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Beiträge von skyper

  • Ev. OT: Bibliotheken Weichenbauteile für Target oder Eagle

    • skyper
    • 16. Mai 2008 um 17:19

    ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfile…ap-audyn-sn.zip
    ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/capaudyn.zip


    sind zumindest Kondensatoren von Audyn (Vertrieb durch intertechnik)
    kannst Dich aber nochmal durch die öfentlichen libraries wühlen
    http://www.cadsoft.de/cgi-bin/download.pl?page=/home/cadsoft/html_public/download.htm.de&dir=eagle/userfiles/libraries

    Mehr kann ich leider nicht anbieten. Zumindets Elkos sollten in den Standardlibraries mehr als genügend sein, notfalls fröhlich umkopieren und neu benennen...

  • Welche Ausgangsimpendanz haben gewöhnliche PA Verstärker?

    • skyper
    • 16. Mai 2008 um 10:39

    und wieder einen Traum zerstört :)

    Was aber vielleicht beruhigt:

    der diesjährige Opus im Bereich Sounddesign wurde für die Beschallung des Nürnberger Klassikopenairs vergeben - da wurden neben zwei Bananen Main-PA ausschließlich horngeladene Systeme verbaut, und das ganze mit teils nicht unerheblichen Kabelstrecken gespeist.

    Funktioniert hats augenscheinlich allen theoretischen Grundlagen zum Trotz...
    Auch wenn jetzt die "mindestens 4mm² auf höchstens 10m Länge"-Fraktion direkt in die Schnappatmung übergeht kann ich nur sagen: von den 120.000 Zuhörern an beiden Terminen war kein einziger am FOH und hat sich beschwert, soo schrecklich scheint die Phasenverknüllung also nicht zu sein...

  • Welche Ausgangsimpendanz haben gewöhnliche PA Verstärker?

    • skyper
    • 15. Mai 2008 um 23:31

    der Innenwiderstand ist der Kehrwert des legendären Dämpfungsfaktors.

    Also Dämpfungsfaktor 500 = 0,002 Ohm Innenwiderstand.
    (Der Inenwiderstand ist aber mit Sicherheit über die Frequenz in gewissen Grenzen variabel, also nur ein grober Richtwert)

    Ferner ist der im Datenblatt des Amp angegebene Wert auch nur der absolute Optimalfall, nämlich der Amp ohne irgendwelche externen Einflüsse. Demnach ist der Dämpfungsfaktor insofern ein eher theoretischer Wert, da hier tatsächlich die Zuleitungen zu den Speakern eine Rolle spielen, und deren Impedanzverlauf über die Frequenz ja auch mal alles andere als linear ist.

    Wenn Du als realistischen Wert einfach den Kupferwiderstand von 20m 2,5mm² Lautsprecherschnur hernimmst, und dann vielleicht noch die 10mOhm Innenwiderstand des Amp, dann solltest Du eigentlich in der richtigen Richtung forschen. (falls Du durch den Tränenvorhang noch was siehst, schließlich sind die mehreren 100 Dämpfungsfaktoren im Datenblatt dann nur noch schmückendes Beiwerk...)

    Edit: Rechenfehler entdeckt... war spät gestern

  • Ersatz für Harting HD64

    • skyper
    • 14. Mai 2008 um 00:27

    der untersten Zeile nach sind auch diese Amphenol-Teile zu den genannten LK-Verbindern kompatibel.
    (die Litton-Veam-Stecker sind ebenfalls nach MIL-C-5015 zertifiziert, das lässt hoffen)

    Du kannst auch mal nach dem ten47 in diversen online-Shops forschen, zu dem Proel-Teil habe ich dagegen nix gefunden. In wie weit man diese Steckverbinder tatsächlich crimpen muss oder auch löten kann weiß ich leider nicht zu 100% (die Zange dazu kostet ein kleines Vermögen, die Ausdrück/Einsetzwerkzeuge gibt es bei Sommer für ein gehobenes Taschengeld...), der Form der Pins nach behaupte ich aber, dass löten auch funktioniert. Zumindest sind keine Metallfähnchen sichtbar, die sich im ungecrimpten Zustand irgendwie sperren könnten.

