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  2. Lampenschubser

Beiträge von Lampenschubser

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • Lampenschubser
    • 6. Februar 2024 um 10:35

    Richtig ... ohne meinen Mikrokoffer gehe ich nirgend wo hin. Dafür hätte ja sogar gereicht.


    So über die Zeit kennt man ja seine Pappenheimer und Stellt richtet sich sein Mikrofonköfferchen gut zusammen.

    Mein immer dabei besteht aus:

    2x SM57 mit zusätzlichen Popschutz

    2x SM58

    2x AKG D7

    Damit hätte ich schon mal 6 Potenzielle Gesangsmics.

    1x Beta Grenzfläche

    3x E604

    2x Oktava MK012

    Damit ist das Drumset abgefrühstückt ... ggf. halt eins der SM57 oder MD421 noch dazu

    Dann sind da noch die Gitrarren:

    2x E906 Alternativ eben ein MD421 oder SM57 je nach geschmack.

    Als Notnagel für alles was so daher kommt:

    4x E914?!

    5x MD421

    1x MD21

    Das Ganze findet in einem Aktenkoffer Zusammen mit allen Klemmen und einer zweikanal Klark-DI-Box Platz.

    Weitere DI-Boxen gibt´s natürlich in der Transflex.

    Meistens ist auch noch eine Beta 58 Funke am Start.

    Als Monitore habe ich meistens 6x RT2 dabei auf so "ich weis nicht" Veranstaltungen. Braucht weniger Platz, macht weniger Lärm von der Bühne und ist zum Schluss kleiner und leichter als 4Stk. 12/1er. Feedback ist auch weniger ein Thema weil ja mehr Monitore besser verteilt werden können und daher weniger laut sein müssen.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 20:14

    Nun gut, ich nutze h07Rn-f 2,5mm2 und komme danit gut klar.

    Irgendwie muss der Strom immer hoch. Ib als 2x cee16a oder ein LAKA ist mir eigentlich egal. In der Praxis ist es vei mir mal so und mal so. Finde beides in Ordnung

  • Empfehlung Stromverteilung 32A mit ext. Erdung

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 20:03

    Stimmt daher lege ich Immer eine Stippe zum Pult vor.

    Die Schleifenwiederstände sind oft nur über die Bügel der Scheinwerfer schon sehr niedrig. Messen tue ich allerdings immer erst ohne Lampen.

    Die frage war ja eher ob der Lift ein eigenes Bauteil ist oder ob er als ganzes gesehen werden kann wie verbundene, blankeTraversen.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 17:39

    Gute Kombileitungen sind an den Splits genauso wie zwei Einzelleitungen und haben nur zusätzlich einen gemeinsamen Mantel.

    Naja, nix was ich brauchen würde, da Stromverteilung und DMX-Leitung bei mir nicht immer Zentral an der selben Stelle sind/sein können.

  • Empfehlung Stromverteilung 32A mit ext. Erdung

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 17:37

    Übertrieben formuliert: Wer verhindert das man mit dem Mikroständer und nicht angezogenen Mittelrohr nicht ein Kabel Ausstanzt. Ich weis das ist arg konstruiert ... aber theoretisch ist alles möglich.

    Spätestens wenn man eine LED-Lampe an´s Schlagzeugrack klemmt, müsste man dieses "Erden".

    Wie sieht es mit den Übergangswiederständen von Traversenlift und Traverse aus? Ist das eine Einheit, oder ist das getrennt zu "Erden"?

    Das mit dem M12 Adapter muss ich mir mal ansehen und ggf. umrüsten lassen wenn ich Lust und Zeit dazu habe.

  • Empfehlung Stromverteilung 32A mit ext. Erdung

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 15:52

    Wir haben uns einen Verteiler mit entsprechender Schraube bauen lassen. Die Schraube ist auch intern mit der Erdungs/Potentialschiene verbunden. Im nachhinein würde ich aber auch hier auf ein Steckersystem wie das Connex setzen.

    Und nein. Auch wenn es hier keiner hören will und es nicht Erlaubt ist:

    Bei uns wird nicht jedes mal alles normgerecht Dokumentiert. Beim Connexsystem wäre ich da vermutlich noch schmerzbefreiter weil das für mich unter Steckerfertiges System fällt. Da würde ich allenfalls den Übergangswiederstand von Schelle zur Traverse messen. Ich habe aber ein Formular wo man die gemessenen Werte eintragen kann.

