Wir haben bereits wiederholt für Sekten und rechte Parteien gearbeitet.
Und: Gern immer wieder. Beste Veranstaltungsorganisation, Geld zumeist in bar am Veranstaltungstag.
Beiträge von AMLB
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Wir haben bereits wiederholt für Sekten und rechte Parteien gearbeitet.
Und: Gern immer wieder. Beste Veranstaltungsorganisation, Geld zumeist in bar am Veranstaltungstag. -
Wenn Du keine Rollen drunter hast, montier einfach Gummifüsse. Fertig. Nichts wackelt mehr und auch im Hänger klappts dann mit Spanngurten.
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Bleib mal bei der Realität!!!
Glaubst Du, dass wir jedes Mal ein 087 unter ein Topteil stellen, nur weil das gerade mal 25 kg wiegt?
Also: DIN hin, DIN her...
Belaste ruhig die Marken-Stative mit der angegebenen Belastbarkeit.
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Ja klar! Wir arbeitn fast ausschließlich mit eigenem Equipment (Truss, Ton, Licht, Deko). Deshalb steckt hier allein schon eine gewisse "Knautschzone".
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Seit Jahren setzen wir mehrere von den Teilen für 4er-Bars ein (auch mal für ein kleines Sprachtop). Außer verlorenen Gummifüssen (gibt´s aber zu kaufen) problemlos und stabil genug! Beachte die 20 kg Belastbarkeit!
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Wenn Du kein Interesse an "unprofessionellen" Jobs hast, dann lass sie doch sausen und reg Dich nicht auf!
Unsere Aufgabe ist es doch, die Veranstaltungen im Kundenwunsch durchzuführen. Und wenn der Kunde nicht gut plant, müssen wir eben improvisieren, und das immer öfter.
Wir planen auch im Vorfeld oft mit den Veranstaltern zusammen, erstellen entsprechende Skizzen und und und.
Am Aufbautag wird aber im Regelfall immer wieder das ein oder andere "umgestoßen" und neu überlegt ("So hatte ich mir das nicht vorgestellt!. Auf dem Papier sieht das immer ganz anders aus!")
Das ist eben unser Job!
Ich kenne das aber auch von der anderen Seite (bin Betriebswirt, FR Event-Marketing)
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Schau mal zu eBay:
Dort gibt´s ein Linear-Pro System von HK zu einem fairen Kurs.
4 Subs LP 118 (18", 46 kg)
2 Tops LP 210 (2 x 10", 1", 30 kg)
2 Amps HK VX 2400 (prima Endstufen, je 2 x 1200 Watt/4, je 22 kg)
1 HK AC 22 ControllerLiegt wohl bei rund 5500.00 Euro
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SO HABEN WIR´S GEMACHT:
3 Veranstaltungen sind jetzt gelaufen. Und es hat mit recht einfachen Mitteln prima geklappt.
Digitale Sony Kamera > S-VHS-Out
> Adapter S-VHS > Chinch > XLR
> 50 Meter XLR Mikrokabel (2 x 0,5²)
> Adapter XLR > Chinch
> 1900er Beamer
> Leinwand 280 x 210 cm
Tonübertragung über Headsets bzw. Funkmikros
Bild-Übertragungen waren überraschend sauber. Auch beim "Wackeln" an den Adaptern war keine Störung festzustellen.
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Ja sicher: Van der Valk in Moers:
Wöchentlich After-Work-Party mit 400 - 700 Gästen (6 Eur)
Silvester auf 2 Ebenen mit ca. 2500 Gästen (25 Eur)
Altweiber auf 3 Ebenen mit ca. 3500 Gästen (18 Eur)Und alle Veranstaltungen laufen seit Jahren ordentlich.
Ausstattung durch uns mit HK-Audio Material. Im Regelfall pro Ebene: 8 bzw. 4 x 18"er Sub (LP 118) und 4 x Doppel 10"er/1" (LP 210) mit entsprechenden Controllern und Amps als Vierpunkt-Beschallung. Dazu Background mit LP 112ern.
Kein High-End, aber doch recht ordentliches Material, das wir (in erster Linie aufgrund der Veranstaltungsdichte > Lagerung im Hotel) zu einem für beide Seiten ordentlichen Kurs anbieten können.
Weiterer Vorteil: Die Lichtanlage im großen Saal (After-Work: 24 x Pars, 6 x Scans, Effekte) haben wir fest installiert, somit kein Auf-Abbau nötig!!!Laßt doch die Veranstalter ruhig ordentlich verdienen, solange wir gut mit ihnen/von ihnen leben können.
Und der Eintrittspreis ist doch nicht von der Technik (ob Profi oder HKS)abhängig, sondern vom Ansehen der Veranstaltung. Wenn der/die DJs es schaffen, die Leute zu ziehen, wenn das Ambiente in Ordnung ist, wenn die richtige Atmosphäre herrscht, wenn die Tür die richtigen Gäste einlässt (lieber 100 Gäste weniger, dafür "bessere"), wenn das Personal ordentlich funktioniert: Dann hat die Veranstaltung einen entsprechenden Preis verdient.
