SQ´s sind bei mir bisher nur mal aufgehängt wenn irgendwelche Daten sich irgendwo gestaut haben.
Z.B. durch zu langsame Danteverbindung, überladener Router oder voller USB.
SQ via ACE mit der Stagebox hat sich bisher niemals aufgehängt.
SQ´s sind bei mir bisher nur mal aufgehängt wenn irgendwelche Daten sich irgendwo gestaut haben.
Z.B. durch zu langsame Danteverbindung, überladener Router oder voller USB.
SQ via ACE mit der Stagebox hat sich bisher niemals aufgehängt.
Ist ja schon fast ein IDN:
Din Normen die als Gesetzes ähnlich angesehen werden, aber für viele Geld "ständig" neu gekauft werden müssen/müssten. Für mich sind das Zwangsabgaben. Können sich direkt mit der GEZ zusammen tuen.
aber doch nicht in Funny Stuff... das ist doch eher traurig ![]()
Sehens wir mal so. Hier wird die Truss wenigstens "geerdet". Ich kenne genug Veranstaltungen bis ca. 3000 Personen wo sich darüber scheinbar absolut niemand Gedanken macht.
Lackierte Traversen sind da etwas schwerer zu "Erden". Ich bevorzuge den oben verlinkten Pin für sowas. Danach kann man ja auch den am anderen Ende der Truss messen.
L-Acoustics schlägt ja mit dem L2 ganz massiv in diese Kerbe, auch werbetechnisch.
Weniger Ressourcen in der Produktion, weniger Gewicht und Truckspace usw. ...
Aber ja, vlt. schadet ja ein extra Thema nicht, dann muss man hier nicht alles vollschreiben, weil so direkt Lustig ist das vermutlich nicht.
Ja, und wenn den Leuten dann was passiert, dann ist der schuld, der die Absperrung nicht völlig Idiotensicher gemacht hat.
Genauso wenn ein Telelader, LKW oder sonst eine Bau oder Lof Maschine unterwegs ist. Da muss man halt einfach schauen das man nicht unter die Räder kommt. Man kann als Maschinenführer ein Gerät nicht jederzeit von allen Seiten im Blick haben. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Und so ein Jogger ist ganz schnell mal da wenn man vorm zurückschieben schaut, aber sich dann vorne auf die Ladung konzentrieren muss und dann wieder schaut. Keine Chance wenn andere Verkehrsteilnehmer nicht auch selber mit schauen. Und wer was anderes behauptet ist noch nie so eine Karre gefahren.
Achso ... ja der Umfall ist tragisch und schlimm. Ich will das nicht verharmlosen
Das würde ich aber auch vorschlagen.
Wie man sieht hat der PZB in dem Gehäuse bei gleichen Umständen besser gehalten. Also würde ich 2x davon einbauen.
Jup, finde es auch immer wieder interessant wie so manche Techniker die ursprünglich aus dem Studio kommen über die höhen über 12khz diskutieren.
Ist mir ziemlich völlig egal, Hauptsache es nervt nicht.
Überhaupt versuche ich immer alles zu eliminieren was nervt. Am liebsten ist mir ein druckvoller dichter rockiger Sound der sich erst mal garnicht wirklich laut anhört.
Aber alles das ist ja mit quasi allen Linearrays möglich. Jedenfalls jene die den Namen auch halbwegs verdient haben.
Irgendwie hat das wenig mit der Eingangsfrage zu tun.
Ja, ich weis was du meinst. Aber irgendwann hat man ja auch die Erfahrung mit den Lampen die man so hat. Das Anpassen der Farben macht man einmal. Das mit der Geschwindigkeit ist nervig. Aber ich habs auf anhieb auch nicht hin bekommen... naja, vlt. kommt ja noch ein Update.
Man muss aber sagen das bei mir das alles nicht sonderlich Kompliziert ist. Meistens sind es eh nur 8-24 Wackeleimer und ein paar Blinder, Strobos usw.. Da ist das alles nicht wirklich tragisch. Notfalls kann man das auch mal im Lager aufbauen wenn irgendwas ganz exakt passen muss...
Und irgendwie baut man ja immer wieder alles ähnlich auf und muss daher auch nicht mehr viel programmieren weil man einfach Show x oder y wählt und dann vlt. noch die Positionen nachzieht.
Dieses verhalten gilt vermutlich aber für alle Vis und nicht nur für den von MagicQ, oder?
Lohnt denn der deutliche Aufpreis zum klassischen SM/Beta58 ?
Nach einer Veranstaltung mit einer mir unbekannten Band kann ich das schlecht beurteilen. Besser wie das SM mit Sicherheit. Allerdings kenne ich Sänger, die hören sich mit der Eistüte besser an als mit einem Beta 58. Was ist also dann wirklich besser?
Ich werde es jedenfalls nicht in meinen Mickoffer aufnehmen.
Dort befindet sich derzeit SM58, Beta58, AKG D7 und Neumann KMS. Da habe ich bisher immer was passendes gefunden für den/die jeweiligen Sänger(in).
Eher kommt mal die ein oder andere V7 Kapsel von SE rein. Die findet man ja nun auch immer öfter auf den Ridern/Mietanforderungen.