    Damit mache ich schon deutlich mehr als 90% der Marktbegleiter im 100-1500 Mann Bereich. Ich kann euch gar nicht sagen wie oft ich verwundert angeschaut werde wenn ich die Erdungsschellen an die Traversen anbringe.

    Wenn man es ganz genau nimmt, müsste man wohl auch jeden Mikroständer, Distanzstange usw. mit einer Erdungsleitung versehen. Da braucht es dann wohl jeweils eine Gefährdungsbeurteilung aus der hervor geht das dies nicht der fall sein muss.

  • Arbeiten auf Leitern

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 14:10

    Da kann ich Garantieren das das weder sicherner ist als ohne. dagegen* Einhändig auf die Leiter, irgendwie das Ding anbauen <X , feststellen das man eine Stufe höher muss, nochmal runter Kotz* , eins höher ok, gut wieder und dann das ganze zurück und nach jedem Anlegen/Aufklappen das ganze von neu ... macht kein Mensch *finger

  • Drohnenflüge über Publikum

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 14:07

    Sinnvoll können Drohnen schon sein.

    Gerade für Video erspart es die Lästigen Kameragalgen usw.

    Auch ein Hubsteiger für das Bild von Oben wird gespart.

    Auch kann man mal schnell mit der Drohne ins Rig Fliegen und auf Fehlersuche gehen.

    Das ist also schon sehr interessant. Nur von der Haftung und der Zuverlässigkeit weis ich halt nicht wie man das handhaben soll.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 11:07

    Ich nutze quasi gar keine Kombikabel. Dafür aber DMX - Splitter um Jede Traverse, Bühnen Kante vorne, hinten, seitlich, Dimmer einzeln zu verkabeln. Kombikabel erfordern auch eine Stromverteilung die Zentral an einem Punkt ist. Der DMX-Spitter muss in der Nähe sein.

    Angst um das Kombikabel hätte ich nicht. Die sind wahrscheinlich sogar robuster als zwei Einzelstrippen. Sollte da das DMX Kabel davon defekt sein, ist ja genauso schnell eine DMX-Strippe dazu geworfen als eine vorhandene getauscht.

    Grundsätzlich ist ein CEE 16a auch schön zu Handhaben. Wichtig sind halt Verteiler die L1 l2 und L3 eindeutig zuweisen und Kabel die auch nirgends Verpolt sind.

    Ich finde ich aber die Verkabelung für die Fonttruss mit einem LAKA und ein paar Plugboxen sehr aufgeräumt. Da muss in meinen Fall i.d.R. auch nicht einmal ein DMX Signal dazu.

  • Arbeiten auf Leitern

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 10:23

    Hallo zusammen,

    beim erneuern/ergänzen unserer Gefährdungsbeurteilungen ist mir eine Lücke diesbezüglich aufgefallen.

    Ich habe folgendes gefunden:

    Bedingungen für die Verwendung als Arbeitsplatz

    • Die Stufenbreite beträgt mindestens 80 mm.
    • Die Standhöhe auf der Leiter ist nicht höher als 2 m.
    • Die Standhöhe liegt zwischen 2 m und 5 m und die Arbeiten dauern nicht länger als 2 Stunden je Arbeitsschicht. (Das währ ja so unser Fall)
    • Die Verwendenden stehen bei der Arbeit mit beiden Füßen auf einer Stufe oder Plattform oder parallel hintereinanderliegenden Sprossen.
    • Es werden nur Arbeiten ausgeführt, die einen geringen Kraftaufwand erfordern.
    • Auf der Leiter werden keine Stoffe oder Geräte benutzt, von denen zusätzliche Gefahren ausgehen (z. B. Säuren, Laugen, heiße Flüssigkeiten).
    • Sicheres Stehen und Festhalten sind möglich.

    Hinweis:Die Verwendung von Sprossenleitern ist nur in Ausnahmefällen (z. B. in engen Schächten) zulässig.


    Nun ist es ja in der Praxis leider immer wieder der Fall das vor Ort keine geeignete Leiter vorhanden ist. Für diese Fälle haben wir bisher immer eine Würth Ausziehleiter (umgelabelte Hymer) dabei. Diese steht sehr sicher und ist einfach und relativ Sicher in der Handhabung. Diese muss auch gut sein um zu verhindern das jemand das Traversenbracing als Leiter missbraucht. :evil:

    Kennt jemand eine Leiter die vergleichbar gut zu handeln ist und aber die 80mm Stufenbreite einhalten kann? Wie handhabt ihr das?

