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Beiträge von skyper

  • Flugösen Hersteller

    • skyper
    • 27. April 2009 um 16:13

    findest Du auch bei Karosseriebauern
    (Zurrschienen für LKW oder bei Umbauten z.B. für Behindertentransporte)

  • Klicktel.de - wie bin ich da bloss hingekommen...

    • skyper
    • 26. April 2009 um 16:12

    interessant.

    Würde mich dann aber interessieren wo klicktel dann auf die Suche gegangen sein könnte - die genannte Firmenbezeichnung steht definitiv nirgendwo öffentlich einsichtig,
    d.h. es muss jemand meine Adresse verkauft bzw. herausgegeben haben.

    Hätte mich interessiert ob klicktel zur Herausgabe der information verpflichtet werden kann wer das war,
    den öfentlichen Eintrag löschen da er nicht von mir beantragt wurde, und und ob es ggf. rechtens ist
    mutwillig Geld einzufordern. Nicht weil ich es nötig habe, sondern weil es mir komplett auf den S*ck geht
    wenn jemand meine persönlichen Daten ungefragt in die Weltgeschichte hinausschickt.
    Verkaufen von Adressen finde ich schon echt eine Frechheit, aber das schlägt dem Fass komplett den Boden aus...

  • Klicktel.de - wie bin ich da bloss hingekommen...

    • skyper
    • 26. April 2009 um 08:39

    Moin werte Kollegen,

    habe gerade festgestellt, das mich irgendein Spassvogel in klicktel.de eingetragen hat,
    immerhin ohne Telefonnummer, dafür aber mit Adresse, Firmenname und Branche.
    (Da der vermeintliche "Firmenname" nur eine sehr allgemeine Beschreibung meiner Tätigkeit ist wurde daraus auch noch eine komplett falsche Branche abgeleitet...)
    Dass ich den gesamten Vorgang nicht besonders prickelnd finde muss ich vermutlich auch nicht gesondert erwähnen...

    Hat jemand sich schon mal mit der Thematik befasst bzw. einen Eintrag löschen lassen bzw. Erfolgreich nach der Quelle der Adresse geforscht und dort was bewirkt?
    Ich komme bisher mit meinem weitgehend kontrollierten Auftreten im Netz ganz gut zurecht, und würde das auch weiterhin gerne so behalten.
    Da ich momentan etwas "außerhalb" stationiert bin muss ich das Thema leider noch ein wenig nach hinten schieben,
    falls jemand ein paar Weiterführende Tipps hat würde mich das dennoch freuen.

    Beste Grüße,

    Skyper

  • Weiterbildung Fachkraft Veranstaltungstechnik notwendig?

    • skyper
    • 25. April 2009 um 15:53

    Die Medienakademie von Panik und Flattermann hatte imho letztes Jahr mal irgendwie
    eine Kooperation mit der IHK Nürnberg erwähnt - bin mir aber nicht mehr ganz sicher ob das nur den
    Meister für Verunstaltungstechnik oder auch mehr betraf. Auf der Seite http://www.gb-akademie.de
    ist leider diesbezüglich nix mehr erwähnt, also vielleicht mal durchklingeln.

    Ferner bin ich gerade noch auf dieses Thema hier gestoßen:
    http://www.gb-akademie.de/SAP/SachkundigeAP.htm , das wäre vielleicht noch ein sinnvoller
    Crashkurs zumindest in den notwendigsten Vorschriften etc.

    Beim Rest schließe ich mich den Vorrednern an: Wenn etwas passiert wird man Dir mit oder ohne Zettel auf die Finger klopfen, keine Ahnung welche Variante der Richter da milder abstraft...
    Ich vertrete aber die Meinung, dass man sich unter Zuhilfenahme des gesunden Menschenverstandes und entsprechenden Materials die meisten Gefahren schon im Vorfeld vom Hals halten kann.
    (und wenn man zusätzlich Geld dafür in die Hand nehmen muss oder im schlimmsten Fall gar einen Job absagen)

  • Lichteffekte mit Autos

    • skyper
    • 24. April 2009 um 10:51
    Zitat von "der_frank_m"

    Moinsen,

    also das kälteste an Weißlicht im bezahlbaren Rahmen was ich derzeit kenne, ist die Neue 150W CDM-T von Sylvania, heißt dort BA 150 SE T, die macht 6.000 Kelvin.

