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  1. PA-Forum
  2. Felix Z

Beiträge von Felix Z

  • Internetradio/CD 19Zoll in "professionell"

    • Felix Z
    • 27. Dezember 2024 um 15:53

    Moin,

    Gleich zwei kaufen, einen auf Halde legen und beim Einbau und Austausch in zwei Jahren doppelt berechnen. iron

    Mir ist auch kein Gerät von Denon o.ä. bekannt das das alles vereint.

    Allerdings habe ich so einen DAP Player vor 2 Jahren in einem Hotelrestaurant verbaut. Bisher keine Probleme. Nur die Amps von DAP sind totaler Müll, die würde ich nicht mal einem DJ empfehlen.

    Gruß

    Felix

  • Etiketten

    • Felix Z
    • 13. Dezember 2024 um 00:10

    julian-k test

    Eine Firma im verrückten "Land of the free" hat so ein RFID Tor wohl im Einsatz.

    Wie genau die das in ihre Betriebsabläufe zwecks defekter Geräte und Inhaltsprüfung implementiert haben können wir nur erahnen.

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 11. Dezember 2024 um 17:24
    Zitat von HenrySalayne

    Seit wann gibt es denn bei einer Messung (!) einen Sicherheitsfaktor von 1,5?

    Seit immer? Das habe ich in der Berufsschule gelernt.

    Lies mal die einsprechenden Normen, insbesondere VDE 0100-410 und VDE 0100-600!

    Ein Kalibriertes Messgerät nach DIN EN 61557 dürfen eine Abweichung von +-30% haben. Dazu kommen Übergangswiderstände von Steckverbindungen und Abweichungen durch Temperatur, u.s.w. .

    In der VDE 0100-600 steht man soll für die Fehlerschleifenimpedanz 2/3 hinzurechnen um das alles zu kompensieren.

    Eine Impedanz ist aber in Ohm angegeben, wenn man nun den Wert in Ampere haben möchte muss man den guten alten Georg Simon bemühen und siehe da: 240A

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 22:45
    Zitat von SaxoFOHn

    Sorry, aber wenn eine zu hohe Schleifenimpedanz das Fließen des Auslösestroms im Kurzschlussfall verhindert, nützt ein RCD nix. Der reagiert auf Fehlerströme, nicht auf Kurzschlussströme…

    Das ist richtig und habe ich auch nie bezweifelt!

    Es ging ja aber um die Aufgabe und die ist halt beides, zusätzlicher Schutz und Schutz durch automatische Abschaltung.

    Letzteres muss durch die Abschaltzeit nachgewiesen werden (TN-Systeme, L-PE max 0,4s bei 230V).

    Dies kann auch über die RCD Auslösezeit-Messung erfolgen.

    Das setzt aber natürlich vorraus das die Auswahl und fachgerechte Installation aller verwendeten Komponenten überprüft wurde. Insbesondere bezüglich Stombelastbarkeit und Spannungsfall.

    In dem Fall kann die Schleifenimpedanz auch rechnerisch nachgewiesen werden.

    Edit: Hier habe ich einen Fehler gemacht: der Innenwiderstand darf rechnerisch nachgewiesen werden, die Schleifenimpedanz muss immer gemessen werden, allerdings nicht zum Nachweis der automatischen Abschaltung.

    Das soweit zur Theorie.

    Es kommt ja auch auf die persönliche Erfahrung/Einstellung an. Und auf das was, wie, womit und mit wem man die Anlage baut.

    Meine Meinung jedenfalls.

    Ich selbst messe immer die Schleifenimpedanz, gerade bei uns mit den C Automaten staunt man oft was da so rauskommt.

    Und mal Hand aufs Herz, leider ist man mit der Anlagenprüfung auch 2024 immernoch ein Exot in unserer Branche und man Staunt auch oft was sich so Fachkraft nennen darf. Empfinde ich in meinem Einzugsgebiet auf jeden Fall so.

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 20:57
    Zitat von chris216

    Der RCD hat doch eine komplett andere Aufgabe & Funktion... X/

    Jein.

    In Stromkreisen mit RCD ist die Messung der Schleifenimpedanz nicht vorgeschrieben, da in diesem Fall der RCD die geforderte Abschaltung bietet. (Edit informativ: VDE 0100-410)

    Ist aber in der Praxis natürlich dennoch sinnvoll!

