 1/2/3/..." Hießen und meine waren weg. Doof dachte ich. Also nochmal ausgemacht, ein wenig gewartet (wie man das als deutscher so macht, draufgehauen habe ich aber nicht 2x;) ), wieder eingestöpselt und die Weiche fuhr wieder normal hoch. Allerdings waren da dann nur noch die facory presets drauf, meine also weg.

    Wir waren am messen und testen von Lautsprechern, also musste schnell wieder eine Trennung rein. Jedoch ist der Bildschirm und alles andere eingefroren, als ich einen Crossover Wert einstellen wollt. Dann ging nix mehr und ich musste es wieder vom Strom nehmen.

    Jetzt die Fragen:

    -Falls der Memory Chip defekt ist, ist das reparabel?

    -Im Netz hatte ich was gelesen von "CR2032 Batterie innen Tauschen, software neu aufspielen und gut ist" allerdings ist der fehler da etwas anders. Könnt das klappen?

    Ich möcht nicht dran rumpfuschen, wenn ich weiß was zu machen ist kann ichs selbst angehen. Ich möchte dem Reparaturservice aber kein verpfuschtes Gerät in 5-6 kleinen Kartons auf den Tisch knallen, weil ichs nicht hinbekommen habe...

    Kennt ihr den Fehler? Was kann man tun?

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 22:30

    Ah okay, ich werds probieren, danke!

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 20:19

    Okay an dem Stecker werd ich dann mal wackeln.

    Ich habe ja alles aus dem Rack rausgebaut, die aktuelle Firmware neu aufgespielt und einen Soft Reset (Nur Utility Einstellungen) durchgeführt. Gerade läuft seit ner Stunde Pinknoise drüber. Ich bin mit ungefähr dem Signalpegel rein, den wir auf der letzten Party hatten, habe dafür die Amp relativ weit runtergedreht und habe bis jetzt noch keine Pegelschwankungen festgestellt. Langsam wirds rauschen nervig und ich werde auf ein wenig Musik umsteigen.

    Allerdings ist der Fehler auch erst immer so nach 4h aufgetreten...

    Edit:

    Interessanterweise brummt nix mehr nachdem ichs jetzt ausserhalb vom Rack verkabelt hab. Der WLAN Router ist auch nicht mehr dran (bzgl. Netzteil?)

    Stand jetzt geht alles...

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 15:49

    Wie gesagt, die Amp scheidet für mich aus, weil das Problem auch an den Teufel Rockstern, die ja aktiv direkt vom DSP angefahren wurden, aufgetaucht ist.

    Ich hatte weder mit dem 1204er noch mit dem 1002er Xenyx jeh ein Problem und ich kann mir beim besten nicht vorstellen, dass beide Geräte in einem Zeitraum von 2 Wochen den selben Schaden erleiden.

    Zur Amp sei noch gesagt, wenn ich diese direkt mit einem gekauften Kabel vom Pult aus anfahre, funktioniert alles Tadellos.

    Die Kabel habe ich aber alle durchgemessen und es hat genau mit den Kabeln (im Rack sowie auch ausserhalb des Racks) bis vor 2 Wochen immer tadellos funktioniert...

    Das mit dem Einganspegelschalter auf der Rückseite habe ich auch für möglich gehalten. Gut zu wissen dass es das schonmal gab, das werde ich nochmal genauer checken und auf beiden Pegeln mal alles durchprobieren...

    Wie wurde das genau identifiziert und wie wurde gehandelt?


    Edit:

    Ich möchte eure Tipps nicht alle abschlagen, falls das so klingen sollte. Dem Fehlerbild nach liegt das Problem ja auch zwischen BT Adapter und DBX irgendwo.

    Nur habe ich bereits alles mögliche getan um anderes auszuschließen und ich könnte mir vorstellen, dass es ein total verrückter Defekt oder eben ein Bedienungsfehler ist, daher frage ich.

    Mir gehts gar nicht um das Brummen, sondern viel mehr um die Lauter/Leiser Schwankungen.

