das kenne ich irgendwie so ähnlich - haufenweise wichtige Familienfeierlichkeiten, Hochzeiten und runde Geburtstage - und man muss irgendwann entscheiden, für wen man jetzt einen Tausender in Flugtickets investiert, da alle Termine immer mit wenigen Wochen Abstand zueinander liegen...
Beiträge von skyper
-
-
-
Notfallösung evtl. für den Heimbastler mit überschaubarem Aufwand:
eine 12V-KFZ-Endstufe mit einem ELA-Trafo zur 100V Einspeisung umfunktionieren, und schon bist Du wieder im Land der langen Leitungen und minimalen Querschnitte...
Irgendeinem mehrkanaligen Rausch-/Nutzsignalmischgerät das Steckernetzteil gegen einen Zigarettenanzünder austauschen sollte für Dich ja eher eine Fingerübung sein, damit wärst Du komplett unabhängig vom Netz...Ela-Trafos in potenter Ausführung sollte es ja geben, http://www.axxent.de wäre jetzt mal spontan ein Vorschlag gewesen
-
Bei den Pinzahlen etc. liegst Du richtig. Es gibt auch noch die kleineren Serien für HB10 (10pol Last 16A bzw. 24pins)
Die "typische" Anzahl an Pins variiert wohl zwischen 40, 64, 72 und 108 pins - da macht ja doch jeder was er will, insbesondere mit/ohne Sammelmasse etc.
Letztlich hat sich bewährt zu gucken, was der am wenigsten ungeliebte Konkurrent so benutzt, und man passt sich daran an um ggf. mal zumieten zu können.
An Verriegelungen kenne ich eher die zwei Querverriegelungen als eine Längsverriegelung und würde diese auch empfehlen, alleine schon wenn man mal eine Klammer verliert...
Tauschen von Bügeln funktioniert bei den neuen, kunststoffummantelten Bügeln, diese werden nur aufgeclipst, die älteren Metallbügel sind teilweise fest hingenietet.
Stecker mit/ohne Bügel kann man theoretisch ummodeln, praktisch geht das aber nur bedingt - die "Kupplungsgehäuse" sollten eine umlaufende Gummilippe haben,
damit das System spielfrei zusammenpasst. Zwei Gehäuse mit Gummilippe zusammenmachen floppt, zwei Gehäuse ohne Gummilippe zusammenmachen geht nicht wirklich,
da dann sie Klammern nicht richtig greifen (-> Kabelbinder...) Bei längerem Gebrauch wirst Du feststellen, dass Klammen an den Kabeln grundsätzlich irgendwann beim Transport über den Jordan gehen -
ich bevorzuge daher bei Ton und Licht eigentlich die Klammern an den Geräten. (Zum Verlängern dann eben Spookies, kommt beim Ton aber ja eher selten vor).
Alternativ: "Standard" wäre Klammern immer an die Female-Seite, ist auf jeden Fall konsequenter. (auch wenn die Praxis die Theorie schlägt...)
***EDIT: da bin ich betriebsblind eher in Richtung Licht gegangen, bei Tonmultis macht es natürlich aus Gründen der empfindlichen Kontakte Sinn die Male-Kontakte + Klammern an den Geräten zu lassen, und beidseitig females ans Kabel.Ich persönlich kann seitliche Kabelabgänge nicht leiden, ist aber Einstellungssache. Gründe für diese Einstellung:
- seitliche Abgänge machen z.B. bei Sideracks und Stageboxen "einen schmalen Fuß", wenn aber der Steckereinsatz an einer Seite falsch herum gesetzt ist,
dann führt das Kabel eben z.B. im Siderack nach oben bzw. in die Casewand. Ebenso gibt es beim (seltenen) Verlängern dann einen dicken "Knubbel".
(Blöd ist auch, dass es eigentlich kein "richtig herum" gibt, das musst Du dann selbst definieren und konsequent durchziehen...)Zum Thema Codierstifte kann ich nix sagen, allerdings zu den Kontakten...
Werkzeug bringt nur bedingt was. Bei den alten Walzkontakten (also gebogenes Blech) konnte man die Pins (male&female) ausdrücken und mehrfach verwenden,
die waren aber unzuverlässig uns sollte es nicht mehr geben. Bei den gedrehten Kontakten kann man wenn überhaupt nur die male-Pins ausdrücken -
bei den females ***EDIT:
sind bei mir immer die Metallfähnchen abgebrochen, die das Herausrutschen verhindern. Ausbau war da nur mit Gewalt möglich... (Kontakt mir dem Nagel heraushämmern
)
Vielleicht hat man mir da aber auch nur die falschen Ausdrückwerkzeuge angedreht...Crimpzange ist entweder unbezahlbar, oder löten. Es gibt Kollegen die auf gasdichte Crimpung schwören, ich kenne seit vielen Jahren mit gelöteten Kontakten keine Probleme.