    Ich versuche ja immer möglichst wenig mit der Leiter zu arbeiten (P.O. Stufenlinsen, MH´s ...)

    Manchmal lässt sich aber der Einsatz einer Leiter nicht wirklich vermeiden (Kabel irgendwo hochbinden). Natürlich könnte man jetzt immer ein Layher Zifa dabei haben. Nur ist dafür auch nicht überall Platz. Und nutzen wird das auch niemand um mal schnell mal ...

  • Drohnenflüge über Publikum

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 09:29

    In jedem fall ist erst mal der Veranstalter dran.

    Der kann es dann falls möglich auf jemand anderes abwälzen.

    Der Drohnenpilot sollte sich in jedem Fall eine Schriftliche Genehmigung/Anweisung für den Flug vom Veranstalter hohlen. Sonst wird der Veranstalter im Zweifel sagen, das er das nicht erlaubt habe.

  • Drohnenflüge über Publikum

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 09:15

    Wer sagt den das der Veranstalter beim Technikdienstleister überhaupt einen Meister für die Betreuung der Veranstaltung bestellt hat? Theoretisch kann ja da auch nur ein unausgebildeter Hand die Veranstaltung betreuen.

    Und wenn ja, wusste der Meister überhaupt von dem Drohnenflug? Und fällt es überhaupt in seinem Verantwortungsbereich?

  • Was ist nur mit dieser Branche los?

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 09:13

    Ich grabe mal das hier aus. Nicht das es alljährlich wieder einen neues Thema dazu braucht. corn*

    Einfach weil ich neulich wieder einen ganz tollen Rider bekommen habe :love: .

    Ich finde Rider oft ganz hilfreich um zu erfahren wo welcher Musiker stehen soll. Ob die Jungs und Mädls In-Ears haben oder ob ich Monitore brauchen. Das Pult kann man ja schon mal Vorkonfigurieren. Außerdem geht daraus meistens hervor ob Gitarrenamps (e906/SM57) oder ein Kemper steht. So dinge halt. Manchmal bitte ich auch um eine Setlist um mal zu schauen ob ich fürs Licht was spezielles mitnehmen/programmieren soll (Jazz ist ja was anderes als Top 40).

    Für mit Fohhn hatte ich auch noch nie Probleme wenn da nur D&B, Meyer usw. stand. Also ist das auch schon mal kein wirkliches Problem. Ein Kollege hier hat RCF TT - auch der sagt das selbst auf Fastivals keiner mucken macht.

    Wenn der Tech ein spezielles Mic oder Pult braucht kann/darf er das gerne mitnehmen. Ansonsten soll er doch bitte dem Veranstalter klar machen warum er das unbedingt braucht und mit einer A&H SQ nicht arbeiten kann/will. Ansonsten kann er auch gerne ein X32 haben.

    Meistens reicht aber ein Anruf mit "Darfs statt RE20 auch ein MD421 sein? Kann das K&M OH auch ein Oktava sein? Leider haben wir das nicht/ist es nicht im Budget drin. :saint:

    Nun mein sehr schöner Rider: dafür*

    Bitte einfach Equipment stellen mit dem man vernünftig arbeiten kann. Bitte keine Selbstbauten und auch kein T-Bone...

    Wenn möglich/sinnvoll Topteile/Arrays fliegen und Subs als Centercluster oder Zahnlücke.

    In jedem -fall bitte vorher XY Anrufen. Wir finden bestimmt für alles eine Lösung.

    Die Band und der Techniker und der Hand wollen was zu Essen und zu Trinken. Bitte Vergessen sie auch den Veranstaltungstechnikdienstleister dabei nicht. Ein separater Biertisch für uns alles wäre nett.

    Dazu noch einen Stageplott, Liste der Kanäle mit Mic-Vorschlägen und der Hinweis das sie auch In-Ears dabei hätten. Sollte es von den Umbauzeiten nicht klappen spielen sie auch mit brauchbaren Wedges.

    Bei so einem Rider geht man doch viel entspannter und besser gelaunt an den Job als bei lauter halbstarken Ausdrucken die das Papier nicht wert sind auf dem sie stehen Kotz*

    In so einem Fall versuche ich das Telefonisch zu klären und schicke anschließend nochmal eine Gesprächsnotiz inkl. dem Material das verbaut wird per Mail durch.