    Wie sich die Teile qualitativ nehmen kann ich leider nicht beurteilen. Evtl. kannst Du den PA-Peter hier im Forum mal kontaktieren, der ist inzwischen bei Sommer, dort wird afaik Tourlock verbastelt. Evtl. kann er Dir nähere Auskünfte zu den Stärken/Schwächen der einzelnen Hersteller geben.

    Ferner könntest Du bei http://camtec-online.de/daten/index_kontakt.htm mal anklingeln. Herr Kleinhölter hat im Bereich Multipins ziemlich viel Durchblick...

    Noch als Tip: mal bei Google den Begriff "Amphenol 85" eingeben, und dem ersten Link in eine spezielle "Welt" folgen. Zumindest im Vergleich zu den bei AH angegebenen Endverbraucherpreisen geht da noch ein bisschen was fürs Sparschwein weg.

    Ich kenne Deine Einkaufskonditionen nicht, daher würde ich empfehlen, sowohl bei Connex, AH wie auch Sommer einfach mal nach kompatiblen Stecksystemen anzufragen, und anschließend nochmal mit den onlineshops quervergleichen. Dabei bekommst Du auch heraus, ob die Crimpzange wirklich nötig ist, und welche Werkzeuge tatsächlich notwendig sind.
    Der angegebene Preis bei AH im Netz ist jedenfalls mittels einfacher Recherche im Netz zu schlagen.

  • Meyer Sound R650-R2, was haltet ihr davon ?

    • skyper
    • 13. Mai 2008 um 02:47

    meiner Meinung nach für Antworten im Sinne von:
    - die Box klingt ohne Controller bescheiden, mit aber ...
    - ich hatte mal zehn Stück davon, habe mich aber davon getrennt, weil...
    - ich würde das Ding nicht empfehlen für... weil...
    - das Teil ist ein echter Geheimtipp, und man sollte es für eine Kurs von weniger als... Euro Kaufen
    oder ähnliche konstruktive Beiträge.

    Für Kristallkugeläußerungen im Sinne von "ich glaube da ist Speaker XY" drin verbaut, deswegen muss es schei*e klingen" und
    "ich habe von der Kiste noch nie was gehört, muss aber meinen Senf mit dazugeben" halte ich dieses Forum aber (sicher auch im Namen diverser User) für den falschen Platz.

    Dass jemand sich hingegen über ein ihm unbekanntes Produkt vorher schlau machen will halte ich für genau den Sinn&Zweck dieser für jedermann zugänglichen Internetplattform.

    Sorry dass da offenbar was in den falschen Hals gerutscht ist, ich habe das gedachte "vs" zwischen die beiden Zitate nachträglich eingefügt...

  • Meyer Sound R650-R2, was haltet ihr davon ?

    • skyper
    • 12. Mai 2008 um 21:40
    Zitat von "Tonmeister"

    Hat wer erfahrung damit?

    vs

    Zitat von "David Prösler"

    Hab den 650er passiv noch nie gehört. ... DryHire sind die Aktiven 650er oft unterwegs passive hab ich noch nie gesehen. :shock:

    nix für ungut, aber sind solche Postings wirklich notwendig???

  • Ersatz für Harting HD64

    • skyper
    • 12. Mai 2008 um 13:34

    LK85 ist eigentlich die einzige relevante Alternative, wenn auch erst mal nicht wirklich preisgünstiger, das kommt erst mit den Jahren :)
    Vertrieben wird das Teil u.A. von Sommercable oder Connex.
    Die Herstellerbezeichnungen unterscheiden sich u.U., es gibt derzeit zumindest welche von Litton-Veam, sowie ein Produkt unter der Bezeichung Tourlock. Wenn ich mich nicht irre gibt es noch einen Nachbau, dessen Bezeichung mir gerade aber nicht einfällt.

    So wie Du schreibst scheint das Core mit Sammelmasse aufgelegt zu sein.
    Für die LK85 gibt es bei LinkItaly oder Sommercable quasi-Standardbelegungen, an die würde ich mich halten - schon zwecks Zumietbarkeit. Falls Dein Core Einzelmasse ermöglicht, würde ich auch diesen Schritt gehen, falls nicht dann zumindest alle Massepins durchbrücken, damit das Ding trotz Sammelmasse kompatibel zum Rest der Welt bleibt.

