Beiträge von freeze
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Roxette ist/war doch Vorgruppe von Joe Cocker, geh doch lieber da hin.

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Mackie VLZ Mini Serie, erfüllt alle deine Anforderungen und klingt dazu noch gut, der EQ ist auch zu gebrauchen.
Ich meine die Version die noch in den USA gebaut wurde, also mal bei ebay gucken.
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Die "Verwunderung" war damals garnicht so groß. :wink:
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Der einzige Unterschied: Bei deinem Bild gibt's sogar wirklich Windlasten. :grin:
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Warum auch nicht? Das Material ist ja überwiegend noch vorhanden - das ist ja auch der Grund, warum sich viele kleine Stageboxen (in der Größe von 8-16 CH) statt einer Großen im Digitalbereich noch nicht wirklich durchgesetzt hat: Die 8/12/16 Kanal Subcores sind einfach noch vorhanden, spielen und (am wichtigsen) sind bezahlt.
Erst vor zwei Wochen war ich auf einem mit hochkarätigen Musikern besetzten Festival, bei dem eine iLive für die Front und ein LS9/32 für Monitor stand. Trotzdem stand da eine Stagebox - von der ein Split auf das Stagerack und ein weiteres auf das LS9 ging.
Mir fällt kein besserer/günstigerer/einfacherer Weg ein, diese beiden vom Konzept her völlig verschiedenen Pulte in ein System einzupflegen. -
GEO S1210 wird bevorzugt, das kleinere ist aber für die Zukunft auch vllt interessant.
Danke für die Ideen!
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Wer hat das außer Babbel & Haeger?
Danke!
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Kinder im Produktionsfunk.
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Die Szenenverwaltung funktioniert eigentlich schon sehr gut, du musst dir nur wirklich gut Gedanken machen, was bei Szenenänderung überschrieben werden und was übernommen werden soll.
Bei deinem Anwendungsfall und der Situation könnte ich mir gut vorstellen, dass Mute-Szenen arbeitserleichternt wären.
Die Szenen lassen sich ja wunderbar mit auf die User Defined Keys gelegte Szenen-nach-links/rechts-Knöppe durchschalten.EQs beispielsweise könnte man im Grundsetup abgespeichert lassen, die dann in die nächsten Szenen übernommen werden (also nicht von irgendwelchen Szenen-EQs überschrieben werden) - wenn man beim Soundcheck vor dem Stück Veränderungen vornimmt, bleiben diese während diesem erhalten.
Ich hoffe ich konnte einen Denkanstoß geben

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Ich finde die Frage durchaus berechtigt, eine Gefährdungsanalyse bei einem derart besonderen Effekt ist ja auch nicht gerade das, was man jeden Tag macht...
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Kondensator-Pufferung kenn ich nur von den SGM-Strobes, wo ist die denn noch drin?
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Zitat von "Seibel"
wow... bei der programmierung fehlen mir die worte!
So scheiße finde ich das dann auch wieder nicht...
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Meinst du in etwa sowas wie diese UV-Aufkleber, die wie diese aufklebbaren Leuchtsterne eine gewisse Zeit nachleuchten?
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Ich sehe einen großen Unterschied zwischen Verantwortung haben und verantworten können...
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Ich find die Frage garnicht mal so unberechtigt.
Mein PC sagt mir was von 10, die Forenzeit hängt aber eine Stunde hinterher?! -
Achso, stimmt ja, die CX ist ja so klein.

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B und O!
Aber warum willst du das unbedingt als Fixture anlegen?
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Es gibt viele Faktoren, warum sowas passieren kann...
Parallelveranstaltungen und Wetter (!!!) sind auch große Faktoren. Der Ruf der Location, das Motto, der DJ / die Band und auch der Veranstalter sind oftmals auch von Bedeutung.Der Preis ist nach meiner Erfahrung sogar oftmals untergeordnet: Wenn etwas mehr kostet, muss es ja auch besser sein - ein Spiel mit dem Werteempfinden...
Getränkepreise dagegen unterliegen anderen Gesetzen. Hier wird oftmals sogar über Preise von 1,50€ für 0,3l Bier vom Fass gemeckert.Bestes Beispiel ist ein lokales kleineres Bandfestival:
Die örtliche evangelische Jugend stampft ein Festival aus dem Boden, dessen Namen bezug zum Ortsteil sowie dem "Hurricane" hat. Die erste Veranstaltung wird Ultra-Low-Budget-mäßig aufgezogen, im Jugendhaus vorhandene sowie von den (Schüler-)Bands mitgebrachte Komponenten werden gemischt, im etwa 400 Personen fassenden Saal finden sich etwa ebensoviele Leute ein. Der Eintritt kostet 3 Euro, alle haben Spaß.Im Jahr danach soll es etwas professioneller werden, es wird eine etwas bessere Lichtanlage gemietet. Ähnliche Besetzung von den Bands her, ansonsten alles gleich - etwa 200 Besucher.
Im dritten Jahr sieht es ähnlich aus, eine bessere Headliner-Band wird engagiert, Ton und Lichttechnik wird weiter etwas aufgestockt. Dennoch kommen nur etwa 100 Leute.
Im vierten Jahr, die Lichtanlage besteht nun für eine kleine Bühne schon aus Trusskonstruktionen mit eingebrachten Moving Heads, Blindern, Atomics und 6er Bars, finden nur etwa 40 Leute den Weg zu dem Festival.
Jetzt ließe sich analysieren:
Woran lag das?* An dem Tag gab es in der Innenstadt eine große Parallelveranstaltung, ich würde eher sagen: Konkurrenzveranstaltung. Nicht gerade vorteilhaft.
* Das Wetter an dem Tag der vierten Veranstaltung war wirklich schlecht. _Wirklich_ schlecht. Es regnete wie aus vollen Kübeln, vermutlich haben deshalb viele Leute den Weg von Zuhause zu der Veranstaltung gescheut.
* Die Werbung wurde etwas vernachlässigt. Es wurden keine Flyer gedruckt, nur Plakate an Schulen ausgehangen - falsches Zielpublikum scheinbar...Doch das erklärt nicht, warum der Rückgang stetig war. Da sehe ich eher andere Gründe:
* Der Veranstalter. Die örtliche ev. Jugend - wer das hört, denkt sich zunächst seinen Teil. "Wie wollen die ein richtig gutes Konzert ausrichten können?"
* Die Örtlichkeit. Der Saal in einem Jugendhaus - siehe oben.
* Die Länge. Beginn um 18 Uhr, Doors schon um 17 Uhr? Da sind viele noch arbeiten, ende um 22 Uhr ist auch nich gerade das, was man "Abendgestaltung" nennen kann. Das Rauchverbot im Saal tut meiner Meinung nach das Übrige...
* Die Bands. Schülerbands bringen höchstens ihre eigenen Fans mit - die sind dann "Stagehands" oder "Backliner" und hängen dann auch noch im Backstage rum - mit kostenlosen Getränken.
* Ggf der Eintrittspreis. 4€ im VVK, 5€ an der Abendkasse - jede Teeniedisco ist teurer. Für den Preis kann die Veranstaltung doch eigentlich garnicht gut sein?!Die Miesen wurden durch den Topf der Jugendarbeit aufgefangen, das Festival findet nicht mehr statt. Schade, denn das technische als auch organisatorische Niveau war am Ende für so eine kleine Veranstaltung echt gut...
Es wäre mal interessant mitzubekommen, was andere Leute als wichtiges Kriterium empfinden - man kann ja nicht an alles denken.
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Her damit, ich nehm die!
