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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • skyper
    • 24. September 2026 um 12:19
    Zitat von robert müller

    Auch von meiner Seite mal ein fettes Danke an das Admin- und Mod-Team für die geleistete Arbeit. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt, solche Systeme zu administrieren und am Laufen zu halten, und weiß es daher umso mehr zu schätzen, dass Ihr uns hier diese Plattform kostenlos zur Verfügung stellt!

    Da schließe ich mich an - auch aus der Perspektive eines "Bezahlkunden".

    Ich finde es grandios was die sichtbaren und unsichtbaren Helfer die dieses Forum administrieren und moderieren leisten! Vielen vielen Dank!

    Wenn ich mein Nähkästchen aufklappe fallen mir gleich mehrere Sachen ein -
    Die Tarife für die Bannerwerbung sind mehr als fair und dienen offenkundig ausschließlich zum Betreiben der Infrastruktur -
    den Jahresbeitrag hier kassiert ein gewisses Gebrauchtportal tendenziell am Tag...

    Die Abrechnung kommt gerne mal mit mehreren Wochen Verspätung und sehr pragmatisch
    (Deine Bannerwerbung ist vor vier Wochen offiziell ausgelaufen, willst Du wieder verlängern?)
    Während Corona wurde ein kompletter Jahresbeitrag ausgesetzt,
    und wenn man sich hier die Signatur mit Werbung vollknüppelt sacht auch keiner was.

    In einem inhaltlich artverwandten Musikerforum gab es gleich nach wenigen Postings auf den Deckel weil ich einem Kollegen Hilfe bei einem Verkabelungsproblem angeboten habe und man daraus einen gewerblichen Charakter des Beitrags abgeleitet hat - ganz anderer Tonfall!

    Insofern - passt auf dieses Forum auf, seid lieb zueinander und habt Respekt vor den Machern diese Forums!
    Ich hab es an anderer Stelle schon mal erwähnt, wenn Thoschu keinen Bock mehr hat steckt er den Server aus, und stattdessen eine Playstation, Dry-Ager oder sein Küchenradio an die Steckdose, dann schauen hier einige ziemlich doof aus der Wäsche :)

  • Yellow Jackets

    • skyper
    • 23. September 2026 um 08:44

    Ich finde es trotz längerer Suche leider nicht mehr, hatte mal ein System gesehen bei dem der Deckel die Basis auf einer Seite bis zum Boden überlappt hat, das fand ich sehr clever.

    War sozusagen eine Rampe plus Kabelrinnen als Unterteil, und Deckel + andere Rampe als Klappe. Damit ist das immer sauber geschlossen, und der Deckel kann nicht aufspringen.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • skyper
    • 17. September 2026 um 07:41
    Zitat von floger

    Ich wickle auch gegen den Uhrzeigersinn, also Stecker hängt vorne aus der linken Haltehand. Keine Ahnung warum. Fühlt sich natürlicher an. Und ich finde, dass gerade over under so viel flüssiger läuft. Andersrum sieht das irgendwie verkrampft aus.

    Same here.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • skyper
    • 17. September 2026 um 00:07

    Meiner Erfahrung nach sagt das Kabel wie es gewickelt werden möchte. Ggf muss man am Ende ein paar Dralls wieder "rauswerfen", also das lose Kabelende solange spiralformig vor sich herwerfen, bis es wieder passend liegt. Bei Mikrofonkabeln ist das ja mechanisch eher weniger dramatisch.

    Technisch wird ein Kabel gerade gefertigt und auf Spule gewickelt geliefert, d.h. es ist quasi ein großer Stapel auf-/nebeneinandergelegter "Nullen".
    Sobald man den Kern entfernt und das Kabel wegzieht ohne den Bund über die Wickelachse abzurollen schiebt man sozusagen die Nullen seitlich vom Stapel, und erzeugt damit bei jeder abgewickelten Lage einen Drall innerhalb des Kabels.
    Jede gekaufte konfektionierte Leitung wird genaus so gefertigt und geliefert - von der großen Trommel auf einen kleineren Kern wickeln, bündeln, Kern rausnehmen, Stecker dran. Also als "0" gewickelt geliefert, wir spulen aber intuitiv seitlich, also als langgezogene Helix aus der Hand ab.
    Gerade bei dickeren und etwas weniger flexiblen Kabeln wie Lakas oder großen Speaker-Multicores mit PVC-Mantel ist das Kabel nach dieser Aktion eigentlich schon hinüber.