Geht ratzifatzi zu verzinnen und kontaktieren, wenn man sich mal eine Halterung für ein paar Dutzend Kontakte gemacht hat. (Holzstück mit diversen Bohrungen)
Vorteil ist auch, dass man einen gebrochenen Einsatz Pin um Pin halbwegs schmerzfrei "umsetzen" kann, bei gecrimpten Kontakten musst Du jeden einzelnen erst abzwicken,
abisolieren, neu crimpen und in den neuen Kontaktträger einsetzen - und das ganze bei fünf Zentimeter Drahtlänge im Steckergehäuse
Eindrücken geht auch mit Nagel oder dünnem Schraubendreher. Gibt ein leises "Click", und das Thema ist durch. Natürlich kann man unbenutzte Pins auch weglassen.
Querschnitte liefert sicher http://www.harkis.harting.com - da steht auch nochmal alles drin.PG (oder jetzt M-)Verschraubungen geben neben den Gewinden auch die Kabeldurchmesser vor. Übersicht z.B. hier http://www.foc-fo.de/data/Gehaeuse/pg_metrisch_V01_DE.pdf
Trompeten mag ich persönlich nicht so, bei einer PG-Verschraubung langt der geneigte Techniker doch mal hin und zieht nach,
bei zwei Schrauben spart man sich erfahrungsgemäß gerne mal den Griff an den Ledermann... Traurig aber Realität...
Kabelverschraubungen gibt es auch mit Knickschutztülle, die bricht aber auch irgendwann mal, Trompeten halten da länger.Peitsche hängt vom Muco ab - wenn jede Signalleitung einzeln ummantelt ist würde ich da irgendwann das Muco abmanteln, den Übergang mit Schrumpfschlauch (und Heißkleber)
gegen weiteres aufreißen schützen, und gut gewesen. Bei Mucos mit Folienschrirm würde ich dagegen gleich mit Einzelstrippen aus dem Multipin gehen,
dann ab der Verschraubung aber noch einige Zentimeter Schrumpfschlauch nehmen, und an den Steckern Nummern aufschrumpfen.Kompatibilität der Hersteller untereinander sollte gewährleistet sein, aber ohne Garantie dass wirklich alles mit allem spielt.
Nach zum Schluß: ich finde einen HB 108D immer ein wenig "Dick", evtl. kannst Du Dich ja zu einem 24er mit separatem Returncore durchringen, und zukünftig alles auf HB 72DD verkabeln -
ist aber eine Philosophiegeschichte.
Alternativ vielleicht alles auf 16er-Cores machen, dann kannst Du auch mal eine defekte 5m-Schnur mit einer 100m-Trommel ersetzen
-
Das sieht momentan noch halbwegs relaxt aus, wird aber noch ein größerer Rundumschlag werden...
Man munkelt gerade dass einer der wirklich großen Mediendienstleister platt ist,
eine bekannte Veranstaltunsbutze hat mindestens fünf Projektleiter auf die Strasse gesetzt
weil der Kunde kein Budget mehr hat. Wer mit der Info "Pinbelegung komplett von 1-2 auf 1-9 geändert"
was anfangen kann weiß auch von wo nach wo da gerade größere Mengen Material den Standort gewechselt haben...Es sind dieses Jahr bereits die Automessen Stockholm und Brünn ersatzlos gestrichen worden,
über Tokio und andere Standorte wird angeblich schon überlegt abzusagen, einzelne Hersteller
ziehen sich bereits jetzt aus dem Messegeschäft zumindest teilweise zurück...
(Ein japanischer Hersteller beispielsweise hat für dieses Jahr ab sofort das komplette Messebudget gestrichen)
Man munkelt auch ernüchternde Details über die IAA, da will ich mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.Hier in Genf sind die Stände deutlich optimiert worden (z.B. kleinere Stahlbauten),
das opulente Außengelände mit Hindernisparcours etc. fehlt dieses Jahr komplett.
Chrysler hat kein einzies Exponat mehr auf dem Stand, ist nur noch eine Parkettfläche mit Oktanorm-Kabäuschen etc.pp.,
da ist jedes low-Budget Mitnahmemöbelhaus liebevoller gestaltet...
Da wird es in den nächsten Wochen/Monaten (und hoffentlich nicht Jahren...) noch gewaltig rumpeln...
