Kabel bis zu 6m wickele ich in 1 Richtung; da geht das völlig problemlos.
Darüber wickele ich alternierend, da das Kabel sonst verdreht.
Ich gebe zu, die Mischung ist speziell. Aber dank Subcores gibt es viel mehr kurze Kabel als lange.
Kabel bis zu 6m wickele ich in 1 Richtung; da geht das völlig problemlos.
Darüber wickele ich alternierend, da das Kabel sonst verdreht.
Ich gebe zu, die Mischung ist speziell. Aber dank Subcores gibt es viel mehr kurze Kabel als lange.
Zum Lautsprecher hin hab ich ne Gummischeibe.
Den beiden Hölzern eine Fixierung zu geben - sei es durch Fächerscheibe oder durch Seil - ist ein guter einfacher Vorschlag für mehr Stabilität.
Kann man eigentlich (im BCU-Mode) das Display des X-Touch nutzen? Unter "Add Control" sehe ich keinen Eintrag, der mir passend erscheint.
Heißt der Thread nicht eigentlich "Ui"?
Beide Profile neu angelegt?
Perfekt, das war es.
Den Extender habe ich neu. Den X-touch habe ich schon lange an Mixing Station im Einsatz. Jetzt nach deinem Hinweis habe ich ihn als Midi-Gerät neu hinzugefügt. Und voilà - schon sehen die Displays genauso aus wie beim Extender.
Danke davidgiga1993
Mir ist gerade eine kleine Ungereimtheit aufgefallen. Ich habe einmal das X-Touch und einmal den X-Touch Extender mit Mixing Station verbunden - jeweils mit der Standardeinstellung. Beides funktioniert auf Anhieb problemlos und vollständig.
Aber in den Displays ist der Name des Kanals beim X-Touch in der oberen Zeile und beim Extender in der unteren Zeile.
Wenn man beide direkt nebeneinander hat, dann ist das etwas irritierend.
Liegt das an den Geräten? Oder ist der Default bei Mixing Station unterschiedlich konfiguriert?
(Tanzparty)
Dabei denke ich an gemütliches Schwofen zu Hugo Strasser.
Aber es könnte auch Headbanging oder Pogo oder Raving gemeint sein.
Der Bedarf an technischer Ausstattung wäre unterschiedlich...
Ein Flip-Case ist toll. Aber, da bin ich bei Wora, für diesen Case oversized.
Die Lösung mit den Taschen habe ich ernsthaft erwogen. Bei Kofferjobs im PKW eine gute Lösung, bei mittleren Sachen im Bully ist mir dann schon nicht mehr so wohl. (Noch größere Sachen werden angeliefert; daher gibt es den Fall bei mir nicht.)
Außerdem ist eine Tasche gemeinsam mit einem fetten Board dann auch nicht mehr so viel leichter als ein Case.
Bei dem vorher schon mal erwähnten Pedal-Case ist mir aufgefallen, dass es deutlich leichter ist als von Thomann angegeben, da dort eine Multiplexplatte (das Board) mit einberechnet ist, die ich bei meiner Nutzung nicht benötige.
Das fertige Case hat zudem 2 ordentliche Griffe an den Seiten, so dass der Transport am Koffergriff vielleicht gar nicht so sehr zum Tragen kommt.
Also aktuell geht meine klare Tendenz zum diesem Case.
[...] Oder es auf zwei Case aufzuteilen und dann mit Systemsteckern zu verbinden. Damit geht auch der Verkabelungsaufwand in Grenzen zu halten.
Finde ich eigentlich ne gute Idee. Auch wegen der Skalierbarkeit. Es gibt ja schon auch Einsätze, wo man mit 8 Fadern auskommt.
Aber das (Custom) Case für den Extender kostet dann quasi das gleiche wie der Inhalt. Und da ist meine Schmerzgrenze dann doch irgendwie erreicht.
Ich verwende mehrere der tollen Effect Pedal bags vom Thomann. Sehr preiswert, haltbar, leicht.
Da ein dünnes Brett rein mit Deinem Setup und vielleicht ein Laptopständer?
Hm, alles auf ein Brett schrauben/kleben/kletten. Und das fertige Brett dann in einer Tasche transportieren und zum Einsatz einfach rausnehmen. Auch eine Idee.
