Nutzen wir in einem Kabarett-Theater mit bekannten Künstlern als Monitore. Bisher waren alle zufrieden. Sehen dezent aus und tun, was sie sollen. Reichen selbst für kleinere Musik-Gigs oder als gemäßigter DJ-Monitor.
Aber: Unmögliche Griffe und verhältnismässig hohes Gewicht.
Beiträge von AMLB
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Jetzt seid mal nicht päpstlicher als der Papst.

Eine einfache 4er Rundbar mit wenigen Kilos wird ins Zelt gehängt und ordentlich gesafed: Fertig!
Das ganze Brimborium mit Zeltbuchnachfrage etc. würde ich mir sparen.
Der gesunde Menschenverstand ist wohl in einer derartigen Situation ausreichend.
Ganz in Ordnung ist es eventuell nicht, aber manchmal gibt´s keine andere Lösung.
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Ich denke, dass bei Großveranstaltungen schon ein gewisser Spielraum eingeräumt wird. Aber bei privaten Feiern (speziell bei Feten der Teenies) sind die Regeln schon ok.
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Nein, im Regelfall tritt die Versicherung nicht in Kraft, da nicht vorab gemessen wurde. :oops: Ist uns leider schon passiert, doch alle Ansprüche gegen uns konnten abgewehrt werden :oops: !!!
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Seid doch froh, dass es Lärmbeschränkungen gibt. Sonst wär ja überall zu jeder Zeit Krach und Lärm.
Wenn sich alle an die Regeln halten würden, gäb´s auch kein Einschreiten der Polizei oder stetig verschärfte Verordnungen.
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Ich habe seit Jahren den 2231 als Front-EQ und 2 1231er als Moni-EQs im Rack. Bisher im gehobenen Kabarett- und Wald-und-Wiesen-Cover-Top-40-Sektor keine Beschwerden.
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Ich bin Familienmensch mit Tochter. Die Familie ist sich meiner Tätigkeit bewußt und unterstützt diese (Vorteil: Meine Frau muss nicht arbeiten).
Und mit 55 Jahren (also in rund 15 Jahren) möchte ich doch gern arbeitstechnisch FEDDISCH sein und mein Dasein genießen. -
Warum wollt Ihr unbedingt ein Aktiv-System??? Und warum muss es neu sein???
Im Biete-Brett wird eine HK-T-Serie für rund 5000.00 Euro angeboten. Pro Seite 2 x 18" Horn und 1 x 2 x 12"/2" Top; 2 HK-Endstufen, Controller. Somit komplett.
Damit kommst Du problemlos auf 600 Gäste in ordentlicher Konzertlautstärke. Und die T-Serie ist auch ridertechnisch akzeptiert!!!
Tops alleine gehen auch (aber 50 kg) für Sprache und Hintergrundmusik!
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Im Lager hat mein Material bisher noch kein Geld verdient... 
Also geht´s für einen guten Kurs raus zur Veranstaltung.
Denn: Wenn ich die Chance habe, Geld zu verdienen, nutze ich sie.
Solltet Ihr ausschließlich und regelmässig gut dotierte Industriejobs haben, seid Ihr zu beneiden.
Mein Alltag sieht allerdings anders aus: Mal gibt´s Kleinkunst/Comedy (preiswert), dann Mode (ganz ordentlich), dann mal einen Industriejob (gut bezahlt), dann wieder eine regelmäßige Party (kleines Geld, aber durch die Langfristigkeit wieder in Ordnung). ....
Wenn dann noch Zeit da ist, wird gearbeitet!!! Zeiten ohne Jobs gibt´s immer wieder mal....
Also: Ernte, was zu ernten ist!
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Wir machen mit 2 Deiner Bässe und 1 212er pro Seite bis zu 400 Mann bei Coverrock, mit doppelter Bestückung rund 700 Pax, im Gala-Sektor oder bei Parties auch bis zu 1000 Pax. Sollten nur vernünftig geampt sein (bei uns: entweder HK VX 2400, 2 x 1200, oder Zeck PT9, 2 x 900).