Was hilft es den Veranstaltern, wenn sie eine Band buchen, die sowohl mit aufwändiger (und somit teurerer) Technik als auch mit akzeptabeler (und somit preiswerterer) Technik die gleiche Menschenmenge anziehen und die Umsätze gleich bleiben.
Wir als Technikanbieter müssen uns dem Markt anpassen. Ich kenne 2 Kollegen, die diese Anpassung nicht mitmachen wollten und auf einem "gewissen Niveau" bestanden haben. Beide haben in der letzten Zeit Insolvenz angemeldet! -
Zum Geld: 2.000 brutto ist schön sehr dürftig!!!


Als Selbständiger mit kleinem Vermietpark (Ton, Bühne, Licht, Video)möchte ich im Jahr schon rund 35.000 Euro netto über haben, damit ich meine Familie gut ernähren kann.
Denn wenn meine Frau auch noch arbeiten müsste, würden wir uns die Klinke ja nur noch in die Hand geben. -
Zur Projector: Dieses System wird gern von Coverbands gemietet. Sie spielen damit dann meist vor 300 - 700 Pax in Zelten. Bisher nur zufriedene Gesichter und keine Probleme. Einfach PLUG AND PLAY.
Und wenn´s mal étwas lauter sein soll: 2 Stacks pro Seite.
Negativ: Gewicht des Tops und schwache Mittelton-Endstufe.Zum Vergleich mit der Director: ÄPFEL und BIRNEN!!!
Die Projector gibt´s gebraucht ab 5000, die Director ab 15000 Euro. -
rockline:
Mit diesem Angebot wollten wir in diesen Markt hineinstoßen. Um das mal zu detailieren:1 Stunde Aufbau für 24 m² Bühne, kleine Tonanlage (HK-Projector, kleine T-Serie oder Linear Pro), kleines Pult (Yamaha oder Wizard) mit Funkmikros (Shure UHF) und CD-Playern (Denon etc.).
Also ausreichende Technik für Werbe- und Stadtteilfeste, wenn die Bands uns ein Summensignal geben.Dann bleibt 1 Mann vor Ort und am Ende wird in einer Stunde wieder abgebaut. Sehr günstig, aber trotzdem gerade noch betriebswirtschaftlich sinnvoll.
Wir arbeiten, wie heutzutage viele Kollegen auch, über die Masse.
Über unsere attraktive Preisstrategie gelingt es uns zum Beispiel an diesem Wochenende 7 kleine Veranstaltungen zeitgleich durchzuführen:
- Präsentation in einem Autohaus
- Konzert mit 500 Pax
- Hochzeitsfeier mit 100 Pax
- Betriebsfest mit 80 Pax
- Kabarett mit 300 Pax
- Pressekonferenz (Video und Ton) mit jeweils 50 Pax
- Zeltparty mit 300 PaxUnd damit können wir ganz gut leben!
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jundc: Selbstverständlich hast Du völlig Recht! Gerade in den Technik-Segmenten KABARETT, wo oft nur kleine PAs und wenig Technik gefordert werden, bricht der Markt wegen der "Schwarzen" ein.
Das gleiche gilt für die Mobil-Disco-Sparte. Früher haben wir 3 - 4 Hochzeiten etc. am Wochenende durchgeführt. Heute gerade noch 1 bis 2, diese dafür aber im gehobenen Rahmen
. Die ganzen Vereinsheimgeschichten entfallen, da ja der Freund des Schwagers einen kennt, der den ganzen Abend für 250 Euro macht.Dies war auch ein Grund mehr, warum wir uns vergrößert und stärker in Richtung Veranstaltungstechnik orientiert haben. Und da ist dann ab einer gewissen Größenordnung bzw. Veranstaltungsart Schluß für die "Schwarzen".
Dafür ärgern wir jetzt den ein oder anderen Großen durch unsere günstige (aber seriöse) Preispolitik! :wink:
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Vorweg: Wir sind ein kleines 2-Mann-Unternehmen (Elektromeister und Fachkraft), das vollerwerbsmäßig seit über 10 Jahren Veranstaltungstechnik und Mobil-Disco anbietet.
Zur Mobil-Disco:
Meiner Meinung macht es bei Hochzeiten und Betriebsfesten keinen Unterschied, ob ich dort HK-Audio (Linear-Pro o.ä.) oder Nexo hinstelle.
Entscheidend ist in erster Linie die Musik, mit der der DJ sein Publikum begeistert (unsere beiden sind über 30 Jahre alt und schon lange im Geschäft...).