So hattest du das gemeint, oder?
Edith sagt: So eine Tasche könnte dafür geeignet sein:
https://gatorco.com/product/medium…-lcd-tote-mdx2/
[...] Als Fanatiker alles zusammen klein und kompakt in ein Case zu bauen, hat so manches "gewichtige" Teil hervor gebracht. Eine Lösung ist die Sachen in leichtere Case einzubauen und bei den Bauteilen auf das Gewicht zu achten. [...]
Ich hab mal das Custom Haubencase konfiguriert. Abmessungen auf das Minimum, so dass noch alles notwendige reinpasst. Und vor allem: Waben-Kunsttoff.
Damit landet man bei 7 Kg - das ist schon mal 5 Kg weniger als der Standard-Multiplex-Koffer - und damit kommt man in die Nähe eines erträglichen Gesamtgewichtes. (Kostet gut 50 Euro mehr; aber das wäre noch völig im Rahmen.)
Flyht Pro WP Safe Box 20 IP65
Die Maße sind gut. Aber der Deckel ist nicht abnehmbar, scheint mir. Der ist dann beim Einsatz im Weg.
Ein passendes Case zu finden ist gar nicht so einfach. Ich hab mir jetzt mal so ein Case in 80 x 48 cm angeschaut (hier beispielhaft das Thon Effect Pedal Case Medium). Puh, das Teil fühlt sich in echt größer und sperriger an als ich mir das vorgestellt hätte. Aber ok, dafür hat man dann eine Kiste, die man selbst auf einen runden Stehttisch legen könnte (was sonst bei Einzelteilen immer mal wieder hampelig ist).
Aber, nun kommt mein Problem damit: Das Gewicht.
Die leere Kiste wiegt rund 12 Kg. Dazu kommen rund 8Kg für die beiden Geräte. Und nochmal rund 3 Kg für Technik, Kabel, Tablet-Stellflächen (Doghouse). Damit landet man bei etwa 23 Kg. Das möchte ich eigentlich nicht mehr an 1 Griff durch die Gegend tragen.
Bei meinem restlichen Equipment habe ich in den letzten Jahren zugesehen, dass kein Einzelteil mehr als seniorenfreundliche 12 bis 15 Kg auf die Wage bringt.
Also, was tun? Leichtbau-Case? Leichtere Faderwing? Sackkarre? Roll-Case? Aufteilen auf 2 Cases?
Habt ihr Ideen und Vorschläge?
Danke für eure diversen Rückmeldungen.
Meine Einschränkung auf Standard-Tablets scheint bei euren anderen Lösungen nicht so verbreitet zu sein.
Um mal (zwischendurch) wieder zum Thema zurückzukommen:
Bisher ist ja die Lösung in #7 von TomyN mein Favorit.
Die aktuell bei mir betroffenen LS haben ebenfalls oben und unten Gewinde (wenn auch nur jeweils 1).
Ich erwäge noch, statt der 1 Platte auf 2 Streifen zu gehen. Die könten man nach vorne und hinten schräg stellen und damit sogar den Winkel variieren. Und zudem wäre das Packmaß noch deutlich handlicher.
(Die LS werden in Taschen transportiert; daher muss ich jedwede Konstruktion für den Transport wieder abnehmen.)
Eine freundliche KI hat mir mal eine Vorschau erstellt, die ziemlich gut zeigt, was mir vorschwebt:
Man verzeihe mir bzw. ihr, dass sie nicht so richtig weiß, wie Mixing-Station aussieht. Und auch beim X-Touch hat sie etwas improvisiert.
Aber ich denke, das Bild vermittelt trotzdem einen brauchbaren Eindruck.
Gilt das Budget je LS? Oder für ein Paar?
Und welche Größenordnung möchtest du damit beschallen?
Ja, guma, genau so.
Ein Arbeitsplatz, der an allen von MixingStation unterstützen (Rack-) Mixern funktioniert, und per LAN an das jeweilige Mischpult bzw. dessen Router angebunden wird.
Das Sommerloch hat hier aber viele Beiträge hervorgebracht...
Also wenn mir jemand einen Moving Speaker zum Preis eines Holzbrettchens besorgt, dann immer her damit. ![]()