    Grüße aus Willich

    Festzulegen wäre nur vorab, ob CDM-T sich so recht mit dem Abendprogramm vereinen mag, falls mal kurz aus szenischen Gründen das Licht gedimmt werden soll
    Highligten einzelner Wagen, Videozuspieler, Focus auf das gerade eröffnete Buffet oder was auch immer.
    Unter technischen Gesichtspunken sind CDM-Ts natürlich ansonsten immer gern genommen (viel Licht für wenig Strom),
    von latent abrauchenden Netzteilen der billigen ETC-Kopien mal abgesehen - aber bisschen Schwund is ja immer...

    Wenn es gedimmt werden soll besser Glühlicht auf 201 / 202 filtern
    (theoretisch gibt es da auch weniger Probleme mit der Farbtemperatur bei unterschiedlichem Alter der Brenner,
    praktisch wird das in Deiner Anwendung aber nicht unbedingt weiter ins Gewicht fallen,
    dafür geben die Folien irgendwann den Geist auf. )

    Bei den Latüchten würde ich auf herkömmliche PARs komplett verzichten... Sieht erstens bescheiden aus, zweitens bekommst Du die nie sauber geleuchtet.
    Die nachfolgenden Hinweise beziehen sich mal auf die Annahme, dass die Traversen eher in Leiterhöhe und nicht direkt im Himmel verankert werden.
    Lampen würde ich bevorzugt kleine Stufenlinsen (z.B. Arri 650) oder in der "Eco-Variante" Studio-Pars (mit Torblende) nehmen,
    dann Grundsetup 4Stck. auf die Ecken je Auto, und vermutlich nochmal zwei auf die Seite, kommt auf die Höhe und verwendeten Linsen (bei Studiopars) an.
    Weniger als vier Lampen floppt (zumindest wenn man die Autos von allen Seiten einsehen kann), mit 6 Stck. bekommt man das ganz passabel hin,
    auf den Automessen sind es im Regelfall 8 Stck je Fahrzeug damit es richtig gleichmäßig aussieht.
    (und man die Beleuchtungsstärke völlig überflüssigerweise in den fünfstelligen Lux-Bereich schrauben kann :) )

    Was Du versuchen könntest um die Farbtemperatur noch ein wenig aufzuheitern wären zusätzliche hellblaue Lampen,
    macht man z.B. auch bei Aquarienbeleuchtungen um das Licht noch ein wenig zu "pimpen".
    (oder nimmt gleich spzielle Brenner, die dann 10.000 oder gar 14.000 Kelvin machen...)

  • Lohnende Lehrgänge

    • skyper
    • 23. April 2009 um 11:13

    Oops, da hatte ich mich nicht ganz deutlich ausgedrückt:

    Leistungen gibt es bei einer BG natürlich nur für Mitglieder.
    Allerdings ist die Mitgliedschaft für den Einzelunternehmer komplett kostenlos,
    man erhält jedoch im Schadensfall keine Leistungen.
    Einziger Arbeitsaufwand ist einmal jährlich im System einloggen, ein Kreuzchen bei
    "Ich habe im letzten jahr keine versicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer beschäftigt" machen,
    und das Thema ist vom Tisch. Destotrotz kann man aber die Weiterbildungsmaßnahmen und die Unterlagen/Publikationen etc.
    zur Unfallprävention komplett nutzen. Weiterhin hat man recht unkompliziert Zugriff auf Informationen,
    z.B. welcher Arzt berechtigt ist welche Tauglichkeitsuntersuchungen durchzuführen -
    ist z.B. bei Höhenarbeit ein Thema.