Klar: Die Anlage muß vernünftig dimensioniert (nicht zu klein, aber bitte auch nicht viel zu groß) und sowohl optisch als auch technisch gut in Schuß sein.Zum Event-Bereich:
Wir machen sehr viele Modenschauen. In diesem Monat waren wir in Berlin und Bayern, um 4 Modenschauen mit Bühne, Ton, Licht und Deko auszustatten. Es wurden jeweils kleine Stadthallen mit rund 400 Sitzplätzen an großen runden Tischen genutzt.
Die Laufstege bestanden aus Mott-Podesten, als Trussing kam ein Dreipunktsystem (in länglicher Käfigform) zum Einsatz, als Scheinwerfer Multipar 575 Watt Floods. Die Tonanlage bestand aus 6 HK LP Tops (zum Teil fliegend) und 4 LP Subs.
Mixer: Soundcraft Spirit, CD-Player: Denon, Funkstrecken: Shure
Und siehe da: Alle waren zufrieden und mehrere Folgeaufträge konnten eingebucht werden.
Und das alles ohne d&b und Meyer Ton und ohne Martin Moving-Heads!!!
Jetzt direkt zur Dumping-Diskussion:
Selbstverständlich können wir mit dem genannten Equipment, welches uns komplett gehört, gute Preise machen. Selbst örtliche Anbieter liegen zum Teil drastisch über unseren Preisen, bieten allerdings fast nur hochpreisige riderfeste Technik an.
Ich denke, dass die Technik allein gar nicht ausschlaggebend ist, sondern dass der Techniker alles im Griff haben muß (von der Planung bis zur Durchführung). Außerdem sollten seine Kunden WICHTIG sein.Zur Equipmentplanung: Bislang haben wir fast alle Jobs bekommen, ohwohl ridertechnisch zum Teil "amtlicheres" Equipment gefordert wurde. Aber nach Rücksprache tat´s dann auch unsere HK-R-Serie statt einer zugemieteten Nexo-Alpha, unser dbx EQ statt des fremden Klark...
Und wenn´s denn tatsächlich mal sein muß, mieten wir hinzu. Das kommt aber seltenst vor.
Lieber haben wir investiert und gekauft, statt zu mieten. Im ersten Moment tat´s dann auch mal weh, aber auf Dauer hat es sich bezahlt gemacht. Zum Teil laufen 8 Anlagen von uns gleichzeitig ("Dry-Hire") und bringen Geld ein. Diesen Gewinn hätten wir mit weniger (aber "amtlicherem") Equipment nicht erreichen können. Außerdem "tanzen wir so auf vielen Hochzeiten", wodurch uns das konjunkturbedingte Wegbrechen einzelner Aufträge keine Kopfschmerzen bereitet.Vielleicht haben es einige auch schon bemerkt:
Speziell im Industriebereich wurde immer geklotzt, da kamen wir kaum hinein. Heutzutage lösen wir einige Konkurrenten ab, da wir bei Preisvergleichen deutlich besser wegkommen. Und Folgeaufträge kommen auch hier. -
Wenn Du die Kunststoffserie Opera meinst: Klingen ganz nett, sind aber nicht sehr laut. Ideal für Modeartion, Background, akust. Instrumente. Nicht für Disco o.ä.
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Arbeitet jemand mit diesem Gerät? Ist der Mixer stabil aufgebaut?
Bitte Stellungnahmen!
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Arbeitet jemand mit diesem Gerät? Ist der Mixer stabil aufgebaut?
Bitte Stellungnahmen!
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Generell ist das Käse, was Dir der Händler verkauft hat. Normalerweise stehen die Aufnehmer im rechten Winkel zur Traverse. In wie weit (oder ob überhaupt) die Belastbarkeit durch Deine Konstruktion reduziert wird, weiß ich nicht.
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4-Punkt Beschallung eignet sich nur für DJ-Musik, nicht für Live-Mucke!
Willst Du wirklich den ganzen Raum beschallen? Soll es keine ruhigeren Zonen geben.
Ich würde an Deiner Stelle 15 x 10 Meter als Tanzfläche mit den 4 Boxenstacks markieren.
Wir arbeiten wöchentlich auf einer After-Work-Party, allerdings ist der Raum ca. 25 x 35 m groß, aber auch nur 3m hoch. Es kommen im Schnitt 700 Gäste. Unsere Tanzfläche liegt mittig im Saal und ist ca. 9 x 16 Meter groß. Auf jeder Ecke stehen 2 HK Linear-Pro Subs (18", 500 Watt) und 1 Linear-Pro Top (2 x 10"/1", 500 Watt). Das alles wird aktiv angefahren. Und damit es außenrum nicht nur wummert, steht auf allen vier Tanzflächenecken noch jeweils ein HK Linear-Pro Topteil (12"/1" 100°, 300 Watt), welches die Bereiche neben der Tanzfläche versorgt (natürlich separate Endstufe).
Seit über 3 Jahren läuft diese Konstellation zur Freude der Gäste und des Veranstalters.