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 08:54

    Problem trat bei Betrieb mit Klinkenkabel vom Laptop aus auch auf...

    BT Adapter also mal komplett abstöpseln? Ich werds probieren.

    Wegen Tastenproblemen bei den Mischpulten...bei 2 Pulten unabhängig voneinander im gleichen Zeitraum? Erscheint mir unwahrscheinlich. Werde es aber auch mal mit dem MGU vom Kollegen probieren.

  • Pegelprobleme mit DBX DriveRack PA2

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 00:26

    Moin Leute!

    Ich habe ein Problem vermutlich mit meinem 2,5 Jahre alten DBX DriveRack PA2.

    Folgendes hat sich vor 2 Wochen das erste mal abgespielt:

    Setup:

    Logitech BT Adapter

    Behringer Xenyx 1002 USB

    DBX PA2 mit Patchblende und Amp im Rack

    FP10000 Klon

    Single 15er, 2x 12"/1" Tops

    Während Musik über Bluetooth lief (Spotify vom Handy) hat sich die Lautstärke vom linken Top ohne Ankündigung oder Fremdeinwirkung um Schätzungsweise 3db gesenkt. Irgendwann wurds dann wieder lauter. Das leiserwerden hat man nicht so doll gemerkt, das lauterwerden nach einer gewissen Zeit schon...

    Ich hatte erst im Verdacht, dass das Handy den Pegel runterregelt, wenn eine Nachricht einfliegt. Nachdem wir alles auf Lautlos, Nicht-Stören und Hintergrundbeenden von Apps umgestellt hatten und der Fehler nicht behoben war, haben wirs halt laufen lassen und als ich mein Handy dann verbunden habe trat der fehler nicht mehr auf.

    Gestern hat sich der Fehler dann ein zweites Mal bemerkbar gemacht:

    Setup:

    Logitech BT Adapter (ein anderer, nicht der Gleiche wie vor 2 Wochen)

    Behringer Xenyx 1204 USB

    DBX Driverack PA2 mit Amp und Patchblende im Rack

    FP10000Q

    4x Single 15er, 2x Teufel Rockster direkt am PA2

    Nach etwa einer Stunde wurde die Linke Seite wieder etwas leiser und irgendwann (die Zeit bis es wieder lauter wird schwankt zwischen 2 und 20 min) wieder lauter.

    Nach circa einer weiteren Stunde wurde die komplette Anlage wieder ohne Fremdeinwirkung leiser und irgendwann wieder lauter. Das passierte gefühlt immer öfter und stellenweise hats, wos lauter wurde zwischen lauter und leiser hin und her gependelt für ein paar Sekunden. Immerhin ist alles gelaufen aber das hat gestört und sich manchmal auch nicht ganz gesund angehört...

    Bis zum Ende der Veranstaltung lief alles, heute morgen beim Testen ob alles funktioniert, haben die lautsprecher gebrummt, sobald man einen Kanal entmutet hat. Auf dem HT Kanälen lauter (L und R gleich laut), auf den Basskanälen leiser. Vergleichbar ist das Brummen mit dem Brummen, das man hat wenn man an ein Klinkenkabel den Finger dranhält. Musik kam aber raus.

    Ich habe das Rack daraufhin zerlegt und alle internen Patchkabel, sowie die verwendeten Signalkabel von Pult zum Rack und auch das Patchpanel sorgfältigst durchgemessen. Alle Kabel sind 1A. Durch die unterschiedlichen Geräte scheiden Pult und BT Adapter aus. Die Amp auch, da das Phänomen bei den Aktiv angefahrenen Teufel Kisten gleich aufgetreten ist wie an den Bässen...Es sollte also das DBX sein. Die Anschlüsse im DBX sind auf einer Platine verlötet, die haben also auch keinen Wackler...

    Woran kann das liegen? Ist es evtl ein Bedienungsfehler (+4/-10, GND/Lift, Etc.)? Alle automatiken am DBX waren aus (kein Limiter, kein AFS, Kein Comp, nix!)...