Man sieht es auch an den Kollegen einer großen Company die hier gefühlt die halbe Messe bedienen,
runtergerockt bis auf die Knochen, weil am Personal gespart wird bis zur Durchfürbarkeitsgrenze...
An Hoffnung bleibt, dass erst mal das "gute" Personal gehalten bzw. geziehlter eingesetzt wird,
und die ganzen Flachzangen erst mal zu Hause bleiben müssen - vermutlich ist das aber eher Wunschdenken,
da der Markt letztlich über den Preis geregelt wird. Wer am tiefsten den Bückling macht ist dann eben wieder im Rennen.Wie es im Tageseschäft aussieht kann ich nicht mehr wirklich beurteilen, dazu bin ich momentan zu weit weg von der Materie,
habe aber im kleinen Bereich den Eindruck, dass da einige Leute immer noch erfreulich gut unterkommen.
Wie es aber mit der Bezahlung aussieht kann ich nicht sagen, reich wird aber keiner damit...
Sicher ist aber, dass es im High-Budget-Segment (also insbesondere im Automotive-Bereich) gewaltig eng werden wird,
ziemlich sicher wird sich der eine oder andere Diestleister wohl mehr oder weniger schnell verabschieden.
Selbiges gilt natürlich auch für angrenzende Gewerke wie Deko, Kulissen- und Messebau,
da weht gerade ein eisiger Wind durch die Branche...Ich wünsche trotzdem allen Kollegen auch weiterhin ein erfolgreiches Jahr, stellt keine zu hohen Ansprüche,
aber fangt nicht an Euch kopflos unter Wert zu verkaufen. Wenn man die Preise jetzt nochmal mit aller Gewalt
in den Keller stiefelt sind wir wieder da, wo es schon vor zehn Jahren war,
obwohl jetzt der Euro noch gefühlte 50 Pfenig wert ist! -
...nee, nicht mit der Guitarre oder Schlachzeuch,
sondern mit Unternehmergeist, Talent, eigenem Laden und dazugehöriger Heimseite.Freue mich schon mal in seinem Namen auf jeden interessierten Klick auf http://www.piano-leisse.de
(und wer mich sucht kann ja mal auf http://www.cablerent.com vorbeisurfen ;-))
-
Zitat von "ADMIN"
acer?
yepp.
Lieber die Finger von lassen...
-
kaputtes Netbook,
welches als als Notfallersatz für das kaputtgegangene Netbook angeschafft werden musste,
welches als Notfallersatz für den altersschwachen Schleppschrott angeschafft werden musste.WTF müssen beide Ersatzkisten zum Teufel gehen, und dann auch noch die Garantieleistungen wechselseitig auf den Kontinenten einzufordern sein,
auf dem man sich gerade NICHT befindet??? ARGGGGHHHHH!!!!!!!!!! -
wenn es in der näheren Umgebung sein soll gibt es für die Sennheiser Tourguides in Nürnberg zwei Anlaufstellen:
- Massinger unter
http://www.massinger.com
bzw. 0911 - 321 59 201- MAS Medien Aktiv-Service unter
http://www.medien-aktiv-service.de
bzw. 0911 - 6000 930 -
sorry, aber das Vorhaben kannst Du knicken...
Dat Dingens zieht nur auf einer Phase, dort aber über 6kW.
Aus einem 16er kommen aber nur knapp 4kW je Phase dauerhaft raus, bevor Dir die Sicherung fliegt.Ist ungefähr wie ein C-Rohr an einen Haushaltswasserhahn anschließen, da kommt einfach nicht mehr Wasser hinten raus als man vorne reinschickt...
-
Wenn ich bei Deinem Finanzamt anrufe und mich als Steuerberater Humpfldumpfl vorstelle,
dann könnte es möglich sein, anhand Deiner Steuernummer Einsicht in Deine Steuerunterlagen zu erhalten.Mit ausschließlich einer UstID funktioniert das nicht.
Eine UstID kannst Du Dir zuweisen lassen. Kostet nix, und dauert nur ein paar Tage. Einfach mal beim Finanzamt Deines Misstrauens anfragen... -
In der Tat eine interessante Fragestellung...
Die Annahme "Null" würde ja mindestens technisch identische Signalquellen, identisches Signal mit identischer Phasenlage,
identischen Pegel, identischen Abstand, exakte Mittelposition und rechtwinklige Ausrichtung der "Messfläche",
sowie identische Raumbedingungen (optimal unendlicher Freiraum) voraussetzen.In der Realität würde ich mich eher als Vergleich zum Verständnis an einer Milchglasscheibe entlanghangeln,
auf die Du von beiden Seiten mit einer Lampe strahlst, und dann an der Kante guckst guckst wie sich die Lichtstärke verändert.
