Mit so Mischmasch machst du dir mehr Probleme als alles andere.
Wenn im Budget kann ich die GSub-Linie von Seeburg empfehlen.
Bei gebraucht Kauf kann man auch gut nach den Galeo-Subs schauen.
Mit so Mischmasch machst du dir mehr Probleme als alles andere.
Wenn im Budget kann ich die GSub-Linie von Seeburg empfehlen.
Bei gebraucht Kauf kann man auch gut nach den Galeo-Subs schauen.
Statt 4x dem T.-Gerät könntest du dir gebraucht bestimmt 2 modernere Seeburg Subs kaufen. (Im Austausch gegen die alten). Ich würde mich immer gegen Misch-Lösungen entscheiden, gerade im Bassbereich.
Wenn du unbedingt an den alten Subs festhalten willst könntest du dir auch davon nochmal 2 kaufen, alle 4 dann jeweils mit weniger Gesamtpegel anfahren aber durch EQ-Eingriffe den Tiefbassbereich verstärken.
Aber aufpassen dass du mit Tiebass-Boost den einzelnen Subs keine maximal-Leistung abverlangst, sonst grillst du dir schnell die Treiber.
Wenn ich das Problem Richtig verstehe, könnte z.B. der „Adjustable Moving Head Tower“ von Stairville etwas bringen. Alternativ ne gebrauchte Traverse auf ne große Bodenplatte und entweder den Movinghead mit so ner Abschlussplatte Obenrauf stellen oder ein Querrohr oben rauf und Movinghead ranhängen. Das ganze aber ordentlich balastieren und auch nicht zu hoch bauen.
Kommt wie immer drauf an…
Welche Musikrichtung bzw. was für eine Beschallungsaufgabe (Hintergrundmusik oder Voll auf die Fresse)
Outdoor/Indoor?
Bei sowas hilft eigentlich nur ausprobieren. Lieber erstmal kleinere Jobs machen und wenn die Power dicke ausreicht dann kann man ja immernoch größere Jobs annehmen.
Danke für die Antworten da bin ich erstmal gut inspiriert, Mal sehen was es dann am Ende wird.
Ich sag's ja immer: Privat stirbt's sich viel schöner.
Ich werde ausschließlich Klingeldraht für die Verkabelung nutzen und die Litzen einfach ein bisschen verdrillen das passt dann schon
![]()
Moin
Ich suche für die Aussenmontage eine schöne Lösung um eine True1 Buchse an der Wand anzubringen. Das ganze soll Outdoorfähig sein, ist aber nur für den Heimgebrauch, muss also keine VDE Normen oder so erfüllen.
Unterputz oder Aufputz ist egal.
Ich erhoffe mir eine schönere/unauffälligere Lösung als so ne blaue Campinstecker Buchse.
(Nutzen ist einen Eingang für mein privates Notstromaggregat ins Haus zu schaffen)
Ich kann ganz gut laufen.
Sowieso grundsätzlich die beste Idee.
Dort hast du klar Recht, aber ich vergaß zu erwähnen das es auch schön aussehen sollte ich wollte das im Zuschauerbereich unseres Zimmertheaters anbringen.
Ich kenne die Architektur eures Theaters nicht, aber könnte man das nicht irgendwo hinter einer Tür oder in einer Klappe oder so verstecken? Das schützt auch vor unbefugten Zugriffen..
Bzw könnte man das Gerät ja auch optisch modifizieren.
Der Eurolite EC2 Controller scheint alle Adressen bespielen zu können und kostet 39€ bei T
Da ist mir das hier doch deutlich lieber.
VLG ![]()
Wenn euch der Umstieg auf Coda keinen signifikanten Wirtschaftlichen Vorteil gegenüber der Verwendung einer Seeburg Anlage bringt, würde ich bei Seeburg bleiben.
Würde empfehlen für die 2K€ n behringer wing rack und Kopfhörer zu kaufen und darüber zu spielen. Jeder kann sich seinen monitormix schön übers Handy machen und man hat Live und im Proberaum den gleichen Sound.
An der richtigen Stelle im quadratischen Raum kriegt man sogar das 30Hz Basswummern. Allerdings nur in einer kleinen Ecke, was unser Problem ist. Wir sind sonst den Yamaha DXS 15 mit Yamaha DBR 10 gewohnt: einfach aufstellen und los gehts.
Aus unseren "Towern" (eine davon auf dem Bildlink im neuen Post zu sehen) kommt im Vergleich fast nichts raus
belest euch mal zum Thema Raumakustik und Aufstellung von Lautsprechern.