    Daher sollte man neue Kabel immer erst über den nicht mehr existierenden Kern sozusagen virtuell "abtrommeln"- und dann nochmal neu mit passendem Radius aufwickeln. Dabei ist O/U definitiv schonender als das Kabel als reine "0" zu wickeln, sofern man nicht jeden Drall sauber vor dem Aufwickeln rausdreht, den man beim verlegen dann automatisch wieder reindreht...

    Als plakatives Beispiel dass das mit dem Drall auch "in echt" so ist habe ich auf einer etwas größeren Baustelle an einem damals sehr beliebten Badeort am schwarzen Meer erlebt - dort haben die lokalen Elektriker ein 4x240mm² Erdkabel* von Hand(!) weit über hundert Meter zu unserer Location verlegt.

    [*das ist ein mehr als Armdicker nahezu massiver Kupfer/Plastikstrang, also das ehrliche und unbarmherzige Gegenteil von einer hochflexiblen Mikrofonleitung. Sozusagen der materialisierte Albtraum des Elektronentransportes. Im Grundprinzip aber exakt gleich gefertigt und aufgetromelt wie eine filigrane Mikrofonleitung .]Dazu wurde die Trommel flach auf die Erde gelegt(!), und dann Windung für Windung über den Trommelrand abgewickelt. Jeder "Kringel" der so entstand wurde dann aufgerichtet, und von Hand Meter für Meter ähnlich einer Welle die Verlegestrecke entlanggerollt. Hätten sie das Kabel stattdessen Kringel für Kringel an einen T72 gehängt und übers Gelände gezerrt, hätte das Kabel vermutlich am Ende den Panzer oder die Trommel einfach umgeworfen, weil so viel Spannung durch die Torsion auf dem Kabel gewesen wäre. Also - entweder gerade abtrommeln, oder bei seitlichem Abwickeln Windungen rausdrehen.

    Um weg von der Theorie zurück zur Überschrift zu kommen:
    Bei Kabeln ab 20m kommt oft noch der Reibungswiderstand und das Gewicht hinzu, was die Sache eklig macht. Für mich hat sich daher bewährt, längere Kabel aus der Mitte heraus zu wickeln. Erst eine Hälfte wickeln, dann den kompletten Bund auf den Kopf legen und die andere Seite draufwickeln. So muss man nur zwei "halbe" Kabel wickeln. Wenn das immer noch zu schwer geht kann man zusätzlich die losen Enden bis über die Mitte zurück ziehen, und hat dann sozusagen nur vier viertel Kabel zu wickeln.
    Wichtig: am Ende den Klett stramm zuziehen, damit kein Ende durch den Bund fällt und der nächste Anwender Brechreiz bekommt.

    Das ganz eklige Zeug (125er CEE mit 50m+) legt man am besten in 10m Schlaufen neben der Gitterbox/Case aus, dann bekommt man das notfalls auch alleine verpackt. Gerade die dicken Aale sagen einem recht genau wie sie gelegt werden möchten, da kann schon mal Null und Acht in unregelmäßiger Abfolge vorkommen. Wichtig ist außerdem, dass jedes over/under an der Kreuzungsstelle doppelt so dick ist wie eine "0"-Wicklung, das kann bei knapp bemessenen Cases oder Gibos zum Problem werden, Dann ist eine echte "8" mitunter platzsparender. Für Euch getestet - 100m 5G35 passen in eine Transflex, muss aber seehr sauber gewickelt sein.

    Ich hab gerne den Klett bei Strom/Laka/DMX an der Weibchen-Seite,
    bei an der Männchen-Seite.

    XLR - damit es nicht am Mikrofon im Kamerabild rumbaumelt, und man ggf. an der Stagebox etwas vorsortieren und anhübschen kann.

    Laka damit man das Kabel direkt vor der Plugbox zugentlasten kann,

    bei Strom und DMX weil man die Kupplung reversibel festmachen kann wo später die Lampe ungefähr hinkommt, und man überflüssige Kabel besser an der Lampenseite als große Schlaufe aufs Rig packt, statt an der Plugbox sechs mal Kabelüberstand zu verklappen. Weder optisch ansprechend, noch hilfreich bei der Fehlersuche oder dem nachträglichen Korrigieren von Lampenpositionen.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • skyper
    • 16. September 2026 um 16:45

    Nightjet, dann sparste die Hotels.

