nach "Stucco"
Beiträge von skyper
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EV bzw. Dynacord sind sicher zuverlässige Arbeitstiere,
die man auch noch halbwegs ergonomisch servicen bzw. reparieren kann.
Selbst das X-Array wurde noch vor wenigen Jahren werkseitig mit diesem Amping verkauft,
obwohl schon längstens das "digitale" Zeitalter geklingelt hatVon den HK-Amps hat mir schon vor vielen jahren ein versierter Werkstattechniker eher abgeraten.
Wenn ich mich recht entsinnen mag sind das eigentlich irgendwelche Yorkville-Amps,
ich glaube damals war u.A. das Design verschiedener Schutzfunktionen Anlass zur Kritik.Zu der QS kann ich nicht mal Gerüchte streuen, daher verzichte ich darauf...
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steht denn in der genannten BGI tatsächlich, dass diese Verkürzungen additiv zu betrachten sind?
(dann fehlt noch so ein "-2 Monate"-Einwand und man
braucht eine Zeitmaschine um vorschriftsmäßig zu prüfen...) -
Zitat von "falcocgn"
der geneigte Agenturmensch oder Nachwuchs-Eventmanager könnte das Bild jedoch für bare Münze nehmen und so ein Verhalten tolerieren. Oder?
bist Du dagegen Mädels ins Lager zu lassen

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MIKE:
kann ich komplett verstehen... Der Scanco kann auch bei zwei Promille noch Licht machen
Als halbmilitanter Nicht-Pultmann muss ich da auch eine kleine Träne wegdrücken,
dass der Scanco in Rente geschickt werden soll.Das Ding habe seinerzeit sogar ich begriffen...
(und ganz nüchtern gesagt will ich nicht glauben, dass es die typischen
"vier Sechserbars und acht Wackler"-Nummern nicht mehr gibt...
Schade dass MA anscheinend hier das Feld freigeben möchte,
wenn man anschaut welchen enormen Werterhalt und Verbreitung
die Pulte immer noch haben scheint ja durchaus Bedarf vorhanden zu sein...) -
kann man drüber streiten, muss ich ja auch nicht uneingeschränkt Recht haben.
Mir geht es nur so, dass ich auch ohne Zettel ganz gut durch die Lande komme,
und die Mehrheit der Kollegen mit denen ich zu tun habe auch keine verbriefte Qualifikation haben.
(oder irgendwann weil es sich gerade ergeben hat oder so günstig wie nie zu erreichen war
eben noch eine Externenprüfung mitgemacht haben - ntwendi war es sicher nicht,
und einen einzigen Job mehr oder weniger hat es auch nicht ausgemacht.)
Ab einer gewissen Liga ist imho der Zettel trotzdem wie angesprochen eigentlich nur noch Makulatur.Falls es Bedenken gibt dann schnackt man vorab mal fünf Minuten mit dem Projektleiter,
dann ist das Thema meistens vom Tisch, ferner werden die meisten Jobs ja eh
über Buschtrommel vergeben. Und dann ist anfangs immer noch ein "alter Hase" aus der
Firma mit am Start, da wird die Spreu vom Weizen dann recht unbürokratisch getrennt.
Zumindest wenn es um den Themenschwerpunkt "langjährig erfahrener Techniker" geht,
für den man sich verkaufen will, wird adäquate Fachkenntnis sowiso vorausgesetzt
- wer es dann vor Ort nicht draufhat wird nicht mehr gebucht -
knick-knack, Zettel hin oder her.Was man dann explizit "mehr" darf ist dann auch so eine Frage für sich -
es gibt genügen Dinge die ich lieber von Leuten machen sehe die wissen was sie tun,
als von Personen bei denen ich weiß, das sie es tun dürfen...(auch zu meinem Trost gibt ja immer wieder Kollegen, die sich aus persönlichem Interesse
weiterbilden, und nicht nur für die Zertifikate die Schulbank drücken.)Gratuliere natürlich zu bestandenen Prüfung!
