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  2. rené monitor

Beiträge von rené monitor

  • nur mal so

    • rené monitor
    • 16. August 2006 um 14:42

    Wie ich ja schrieb, versuchen wir das. Wenn du München meinst ist uns das leider nicht gelungen. Seeed hat ja am selben Tag um 20:00 in Berlin eine Liveshow gespielt. Deshalb war keiner von uns vor Ort in München. Das ZDF hat auch abgelehn, jemanden ans Pult zu lassen. Das ist ein typisch deutsches Problem
    In Frankreich ist das überhaupt kein Problem. Dort sind die Ü-Wagen Leute sogar froh wenn man einen Mann seines Vertrauens ans Pult setzt.

    Grüsse aus Berlin
    René

  • nur mal so

    • rené monitor
    • 16. August 2006 um 10:24

    dasich

    Die Mitchels waren auch schon im Febuar auf der Hallentour als Support dabei. Der Vorschlag kam von der Plattenfirma. In Bonn hatten die drei einen schlechten Tag. Was die da gemacht haben, war schon grotte. Der Sound wurde vom Haus gemacht. Wir haben da weder Einfluss auf Lautstärke noch auf Sound genommen. Es ist also keine Absicht um dann selbst besser Anzukommen. Der Change Over war so lang, weil die Mitchels eigendlich 1 h spielen sollten. Seeed spielen nie länger als 90 min. Curfew war 22:00 Uhr. so kam es zu 20:25 Uhr Showstart.

    @Mischpultschorch

    Wir versuchen immer bei Gigs mit Medienabnahmne für Funk- Fernsehen oder Mitschnitt einen eigenen Mann am Ü-Wagen Pult zu haben. Das ist nur in Einzelfällen ein Problem. Dann gibts eine FOH Summe und unsere Ambience Mics aus dem Monitorpult. Damit müssen die dann klar kommen.

    Bis die Tage, René

  • nur mal so

    • rené monitor
    • 16. August 2006 um 00:53

    der Lichtmann ist Timo Martens aus Zürich. Ich habe das leider noch nie von vorn gesehen, aber von Stage left sieht es auch sehr schön aus.

    Gruss René

  • nur mal so

    • rené monitor
    • 16. August 2006 um 00:24

    @ oops: Wie soll man das denn anders machen. Ich bin der Monitormann von Seeed und muss schon sagen, dass es schon sehr gute Arbeitsbedingungen sind. Es ist aber auch nicht machbar, innerhalb von 20 - 25 Minuten Change over einen InEar Mix für 10 Musiker plus Sidefill; Bassisten Wedge; DJ Wedge; Sublow für den Drummer plus einen Internen InEar Mix für den Stagemanger und den Backlinern zuerstellen, der dann auch vom ersten Ton an steht. Das wird von den Musikern erwartet und ist nur mit eigenen Stuff zu machen. Es spielen bei Seeed im übrigen keine Sequenzer. Alles was da zu hören ist wird vom Keyboarder oder vom Dj live gespielt. Der DJ hat eine MPC 4000 auf der Samples liegen. Diese werden aber live gestartet.
    Der FOH Mann in Bonn war nicht Olsen sondern sein Ersatzmann Andy Jung. Olsen ist gerade mit dem mischen der im November erscheinen Live DVD beschäftigt und spielt ja auch noch einige Gigs mit Bela B. Dort ist er Gitarrist.
    Also ich glaube, dass der technische Aufwand durchaus berechtigt ist.
    Bitte nicht neidisch sein.

    Gruss René

  • Toto in Ffm/Höchst 11.03.06

    • rené monitor
    • 1. August 2006 um 09:05

    http://img111.imageshack.us/img111/1774/dsc000940eb.jpg

    Zu diesem Foto:

    Ich glaube nicht, dass aus diesem Pult eine Summe zum FOH ging.
    Ich habe vor einigen Jahren in Berlin Monitor für Simon Phillips Soloband gemacht, und da hatte Simon alle Drumkanäle und eine Bandsumme auf dem kleinen Pult liegen und hatte eigene Monitore auf die er sich seinen eigenen Mix machte. Sehr interessant war, wie der Meister sein Drum stimmte. Er ist ein Noise Gate Hasser und hat deshalb die Kessel so gestimmt bis es wirklich oberamtlich klang. Ich konnte am Pult alle 22 Drumkanäle flat lassen und damit sehr gut arbeiten.
    Der Gig war wie ein Besuch vom anderen Stern. War zwar nicht Toto aber das hat für mich keine Rolle gespielt.

    Grüsse René

  • Splash 2006

    • rené monitor
    • 1. August 2006 um 00:50

    Hi Klaus,

    so trifft man sich wieder.

    Gruss René

  • Splash 2006

    • rené monitor
    • 31. Juli 2006 um 23:49

    Mainstage macht wieder BBM.