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 20:50
    Zitat von VTLS

    PS:
    Kurzschlussstrom für C-automaten 10* In
    also 100A für c10 und 160A für c16

    PPS

    Und auch das ist ja auch der rechnerische Wert ohne Kompensation von Messungenauigkeit. :P

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 14:04
    Zitat von niggles

    Oder er weiss von Mängeln in der nachfolgenden Verkabelung über die seit Jahrzehnten stillschweigend hinweg geschaut wird um eine fällige Totalsanierung zu vermeiden...

    Ja, kenn ich auch einige Häuser, sehe ich ein. Entwicklungsland Deutschland sage ich dazu.

    Aber gerade dann muss man meiner Meinung nach noch besser in seinem Job sein. Ma könnte ja auch wenn nur die hier beschriebenen Lasten anliegen, 1,8 kW und 1,6 kW, für beide Kreise je einen C8A Automaten einsetzen.

    Edit: z.B. für den Fall das der Querschnitt, bzw. Leitungslänge der begrenzende Faktor ist.

    Lösungen gibt es viele, man muss nur auch eine finden wollen.

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 13:55
    Zitat von Dango

    Der ist hier festangestellt und wird es bis zu seiner Rente bleiben.

    Dann toi, toi, toi.

    Einschaltstrom

    Theben PDF

    Vielleicht lässt du ihn das mal lesen?

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 13:50
    Zitat von Dango

    "nicht auf die Spitze treiben"

    Schöne Umschreibung für seinen Job nicht richtig machen... X/

  • Einschaltstrom von LEDs löst LS aus

    • Felix Z
    • 10. Dezember 2024 um 13:46

    Vielleicht einen anderen Elektriker beauftragen, der jetzige scheint wenig geschäftstüchtig zu sein. ;)

    Wie TomyN sagt das hat absolut nichts mit Nulldurchgang zu tun. Das sind die Eingangskondesatoren der Netzteile.

    Spricht wieder gegen den Elektriker, das ist seit Jahren ein bekanntes Problem, auch in der konventionellen Haustechnik.

    Einschaltstrombegrenzer kaufen (Die große online Buchandlung mit A ist dein Freund) oder halt den "Fachbetrieb" wechseln.

  • Bedienen elektrischer Anlagen

    • Felix Z
    • 9. Dezember 2024 um 20:26

    Bedienen ist ja eine Ausführung in dem großen Unterpunkt "Betreiben elektrischer Anlagen".

    Dieses Bedienen find ich persönlich auch etwas irreführend und würde es mit dem "Betreiben" gleichsetzen, ist dann halt aber eine doofe Erklärung.

    Die VDE 0105-100 definiert den Betrieb einer elektrischen Anlage wie folgt:

    Umfasst alle Tätigkeiten, die erforderlich sind, damit eine elektrische Anlage funktionieren kann: z.B. Schalten, Regeln, Überwachen, Instandhalten - einschließlich Prüfen und Warten - sowie elektrische und nicht elektrische Arbeiten.

    Also auch z.B. putzen, bzw. sauber halten. Oder, falls verbaut, die entsprechenden Mess- und Überwachungseinrichtungen "bedienen".

    Ampere-, Voltmeter, IMD einstellen, RCM einstellen, usw. .

    Hoffe es hilft.

    Gruß

    Felix

  • Einschaltverzögerung(en) Festinstallation - was gibts da fertig?

    • Felix Z
    • 9. Dezember 2024 um 10:46

    Im Manual steht auch das das man bis zu 60 Sekunden Verzögerung einstellen kann.

    Edit: Scheinbar aber nur beim einschalten, beim ausschalten sind es immer 3

  • Einschaltverzögerung(en) Festinstallation - was gibts da fertig?

    • Felix Z
    • 9. Dezember 2024 um 10:15
    Zitat von djvomght

    Ich würde da nicht lange suchen, sondern selbst machen.

    Das ist aber nicht die Frage des TE gewesen.

    Zitat von chris216

    Ich kann sowas "basteln", auch in schick und sicher, aber was wüde man hier als Fertiggerät nehmen?

    Zitat von djvomght

    Und die Haftung sollte sich in Grenzen halten, da normales Installationsmaterial verwendet wird.

    Das Forum uns alle enthaltenen Meinungen stellen selbstverständlich keine Rechtsberatung dar. Das sollte allen klar sein, will aber an dieses Stelle noch einmal erwähnt sein!