    Die freiwillige Unternehmerversicherung ist ein komplett anderes Kapitel,
    welches aber mit den Weiterbildungsmaßnahmen nichts zu tun hat.
    Die dabei anfallenden Beiträge müssen natürlich wie bei jeder anderen Versicherung auch bezahlt werden.
    Mag später aber durchaus interessant sein da die Tarife meist besser sind als bei kommerziellen Versicherern,
    also vorher mal durchklingeln und vergleichen.
    (interessant ist sicher auch wo die Höchstgrenzen liegen, die Elektriker haben imho derzeit etwas über 70t EUR
    maximal möglicher Versicherungssumme)

    Warum sich Veranstaltungstechniker grundsätzlich in einer Verwaltungs-BG repräsentiert sehen wollen
    verschließt sich mir nach wie vor zum erheblichen Teil, das führt nun aber definitiv an der Ursprungsfrage zu weit vorbei...

  • Lohnende Lehrgänge

    • skyper
    • 23. April 2009 um 09:24

    grundsätzlich ist die Elektrof(l)achkraft für VT immer gern gesehen -
    alleine schon weil sie inzwischen flächendeckend(?) Bestandteil der Ausbildung ist

    Ferner ist der sogenannte "Anschlägerschein" sicher keine schlechte Investition,
    entweder bei einem Anbieter in Richtung Veranstaltungstechnik
    (hat dann vermutlich mehr mit Traversen und unseren Anforderungen zu tun),
    oder mal im Hafen umsehen, dann hat es mehr mit Ladungssicherung und dem Anschlagen von "LASTEN" zu tun :)

    Ansonsten bieten die verschiedenen Berufsgenossenschaften für ihre Mitglieder oft interessante Fortbildungen an,
    z.B. "Sicherer Umgang mit Hubarbeitsbühnen", nach solcherlei Zettel wird man inzwischen latent gefragt,
    oder man kann sich zum Thema Prüfung von PSA (insbesondere Kletterzeug) fitmachen lassen.
    Nachdem die BGs im Regelfall irgendwo zwischen Kostenlos und Unkostenbeitrag ihre Fortbildungen anbieten
    könnten auch ein paar andere Schulungen interessant sein, z.B. Personenführung, Kommunikation etc.
    Muss ja nicht alles immer zu 100,0% auf den Job passen, häufig sind ja inzwischen die sogenannten "Soft-Skills"
    erhebliches Entscheidunskriterium.

    Das wären aus meinem hungrigen Bauch heraus mal einige Beschäftigungsmöglichkeiten, um die
    anstehende Zeit sinnvoll zu nutzen. Vielleicht macht auch ein (Sport)-Kletterkurs (unabhängig vom Thema VT) Sinn,
    um sich mit dem Thema "Höhe" anzufreunden.

    Die Elektroschwachkraft ist vermutlich das teuerste Abenteuer, was die kommerzeillen Anbieter für die anderen
    aufgeführten Schulungen haben wollen kann ich nicht sagen, wirklich "Schnäppchen" wird das vermutlich nicht...
    (Als Tipp: die Mitgliedschaft in den BGs ist für Unternehmer ohne Angestellte kostenlos, gerüchtehalber ist die
    BG für Textil und Elektrodingsbums (http://www.bgete.de ) deutlich ergiebiger was Fortbildungen angeht als die VBG,
    muss aber jeder selber entscheiden, bei der Wahl der BG scheiden sich erfahrungsgemäß die Geister...

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • skyper
    • 21. April 2009 um 16:37
    Zitat von "klauston"

    Etwas Kantholz und Zurrgurte sollte man immer dabei haben.

    mir hat man ja mal beigebracht sowas mit schwarzem Gaffa bzw. Farbe zu behandeln,
    und anschließend deutlich lesbar mit "Akustikholz" zu beschriften :)
    Wirkt waaaaahnsinnig professionell, und selbst der dööfste Helfer behandelt das Ding wie ein rohes Ei,
    während die Lebeserwartung der gemeinen Dachlatte trotz präzisem Zuschnitt und astfreiem Wuchs
    im Regelfal ja nur wenige Einsätze beträgt...