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • rené monitor
    • 24. April 2006 um 23:15

    Hallo Kollegen,

    jedem von uns ist es sicher schon so gegangen: Das System ist gut geflogen,
    das EQ-ing ist OK, dann kommt der FOH Mann und mixt einen Schrott zusammen, dass man am liebsten im Boden versinken möchte.
    Ein grosses Problem ist auch das Disign per Budget. Gerade Rosenstolz ist dafür bekannt, dass die Hallen immer grösser wurden, aber aus Kostengründen die Tour mit der PA Grösse der letzten Tour gefahren wird.
    Übrigens der CVE auf dieser Tour ist der gleiche Mann der Rammsteins Europa Tour 2005 gamacht hat. Wenn der Kollegen einen schlechten Job machen würde, hätte er wohl nicht über 80 Shows für Rammstein gemacht.
    @Braune Box:
    QVT's sind nicht nur Helfer des CVE. Der QVT hat weiniger Erfahrung gesammelt darf aber durchaus selbstständig ALLE L-ACOUSTC Produnkte bedienen.

    Grüsse aus der Haupstadt
    René

  • Monitoranlage für Gospelchor und Band

    • rené monitor
    • 23. Februar 2006 um 12:57

    ich habe im Januar diesen Jahres in der Essener Grugahalle für das Gospelprojekt Ruhr Monitor gemacht. Für das Chor Monitoring der ca 500 Sänger und Sängerinen habe ich in zwei Linien geflogene 1215er von K&f benutzt. Über diese zwei Wege wurden dem Chor die Band und die Solisten zugespielt. Dann gab es auf der ca 40 Meter breiten Bühne ( quer bespielt ) noch zwei geflogene Wege für Zonenbeschallung. Die Solisten hatten 3 Wege Floorwedges einer für die Frauenstimmen einer für die Männerstimmen und einer als Weg für den jeweiligen Solisten. Dann gab es noch Upstage einen Catwalk auf dem in einem Song ca 35 Kinder gesungen haben. Diese Position hat sich erst in den Proben ergeben, und musste deshalb mit 4 Floorwedges beschallt werden. Ich hätte dort auch geflogene Wedges vorgezogen, leider war das Rigg schon save und die Rigger nicht mehr verfügbar.
    Downstage hatte ich noch 2 Wege mit jeweils 3 Weges für die Moderation und den Solisten die dort agieren.
    Die Band war komplett auf InEar und hat von mir 4 Stereo Summen einmal Clik und den Dirigenten der ein Kopfbügel zum einzählen hatte bekommen. Diese Signale liefen auf kleine Summixer auf, so das jeder Musiker sich seinen Mix selbst mischen konnte. Der Schlagzeuger sass hinter Glas und den Bläsern haben wir Plexiglasscheiben ans Mikro gebaut und dadurch Crosstalk weitestgehend vermieden.
    Das hat sehr gut funktioniert.
    Als Pult hatte ich ein SY 80 von Innova Son.
    Die Floorwedges waren FM 115 von L- Acoustic
    Ach so, 5 In Ear Mixes gab es auch noch. 4 für Solisten, und 1 für den Dirigenten, der nur als Com von der Regie und vom Schlagzeuger zum Dirigenten lief.
    Der Chor und die Band waren mit dem Monitoring sehr zufrieden.
    Ausführende Fa. für Licht und Ton war die S&F GmbH aus Ascheberg.

    Grüsse an alle aus Berlin [/i]

  • Galileo-Bericht vom 6.12. (Party beim Scheich)

    • rené monitor
    • 29. Januar 2006 um 16:09

    hier einige Bilder auf der Homepage von BBM aus Berlin
    http://www.black-box-music.de

  • markierungen an kabel

    • rené monitor
    • 16. August 2005 um 14:34

    Also ich habe für BBM Berlin ein System eingefürt, das wie folgt funktioniert.

    Die Kabel haben abhängig von der Länge einen Farbcode. Bei den NF - Kabeln steht dann auf beiden Enden noch eine Bezeichnung drauf. Also z.B. 12M oder 102V usw.. Das macht sich ganz um bei eventuellen Patchfehlern schnell durchzusehen. Dann an jedem Kabel noch ein Klett mit der Fa. Adresse drauf.
    Bei allen anderen Kabeltypen ist der Längenfarbcode gleich.
    Das hat sich bei BBM gut bewehrt.