Warum benutzt ihr dann nicht die yamaha PA oder kauft euch irgendwas vergleichbares modernes
Ich fände noch wichtig: wie kann man die Bühnensituation für alle Beteiligten abseits der Technik verbessern
- richtiger Schlagzeug Teppich
- Schräg-Stell-Ständer für Gitarren amps
- wo kann man ein amp am besten hinstellen um möglichst wenig in anderen Mikros zu haben (z.B. im gröbsten Falle auch mal unter oder hinter die Bühne)
- Schlagzeug Einhausung mit Plexiglass
- wie kommuniziert man im Vorhinein mit Künstlern bzgl. Rider etc.
An technischen Aspekten:
- wie funktionieren verschiedene Arten an Amps und was sind die Besonderheiten
- wie nimmt man was mit welchem Mikrofon ab;
- workarounds wenn mal was nicht so läuft wie geplant
- Einspieler, Backingtracks, clicktracks:
- midi und Midi-clocks, Ableton-Link
- wie geht man am besten mit Keyboardern um, die drölf Synthesizer und 5 racks mit outboard gear dabei haben.
- was gibt es an exotischen Instrumenten und wie geht man damit um
- was gibt es für DJ Equipment und was macht das jeweils besonders
Für Klassik (wenn ihr das abdeckt):
- Probleme die bei Instrumenten im Zusammenspiel mit Hitze entstehen können
- welche Instrumente gibt es und was machen die
Um was für eine Art Gig geht es denn?
Für alles was mehr ist als „Gartenparty mit ein paar Freunden“ würde ich statt in einen neuen Amp in eine vernünftige Anlage investieren. Mit den Boxen vom großen T macht man für den Preis eigentlich nicht viel falsch. Am besten auch in Aktiv.
Wenn du das nicht willst musst du halt leiser machen. Das ist der einzige Weg die Hochtöner nicht kaputt zu machen.
Kleiner Erfahrungsbericht: Open AI bietet ja mittlerweile das Modell Chat-GPT 5 an.
Man merkt deutlich dass es probiert sich viel mehr wie ein echter Mensch zu verhalten im Bezug auf die Kommunikation.
Ich nutze besagte KI in meinem Chemie-Studium um z.B. Themenrelevante Abschnitte in mehreren Büchern zu finden oder zum raussuchen passender Paper. Außerdem ist auch die Foto-Analyse Echt mittlerweile sehr sehr gut (z.B. Benennung von Molekülen o.ä..
Ich muss auch immer mal wieder bestimmte Spektren analysieren und ChatGpT 5 kann da mittlerweile sehr sehr gute Vorhersagen treffen.
Aber wie immer: wenn man nicht eh schon weiß was man tut, bringt einem das auch Nix!
Bald im Hobbyforum:
Empfehlt ihr 5x 18 Zoll subwoofer oder 1x 100zoll????!?!?
nke fürs ausprobieren. Ich hab mich jetzt entschlossen das Windows neu aufzusetzen weil wohl laut irgendwelchen Ami-Foren andere Audiotreiber das ganze gelegentlich stören können….
Also:
Nach der drölften Windoof Installation und der kompletten Entfernung sämtlicher Audiotreiber funktioniert das ganze jetzt einigermaßen stabil.
Fazit der Aktion:
Es muss schnellsten n Mac Mini her.
hab in der letzten zeit viel KS28 und KS21 gehört und war meist eher enttäuscht oder traurig bei dem was Klanglich rauskam. ich weiß aber leider nicht was da fürn garbage rein ist oder obs einach murx aufgestellt war.
es hat geschoben wie sau, aber wo da der basslauf und die Basedrum anfing und aufgehört hat konnte man mit Glück am Signal 2 Oktaven oben drüber erahnen.
Am Ende des Tages kann man egal ob mit Lacoustic, Meyer, D&B, F1, Void, Coda etc. etc. sehr gute Ergebnisse erzielen.
Der versierte Tonmensch wird vermutlich auch mit ner Thomann-Eigenmarken PA einen besseren Sound hinkriegen als ein Anfänger mit einer PA der oben genannten Hersteller.
Das kann inzwischen (fast) jedes Digitalpult visualisieren. Und RTA ist auch etwas oldschool, bzw. erklärungsbedürftig.
Mit einem Dual-FFT Messsystem folgt die Anzeige mit sehr geringer Verzögerung und man sieht eine Kurve inkl. klarer Nullage.
So meinte ich das auch. Irgendwas was ein dB-Frequenz Diagramm in Echtzeit Auspuckt.