    BTW:
    So ganz aus der Welt gegriffen sind Dummies mit Zweitverwertung ja nicht,
    ich meine es wäre BlackBox gewesen, die über Doppel-Ampracks in V-DOSC-Optik verfügen.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • skyper
    • 21. April 2009 um 12:47

    so, habe endlich den alten thread zum Thema Dummies wieder gefunden,
    auch auf die Gefahr hin dass es nur noch von untergeordnetem Interesse ist...
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=55435&sid=b23023fe805952dbb4290bacaf6ac59c&start=0
    Scheinbar hat bisher keiner meinen Vorschlag mit dem Kühlschrank umgesetzt :(

  • Limmerbass als Single?

    • skyper
    • 20. April 2009 um 17:33

    Moin,

    ist leider nicht wirklich die Antwort auf Deine Frage, passt aber vielleicht trotzdem zum Thema:

    Klick mal auf http://www.voice-acoustic.de/main/lautsprecher.html
    - das Subhorn 115 ganz unten soll ein "halber" Limmer sein,
    (Info stammt aus diesem Thread: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=75065 )

    Besonders hervorzuheben ist die Genauigkeit der Maximalpegelangaben auf zwei Nachkommastellen ;)

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • skyper
    • 20. April 2009 um 09:02

    wora:

    nicht dass es mir nicht bewusst gewesen wäre,
    aber die Hoffnung stirbt bekanntlich vor Chuck Norris...


    Vielleicht mag der ADMIN ja bei Gelegenheit ein Diät-Brett
    für kalorienreduzierte Diskussionen einrichten :D

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • skyper
    • 20. April 2009 um 01:51

    Ich persönlich bekomme unabhängig vom Hersteller jede Anlage schei*e aufgebaut,
    (aber vielleicht mit den entsprechenden Lampen sauber eingeleuchtet)

    Da versucht ein interessierter Lichtkollege ein paar Sachverhalte außerhalb seines Erfahrungsschatzes
    durch gezielte Fragen aufzuklären, wäre doch schön wenn das Thema nicht innerhalb der nächsten Beiträgen
    inhaltlich auf den Kaloriengehalt einer Coke Zero abrutschen würde...


    Eigentlich hätte ich es aufschlussreicher gefunden wenn jemand aus der Praxis noch ein paar Hinweise
    zu technischen Details und Besonderheiten hätte geben mögen,
    die man vielleicht erst nach dem zweiten Blick ins Datenblatt oder verschiedene Kataloge findet.
    Evtl. hilft es ja neben dem Threadstarter auch dem einen oder anderen Kollegen weiter,
    oder aber weckt zumindest mehr Interesse an der Materie und gibt Anregung zu weiteren Diskussionen.

    Als Freizeitbeleuchter würden mir ja spontan z.B. Themen einfallen wie
    - die Hochtonhörner verschiedener Lautsprecher aus der PS-Serie von NEXO,
    welche über die Vertikale betrachtet keinen konstanten horizontalen Abstrahlwinkel haben,
    - Besonderheiten einer D`Appollito-Anordnung wie z.B. bei einer GAE Director, bei welcher man mit dem Abschätzen der
    Hochtönerposition mal um einen runden halben Meter danebenliegen kann
    wenn man die Box noch nie im offenen Zustand gesehen hat,
    - zur Frontlinie geneigte Hochtonhörner wie bei einer KS TRIAKS oder L`Acoustics ARCS,
    - vielleicht auch der Hinweis, dass einzelne Hersteller (z.B. Dynacord für das Wave bzw. V-System)
    Leercases bzw. Ampracks im Design der Lautsprecher im Angebot haben/hatten,
    um entsprechend die Höhe des Stacks optisch unauffällig zu korrigieren.
    (wenn ich nicht total daneben liege hatte hier im Forum auch mal jemand für ein Seeburg-System
    entsprechende Dummies gehabt)

    Oder wenn die Diskussion dann ein wenig ausgegorener ist könnte man vielleicht noch auf Lösungsansätze
    wie das HLA von JBL hinweisen oder gar "Exoten" wie die EAW KF855 bzw. KF755 ins Rennen schicken.