Hatte die Dinger neulich bei ner Band im Einsatz. Ich würde sagen die sind völlig brauchbar und in jeglicher Hinsicht unauffällig. Jedenfalls hatte ich nicht das Bedürfnis ein anderes Mic hin zu hängen.
So aus der Erfahrung heraus würde ich sagen, kann man gut kaufen, ist aber kein must have.
Womit wir wieder bei Beitrag 16 letzter Absatz sind.
Ich denke man kann in Summe sagen das die diese System oder vergleichbare Seit V-Dosc und DV Dosc alle eine ähnliche Windanfälligkeit aufweisen. Da wird sich nix verändert haben an der Physik.
Auch ein enger abstrahlendes Horntop ist Windanfällig. Man wird halt schon nach 30-50m eine Delay bauen. Daher fällt das halt gar nicht so sehr auf.
Ich will ja garnicht gegen konventionelle Arrays wettern. Ich versuche nur Argumente für so ein System zu finden. Man soll ja nicht immer gleich alles neue als Quatsch abtun.
Aber alleine die 96 Ampkanäle pro Topteil finde ich etwas beängstigend. Die Wahrscheinlichkeit das da mal was kaputt geht ist schon deutlich höher als bei einem Standardsystemamp den ich notfalls einfach durch einen anderen ersetze.
Ich bin ohnehin ein Fan von so einfach wie möglich und nur so kompliziert wie nötig.
Einfach ist im Bezug auf Wind, wenn man mit Delaylines arbeitet, oder einfach ein bisschen die Hauptwindrichtung berücksichtigt. Windstöße und Verwirbelungen wird man vermutlich nie in den griff bekommen.
Und außerdem ... die 80/20 Regel gilt auch insbesondere für die Veranstaltungstechnik.
Niemanden ist mit sowas geholfen wenn es keiner bezahlen kann. Vlt. kann man ja ein paar Prozent noch raus holen. Egal, der Durchschnitts Kunde merkt seit mindestens 20-30 Jahren keinen Unterschied mehr ob da nun was neues, altes oder sonst was hängt. Selbst ein V-Dosc ist ja klanglich immer noch völlig tauglich - um nicht zu sagen das der Systemer mehr Einfluss darauf hat als ein anderes System.
Ist das wirklich so?
Ich nehme an das Handling dieses systems ist erst mal nicht viel anders als beim Focus Venue.
Sprich man muss nicht mal winkeln. Das ist für die Hands also noch einfacher.
Dann kommt irgendwann vorm Soundcheck der Systemer vorbei und richtet das ganze ein. Das geht z.B. beim Fohhn System notfalls auch ohne groß Zeichnen, sondern auch einfach nach gehör mit dem Finger am "Mausrad". Im Prinzip bräuchte man also nicht mal vorher die Location besuchen, da man ja ein relativ fixes Setup hat, welches dann an den Veranstaltungsort softwaretechnisch angepasst wird.
Ich würde also sogar so weit gehen das man damit Personal sparen kann.
Gewichtsmäßig bewegt sich das ganze auch noch relativ gesehen im Rahmen.
Die Verkabelung ist deutlich einfacher, da ja nur Dante, Ravenna o.ä. per Netzwerk verkabelt wird.
Es sind also keine SPK´s mit Splitboxen richtig zu stecken, sondern es wird vlt. fast so simpel wie bei DMX ...
Preislich, da wird beim X1 System behauptet das es sich im preislichen Rahmen eines der großen Systeme großer bekannter Marken bewegen soll.
Naja also Mit der Matrix oder dem System von PK hätten wir ein System mit dem man schon jetzt auf gewisse Ereignisse reagieren kann.
Es muss ja garnicht immer für jeden Windstoß passen. Aber z.B. an der Küste sind die Winde eher konstant. Aber halt mal stärker und mal schwächer. Bisher behelfe ich mich in solchen Situationen einfach damit das/die Systeme etwas gegen den Wind zu drehen oder die Abstrahlung entsprechend breiter zu gestalten als eigentlich nötig. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Dabei muss man natürlich aufpassen das man bei Windstille trotzdem noch genug hört oder sich keine unnötigen Reflektionen einhandelt.
Das jedenfalls könnte das Array von PK wesentlich besser als meine relativ fixe Methode.
Mit dem neuen Flugpunkt von L-Acoustics könnte man ähnliches für das jeweils Windseitige Array machen. Nur siehts halt dämlich aus wenn man in den Pausen immer das Array dreht passend zum Wind dreht, oder mit dem Steiger die Klappen umstellt.
Achso, die Matrix scheint mir interessant. Aber damit müsste ich mich erst mal beschäftigen. Preislich wird das wohl eher astronomisch sein, oder?
Horizontal Beam-Steering? Niemand hat behauptet, dass es einfach wird.
Dann müsste man die Banane also Quer aufhängen.
Oder wieder die HT, MT und TT Wege trennen und "Schallwände" bauen. Da könnte man dann in beide Richtungen Beamsteering betreiben.
Alternativ müsste man z.B. die L-Fins bei L-Acoustic motorisieren.