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Kauf Dir 2 gebrauchte HK VT 212 II. Passen prima zu den Bässen und sind sehr durchsetzungsstark.
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Kauf Dir ein paar "Tischmusik" CDs. Vernünftige bekannte Titel als instrumentale Versionen, schön mit gleichbleibendem Pegel. Gibt´s bei Amazon.
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Haben wir nur im Bereich MG/D gemacht. War sehr unkompliziert. Team ist nett.
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Wir haben Nightwash mit 6 x HK VT 108 (im Truss geflogen) durchgeführt.
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Nimm den 41.15 von db. Funktioniert ordentlich, ist gut verarbeitet und sehr leicht. Nehmen wir zur Vermietung an Alleinunterhalter, für Hochzeits-DJs oder als Sub fürs DJ-Monitoring. Jetzt für 444 Euros supergünstig bei Thomann.
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Ja und! Wenn am Material verdient wurde, ist es doch in Ordnung. Sonst hätten die Geräte an diesem SONNTAG wohl im Lager gestanden.
Ich halte das Angebot für absolut realistisch. Höhere Preise sind nicht durchsetzbar.
Dass die Budgets immer kleiner werden, merken wir mit unserer kleinen (aber gut laufenden) 1 1/2-Mann-Firma: Viele Industriejobs, die früher von den "Großen" durchgeführt wurden, kommen jetzt zu uns. Es interessiert keinen, ob auf den Boxen d+b oder HK, auf dem Truss Slick oder Global-Truss steht. Hauptsache es funktioniert ordentlich, sieht gepflegt aus und ist sicher.
Und siehe da: Es klappt, alle (Agentur, Veranstalter, Gäste, wir) sind zufrieden und die Folgeaufträge sind da. -
Ich kenne die Yamaha-Boxen. Der Output ist absolut nicht ausreichend. Jeder Gitarrenamp macht zuviel Krach, Du kommst mit dem Sänger da nicht drüber! Und bislang habe ich (von den wenigen, die ich kenne) noch keine disziplinierte Punkkapelle erlebt.
Der einzelne 18er sollte für Punk vielleicht gerade noch reichen, bei Hiphop ist er dann allerdings total überfordert.
DmAsTeR: Über Geschmack lässt sich streiten. Ich komme eben nicht aus der Partyecke, sondern aus dem Gala- und Modesegment. -
Auch das Top ist ziemlich dünn. Würde schon mindestens pro Seite 2 x 18" Subs und 1 x Doppel-12"/2" Tops hinstellen. Sonst gibt´s hinterher wieder tote Boxen...
:shock: Davon ab: Punk und Hip-Hop zusammen: Zwei Katastrophen auf einem Event! :shock:
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Ich sehe das ähnlich wie Manuela:
Was schert mich es, wenn andere Mist bauen.Sicherlich gibt es Grenzen, allerdings ist nicht jede "nicht-normgerechte" Installation unsicher oder gefährlich. Wenn an einer Par 56 mal ein Safety fehlt, stellt das meiner Meinung nach selten ein großes Risiko dar, da das Lämpchen wohl auch noch am Schuko-Kabel hängen bleibt, wenn sich der Coupler löst. Ebenso ist die Spanngurtaufhängung (mit Griffdurchführung) von Boxen an Bäumen oder Traversen nicht immer gefährlich. Also bleibt mal auf dem Teppich.
Sechserbars ausschließlich an Kabelbindern sind allerdings nicht erste Wahl. Statt da aber die Polizei oder das Ordnungsamt auf den Plan zu rufen, würde ich Kontakt mit der ausführenden Firma suchen. Wenn diese nicht einlenkt, habe ich es wenigstens versucht....Um Diskussionen zu vermeiden: Nein, bei uns wird gesafed und ordentlich geflogen. Jedoch ab und an muss wohl bei uns allen mal "getrickst" werden, oder???
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Seit Jahren setzen wir ohne Probleme die kleinen Yammi-Mixer ein. Tun, was sie sollen und sind ordentlich verarbeitet.