    Ferner könnte man die Diskussion auch noch ein wenig mit Ansätzen der Mathematik zum Thema
    "Schallpegelabnahme durch Entfernungszunahme" und den damit entstehenden Vorteilen
    geflogener/höhergestellter Lautsprecher aufwerten.


    Ich denke zwischenzeitlich mal über einen geeigneten Lampentyp nach,
    momentan fände ich einen IREOS 7kW mit einem halben Meter Projektionsabstand
    ganz angebracht, damit würde sich die Problematik modellunabhängig und zeitnah in Rauch auflösen...


    Vielleicht ist es aber auch einfacher weiter am Thema vorbei aufeinander rumzuklöppeln...

    BTW, meine Lieblingsbox ist immer noch dieser kleine Brüllwürfel von Fostex,
    den kann man im Hotelzimmer auf dem Schreibtisch stehend so laut aufdrehen,
    dass man auch noch unter der Dusche Musik hört.
    Ziehe ich trotz unpassender Positionierung jeder noch so "amtlichen" Beschallungsanlage vor.
    Indianerehrenwort.

  • Reihenschaltung von 12V-Halogenfassungen bei 230V zulässig ?

    • skyper
    • 20. April 2009 um 00:47

    niggles:

    danke für den Link!

    Ist mir bisher in der Praxis noch nicht über den Fuß gehumpelt,
    aber werde ich in jedem Fall mal die Augen offenhalten :)

  • Reihenschaltung von 12V-Halogenfassungen bei 230V zulässig ?

    • skyper
    • 19. April 2009 um 17:55
    Zitat von "niggles"

    Im übrigen gebe ich Skyper recht - die wirklichen Probleme bezüglich Steckverbindungen mit mangelnder Spannungsfestigkeit in der VA-Technik liegen ganz woanders. Nehmen wir einfach mal den als 230V-Hotpatch immer noch recht beliebten GST 17/2... :evil:


    Hast Du zu den genannten Steckverbindern zufällig mal einen Link,
    bin gerade bei Wieland nur auf die Reihe GST15 gestoßen, die ist aber mit 250V / 16A angegeben.

    Was mich an den genannten Steckverbunndungen eher stört sind die klassischen "Hotpatch auf Schuko" - Adapter...
    ferner brennen die Hotpatchkabel dank 1,5mm² im Dauerlastfall,
    von Problemen mit der Spannungsfestigkeit bin ich dagegen bisher verschont geblieben.


    Nett zum Thema finde ich auch ACL-Sätze, bei denen die Kannen mit XLRs angesteckt bzw. gelinkt sind :)

    Außerdem sind mir immer wieder chinesische LED-trafos eine Freude,
    bei denen die Netzeinspeisung am Gerät als female-Stecker ausgeführt ist...

  • Reihenschaltung von 12V-Halogenfassungen bei 230V zulässig ?

    • skyper
    • 18. April 2009 um 14:08

    ich zitiere mal anonym...

    - "Weil die Lampen so nicht "Bestimmungsgemäß" verwendet werden und jeglicher Versicherungs- und Garantieanspruch verloren geht."
    O.K., dann müssen wir uns wohl zukünftig für Fächereffekte Flugzeuge in die Bühnen hängen,
    und unsere Boxen um Reflektoren und Blinkergläser für die Soffittenlämpchen ergänzen.
    Wenn überhaupt dann geht es hier um die Fassungen, ferner war die Frage ob die gezeigte Verschaltung
    aufgrund der zu erwartenden maximalen Spannung am Sockel so zulässig ist.
    Das hat mal mit Verlust von Garantie und Versicherung solange nix zu tun,
    wie auf dem Gerät das erwähnte magische CE-Zeichen vom Hersteller aus klebt und der Threadstarter nicht
    selber darin herumbastelt