  • Multicore Stecker

    • skyper
    • 12. Mai 2008 um 13:24

    der gezeigte Steckverbinder ist definitiv nicht in der aktuellen Harting/Ilme/Walther oder wasweißich - Range zu finden.

  • Kabelmakierung Erfahrungen dazu?

    • skyper
    • 11. Mai 2008 um 14:08

    Zweckform 6000er Etikettenserie. Leider nicht überal so leicht zu bekommen...

  • Logistik grosser Tourneen?

    • skyper
    • 5. Mai 2008 um 17:07

    a) es gibt Pläne bzw. ein Design, auf denen jede Lampe an ihrer exakten Position, sowie Steckplatznummer,
    DMX-Universe und -Adrese bzw. Farbfoliennummern eingezeichnet sind.

    b) man markiert alles so gut wie möglich "idiotensicher", also farbiges Tape, Nummernaufkleber etc. -
    sowohl auf der Truss wie auch auf den Geräten - sonst geht man unter.
    Adressier mal ein Dutzend Atomics jeden Tag neu mit dem Mäuseklavier - da ist der Job vorbei...
    ferner sind Techniker nur Menschen, da ist man sonst nur noch am Fehler suchen

    c) man klebt so viele Kabel wie jeweils Sinn machen zu Bäumen zusammen - oft Lakas, Schukos, DMX etc zusammen -
    dann baumeln immer an exakt der Stelle wo eine Lampe hinkommt auch die entsprechende Kabel durch die Truss.
    Am Anderen Ende kommt dann ein Kabelstrang aus dem Dach, der einfach stumpf nach Beschriftung in die Dimmer,
    Strom- und DMX-Verteiler eingesteckt wird, und alles spielt (im Idealfall).
    Ähnliches gilt natürlich für den Ton, da werden ebenfalls Kabelbäume gemacht, Subsnakes verwendet,
    DI-Boxen zusammengetaped bzw. individuell Racks zusammengestellt, Tretminen auf einem Brett fertig verkabelt festgespaxt etc.
    Videoregien bleiben fertig konfiguriert, die Pulte bleiben voreingestellt und so weiter -
    einfach alles das gemacht, was mehr Zeit zum Biertrinken im Nightliner oder Hotel verschafft.

    d) man verteilt feste Aufgabenbereiche an feste Leute, und die machen dann nur einen bestimmten Teil,
    z.B. die Fronttraverse oder Dimmercity.
    Dann muss sich nicht jedes mal wieder jemand neues mit den "Specials" des Vorgängers außeinandersetzen,
    die derjenige vielleicht zu seiner Erleichterung eingebaut hat (z.B. die benötigten Strippen gleich im DMX-Boostercase versenkt,
    und der nächste sucht dann wie ein Blöder, weil er hinten den Deckel nicht aufgemacht hat...)

    e) man hat ein bis mehrere Tage "Rehearsals" vorweg, also einen kompletten Probeaufbau incl. Probeabbau,
    evtl. Probeladen etc. Dann weiß man schonmal grob, was wann in/aus welchem Trailer fallen muss,
    da nicht immer alle Trucks gleichzeitig be/entladen werden können.
    Hierzu werden Cases farbig nach Trucks gekennzeichnet, evtl. dazu noch mit einer Position im Truck
    (also "10.Reihe" oder Dancefloor oder so), sowie einer eindeutigen Angabe, wo das Ding
    auf der Bühne zum Aufbau hingerollt werden soll.
    Man findet z.B. Beschriftungen wie DSL, das heißt dann Downstage left, also vordere linke Bühnenecke, wenn man ins Publikum guckt.
    Ferner wird meistens das Material nach Betreff in die Trailer geladen, also je nach Volumen separate Trucks
    für Ton, Backline, Bühnenbild, Rigging, Licht, FOH&Follows und so weiter.
    Gute Trucker kennen nach wenigen Tagen das Material, und machen selber Ansagen, was wann in welches Auto kommt -
    eine Handcrew schiebt dann das Zeug zum Ladeplatz, und die andere Crew stapelt dann auf Ansage die Luft aus den Aufliegern.