  • Speakon Kabeltrommel

    • J.Riespa
    • 17. Juni 2024 um 00:00

    Sooo, ich habe mich nochmal weiter informiert und es gibt viele Lösungen, die auch schon genannt wurden.

    Ich werde bald an eine solide Blechkabeltrommel von der Feuerwehr kommen, auf die ich dann das titanex 4G4 aufziehe. Die Rechnung sagt, das passt da drauf. Zudem ist das ein gescheites Teil, hat ne schöne Kurbel und ne 2. Spindel für die leitung zum LS. Preislich komme ich da summa summarum echt günstig weg.

    Zudem war die Überlegung, mehrere kürzere Leitungen mit Spookies zu verlängern, auch favorisiert, da man ggf. Nicht immer die vollen 50m braucht.

    Allerdings brauche ich ziemlich genau 50m auf den Veranstaltungen für die ich das Kabel brauche, daher eher zweitrangig...

    Ich habe ebenfalls mit ein paar Bekannten gesprochen ob für sie soetwas zum zumieten interessant ist: Siehe da, manche finden es nicht nur "gut zu wissen, dass jemand in der Gegend sowas hat", sondern auch "dass sie wissen wo sie das einsetzen könnten". Folglich wird sich das irgendwo auch rentieren.

    Ich fand den Abschweif vom Thema interessant und habe auch vorallem in der Trommelrohling-Welt während diesem Projekt wieder was gelernt. Daher danke ich allen für die Meinungen, Ideen und Anregungen, auch wenn die Lösung am Ende doch nochmal minimal anders abgelaufen ist.

    Das Zulassungsthema für Speakon:

    Ich habe mich bei einigen Elektrotechnikern und Verleihern genauer informiert und einstimmige Antworten bekommen: Leitungen brauchen wohl keine Zulassung für den Betrieb als Speakon Leitung.

    Was ich noch an jene weitergeben möchte, die sich auch eine Trommel selbst konfigurieren möchten:

    Schreckt nicht vor Kunststofftrommeln ab. Ich habe live Trommelrohlinge von Schilling und Elektron Berlin in der Hand gehabt. Das Zeug taugt! Da bricht auch nix (gibt auch auf youtube von Elektron Berlin ganz lustige Videos, wie sie die Dinger aus dem 3. Stock runterschmeißen etc.)

  • Speakon Kabeltrommel

    • J.Riespa
    • 9. Juni 2024 um 11:39

    Also ich fasse mal zusammen:

    Die meisten sind für kurze Strecken und Spookie.

    Unklar ob 4G4 H07RN-F zulässig für LS ist.

    Also mir ist nichts bekannt, dass die nicht für LS zulässig wären. Kein 230V, Speakon Kabel sind nicht "Elektrotüv"-Pflichtig (so mein Wissensstand). Wenn man Hifi-mäßig drangeht macht man wohl bei der Wahl der Kabel nur Klangkompromisse.

    Das 4G4 hat einen Durchmesser von 15,5mm, sollte man also problemlos auf den NL4FXX L draufkriegen.

    Ich leihe ab und an lange Kabel zu, und da ist mir aufgefallen, dass es viele H07 Leitungen gibt, die nach Jahren Benutzung einfach wellig und hässlich werden. Bei Titanex habe ich den Effekt (wenn überhaupt) nur selten leicht gesehen. Deshalb will ich wenn, dann dieses verwenden. Die Idee mit der Trommel war die, dass keine zu großen Verluste entstehen. Ich habe sonst viele 10m 4G2,5 Kabel und bei der Trommel wollte ich 4mm², da ich beim Verlängern der Leitungen mit Spookie schon Lautstärke und Klangunterschiede festgestellt habe.

    Das 4G4 bekomme ich 50m für etwa 170 euro. Mir ist kein LS Kabel bekannt, dass bedeutend weniger als das Doppelte davon kostet... Funktionieren tut das auch...