    Das was die Haftung ausmacht, es sind ja nicht die verwendeten Materialien sondern das auswählen und zusammenbauen dieser.

    Beispiel nach dieser Logik: du machst einen Fehler beim PA einmessen, der Kunde ist am ende unzufrieden und will dich nicht bezahlen. Du entgegnest ihm das der Hersteller der PA haftet.

    :saint:

  • Einschaltverzögerung(en) Festinstallation - was gibts da fertig?

    • Felix Z
    • 9. Dezember 2024 um 08:45

    Die eigentliche Frage ist ja das Budget. So ein Gerät mit deinem Anforderungen (19", Einstellbare ein- und ausschaltverzögerung ) von der Stange gibt es meines Wissens nach nicht. Aber es gibt ha Hersteller wie Contrik, Indu und co. die dir so etwas bauen könnten.

    Vielleicht da mal nachfragen?

    Ansonsten wie du sagst selber bauen, ist dann aber auch wieder eine andere Haftungsfrage. :S

    Gruß

    Felix

  • Reparatur GLP Spot One

    • Felix Z
    • 29. November 2024 um 07:04

    Moin,

    Zitat von e-on

    Steck erstmal die angebliche def. PSU Platine in die Lampe, wo du die heile ausgebaut hast und berichte.

    Jo das würde ich auch machen, gegentausch.


    Zitat von yafi92

    Eine neue Platine kostet bei GLP sehr viel Geld, daher der Versuch sie selbst zu reparieren.

    Was ist denn "sehr viel Geld" ?

    Ich meine das ist ja eine Wirtschafliche abwägung. Arbeitszeit kostet auch Geld, klar wenn einem das Spaß macht kann man das selbst reparieren. Ich gebe aber zu bedenken das man einen gebrauchten Spot One schon für knapp 600€ haben kann. Ob sich das rechnet?


    Ansonsten tippe ich auch auf Elkos oder kalte Lötstelle, bzw. Kaputtgeruckelte beim transport.

    Hilfreich bei solchen Fehlersuchen auf Platinen ist oft eine Wärmebildkamera.

    Gruß

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • Felix Z
    • 20. November 2024 um 21:21

    Moin,

    Das ist eine Frage und ein Thema wo es kein richig oder falsch gibt meines Erachtens nach. Fragst du 10 Leute bekommst du 10 verschiedene Antworten und jeder andere Weg ist deren Ansicht nach Falsch.

    Am Ende muss der Kunde mit der Leistung zufrieden sein und du etwas abgeliefert haben was du vertreten kannst. Viel wichtiger in deinem Fall: Spaß dabei haben.

    Das klingt ja auch eher nach einer Bugetoptimierten Produktion, nicht Böse gemeint und das sind meine gesammelten Erfahrungswerte und meine Meinung hier.

    Ich würde mal in die Songs reinhören wenn ich ganz viel Lust habe und überlegen was man da machen kann und in alten Bühnenauftritten nach Farben schauen.

    Auf jeden Fall ein paar Chases in verschiedenen Farben und am besten einen speed master damit du das Tempo anpassen kannst. Blinder Effekt auch immer toll. Eine gute Ausleuchtung der Bühnenfläche mit Frontlicht ist auf jeden Fall wichtig. Je nach dem ob das drinnen oder Draußen ist und zu welcher Tageszeit ist das Showlicht ohnehin (leider) nicht so Kriegsenscheidend. Klingt vielleicht Böse und ich möchte dir deine Freude nicht nehmen, wie gesagt meine Erfahrung und Meinung. Ich habe selber auf diversen Sadtfesten, Theaterproduktionen, Gala-Shows, e.t.c. Licht gedrückt. Man muss ausprobieren, gerade mit dem Lichtpult was man nutzt und sich etwas zurecht legen wie man klar kommt, man wird das eine oder andere Mal aber auch auf die Schnauze Fallen. Dann heißt es: aufstehen, Körnchen richten, weitergehen. Jede Erfahrung ist etwas wert!

    Meine Message Also, Try and Have Fun.

    Gruß

    Felix

  • Rockkonzert 4 Bands 3 Licht-Pulte und nur ein fest verbauter Artnet-Node

    • Felix Z
    • 24. Oktober 2024 um 17:36

    Umstecken ist am einfachsten/sichersten. Ansonsten: wie viel changeoverzeit gibt es denn? Vielleicht kann man sich ja auch auf ein Pult einigen.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • Felix Z
    • 21. Oktober 2024 um 13:36

    Hui, mit Dip Schaltern ja sehr spannend, da hätte ich auch Schiss.