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geht auch bei symmetrischer Beschaltung an der genannten Verteilung...
drei Space-Cannon Ireos 7kW und der N baut sich selber aus
(wenn nicht der schmelzende Steckverbinder vorher einen Phasen/Kurzschluss verursacht...)
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nicht dass ich diesen Ausführungen wiedersprechen möchte oder könnte,
aber im Einganspost war wohl von einem mobilen Verteiler die Rede.
(sonst bräuchte er nämlich keinen 63A CEE-Eingang...) -
entweder 4x2,5mm² (4x4mm²) verwenden und je zwei Adern parallel nehmen
bzw. 5x6mm²wenn es vierpolig sein soll.
Beide Typen gibt es als preiswerte Ölflex, falls dieser Kabeltyp Deinen Anforderungen genügt.
(Mechanik, Brandschutzauflagen/FRNC und so weiter...)Bei Festinstallation wäre evtl. auch einfache 5x2,5mm²/ 5x6mm² NYM-Leitung möglich,
wenn Du entsprechende Ein/Ausspeisungen vorsiehst,
z.B. eine Aufputzdose mit Zugentlastung und Übergang auf kurze flexible Kabel zum Amp/zur Box.Die 6mm² werden erfahrungsgemäß mechanisch nur bedingt in die Stecker wollen...)
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da sag ich mal ganz frech:
Du wirst es nicht herausfinden.Das Zeug wird entweder
- bei einem deutschen Bestücker auf die Boards genagelt, da wird man sich gegenseitig hüten
den jeweiligen Geschäftspartner preiszugeben, oder
- das kommt irgendwo aus China. Dort hat man sich dann einen Geschäftspartner geangelt, der
im Auftrag produziert, ggf. kopiert dann eine ganze Stadt mit, bzw. die Vertriebe geben genaue Modifikationen
für bereits bestehende Produkte an und eine Firma fertigt nach Spezifikation.Von hier aus rauszufinden wer "das" Original macht ist zu 100% Aussichtslos.
Ich befasse mich gerade am Rande mit der Thematik "China", das ist ein sehr weites Feld.Konkret kann ich Dir z.B. beim Thema CNC-Fräsen sagen, dass da ganze Städte
nahezu identische Produkte anbieten weil jeder beim Nachbarn kopiert und abkupfert,
wer aber "Das Original" herstellt ist fast unmöglich herauszufinden.
Lediglich anhand der Reaktionszeit auf Änderungswünsche und technische Detailfragen kann
man grob abschätzen ob man nun tatsächlich einen Hersteller,
kopierenden Betrieb oder nur Vertrieb erwischt hat.Bei LEDs ist das noch schlimmer, da gibt es zehntausende von Links auf angebliche Hersteller,
jeder hat aber die gleichen Produktfotos und Innenansichten gigantischer Fertigungsstätten auf der Homepage... -
den Fall hatten ich auch mal - Lösung des Geheimnisses der 2,5mm² ist wohl eine Ultraschallverpressung/schweißung,
was man mit herkömmlichen Crimptools aber nicht hinbekommt.Unser einziger Ausweg damals waren zusätzliche Reihenklemmen, mit denen wir von 2,5mm² starr auf 2,5mm² flexibel "adaptiert" haben.
Ist natürlich mehr Material- und Zeitaufwand, war aber anders technisch nicht zu umschiffen.. -
- mit "wo die LED dazwischenhängt" meinte ich die vohandene Tischsprechstelle - falls da überhaupt eine LED drin ist.
(hatte ich aufgrund der verlinkten K&M-Kiste angenommen)- Die Reihenschaltung aus Diode und Widerstand habe ich exakt so gemeint...
Wer sagt eigentlich dass die Dioden nicht leuchten dürfen?
Falls 08/15-Dioden gerade aus sind kannst Du ja auch jeweils von Signalader gegen Masse
eine LED in Serie mit einem Widerstand schalten, dann eben die Masseverbindung mit dem Schaltkontakt unterbrechen...