  • Veranstaltungstechniker/Firmen in Berlin

    • rené monitor
    • 16. August 2005 um 14:26

    http://www.black-box-music.de

  • Open Flair in Eschwege

    • rené monitor
    • 16. August 2005 um 14:15

    Ich habe auf der Hauptbühne Monitor gemacht und muss echt sagen, dass das Open Flair 2005 ein sehr entspannter Job war. Das Publikum wird nicht, wie auf den anderen Festivals, den ganzen Tag zugehupt. Durch die meheren Bühnen ist der Umbau und Linecheck auf den einzelnen Bühnen sehr entspannt. Leider ist durch die Vereinsache die Stagehand Situation nicht so prickeld. Die Jungs sind zwar alle sehr bemüht, aber leider nicht vom Fach. Das macht sich schon bemerkbar. Der Abbau war deshalb etwas zäh- :wink:

  • Yamaha Subkick

    • rené monitor
    • 17. Februar 2005 um 18:41

    Ich habe in den 80er Jahren mal mit einem Speaker zur Bassdrum Abnahme experimentiert. Als ich noch einen Impendance Wandler zusammengebastelt hatte war das Teil auch durchaus einzusetzen.
    Den obergeilen Drumsound bekam ich damit aber nicht hin.
    Wie schon gesagt wurde, fehlt es etwas an Kick. Ansonsten ist es aber eine sehr Preiswerte Lösung.

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • rené monitor
    • 10. Dezember 2004 um 21:16

    Mir graut davor, dass uns in der Zukunft alle Startprobleme die IBM kompatible Rechner vor 15 Jahren hatten im Audiobereich noch mal das Leben schwer machen werden.
    Und das steht alles erst am Anfang. An Verknüfungen via Ethernet wird gearbeitet. DA Wandler via Ethernet. Ist doch toll, wenn amn eine Show fährt und aus der PA kommt plötzlich nur noch Stille oder was noch viel toller ist ein Ohrenbetäubener Lärm!
    Mir ist mit dem D5 was ähnliches passiert: Mit einem 5.1 Setup, nach Scenenwechsel, war das Pult der Meinung aus dem Sublow Effektkanal das dahin geroutete Signal 0 dB Fullrange auszuspielen. Zum Glück passierte das in der Aufbauphase und ich habe den Job dann mit einem Aux to Sub Setup gefahren. Auf Nachfrage bei Digico hiess es, dieses Problem kann in der Software Version schon mal vorkommen. Tolle Ansage! Nach Service Pack 2 soll ja XP auch laufen.
    Ein Auto, dass beim Linksabbiegen plötzlich nicht mehr bremst würde ja auch nicht hingenommen werden.

    Für mich ist das alles sehr frustrierend.

    Grüsse aus Berlin
    René

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • rené monitor
    • 5. Dezember 2004 um 23:06

    Hallo Leute,

    ich möchte heute mal eine kleine Diskusion starten und von euch wissen, ob es euch auch stört, von Herstellern als Betatester missbraucht zu werden.
    Alle auf dem Markt befindlichen Pulte ( Yamaha ist da wohl eine Ausnahme ) haben bei ihrer Markteinführung noch ihre kleinen oder grossen Kinderkrankheiten ( InnovaSon; DigiCo u.s.w. )!
    Ich arbeite als freier Monitormann und habe mich gerade in letzter Zeit immer öfter mit diesen Problemen rumgeärgert.
    Für eine Verleihfirma ist, wenn man bedenkt um welches Investvolumen es geht, die Entscheidung welches Pult es sein soll immer sehr abhängig von der Integrität des Verkäufers; von der schon bestehenden Marktakzeptanz und natürlich auch von der Meinung der Techniker.
    Will sagen: man kauft so ein Teil um sein Material up to date zuhalten und hofft das es zuverlässig spielt.
    Wenn dann Probleme auftauchen sind die Gesichter erst mal lang und wenn dann der Servicetechniker des Herstellers eine Ferndiagnose stellt, in der dieser sagt, das es sicher eine Fehlbedienung des Technikers ist, die zu diesem Fehler führt und man also den schwarzen Peter zugeschoben bekommt, hört der Spass für mich auf.
    Nach Rücksprache mit Kollegen habe ich dann erfahren, dass ähnliche aber auch die gleichen Probleme bei ihnen bestanden haben.

    Also mich würde eure Meinung interessieren.

    Grüsse aus Berlin
    René


    Nachdem nun per heute 184 mal der Beitrag gelesen wurde, ich aber keinen Diskusionsbeitrag von euch erhalten habe, glaube ich es interessiert nicht. Na ja, ist vielleicht besser über Kleinbeschaller Kram und Discoanlagen zu reden.

    :cry:

  • Digico-Erfahrungen?

    • rené monitor
    • 14. Oktober 2004 um 22:28

    Ich glaube, so machst du eine glatte Bruchlandung. Der einführende Lehrgang dauert 2 Tage und wird von einem Profi gemacht. Das Teil ist in vielen Bereichen selbsterklärend, das wars aber auch. Also investiere etwas mehr Zeit, und du hast echt Spass damit.

    Ich finde das Pult wirklich sehr gelungen. Aufwendige IE Monitorsachen würde ich aber lieber mit einem SY 80 von Innovason machen.

    Gruss René

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