  • DYNACORD FE 15.3

    • skyper
    • 13. September 2026 um 11:23

    Das Werkzeug muss zur Aufgabe passen,

    und alt bedeutet nicht unbedingt schlecht.

    Wenn es sich für dich richtig anfühlt passt doch die Brille. Manchmal ist es besser mit 95% einfach loszulegen, als ein Leben lang auf 110% Perfektion zu warten.

    Bei manchen Hobbys mag der Weg das eigentliche Ziel sein - Modelleisenbahn oder Autotuning etc. - aber Musik machen ist wichtiger als das letzte Fitzelchen Perfektionierung

  • DYNACORD FE 15.3

    • skyper
    • 12. September 2026 um 10:07

    Wen es interessiert, hier der Auszug aus dem Original Katalog von 1989 mit Frequenzgang und wenigen technischen Daten. Leider nicht das Gewicht, das wäre wirklich interessant. Dafür der Hinweis auf die hervorragenden Stacking-Eigenschaften zum Aufbau größerer Arrays 😁

    Die Dinger sind inzwischen fast vierzig Jahre alt, auch wenn das Grundprinzip "Pappe bewegt Luft" gleich geblieben ist hat sich doch technisch möglicherweise ein bisschen was verändert.

    Vielleicht nicht so krass wie in anderen technischen Bereichen, aber trotzdem.

    Wie fit die originalen Treiber nach so langer Zeit noch sind ist auch eine Frage.

    Dynacord Hi-Tech - Katalog 1989 - Seite 46-47
    FE 15.3 PROHNS ALL SPEAKERS PROTECTED * FULLRANGE * ACTIVE 2-WAY RANGE SPEAKER EQUIPMENT: Hi DYNACORD HFT 2008 Mid DYNACORD HFT 2008 10“ Lo EVM 15 L PROLINE
    bibliothek.echoschall.de

    Nachdem es aus den letzten vier Jahrzehnten wird es grob zehn Millionen Alternativen geben, insofern schwierig konkret zu einer anderen Box zu raten. Wenn es dem Themenstarter fur den Probenraum taugt passt es doch.

  • Leat Con 2026 - Gratistickets?

    • skyper
    • 11. September 2026 um 11:18

    Vorschlag finde ich gut, bin betriebsbedingt eh jeden Tag da, und hab einen Cateringbereich direkt vor der Hütte,

    https://leatcon26.expofp.com/?a2-f06

    Habs in den Kalender eingetragen, wer möchte kann sich gerne täglich um 13 Uhr auf ein Murmeltier und ein bis drei Kaltgetränke zusammenfinden :)

  • der ultimative GrandMA1 - Thread

    • skyper
    • 11. September 2026 um 09:22

    Verrückt, wenn man das in Relation zu einem gebrauchten SM58 setzt bekommt man echt Pippi in den Augen bei dem Wertverlust...

    Hoffen wir dass die Konsole dem Besitzer trotzdem gutes Geld verdient hat 😃

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • skyper
    • 10. September 2026 um 13:35

    könntest unten die Füße noch mit einem kurzen Stahlseil oder ähnlichem verbinden,
    dann muss die Schraube nur das Drehen der Box verhindern, und nicht das auseinanderdriften der Beine. Aber elegant gelöst :)

  • Funny stuff

    • skyper
    • 8. September 2026 um 09:22
    Zitat von secluded

    ...der Mono-30bänder-EQ sieht sehr interessant aus :D

    einfach alles gezogen was komisch klingt,
    vom Bass hört man eh nix, also braucht man nix ziehen *finger

  • Anschluss PA

    • skyper
    • 7. September 2026 um 07:11
    Zitat von slaytalix

    Das ist die offizielle Mail Adresse der Fa. Bell Audio seit Jahrzehnten. Inhaber Gerd Mayer. Das steht auch auf der Internetseite

    Laut Homepage ist es bell.mayer@t-online.de 😄

  • Anschluss PA

    • skyper
    • 6. September 2026 um 01:31

    Wenn ich die Produktbeschreibung des Subs richtig verstanden hab hat der einen Mono in und einen mono out für die Tops, was auch immer die mit den anderen Anschlüssen Schaltungstechnisch in der Büchse veranstalten...

    Würde erstmal eine Endstufe im Stereo Modus versuchen.