Ob nun eine oder zwei LEDs ist ja quasi Banane, sollten nur beide gleich sein, eine eben ins Gehäuse stopfen oder so...
(Widerstände dann Daumengröße rund 50V/5mA = 10kOhm ...(22kOhm), mal durchprobieren.- die LEDs müssen nicht zwangsweise low-Current sein. Mit entsprechend hoch dimensionierten Widerständen
kann man die auch auf 3 bis 10 mA "drosseln", das reicht häufig schon aus,
insbesondere wenn es ein etwas helleres Modell ist. (gibbet ja an jeder Ecke inzwischen,
low-current muss man immer in der Bastelkiste sorgsam separieren
) -
hast Du vielleicht mal ein Foto von der Stelle, das würde einiges erleichtern

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a) wenn Du Pin 2 und 3 kurzschließt sollte das Signal tot sein, belastet aber die Komponenten nicht.
(nur Pin 2 oder 3 abklemmen heißt, dass da irgendwo unsymmetrisch 48 Völter anstehen,
dass gibt trotz Koppelkondensatoren beim zurückschalten die Mutter aller Störimpulse...)b) ist bekannt, wo/wie die LED dazwischenhängt?
Ich würde aus dem Bauch heraus mal folgende Schaltung versuchen:
von Pin 2 und Pin 3 jeweils über eine Diode (z.B. 4001) und einen Widerstand ca. 15..30kOhm auf eine LED gegen Masse gehen - damit umschiffst Du das Problem der Belastung des Nutzsignals - dieses Detail wurde im Nachbarforum "wegignoriert"...
Damit solltest Du aus der Phantomspeisung die LED betreiben können, ohne das Nutzsignal zu verändern.
(die paar mA sollte die Phantomspeisung problemlos liefern können, evtl. mit dem Widerstandswert runtergehen wenn die LED viel zu dunkel ist...)c) wenn Du jetzt einen 2x Um-Schalter verwendest kannst Du gleichzeitig den Kurzschluß zwischen Pin 2 und 3 aufheben,
also das Audiosignal ent-muten (Öffnerkontakt), und die LED (z.B. zwischen Widerstand und LED) einschalten (Schließerkontakt), oder aber wie in dem Link angeregt die LED kurzschließen (ebenfalls Schließerkontakt).Welcher Weg am besten funzt musst Du wohl selber rausfinden...
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kommt auf den Belastungsfall an...
strengenommen musst Du folgende Werte Berücksichtigen:
Verlustleistung Phase 1,
Verlustleistung Phase 2,
Verlustleistung Phase 3Verlustleistung Neutralleiter,
Im symmetrischen Fall (also I(L1) = I(L2) = I(L3)) summieren sich die Neutralleiterströme zu "Null",
dann sollte Deine Formel (nach nochmaliger Konsultation einer Formelsammlung) bis auf ein kleines "²" stimmen......der Strom muss in obiger Formel ins Quadrat genommen werden, sonst käme als Ergebnis eine Spannung heraus,
die aus drei Strömen in verschiedenen Leitern berechnet würde - ist aber natürlich inhaltlich Käse.Im unsymmetrischen Fall musst Du den Neutralleiterstrom separat berechnen aus
In(t) = I1(t) + I2(t) + I3(t), also In(t) = I1 x sin(t) + I2 x sin(t+2/3 pi) + I3 x sin (t+ 4/3 pi),
dazu müsstest Du dann noch über In(t) über eine Periode integrieren (quadratisch??? - keine Ahung, zu lage her...),
um den Effektivwert zu bekommen, denn nur der zählt wirklich für die Verlustleistung.für die Gesamtverlustleistung sollte in jedem Fall gelten:
Pv = (I1² + I2² + I3² + In²) * l / (kappa x q)im Falle der symmetrischen Belastung dann vereinfacht (da der Neutralleiterstrom wegfällt)
Pv = (3x I² x l) / (kappa x q)*EDIT: Formelfehler nach bisschen Bedenkzeit ausgemerzt...