    f) oft sind bei sehr großen Touren mehrere Sets am Start, d.h. während in Villariba noch gefeiert wird,
    wird in Villabacho von einer zweiten Crew schon mal die nächste Bühne bestückt, effektiv sehen dann nur
    die Pultleute und Musiker tatsächlich alle Shows.
    Manchmal werden auch komplette Gewerke "lokal" gestellt, z.B. kann es bei einer weitverzweigten Tour preiswerter sein,
    die PA, Licht und Video zumindest teilweise örtlich stellen zu lassen.
    Dann gehen nur noch die Pultplätze und Backline sowie irgendwelche Specials auf Reise
    (insbesondere wenn geflogen wird kommen da erhebliche Frachtkosten zusammen...)
    Damit dann beim Eintreffen der Produktion schon alles wunschgemäß aufgebaut ist, wird dann z.B. ein Systemtechniker vorgeschickt,
    um schon mal die PA einen Tag vorher zu winkeln und einzumessen.

    g) Man versucht dann natürlich im Laufe der Tourtermine noch zu optimieren - der Techniker an sich schläft gerne länger...
    Kannen bleiben gefiltert, Movinglights bleiben adressiert, Intercoms werden gleich in die Followcases gelegt,
    Kabelbäume gemacht etc. Man schichtet evtl.Cases um, also z.B. ein Set Trusspins und Werkzeug in die Kabelbaumkiste für jede Truss,
    anstatt ein dickes Riggingcase, um das sich alle streiten...
    Oder man hat Trusstückelungen, bei denen man nicht jede Verbindung aufmachen muss etc.
    Manchmal wird auch nach ein paar Tagen ein Transport mit überflüssigem Material weggeschickt -
    man weiß dann welche Kabel & Verteiler man nicht mehr braucht, wo Lampen wegdesigned wurden,
    was an defektem Material schon zurück zur Reparatur kann etc.
    Manchmal ist es auch so, dass für spezielle Spielstätten mehr Material benötigt wird,
    z.B. eine zusätzliche Delayline, mehr Follows, eine zusätzliche LED-Wand oder so,
    dann wird auch mal lokal zugemietet, oder ein gesonderter Transport organisiert,
    um das eigentliche "Reisebesteck" so kompakt wie möglich zu halten.

  • Lautsprecherfrontschaumstoff

    • skyper
    • 4. Mai 2008 um 20:36

    auch wenn es an der ursprünglichen Frage etwas vorbeigeht:

    in meinen Selbstbauzeiten habe ich immer aus ganz dünnen Latten einen Rahmen gebastelt, diesen dann mit Fliegengitter bespannt, und den Frontschaumstoff zwischen dem Lochblech und dem Spannrahmen einfach eingelegt - damit entfällt die kleberproblematik, und man kann den Schaum sehr leicht zum reinigen rausnehmen...
    Gewichtstechnisch und preislich eher ein vernachlässigbarer Mehraufwand, dafür hat man den kleber nicht an Stellen wo er nicht hinsoll, und wenn der Schaum getauscht werden soll geht das völlig streßfrei. Mit Sprühkleber hat man da immer ein ziemliches gefrickel...

  • Verkabelung

    • skyper
    • 1. Mai 2008 um 18:17
    Zitat von "Josh"

    Das ist so falsch. Die Ausgangsbuchse an den Bose ist parallel zum Eingang geschaltet. Da wird nichts durch die Treiber durchgeschleift. Das einzige Problem besteht für den Amp, der mit allen 8 an 2 Ohm läuft. Die Crown müsste das aber meistern.

    [/quote]

    Sorry, aber in der ersten Zeichnung sind die Bose-Teile meinen bescheidenen Kenntnissen der Elektrotechnik nach in einer Serien-Parallelschaltung verwurstelt - darauf bezog sich natürlich mein Posting.
    habe gerade nochmal genauer nachgeguckt, was die Bose-Dinger überhaupt sind - da scheint es doch eher um eine Kneipeninstallation als eine "PA" zu gehen - insofern kann man meinen Kommentar bzgl. Stagebox etc. vermutlich vergessen, und stattdessen eher von einer Abzweigdose und ein paar Wagoklemmen ausgehen...)