    Wenn ich also eh 4mm² nehme wollte ich die 50m am Stück lassen. Die Trommel sollte sich abbezahlen, ich hätte da einige, die würden sie ab und an zumieten.

    Eine passende Trommel wurde ja bereits genannt.

    Aber das mit der Zulassung macht mich jetzt doch neugierig. Weiß da jemand mehr?

  • Bauarten von Hörnern im PA Bereich

    • J.Riespa
    • 4. Juni 2024 um 15:24

    Also so wie ich das verstehe gehts den Jungs eben darum dass sie mal was bauen wollen. Ich bin selbst begeisterter Selbstbauer und wenn man weiß, wie man was woherbekommt, kann man da auch sparen, wenn man die eigenen Stunden nicht mit über 20 Euro rechnet. Aber darum geht es ja auch nicht.

    Ein kleiner Rat von mir Dukey:

    Wenn ihr was bauen wollt, bastelt euch nebenher ein kleines Kompaktsystem, da habt ihr was davon, müsst nicht immer die großen Kisten zu ner 30 Mann Party schleppen und ihr erfahrt was vom Lautsprecherbau. Mit Hörnern anfangen ist kritisch, wenn man sie am Ende präsentieren will, da hier nicht nur die Maße der Bretter, sondern auch präzise geschnittene Winkel und die Rechtwinkligkeit der Zuschnitte nochmal viel heikler sind. So ein SBH ist kein kleines Projekt. Meine ersten Beiden waren nicht so dolle, die haben wir aber auch nur beim Kumpel in der Halle benutzt...

    Baut was kleines, erfahrt wie es ist und dann kann man immernoch den Step ins nächste Level machen.

    Dem Thema mit den Topteilen stimme ich absolut zu, jedoch nicht im Selbstbau.

    Wichtig: vorher ausgiebig testen...ich bin kein Fan von den RCFs aber sie müssen ja euch gefallen.

    Viel Erfolg beim Sägen und Schrauben!

  • Speakon Kabeltrommel

    • J.Riespa
    • 4. Juni 2024 um 14:06

    Hallo liebes Forum,

    da ich zur Zeit öfter Beschallung auf einem weitläufigen Gelände machen muss ich nun auch öfter Lautsprecher über große Distanzen befeuern...

    Vorab:

    Ich bin komplett Passiv unterwegs.

    Amps direkt zu den Boxen stellen ist an zwei Stellen nicht möglich.

    Ich brauche eine Kabeltrommel mit 50m Speakon. Folglich mind. 4mm² Speakon. Ich gehe auf 4 Pol, da an den zwei Stellen ab und an auch mal ein Sub dabeisteht...

    Ich habe mich für ein Titanex 4G4.0 entschieden, das bekomme ich ran, das kostet mich nicht die Welt und reicht absolut aus für den Zweck.

    Das Kabel ist lang und schwer, daher die Trommel, fest verlegen ist keine Option. Zu mieten gibts in meiner Gegend nix...

    Bei 50m Länge und 15,5mm Durchmesser wird die Suche nach einem Trommelrohling allerdings schwer: die Multicore Trommeln werden nicht annähernd voll, die anderen sind viel zu klein.

    Zudem sehe ich es nicht ein, 500 Euro für eine leere Trommel zu bezahlen...

    Was meint ihr? Vorschläge/Empfehlungen, ggf. Selbstbau? Wäre möglich aber wenns anders geht wärs mir lieber...

  • LF18N401 gegen größeren LF18 austauschen ?

    • J.Riespa
    • 13. März 2024 um 12:28

    Hast du einen eigenen Nachbau oder den Plan von MrFlexySMPS auf YouTube? Der weicht nämlich vom original ab...

  • Welcher PA Selbstbaus Bassreflex Subwoofer ist der beste? 15" oder 18"

    • J.Riespa
    • 2. Dezember 2023 um 00:57

    Also abgesehen davon dass er nicht so klingt (...) Muss ich schon sagen dass es mich ein wenig frustriert, dass die kiste dich absolut wegblaßt wenn du auf nem sofa davor sitzt. Mit meinen Jobst JM-Sub15k v2 (4stk. + 2 foohn fh4r) passiert das nicht anzatzweise so. Also bei einer Garagenparty mit zwei von den ta18 muss ich mich echt schlecht fühlen bei 600 euro reinen materialkosten im vgl zu denen....