  • Drohnenflüge über Publikum

    • Lampenschubser
    • 5. Februar 2024 um 07:43

    Ich denke da gibt es vielleicht gar keine Norm. Zumal Normen ja Richtlinien sind und daher, solange nichts passiert, nicht unbedingt bindend sind.

    Wenn dann sollten wir also nach einem Gesetz suchen, welches das abdeckt.

    Ich persönlich würde raten und sagen: Solange nix passiert, wird es niemanden Jucken.

    Wenn aber was passiert ist der Operator und der Veranstalter voll dran.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 2. Februar 2024 um 12:36

    Nochmal, es geht hier nicht um die Neubeschaffung von Halogenlampen. Siehe oben.

    Eine nicht IP LED wird bei Regen wohl ziemlich sicher sterben. Einem Dwe Blinder ist das völlig egal.

    Und ich werde mir sicher keine billigen und zusätzlich hochwertige LEDs ins Lager stellen. Weil dann ist garantiert immer das vergriffen was man normalerweise brauchen würde. Ergo alles von einer Sorte, am besten min IP23.

    Und bei mir sind fast alle Stufenlinsen stangenbedienbar. Warum auch nicht? Es hat ja schließlich für mich keinen nennenswerten Nachteil. Im Gegenteil, wir wissen ja alle das eine Leiter nur zum überwinden von Höhenunterschieden gedacht ist und eigentlich niemand darauf arbeiten soll iron . Das ist genauso viel oder wenig Erlaubt wie die alten Lappkabel

    .

    Ein T24 ist aber auch nur ein Drittel vom Gewicht und Packmackmaß. Klingt anders, und macht so manche Veranstaltung zur Onemanshow.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 2. Februar 2024 um 12:01

    Strand Polaris, Arri T1 und Desisti Leonardo sind jetzt wirklich kein Altmetall. Und auch wenn ersterer nur IP 20 ist, würde ich doch stark behaupten das die deutlich besser sind als alles unter Elaton KL (alleine schon weil es darunter dast nix mit Stangenbedienung gibt).

    Ich stelle mir halt die Frage ob es wirklich sinn macht 25000€ in Frontlicht zu investieren obwohl das alte noch gut spielt. Dazu dann 6000€ für 2x Roxx Blinder und betrag X für einen ACL Ersatz.

  • Top Kaufberatung?

    • Lampenschubser
    • 2. Februar 2024 um 11:24

    Für das Budget bekommst du mit etwas Geduld ein Pärchen Upas und einen passenden Sub.

    Alternativ Fohhn fh4 mit FB5.

    Also wenn gebraucht in Frage kommt

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 2. Februar 2024 um 11:21

    Dann nehmen wir eben ein Kabarett als Beispiel. Auch eine 1500€ Stufenlinse muss mehr kosten im Verleih als eine abbezahlte Halogenleuchte.

    Mir ist übrigens die Farbwiedergabe auch auf einem Stadtfest nicht egal. Noch dazu müssen die Lampen halbwegs wetterfest sein.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 2. Februar 2024 um 08:29

    Für Festinstalation sehe ich das wie gesagt ja ein, aber glaubt ihr das jemand auf einem Stadtfest, kleinen Festival, Bierzelt, Sitzung, o.ä. P12 Profile als Frontlicht bezahlen will. Mit Glück kann man solche Lampen an der Backtruss argumentieren. Und bei einer Aussschreibung hab ich dann eh verloren wenn jemand anderes mit 15€ für eine Stufenlinse rechnet und ich meinen Movinghead abbezahlen muss. Mit der Leiter muss man eine Stangenbedienbare Stufe nun auch nicht einstellen. Das sagt mir meine Gefährdungsbeurteilung, dass das P.O. Lampen das Mindestmaß an Komfort ist.

  • Halogenlicht wirklich so veraltet?

    • Lampenschubser
    • 1. Februar 2024 um 21:12

    Ich lass mich ja gerne überzeugen, aber rein rechnerisch kann ich mir einen knapp 3000€ Blinder nicht schön rechnen. Wobei ich schon sagen muss, wenn da wirklich das doppelte raus kommt, dann spart das ordentlich viel an Truckspace.

    Wenn jetzt jemand von Camco Vortex auf Fohhn Di oder von D12 auf D+B D80 Update macht. Das kann ich ja gut verstehen, da man dafür auch gut mehr Geld verlangen kann. Aber bei einen Blinder oder Stufenlinse bin ich da eher skeptisch.

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