    A) 2x Xlr vom dbx auf die Endstufe , von dort je ein speakon kabel am subwoofer auf Mono in, und mit einer weiteren Strippe von dort weiter aus dem mono out auf das topteil.

    Wenn aus den bässen und dem top was rauskommt dann sind die Kabel/buchsen zumindest passend belegt.

    Speakon ist a bitch ...

    B) Alternativ sollten die topteile mit dem 15er auch fullrange tauglich sein und nicht unbedingt eine Frequenzweiche davor benötigen, dann kannst Du eine Endstufe in Stereo für die topteile nehmen, und eine Endstufe Stereo für die Bässe, musst die Endstufen dann eben untereinander mit xlr durchverbinden.

    C) Oder beide Endstufen auf Mono stellen, dann jeweils Kanal links Bass, Kanal rechts topteil.

    Also jede Seite eine eigene Endstufe.

    Ist leistungstechnisch die beste Variante, vermutlich wirst Du den Bass eh weiter aufdrehen als das Topteil, dann nuckeln nicht beide leistungshungrigen Bässe an einer Endstufe wie in Variante B)

    D) letzte Lösung : beide Endstufen auf bridge stellen, dann geht das xlr nur auf einen Kanal je Endstufe. Brauchst aber laut Rückansicht Adapter von den Klemmen auf speakon, der Bridge Out teilt sich nämlich beide endstufenblöcke. Wenn die Adapterkabel nicht dabei sind, dann wurde das wohl auch so nicht genutzt.

    Trotzdem der Vollständigkeit halber die Verkabelung:

    Jeweils den Bridge Out auf den Bass ("Mono in"), und von dort weiter auf das topteil (aus dem mono out).

    Bei den Varianten B) und C) kannst Du den Bass separat in der Lautstärke regeln,

    Bei der A) und D) bekommt das topteil aufgrund der Weiche im Subwoofer weniger Bass und ist entsprechend betriebssicherer, weil der tieftöner weniger zu tun hat.

    Dafür kannst das Verhältnis Subwoofer/Topteil nicht regeln.

    Alle vier Varianten sollten funktionieren, welche am praktikabelsten ist und am besten klingt weiss ich nicht .

    Evtl. Geben auch die kabellängen Aufschluss wie das ursprünglich verkabelt war?

    Ziemlich unklar ist auch was der dbx macht, das scheint kein wirklicher Prozessor im Sinne eines reinen Controllers zu sein, sondern eher so ein Schweizer Taschenmesser mit dem man theoretisch alles machen kann, aber nix so ganz richtig.

    Wenn der auf sub-synthi gestellt ist kannst auch schön die Anlage schrotten, weil der zusätzliche tiefe Frequenzen dazu bastelt, die der Bass ggf. nur in Wärme statt hörbaren Bums umwandelt. Bandpass kann mWn unten nicht beliebig weit wiedergeben. Dann ist das Ding bei höheren Pegeln schnell hinüber, und wenn Du Pech hast clippt der amp und schrottet den Hochtöner gleich mit...

    Erstmal langsam den Hahn aufdrehen 😄

  • Laser Cutter

    • skyper
    • 4. September 2026 um 20:35
    Zitat von zegi

    Ist es möglich, dass Beim Schaum eine höhere Geschwindigkeit und mehr Durchgänge schöner werden, als z.B. langsam bei hoher Leistung?

    Je nach Werkstoff ist das sogar erforderlich, sonst kann dir auch mal was abfackeln...

  • Funny stuff

    • skyper
    • 4. September 2026 um 11:39
    Zitat von Marcel

    Jupp, so kenne ich die Schachteln auch. Und es wird dringend ein Controller empfohlen, der Originale wurde auch mal durchgemessen und macht - da es sich ja um 8 Breitbänder handelt - eine gigantische Badewanne.

    Spannend ist, das auf der von mir verlinkten Bose Seite die 901(?) hinten ein neuntes Chassis hat, und hinter den Richtrohr Flugzeugturbinen mit den phaseplugs ganz hinten je ein kalottenhochtöner zu sitzen scheint.

    Die äußeren Breitbänder strahlen volle kanne in die Seitenwände, und das hintere Chassis scheint über den Strohhalm in der Mitte an die Front als Bandpass/Tiefton Ergänzung angekoppelt zu den.