    Bei den Bender Dingern hast du einen Passwortschutz, da kann kann man nicht mal so eben was ändern. Zusätzlich, bzw. alternativ kann man den im Lager einstellen und mit einer Abdeckung plombieren, das erhöht schon mal die Hemmschwelle deutlich.

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • Felix Z
    • 21. Oktober 2024 um 12:53
    Zitat von skyper

    Danke für den Hinweis und die umfangreichen Ausführungen und Ergänzungen der obigen Punkte!

    Als nachteilig für "unsere" Branche würde ich in der zeitverzögerten 30mA Variante bei 63A und größer nur sehen, dass man nachgelagert nur begrenzt Verbraucher mit zugelassenen, aber erhöhten Ableitströmen anschließen kann (Wärmegeräte, LED -Wände, ggf. IT-Equipment etc), dann bringt auch der beste 32er Verteiler mit RCBO in jedem Abgang keinen Mehrwert,weil die Summe der Fehlerströme die Hauptleitung kickt, ohne dass die einzelnen Abgänge auslösen.

    Sehr gerne, dafür ist das Forum ja da. ;)

    Da habe ich tatsächlich nicht dran gedacht, ein sehr guter Punkt. Hat aber auch nicht jeder im Vermietpark. Wir merken, es gibt halt nicht DIE Standardlösung. Verteiler müssen immer an den jeweilige Einsatzzweck angepasst ausgewählt werden. ^^

    Aber: Jetzt spinne ich mal frei von Budget rum:

    Wenn man die Eierlegende Wollmilchsau habe will nimmt man für jeden Abgang einen einstellbaren RCM, Residual Current Monitor, von z.B. Bender. Diese überwachen die Differenz-, bzw. Fehlerströme in allen Leitern und haben einen Einstellbaren Schwellwert (z.B. Bender LINETRAXX RCMA420: 10 bis 500mA). Bei Überschreiten schaltet ein Schütz, bzw. es wird ein Signal gesendet, welches ein für den Stromkreis entsprechend dimensioniertes Schutzgerät, z.B. MCB mittels eines Arbeitsstromauslösers den Stromkreis abschalten lässt.

    Das wird sich aber für keine kleine bis mittlere Bude rechnen. ^^

  • Fi für ortveränderlicher Verteiler

    • Felix Z
    • 20. Oktober 2024 um 23:24
    Zitat von test

    von selbstbau in der kampfklasse möchte ich dringen abraten

    Dem möchte ich mich ausdrücklich anschließen. Ich persönlich würde auch überhapt von Selbstbau in jeglicher Kampfklasse abraten, auch bei umbau wird man zum Inverkehrbringer und muss einem haufen papierkram anfertigen(lassen). (Ich spreche bei Umbau nicht vom tauschen baugleicher Teile)

    Bitte kaufen! Wer professionell sein Geld hiermit verdient sollte solche Kosten kalkulieren und unterbringen können. Und Indu, Contrik und Co. haben auch Familien zu Ernähren. ;)

    Und ganz ehrlich, verzeiht bitte meine Wortwahl: ich kann diese verschissenen Kack-Selbstbau-ich schraub-was-auf-Siebdruckplatte-das-hab-ich-auf-youtube-gesehen-der-schwipp-schwapp-schwager-von-meiner-Schwester-hatte-mal-was-mit-ner-Elektrikerin-und-der-hat-gesagt-das-passt-so-Verteiler nicht mehr sehen! Gern genommen bei Stadfesten und jeglicher Art Foodtruck. Kotz*

    Wobei es ja tendenziell vom Material her besser wird, nur personell eher schlechter. Ich musste vor kurzem einem Foodtruck Besitzter der Stolz seinen neuen Mennekes Vollgummi Verteiler aufgestellt hat erklären das die Grüne Anzeige bei Sicherungselementen bedeutet das diese am Ausgang Spannungsfrei sind und bei Rot seine Anschlüsse funktionieren, nachdem er mich angerufen hat um.mir zu sagen das der von mir bereitgestellte 32er kaputt ist.

    "Ist aber auch gemein, sonst ist Grün ja gut und Rot schlecht." :S

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