Da solltest Du dann wieder bei den genannten 3dB landen...(der Vergleich hinkt natürlich leicht, da eine Glühlampe ein Rauschen und keine einzelne Welle ist und dazu
noch der Welle-Teilchen-Dualismus angemerkt werden könnte, das kehre ich jetzt aber mal lässig unter die Tastatur...) -
Bei dem Fremdchassis würde ich der Gummiumrandung, der Polkernbohrung sowie des Oberflächenfinishes nach stark zu Beyma tendieren.
Welcher Typ genau kann ich aber leider nicht sagen, auch nicht wie er in der Kiste performt. -
... dafür hat Luchi auf der Veranstaltung bestimmt etwas bewirkt,
was man hier mit Hightech-Materialschlachten nicht mehr hinbekommt -
Menschen restlos zu begeistern
-
-
http://www.the3dstudio.com/product_detail…d_product=55455
hier kann man das Gehäuse als 3D-Konstruktionszeichnung kaufen. Wie genau es wirklich mit dem Original ünbereinstimmt kann ich aber nicht sagen.
-
Merci für den Hinweis

-
wie aus Deiner Einkaufsposition "günstig" definiert ist kann ich nicht sagen, allerdings würde ich es vorrangig mal hier probieren
(Reihenfolge ohne Wertung):http://www.Stromstoss.de
oder http://www.connex-online.de
oder http://www.artlighting.de
oder http://www.indu-electric.com
evtl. auch http://www.althoff-kabel.deDie genannten Firmen haben zumindest Erfahrung im Umgang mit dem Zeug, was der Elektriker um die Ecke häufig nicht hat,
selbst wenn er die besseren Einkaufskonditionen bekommtVielleicht können auch Hagemeyer oder Sonepar weiterhelfen, wenn man genauer in den Katalogen forscht...
-
http://www.gerriets.com/de/produkte/co…odKat=107301020
http://www.gerriets.com/de/produkte/co…odKat=107301010zu Preisen kann ich leider nichts sagen...
-
ich würde von der gezeigten Zange bei häufiger Anwendung abraten. Hat aber definitiv nix mit dem Fabrikat zu tun.
Wenn es effektiv sein soll muss die Zange selbsteinstellend sein, sonst geht es Dir ab dem 2. Laka völlig auf den Senkel,
wenn die Aderendhülse dann doch wieder im falschen Slot landet, abspringt etc pp. Gerade bei Lakas besteht dann weiterhin die Gefahr,
dass Du durch das aufsetzen der Zange auf einer anderen Ader diese wieder aufpilzt, bzw. die lose aufgeschobenen Aderendhülsen
sich an der Zange verhängen und abgezogen werden.Grundlegendes Nadelöhr beim industriellen Fertigungsprozess ist ja der Werkzeugwechsel.
Gerade bei vielen Adern (oder mehreren Schukos z.B.) macht es ja Sinn, erst "alle" Adern abzuisolieren, dann alle Adern zu verdrillen,
dann überall Aderendhülsen aufzuschieben, und dann einmal mit der Zange durchzurocken.
(geht zumindest für eine Seite Laka oder 3-5 Enden Schukokabel auf einen Satz)Das funktioniert meiner Erfahrung nach aber nur mit einer frontseitig einführenden Zange effektiv.
(Man schiebt bei allen anderen Systeme zu oft die losen Aderendhülsen wieder vom Kabel, oder verschwendet zu viel Zeit beim einfädeln
oder Slot suchen etc.)
Imho wirklich hervorragend klappt das mit den Modellen 97 53 08 und 97 53 09 von Knipex, alles andere hat sich bei mir nicht wirklich bewährt.
Im Gegensatz zu allen anderen Zangen würde ich da mal grob 30% Zeitersparnis bei Massenfertigung ansetzen -
ist bei drei Schukostrippen im Jahr egal, ab der zweiten Gibo macht sich das aber durchaus bemerkbar.
Leider ist der Preis durchaus sportlich...Bei den Tools für Kabelschuhe/Flachsteckverbinder etc. würde ich mal beim Hoffmann gucken, die Garant-Zangen kosten meinem
schwachen Geist nach so ab ca. 55 - 75 Euros, (Evtl. auch für ca. 25 Euro aufwärts beim großen "C"),
schließlich nimmt man diese Zangen eher sporadisch in die Hand, zumindest nicht für "Massenfertigung". Was die Präzision und
Wiederholgenauigkeiten angeht habe ich speziell zu den Billigzangen in diesem Bereich aber leider keine Erfahrungen.
(Die Garant-Zange macht in jedem Fall was sie soll...)