    Nur um Unmut zu vermeiden:
    In der zweiten Zeichnung befinden sich die Speaker strenggenommen in keiner Beschaltung, da je Leutsprecher nur ein Pol angeklemmt ist, und dann alle vier Speaker in Serie auf ein offenes Leitungsende verschalten sind. Symbolisch ist wohl eine Parallelschaltung von jeweils vier Speakern gemeint, soweit kann ich der Angelegenheit inhaltlich durchaus folgen... Da der Amp das laut Datenblatt mitmacht ist diese Variante vermutlich tatsächlich die bessere, auch wenn man hier wie üblich die Abgründe einer Diskussion über Sinn und Unsinn einer Belastung mit 2 Ohm aufwerfen kann, aber das ist angesichts des Materials wohl eher etwas übertrieben...
    Wenn man jeder Box eine eigene Zuleitung spendiert, sollte die müßige Diskussion über den Dämpfungsfaktor vs. Kabelquerschnitt wohl auch eher überflüssig sein.

    In diesem Sinne einen schönen Abend...

  • Integra oder startube programmierung

    • skyper
    • 1. Mai 2008 um 12:37

    na dann... bin ich eigentlich froh, dass ich seit Jahren keine Pulte mehr anfassen musste.

    vielleicht schnappe ich mir bei Gelegenheit tatsächlich mal das Manual und gucke was ich damals alles mit der Kiste hätte machen können, bzw wie das mit dem virtuellen (Master-)Dimmer funktioniert :)

  • Integra oder startube programmierung

    • skyper
    • 1. Mai 2008 um 06:55

    Tobias:
    Betriebsblindheit.....
    Hatte in den letzten Tagen einige hundert LHGL-Nachbauten vor Augen, und da waren alle vier Kanäle farbig belegt. Zumindest die Startubes sollten ja tatsächlich eine weiße Röhre haben (integras hatte ich noch nicht vor der Flinte), also "weiß" beim Patchen einfach wegignorieren und Vollfarben nutzen, die sind ja meistens eh schon pastell genug...

    Ob man über diesen Umweg allerdings einen dimmbaren Chaser zustandebekommt bin ich gerade stark am bezweifeln - habe aber ebenfalls schon seit hundert Jahren keinen Scanco mehr in der Hand gehabt, evtl. übersehe ich da auch gerade was... Bleiben wohl acht Szenen direkt auf Fader, und ungezählte Cues/Chases mit festgelegter Helligkeit per Taste. (dann könnte wieder ein 0% Cue notwendig sein, das Pult arbeitet in dieser Konfiguration vermutlich HTP, also "überstimmt" ein Cue einen Fader)

  • Verkabelung

    • skyper
    • 1. Mai 2008 um 06:35

    die EM/DARE Bässe jeweils gemischt parallel zu hängen ist u.U. Grütze... (einer hat 4 OHM, der andere 8...)
    Damit bekommt jedes Chassis trotz unterschiedlicher Belastbarkeit die gleiche elektrische Leistung ab.Kann passen, muss aber nicht...
    Besser "sortenrein" betreiben, allerdings läuft der Amp dann auf einem Kanal auf 2 Ohm - k.A. ob er das dauerhaft mitmacht, richtig schön ist es jedenfalls auch nicht.

    Bei den Tops ist das rein elektrotechnisch gesehen keine schlechte Lösung, allerdings könnte es sein, dass da die Akustik leidet, mal ausprobieren.
    Die erste Box wirklt quasi als Tiefpassfilter für die zweite Box, da sämtliche Signale ja erst mal durch die Treiber (= Schwingspule = Induktivität) durchgescheucht werden, d.h. es könnte sein, dass der Hochtonbereich beschnitten wird.
    Ferner ist eine Serien-Parallelverkabelung stecktechnisch immer etwas frickelig. Am besten eine Stagebox basteln, die das Signal fertig aufgedröselt an vier einzelnen Abgängen bereitstellt, also je Seite ein Kabel vom Amp zur Stagebox, und dann vier kurze Kabel von der Stagebox zu den Boxen. Alles andere führt zwangsweise irgendwann zu Fehlern und Verwirrung...
    Dann kannst Du entweder
    - eine Box direkt ohne Stageboix verwenden
    - zwei Boxen in Serie mit Stagebox
    - zwei Boxen parallel mit Stagebox (und zwei Kurzschlusssteckern -> Fehlerquelle...)
    - vier Boxen in Serien-parallelschaltung
    betreiben.