  • Benötigte Leistung für den Eighteensound 15LW1401

    • J.Riespa
    • 17. April 2023 um 21:29

    Also auch wenn das Thema schon etwas die Richtung geändert hat, wollte ich auch mal meinen Senf dazugeben.
    Ich habe 6 der genannten 15LW1401 in den JM-sub15k v2. Ist zwar nochmal eine andere Baustelle und ja ich weiß, der ist nicht optimal für dieses Gehäuse.

    Angefangen hat alles mit einer TA2400 mit 1 Sub pro Kanal. Bei angeblichen 760W kam schon gut was raus aus den Kisten. Elektrisch können die Kisten schon echt gut was ab, und dass bei wenig Watt bei dem Treiber wenig kommt kann ich schon ein Stück weit bestätigen. Richtig Spaß hats nämlich erst im Clipping der Amp gemacht.

    Mittlerweile habe ich eine FP10000 von Prokustk (Kannst per Paypal für knapp 750 Euro bei denen auf der Seite kaufen) und habe die Leistungsreserven die man für diese Pappen braucht. Ich würde sagen, Spaß (also Hub) gibts in meinen Kisten so ab 600 Watt, das Limit habe ich RMS aber schon bei 800W und den VPL auf round about 1050 Watt gesetzt (unter anderem auf die empfehlung von Jobst), da mir einer abgeraucht ist. Zu diesem Zeitpunkt war aber die Dauerleistung maximal ausgereizt. Ich habe auch die Achenbach Kisten schon gebaut und würde dir aus dem bauch heraus empfehlen die Subs auch so bei 900Wrms und 2000Wpeak zu limitieren, da du die Pappen sonst mechanisch überlasten würdest. Ich muss aber dazusagen, dass ich da jetzt nichts simuliert habe, aber das hat ja schon ein anderer Kollege hier im Chat schon gemacht ;)
    Den Low Cut habe ich übrigens bei 40Hz gesetzt (steil, genauer kann ichs gerade nicht sagen).


    Eine 4-700 (hatte diese für 4 18-500er ne Weile im Einsatz) ist für die 15LW1401 ungebrückt definitiv nix. Selbst in meinen Kisten, wo ich die el. Leistung nicht ausreizen kann, würde ich eher von einer 4-700 abraten.
    Mit den Pappen hast vorallem bei knackigen Sounds (schnellerer Techno, Techhouse, 90er Trance etc.) am meisten Spaß und da brauchst du halt einfach den Bums von der Amp (Vorallem im Peak). Gebrückt könnte es mit der T.Amp schon funktionieren aber meistens bleibts ja auch nicht bei 2 Subs.
    Bevro du dir 2 4-700 holst kann ich dir also nur die Lab-Klone ans Herz legen. Die von TULUN (mittlerweile Prokustk) sind mMn die besten (vorallem weil sie nach der Umstellung neulich wieder ohne SMD-Technik sind). Das lohnt sich und gebraucht verkaufen kannst du sie ja immernoch ohne Verlust.

  • Turbosound TCS 56 Bestückung

    • J.Riespa
    • 22. Februar 2023 um 11:22

    Leider habe ich keine TSPs und finde auch keine... Vielleicht einer von euch?

  • Turbosound TCS 56 Bestückung

    • J.Riespa
    • 8. Februar 2023 um 15:17

    Hat also wirklich keiner nen Plan, woher ich zumindest die TSPs bekommen könnte für den LS1313, damit ich nach nem Ersatz Ausschau halten kann?

  • Turbosound TCS 56 Bestückung

    • J.Riespa
    • 4. Februar 2023 um 15:57

    Ich habe übrigens genau die Kisten aus dem Video gekauft😅

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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