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  2. Lampenschubser

Beiträge von Lampenschubser

  • "Hebeturm" Stativ

    • Lampenschubser
    • 7. Juli 2026 um 11:37

    Ich würde da mal behaupten das dies nötig ist sobald Zahnstangen, Seilwinden, Kurbel, Getriebe o.ä. Verbaut ist. Da verlässt man die Kategorie „einfache Hilfsmittel“ und wechselst zu den „Maschinentrechnische Einrichtungen“.

    Normale Lautsprecherstative die man von Hand auszieht sind meiner Meinung nach nur einer Sichtprüfung vor jeder benutzung zu unterziehen.

    Vielleicht kann man das dann nochmal abgrenzen wenn die Stative keine Lasten über Personen heben (z.B. Windup im abgesperrten Bereich für eine Lichtbar/Lautsprecher). Das sieht man ja doch relativ häufig. Oder wenn die Lifte nur als Aufbauhilfe genutzt werden, dann könnte man da auch nochmal differenzieren. Aber das alles verorte ich eher in den Graubereich.

  • "Hebeturm" Stativ

    • Lampenschubser
    • 7. Juli 2026 um 10:36
    Zitat von niggles

    Auch da leiden die Bremsen beim runter kurbeln ohne Last. Die Mechanik ist so konstruiert dass sie Spannung auf dem Seil (=Drehmoment auf der Trommel) braucht damit die Bremsbeläge beim runter kurbeln komplett abheben und nicht schleifen. Die grossen Lifte (Genie ST25 & Co.) haben das Problem weniger weil da der Turm und die Gabeln allein schon so schwer sind dass das gewährleistet ist. Das ist auch der Grund warum wir die leichten Gabellifte wie z.B. Work WTS 375 ungern für so was einsetzen. Da muss immer ein Seil oder Spanngurt mit an die Gabel an dem jemand beim runter lassen zieht. Sonst schleift wie gesagt die Bremse und das Seil hängt auch gern mal aus einer Rolle aus oder vernöddelt sich auf der Trommel.

    Jo, das ist genau das Problem. Und genau darum müssen die Dinger „ständig“ zum Tüf weil wenn jeder damit normal umgehen würde, würde da so schnell nichts kaputt gehen. Wobei der WTS375 schon noch geht, wenn man genug Reserve hat, kann man bei einem gabellift durchaus nochmal ein zwei Eisenplatten als Ballast auf die Gabeln geben. (Hatten dafür stahlplatten mit eckig ausgelasteren Löchern die man von vorne auf die Gabeln stecken kann). Bei klassischen Towerlifte muss wie beschrieben eine Zweite Person am Strick ziehen. Jedenfalls ist mir da noch nichts vernünftiges anderes eingefallen.

    Ohne Stahlseil wird schwierig werden da was vernünftiges zu finden. Das liegend Lagern ist ja auch kein problem beim Transport. Es Muss nur ein Spanngurt in Hochrichtung um den Lift, damit die elemente nicht von selber aus und einfahren können. Und damit brauchts dann wieder regelmäßig tüf usw… alles doof.

    Was soll denn auf die Stative drauf?

  • "Hebeturm" Stativ

    • Lampenschubser
    • 7. Juli 2026 um 07:58

    Die Mindestlast ist halt in vielen fällen einfach nicht einzuhalten. Wenn sie als aufbauhilfe dienen dann müsste man schon ein Seil mit hoch ziehen an das sich nachher jemand dran hängt.

    Bei den Liften vertraue ich ehrlich gesagt lieber auf die klassiker wie Work, VMB usw.

    Da kann man sich wenigstens halbwegs drauf verlassen, dass das passt. Die von dir verlinkten Lifte sind halt eher bessere Lautsprecherständer. Da erweckt so manches Manfrotto Stativ bei mir mehr vertrauen.Aber das kostet auch deutlich mehr.

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 7. Juli 2026 um 07:43
    Midas HD96-Air Set Demo
    Midas HD96-Air-CC-TP +FB16+DL153 Set bestehend aus Midas HD96-Air-CC-TP, 2 Stck. Midas DL153, Midas Hd96-FB16, 2 Stck. pro snake 88385-75, PureLink FI-U200-030…
    www.thomann.de

    Um die Frage von weiter oben zu beantworten. Dann noch e8nige euros drauf rechnen weil es sich um ein Demoset handelt.