    Ich bin mir nicht ganz sicher was es damit auf sich hat, evtl. Traumklang durch Raumklang, audiophile verschwurbelungstheorien auch im pa-Bereich? War das die Geburtsstunde der Bose (Micro)Wave Cannon? Je länger man auf das Plexiglasdingens draufguckt desto verstörender wird es...

    https://cdn.prod.website-files.com/66a025222eb6374b48a5a886/66b4b664f110a0620c97358f_66abda5a075f307908118b2f_66abd9b2611790be3cb4feae_901_1979%252520MAGAZINE%252520AD.jpeg

  • Funny stuff

    • skyper
    • 4. September 2026 um 11:30
    Zitat von marce

    Klar. Vermutlich ist die Halterung, die in die Keder-Schiene greift so verbogen / verzogen / Schraube festgerostet, so dass sie nicht mehr gelöst und verschoben werden kann.

    Daher gibt es auch nur diese eine Aufbauvariante des Zeltes, weil die Boxen mitsamt Träger in einem Gestell auf einem eigenen Laster wohnen.

    Da es die Kederprofile dieses speziellen Zeltherstellers nicht mehr zu kaufen gibt - Zack, Bestandsschutz.

  • Laser Cutter

    • skyper
    • 4. September 2026 um 00:01

    Wir haben so Zeug früher zum Casebauer geschickt, und ein Foto gemacht wie das im Klotz liegen soll.

    War am Ende billiger als alles andere wenn er das gezeichnet und rausgefräst hat 😄

    Professionelle Cad-Programme können sowas auch schon per Handy App vermessen und in 3D Daten umwandeln, evtl gibt es ja ein Konstruktionsbüro in der Nähe die das machen. Wären jetzt mein Ansätze wenn es sonst zu viel Zeit frisst.

    Beim lasern je nach Gerät aufpassen was man schneidet, die Linsen vertragen nicht alles... Wenn sie eintrüben war es ein teurer Spaß.

  • Funny stuff

    • skyper
    • 3. September 2026 um 12:49
    Zitat von Martin, live-team

    Ob allerdings noch alle Chassis funktionieren bleibt offen ;)

    Waren bei dem Zeug nicht alle acht Teiber als 1 ohm ausgeführt und in Serie geschaltet?
    Einen Totalausfall müsste man damit recht schnell dedektieren können.
    https://timeline.bose.com/decade/the-seventies

  • Frontplatten / Rackblenden Beschriftung - DIE Lösung.

    • skyper
    • 28. August 2026 um 10:20

    Laser kommt auf den Lasertyp, das Material und die Beschichtung an ob das funktioniert.

    Eisen/Stahl rostet irgendwann wenn man es blank macht,

    Farbumschlag im Pulver klappt nicht immer, runterzeilen pr CO2 ist je nach Layout sehr zeitintensiv, und wenn Du mehrfach drüber musst ist erforderlich dass der Laser wirklich Wiederholgenau arbeitet.

    Bei anderen Systemen sollte das galvo-feld halbwegs mit dem Layout abgeglichen werden, sonst sieht man die Übergänge. (Ähnlich einer hard-edge Projektion, das wird eigentlich nie zu 100% perfekt)

    CO2 funzt eigentlich nur bei eloxiertem Alu ordentlich, für Pulver und KTL ist ein Faserlaser deutlich besser.

    Beim lasern ist außerdem eine Herausforderung dass das Pulver nicht immer gleich dick aufgetragen ist, und man erst hinterher sieht ob das Material Kratzerfrei war. Und Korrekturen kannste auch vergessen.

  • Midas M32 Rack RJ45 tauschen

    • skyper
    • 26. August 2026 um 21:52

    Ggf kann man auch erstmal einen Fuß der Schirmung durchtrennen, und das Schirmblech vom Plastikkorpus abfummeln. Dann kann man den zweiten Massepin relativ entspannt ablöten und hat das Schirmblech bzw die hitzeabsorbierenden Stellen schon mal erledigt.

    Dann zeigt sich auch wie die LEDs in den Grundkörper integriert sind.

    Mit Glück kann man die erstmal im Board lassen, und braucht nur die acht Signalpins mit viel Lötzinn soweit erhitzen, dass man die Buchse am Stück rausziehen kann. Dann die LEDs auslöten und zum Schluss die verschlossenen Vias mit entlötlitze oder Pumpe freimachen.

    Lötbad ist natürlich auch eine Option, sofern man den Bereich der Platine einzeln getunkt bekommt. Zum abheben kannste auch einen rj45 Stecker in die Buchse stecken um einen besseren Hebel zu haben

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