Na wenigstens 5-stellig
Ich tippe ja auf 15k - 20k. Auf jeden Fall nichts für Thorsten‘s Mobile Diskothek.
Na wenigstens 5-stellig
Ich tippe ja auf 15k - 20k. Auf jeden Fall nichts für Thorsten‘s Mobile Diskothek.
Du solltest dich mal dringend mit der Firmware deines Pults beschäftigen, speziell was den Punkt User Ins und User Outs angeht. Und falls du noch eine Firmware-Version < 4 auf dem Pult hast, solltest du dringend updaten.
Ich nutze 4.09
Aber der Denkfehler bei mir ist jetzt klar. Ich habe die Output Blöcke auch auf die Inputs „gedacht“. Als müsste man erst einmal AES Inputs in 8er Blöcken ins Pult einbinden, um sie dann im User Input zur Verfügung zu haben. Mein Fehler, sorry.
Doch, genau das geht.
Floger hat recht, es geht doch und das ist neben der Auflösung der Achterblöcke auch genau der Vorteil des spät in der Evolution der XM32 software dazu gekommenen user patchs.
Ich war vielleicht etwas unspezifisch. Was ich meine ist folgende Situation: Ich habe an einer SD16 Kanäle 1-10 belegt. Ich muss mir aber 1-16 routen, aufgrund der 8er Blöcke. Das kann unter Umständen dazu führen, dass ich mit mehreren SDxx nicht immer so die AES Inputs einspielen kann, wie ich das möchte. Oder aber mehrere Leitungen brauche, um dann mit AES B zu arbeiten. Oder habe ich da auch einen Denkfehler? Und ja, beim Patchen geht es dann wieder mit einzelnen Kanälen, wenn sie erst einmal ankommen.
kob1 Jein weil man 8er Blöcke über AES50 verwendet, aber einzeln patchen kann. Du kannst also zum Beispiel nicht 14 Inputs über AES A und 18 Inputs über AES B als Input verwenden.
Also 25 Kanäle über AES und 2 Kanäle Local gehen nicht
Jein. Du kannst halt mit den User Input Routing Deine Fader 1-8, 9-16, … aus verschiedenen Quellen zusammenlegen. Ich habe heute zum Beispiel zwei Mikrofone für Nats/Atmo auf Input 5 und 6 gelegt und gelinked, obwohl Links am local input hing und Rechts an einer SD16.
Eine Option wäre es auch, sein Profil etwas genauer auszufüllen.
Erledigt.
Ich auch nicht. Man bediene sich seiner Vorstellungskraft.
Netter Ton. Mir fällt nun auf ich hatte auf guma ‘s Beitrag geantwortet.
Aber hey, es gibt ja zum Glück hilfsbereitere Mitglieder hier. Danke robert müller und HenrySalayne!
Du kannst Dir im X/M32 keine Kanäle = channel strips zurechtlegen. Was du wählen kannst, ist der input patch und Du möchtest mir auf gar keinen Fall erzählen, dass das „im Prinzip das Gleiche“ ist.
Du gehst im Routing ganz nach rechts bis User Inputs. Da wählst du zum Beispiel 1 und 2 Local Input 1 und 2. 3 und 4 sind meinetwegen AES A 1 und 2. 5-8, dann Aux 1-4. Dann gehst du zu den Channel Inputs und wählst dort User 1-8 für Input 1-8 aus. So hast du gleich auf dem ersten Strip Inputs aus verschieden Quellen. Wenn du kein User Input hast, brauchst du ein Firmware Update.
Was ich mir dank dem Wing beim M32 wünschen würde, ist die flexiblere Oberfläche - also die Fader sehr beliebig belegen zu können
Kannst du das präzisieren? Ich benutze die User Inputs, um mir alle Kanäle zurecht zu legen. Bei kleinen Geschichten mit zwei Funken und ein bisschen AUX praktisch und mir reicht das glaube ich.
Touchscreen vermisst man aber schon, wenn man damit unterwegs ist. Die Einrichtung mit Encodern ist mühsam. Alternativ immer die FritzBox mitschleppen, um mit iPad zu arbeiten.
Stell das Lichtgeraffel stolpersicher auf Stativen neben/hinter dich und alles wird gut.
F34 in entsprechenden Längen und 600mm Base Plates sind vorhanden. Leider haben meine günstige MHs nur 190° Tilt. Die neuen Lampen mit 270° Tilt sind seit Januar bestellt aber lassen auf sich warten. Dann wird das aber auch eine Option sein.
Eine möglichst hohe Vorspannung ist trotzdem in allen Fällen das Ziel
Ja, Vorspannung ist das Ziel. Aber ich verstehe den und andere Artikel so, dass sich das Verb „Vorspannen“ eben auf diese Method bezieht. Sie schreiben ja nicht „in diesem speziellen Fall muss eine Vorspannung erzeugt werden“ sondern „in speziellen Fällen werden Schrauben vorgespannt“ (sinngemäß). Daher empfinde ich diese Passage nicht als falsch.
Das Anziehen der Schraube ist das Vorspannen
Hier ist wohl eher (hydraulisches) Vorspannen gemeint. Die Schraube wird also vorher gedehnt, dann die Mutter angezogen.
Also die Festigkeit einer Schraube (nicht der Schraubverbindung!) hängt vom Stahl, dem Stahl, Größe und Gewinde ab?
Umgangssprache. Fragst du nicht auch ob eine Schraube locker ist oder fragst du ob es eine lockere Schraubverbindung gibt?
Achso, ja klar, Edelstahl = Edelmetall.
Nein, hat niemand geschrieben außer dir. Edelstahl PLUS Edelmetalle.
ALLE Schraubverbindungen sind vorgespannt und müssen vorgespannt sein.
Das wäre mir neu.
Dabei muss "persönlich" bedeuten, dass nur Du dieses Produkt benutzt/verwendest/hinhängst und niemand anderes gefährdet werden kann außer Dir.
Ja, da bin ich bei Dir. Geben wir uns die Hand drauf ![]()
Das Inverkehrbringen ist nicht zulässig. „Inverkehrbringen“ ist die erstmalige Bereitstellung eines Produktes auf dem EU-Markt.
Wie zuvor viele Male erwähnt, will ich die Klemme von Meister nicht verwenden (daher auch nicht kaufen). Ich finde das Thema dennoch interessant, daher gehe ich noch einmal darauf ein.
Ich habe gerade ein wenig zum Thema "Inverkehrbringen von Waren in der EU" recherchiert. Dabei habe ich keine Definition gefunden, die alle meine Fragen klärt. Ich persönlich interpretiere das Gelesene folgendermaßen:
- Ich stelle ein Produkt in der EU her und verkaufe es -> ivb
- Ich importiere ein Produkt eines Nicht-EU Herstellers und verkaufe es hier -> ivb
- Ich erwerbe Produkte außerhalb der EU und verschenke diese (z.B. Werbegeschenke) -> ivb
- Ich kaufe ein Produkt außerhalb der EU zur persönlichen Verwendung -> NICHT ivb, da das Produkt nicht "im Verkehr ist"
Unabhängig davon ist mir bewusst dass eine Verwendung auf einer öffentlichen VA dennoch nicht gestattet ist. Nicht aufgrund des EU-Wirtschaftsrechts, sondern aufgrund der DGUV Vorschriften.
P.S.: Wie gesagt meine Interpretation. Du bist mehr im Thema drin, absolut. Aber es kommt ja auf das Gleiche raus: Die Klemme von Meister ist Tabu, sollte sie kein CE Zeichen haben.