  • JB Lightning VS 2 Special Plus 250MSD

    • Lampenschubser
    • 2. Juli 2026 um 21:54

    Super Lampe, ans Pult hängen und los gehts.

    Bei jb kann man im Prinzip fast alles noch richten was die mal gebaut haben.

  • Mobile Youtuber Maschine gesucht

    • Lampenschubser
    • 1. Juli 2026 um 06:36

    Ich würde den Ton auch separat aufzeichnen und es mal mit einem möglichst aktuellen IPhone probieren. Die Videoqualität bei einigermaßen brauchbaren Licht ist wirklich gut.

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 28. Juni 2026 um 18:59

    Gerne kann man nach Unten hin noch die cq serie von Allen Heath oder das Touchmix dazu nehmen.

    Dort finde ich aber die Kanalzahl und den anvisierten Einsatzzweck schon noch passender zum Touch ownly Prinzip.

    48khz Samplingrate finde ich für eine Neuentwicklung auch eher mau, wenngleich es ja trotzdem gut klingen kann. Auch von den beiden USB hätte ich mir mindestens einen USB C erwartet.

    Das Große Drehrad scheint mir vernünftig, könnte aber ruhig so viel platz lassen das der Handballen aufliegen kann.

    Eingebauter Router ist ganz net wenn er gut genug ist. Nur würde ich den lieber auf der Bühne haben wollen und nicht am Pult.

    Die verbleibenden Hardwarebuttons finde ich teilweise eher auch schon egal … das hätte man dann auch noch in einen Screen packen können.

    Also abgesehen von der idee mit der Stagebox und den relativ vielen Kanälen für touch ownly finde ich das zwar spannend aber für mich wirds nix sein.

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 28. Juni 2026 um 17:45

    Jo, das ist eine völlig andere Liga. Sicher eher auf der DLive Ebene.

    Nichts desto trotz ist der ansatz der M&W relativ ähnlich. Ich bin da echt gespannt wie sich das entwickelt. Die abkoppelbare Stagebox ich schon mal ein guter Wurf.

    Bei beiden Systemen wage ich aber zu bezweifeln, dass das selbst mit den „nur“ 32 Kanälen der M&W spaß macht …

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 28. Juni 2026 um 12:51

    Naja für die Air war mein letzter Stand als Tourpack eben bei ca. 20k€. Gut, vlt ist das dann wieder mit Faderwing oder so.

    Die Compact holt mich dabei so garnicht ab. Warum kann man da nicht das Klappdisplay der Air einbauen?

    Mein Bezug war eher das zu relativieren das es trotz des Preises den ich mal auf SQ Niveau einordnen würde, es keine Fader gibt. Die sicher vier mal so teure Midas hat auch nicht viel mehr…

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 28. Juni 2026 um 09:57

    Naja die Midas kostete zu meinem letzten Stand ca.20000€ da wird die Mackie deutlich drunter sein müssen wenn sie verkauft werden soll.

    Und die Midas hat auch eine fast nur Touchbasierende Bedienung. Also zumindest wenn man den Faderwing nicht gekauft hat.

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 27. Juni 2026 um 18:06

    Welcher?

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 27. Juni 2026 um 12:52

    Direkt günstig im vergleich zur Midas Heritage Compact

  • M&W Pro Audio D24 und D32

    • Lampenschubser
    • 27. Juni 2026 um 07:10

    32 Kanäle ohne Fader halte ich für spannend.

    Touch and Turn kann man sich gut angewöhnen, aber ganz ohne Fader ist schon eher schwierig finde ich.

    Die Abnehmbare Stagebox finde ich jedoch ziemlich genial. Wenn dann noch das Gehirn in der Stagebox wäre …

    Das ganze steht und fällt vermutlich mit der Software

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • Lampenschubser
    • 26. Juni 2026 um 15:41

    Was auch gut sein könnte wären DI‘s als Gürtelclip.

    Als Bassist hatte ich da mal eine Lösung mit Kabelgebundenen Inears und eine DI als Gurtclip. Da wurde über ein Kombikabel sowohl das Basssignal, als auch das Inear geleitet. So hatte man eine super Zugentlastung fürs Instrument.

    Das wäre vlt auch was für die Ukulele. Dann ist auch gleich der Piezo geschützt, es liegt garnichts auf der Bühne und das Klinkenkabel ist minimal lang.

  • Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub

    • Lampenschubser
    • 26. Juni 2026 um 07:12

    Also wenn du derzeit ein 2.1 aus RCF 910 AX und 8003 mk3 und auch nicht vorhast nennenswert zu expandieren würde ich einfach noch einen 8003 mk3 kaufen. Noch gibts die ja neu.

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • Lampenschubser
    • 25. Juni 2026 um 17:01

    Für 1.500 € bekommt ihr eine ernsthafte Lösung nur dann auf die Beine, wenn ihr die persönliche Ausrüstung auslagert. Das bedeutet konkret: Die Sänger kaufen sich ihr eigenes V7-Handmikrofon inklusive K&M-Stativ und Kabel selbst. Die Ukulelenspieler investieren eigenständig in einen Pickup (z. B. von KNA) nach persönlichem Anspruch, ein gutes Klinkenkabel sowie die Radial SB-4 DI-Box samt XLR-Kabel.


    Das bedeutet zwar für jeden Musiker eine einmalige Ausgabe von rund 200 € – aber dafür stecken sie das Geld in ihre persönliche Ausrüstung, die vermutlich ein ganzes Ukulelenleben lang hält. Wenn man das mit „richtigen“ Gitarristen vergleicht, ist das ohnehin ein extrem günstiges Musikhobby.


    Euer 1.500-€-Budget bleibt dadurch komplett unangetastet für die gemeinsame Anlage. Und dieses Geld reicht dann gerade so aus für eine professionelle, gebrauchte Basis: Ein Allen & Heath iLive iDR-32 System (gesteuert via Laptop, Router und iPad) sowie eine gebrauchte HK Audio Lucas, die auch den Ukulelenbass sauber wiedergeben kann. Wenn ihr clever einkauft, bleibt am Ende vermutlich sogar noch genügend Budget übrig für ein paar Auer-Kisten zum Verstauen und für eine Case-Tasche für das iDR samt Zubehör.

  • Bühnenlicht für Anfänger

    • Lampenschubser
    • 25. Juni 2026 um 13:16

    Licht von Unten ist völlig ok wenn man den Hintergrund oder die Bühnendeko Anleuchtet. Wahlweise kann auch die decke ein guter Reflektor sein. da braucht es dann auch keinen Hazer um ein schönes Bild zu machen.

  • Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub

    • Lampenschubser
    • 25. Juni 2026 um 13:13

    Deshalb habe ich oben schon mal nach der Stückzahl gefragt. Wenn man von einem 8003er kommt und nun auf Vier aufstocken will ist das ja was völlig anderes als wenn man 10 hat und dann auf 12 erweitert. Im ersten Fall kann ein Wechsel sinn machen, im zweiten würde ich vermutlich einfach den Gebrauchtmarkt durchsuchen

  • Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub

    • Lampenschubser
    • 25. Juni 2026 um 10:53

    Und selbst bei geflogenen Topteilen ist dann auf Entfernung oder Rängen der Delay wieder Kontraproduktiv.

    Bei box on a Stick kann man sogar sagen das es für Nahfeldanwendungen sogar besser ist wenn das Topteil weiter hinten steht.

    Es gilt also einen Kompromiss aus Aufstellung und zu beschallender Fläche zu finden. Da sind die 20cm noch eher das aller kleinste Problem. Diesen muss man halt für den Durchschnitt der Zuhörerschaft einschätzen. In vielen Fällen hilft alles nichts weil die Verbesserung für den einen Bereich einen Nachteil für einen anderen Bereich der Zuhörerschaft nach sich Zieht.

    Wo es wiederum ganz Gut geht ist bei einem Groundstack. Da kann man ruhig relativ genau arbeiten, das hört sich dann mehr nach „Fullrangelautsprecher“ und nicht nach „Topteil mit Subs drunter“ an.

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • Lampenschubser
    • 25. Juni 2026 um 07:00

    Da hast du wieder recht. Beide Eigenschaften hat das Sommer aber dennoch.

    Eine DI ist sowieso Pflicht, es ging ja eher darum ob man 3m kabel zu einer am Boden liegenden DI nutzen soll oder ob die 10m zur Rackvariante ein Problem wäre.

    Ps: die Radial DI gefällt mir … ich glaub da bestelle ich beim nächsten mal zwei mit.

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