  • Integra oder startube programmierung

    • skyper
    • 30. April 2008 um 22:06

    du wirst erst mal die Dinger als User-Scan anlegen müssen. Leider haben zumindest die Startubes keinen Dimmerkanal, daher ist das ganze etwas unschön zu handeln.
    Du kannst z.B. drei Farbkanäle als CMY anlegen, und den vierten als Dimmer. Dann in der Matrix immer CMY + Dimmer abspeichern, und Du hast alles.
    Der Gruppenfader regelt dann eben leider nur den vierten Kanal (und muss dafür auch allen Lampen zugeordnet und immer hochgezogen sein, sonst fehlt Dir eine Farbe...!)
    Einen "Masterdimmer" bekommst Du so allerdings nicht hin.
    Einzig die Verwendung verschiedener Cues mit evtl. einer Fadezeit würden ermöglichen, verschiedene Helligkeiten komplett abzuspeichern und gezielt abzurufen.

    Für Chases bzw. Sequences bedeutet das ebenfalls, dass nur feste Helligkeiten gespeichert werden können.

    Ferner solltest Du einen Cue mit alle Lampen auf 0% anlegen, sonst bekommst Du die Dinger nicht mehr gezielt aus, sondern musst im Programmer die Parameter einzeln auf 0 ziehen...

  • RS 485 Belegung vom Behringer DCX2496

    • skyper
    • 30. April 2008 um 09:52

    blöde Frage, aber stimmen die Baudrate sowie Parity- und Stoppbiteinstellungen beider Geräte überein?

  • Datenblatt zu Camco LA 801

    • skyper
    • 25. April 2008 um 23:06

    auf jeden Fall werden wir alle irgendwann sterben. Mehr ist auf diesem Planeten erst mal nicht sicher. (vielleicht abgesehen davon dass Chuck Norris beim Praktiker auch 20% auf Tiernahrung bekommt...)

    Spaß beiseite:
    was anderes macht der Bridge-Schalter letztlich auch nicht. Allerdings entzieht sich meiner Kenntnis, ob da nochmal irgendwelche zusätzlichen Schutzschaltungen greifen, ich kann es mir aber zugegebermaßen nur schwerlich vorstellen.

    Kurz zum Verständnis:
    Im normalen Betrieb schiebt eine Endstufenhälfte letztlich nur den "+"-Pol gegenüber einem feststehenden Potential (="Masse") in der Weltgeschichte herum, und das proportional verstärkt zum Eingangssignal. (also bei Momentanbetrachtung z.B. bei Vollaussteuerung "+" 40V gegen Masse.)
    Bei Anwendung des Phasendrehers am 2ten Kanal macht nun die andere Endstufenhälfte genau den gleichen Spannungshub, aber mit gedrehtem Vorzeichen, also "-" 40V gegen Masse.
    Wenn Du nun beide "+"-Pole der Endstufe gegeneinander ohne Massebezug abgreifst, hast Du 80V Spanungshub am Ausgang, also beide Endstufenpegel "in Serie" geschaltet.
    Wie gesagt, was andres bedeutet eine Brückenschaltung auch nicht... (allerdings funzt das nur bei der doppelten Nennimpedanz für Stereobetrieb).

    [also nicht weniger als 8 Ohm bei der genannten Endstufe...]

    Du solltest dementsprechend auch beide Kanäle gleich weit aufdrehen, obwohl es in der Theorie egal wäre, gibt nur nicht die doppelte Spannung..

    Edith sagt: da waren ein paar Formulierungen noch verbesserungsbedürftig...

  • Schallpegel

    • skyper
    • 25. April 2008 um 05:03

    ansonsten bietet auch der Neutrik NTI Minilyzer über das USB-Modul die Möglichkeit, mitzuloggen.

  • Datenblatt zu Camco LA 801

    • skyper
    • 25. April 2008 um 05:00

    Wenn es keinen Schalter gibt:

    auf der Eingangsseite ein Y-Kabel verwenden, bei dem ein Abgang in der Phase gedreht ist.
    Den LS-Ausgang nur an den beiden "+"-klemmen abgreifen, fertig.

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