*EDIT No.2: und schon wieder einen Fehler ausbessern müssen... Danke an Jägermeister... -
Ich kann leider nichts darüber sagen wie nahe an der Wahrheit ich mit meiner Vermutung liege,
in jedem Fall klingt das recht verwandt zu dieser Technologie:http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefellampe
Dann ist in jedem Fall noch eine Dreheinrichtung und ein Magnetron vonnöten,
einfach Strom rein und Licht raus floppt in diesem Fall.
In den Grundzügen soll diese Idee schon fast 20 Jahre alt ein,
findet aber anscheinened erst jetzt den Weg in den Massenmarkt..."sulphur plasma" liefert bei Google einige weiterführende Ergebnisse, u.A. diese hier...
http://www.plasma-i.com/sulphur-plasma-light.htm
http://www.nlites.co.uk/sulphur-plasma.htmSehr ausführliche Kommentare und Linksammlung:
http://www.absoluteastronomy.com/topics/Sulfur_lampAnwendungen z.B. hier:
http://www.lge.co.kr/cokr/product/lighting/pls_04_04.jsp
http://www.sulfur-plasma.ch/uses.htmlwenn man ein bisschen sucht bekommt man sowas auch schon zu kaufen,
allerdings vorrangig in der Liga von etwa 400W bis 1400W,
in "klein" war mir bisher auch unbekannt...Mag natürlich sein dass ich gerade komplett auf dem Holzweg bin, aber vielleicht möchte ja
Herr Burger von Martin noch ein wenig Licht ins Dunkel bringen... -
in diesem Fall würde ich Verlegeart V1 annehmen, da sagt meine Formelsammlung für 10mm² nach DIN VDE 0298-4 mit Stand von 1998 folgendes:
Polyvinylchlorid-Leitung, Typ H05V-U, H07V-U, H07V-K bei Umgebungstemperatur 30°C :
73A Belastbarkeit.Für erhöhte Umgebungstemperaturen ergeben sich folgende Umrechnungsfaktoren:
30°C : 1
35°C : 0,91
40°c : 0,82
45°C : 0,71
50°C : 0,58damit ergibt sich für 48A / 73A ein Quotient von 0,65, d.h. bis 45°C wären die oberen zwei Reihe bei voller Belastung immer noch im grünen Bereich,
bei 63A entsprechend 63A / 73A ergäbe sich ein Quotient von 0,86, d.h. es wäre dementsprechend irgendwo zwischen 35°C und 40°C in der Verteilung Schluss auf dem Papier.
Aber wie sagt man so schön - in der Theorie gibt es keine Praxis

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nachdem ich mich ja nicht als komplett lernresistent erweisen möchte habe ich mich gerade mal durch das Zubehörprogramm von Harting gewurstelt, und muss erstaunt zugeben, das es da (inzwischen) tatsächlich ein entsprechendes Ausdrückwerkzeug gibt, welches angeblich ein recycling der Female-Kontalkte ermöglicht...
Sachen gibts, da hätte ich meinen armen Nagel gar nicht so abnutzen müssen

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Loyalität ist bei Subs eine Anfänger-Disziplin, die alle meine Kollegen aus dem engeren Kreis blind beherrschen.
+1
Oder wie mir das kleine Latrinum gelehrt hat: (m)anus (m)anum lavat...
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grundsätzlich macht das in meinen Augen Sinn, allerdings dreht Dir der Kondensator in "seinem" Übernahmebereich deutlich die Phase.
(wenn ich nicht total daneben liege waren es 90° an der Übernahmefrequenz (also bei -3dB) )
In wie weit das Probleme macht sei dahingestellt bzw. muss jeder selber entscheiden/heraushören/harausmessen.Je tiefer die Trennfrequenz durch den Kondensator, desto weniger verändert sich die Phasenlage im eigentlich genutzen Frequenzbereich, desto teurer wird aber das Teil bei entsprechender Spannungsfestigkeit = Belastbarkeit...