    - "Weil jeder der an die Lampen greift davon ausgeht dass es nur 12 Volt sind, aber lang da mal dran..."
    aha. Und dann?
    Wenn jeder den Zeigefinger in eine haushaltsübliche E27-Fassung stecken kann ist das o.k.,
    bei einer G6,3 muss man schon unglücklich mit einer Büroklammer in der Hand stolpern um da irgendwas
    mit "und dann..." zu erleben. Und selbst wenn ist das verdammte Ding in einem geerdeten Metallgehäuse
    eingebaut, wer nicht vor dem Öffnen spannungsfrei schaltet fällt unter Darwinismus
    und hat die Grundregeln des Überlebens in der Elektrotechnik nicht ausreichend studiert.

    - "Es keinen Sinn macht, fällt eine Lampe aus gehen alle aus, und dann such mal die defekte."
    Das war auch schon vor zwanzig jahren so, und ist heute immernoch bei einer Vielzahl von ACL-Bars nicht anders.
    Wer sich den Kostenvorteil durch preiswerte Leuchtmittel und gesparten Trafo sucht,
    der wird auch mit den Konsequenzen leben bzw. diese biligend in kauf nehmen.
    Um das Funktionsprinzip zu begreifen muss man schließlich kein NASA-Ingenieur sein...
    (abgesehen davon das das Dimmen von Trafos und EVGs nicht immer trivial ist,
    und bei 700Watt jetzt einen nicht ganz unerheblicher Kostenfaktor aufwirft,
    von den thermischen Geschichten im Dauerbetrieb mal ganz zu schweigen... )

    "Aber im Fehlerfall, also ein (oder mehrere) LM defekt, wirds gefährlich:
    an der Fassung des (letzten) defekten Leuchtmittels liegt die volle Netzspannung an"
    stimmt. sonst wäre das Gerät ausgesteckt, oder die Physik kaputt.
    (ist aber doch sogar bei einer PAR-Kanne so, wenn kein LM drin ist aber das Gerät eingesteckt
    habe ich auch 230V an der Fassung, sogar ohne Reihenschaltung...)
    Mich wundert nur wo hier die große Gefahr lauert, an jeder verdammten Wandsteckdose
    habe ich auch Netzspannung wenn nix drinsteckt, und da kann man sogar mit der Stricknadel
    drin herumbohren oder der Hund draufpinkeln.
    Entscheidend ist die Frage: gibt es beim Anliegen von 230V an den genannten Fassungen
    Erscheinungen die besorgniserregend sein sollten (Flammen, Fluten, Froschplage, ...) oder
    hält so ein lausiges Stück Keramik und zwei isolierte Drähtchen tatsächlich 230V aus ohne dass
    Mensch und Tier gefährdet werden.
    (und wie zur Hölle funktioniert eigentlich Lackdraht in einem handelsüblichen Transformator...)

    'Noch ein anderes Problem entsteht, wenn LM mit unterschiedlicher Leistung eingesetzt werden:
    Die LM werden auf einmal mit zu hohen bzw. zu niedrigen Spannungen versorgt!'
    jepp, dann gehen sie im Zweifelsfall kaputt...
    Man versucht ja auch auch verschiedenen Gründen PAR36 DWE und ACL-Brenner nicht zu mischen,
    obwohl sie mechanisch kompatibel sind.

    "Man spart zwar durch das vereinfachen der Verdrahtung und die Einsparung des Trafos "
    ebenfalls Zustimmung. Man spart neben Geld aber zusätzlich Platz und Gewicht,
    was gerade bei Striplights ein wichtiges Argument ist.
    (man spricht bei dem gezeigten Exemplar ja mal eben von 700 Watt...)
    Auch EVGs waren ja schon im Rennen, wenn man jetzt noch mal kurz darüber nachdenken mag
    wie heiß so eine Leuchte im Dauerbetrieb wird führen sich die gegebenen Hinweise
    aber möglicherweise selbst ad Absurdum, noch bevor die Thematik des stufenlose Dimmens
    überhaupt erwähnung fand...


    holger schroeder:
    Danke...

    Vielleicht kann ja noch jemand eine aussagekräftige Statistlik über Stromunfälle mit in Serie verschalteten
    Niedervoltleuchtmitteln beisteuern, welche in geerdeten Metallgehäusen verbaut waren.
    (evtl. auch mit Abgrenzung fingersicher/nach Ausbau des LM direkt berührbar)

    (oder es kann jemand schlüssig begründen, wodurch die Spannungsfestigkeit so eines Stecksockels
    dramatisch begrenzt sein sollte, ich habe da ja noch aus früherer Zeit ein Isolationsvermögen von Luft
    im Bereich um 1kV/mm im Kopf, bei isolierenden Kunststoffen und Keramik/Glimmer sollte das ja noch
    ein wenig höher liegen. Und dass man bei 3A Lampenstrom einen Lichtbogen innerhalb der Fassung zünden
    kann mag ich irgendwie bezweifeln)

    Vielleicht sollten wir aber auch alle gemeinsam eine Petition an den Bundestag zur Abschaffung
    der gelben CEE-Steckverbinder an ACL-Bars ausarbeiten, diese sind schließlich eindeutig gekennzeichnet,
    genormt und nur bis 130V einzusetzen...


    Skyper,

    der mit diesem Thread im Hinterkopf zukünftig jedes Striplight mit einem schelmischen Grinsen
    von einer Fachkraft auf korrekte Leistungswerte der eingesetzten Brenner überprüfen lassen wird

  • Eurovision Diary 2009

    • skyper
    • 17. April 2009 um 16:33
    Zitat von "simonstpauli"


    Aber arbeiten möchte ich so nicht...

    stimmt, der Helm-Contest ist echt doof, weil man ja sowiso nicht gewinnen kann...


    Wenn man anschaut was da alles für bekannte Gestalten umherrennen
    ist das aber sicher keine unlustige Baustelle, auch wenn es irgendwie nach Arbeit aussieht.

  • DMX alte Version auf neue Version umwandeln ; Breaktime

    • skyper
    • 16. April 2009 um 16:13

    @leopold hollerith
    Sorry, hatte da einen Dreher drin. Merger (wenn auch nur mit einem genutzten Eingang)
    wäre u.U. eine günstige Lösung gewesen um "alt" in "neu" zu wandeln.

    Trotzdem könnte der Merger von DMX4all mit "gepimpter" Software das Problem
    evtl. vergleichsweise unkompliziert lösen, mit etwas Glück ist es nur eine einzige zu ändernde Konstante...

    [Auf Merger bin ich nur deshalb gekommen, da hier das Ausgangssignal definitiv neu berechnet wird,
    der zweite Eingang wäre dabei natürlich überflüssig wie ein Kropf.]

  • Clay Paky Stagezoom 1200 thermostat defekt

    • skyper
    • 16. April 2009 um 12:36

    oder den Bauteilewert für die Schalttemperatur herausfinden und direkt beim Hersteller anfragen:

    http://www.microtherm.de/fra/contentProdukte_Temp.html

  • DMX alte Version auf neue Version umwandeln ; Breaktime

    • skyper
    • 16. April 2009 um 12:30

    Hast Du mal die Timings mit dem DMX-Tester ausgelesen?

    Wenn es wirklich daran liegt könnte u.U. ein DMX-Merger da weiterhelfen,
    den Du sozusagen als Formatwandler missbrauchst, da er am Ausgang das Signal neu berechnen muss.
    Kommt eben darauf an wie tolerant der Eingang ist...

    Evtl. mal Markus Siewek von DMX4All kontaktieren, der hat ja extrem preisgünstige Merger im Programm,
    vielleicht kann er Dir Auskunft geben bzw. mit wenig Aufwand die Software für den Eingang anpassen.

  • Clay Paky Stagezoom 1200 thermostat defekt

    • skyper
    • 16. April 2009 um 09:05

    Lüfter über den Jordan?
    Lüftergitter komplett verdreckt?
    Wackler/thermisches Problem am Schutzschalter für den Gehäusedeckel?

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