such mal nach dem NSI MC7008. das sollte alles können, und bietet nur begrenzt Potential für Fehlbedienung.
Hat 3 Modi:
- 2 Bänke a`8 Kanäle zum überblenden
- 1x 16 Kanäle (also quasi Wide-Modus)
- 1x 8 Kanäle + 8 Memories
Beiträge von skyper
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...aber was ist standard?
Multipin oder Multicore mit Peitsche?
Siemens/Edac/Harting/LK?
Symmetrisch/unsymmetrisch?
mit Patchbay oder ohne, und die besser pultseitig oder im Siderack?
nur für ein Pult oder "one size fits all"??
auf XLR oder Klinke?
separate Send/Return am Pult oder kombiniert?
Dreckschei*stecker oder bewährte Qualität?
reine FOH-Insellösung oder auch für den Gesamtverbund? (Komponenten kompatibel zu Subcores, FOH-Cores, Driveracks etc)?... also entweder auf die bekannten Lösungen von z.B. Connex oder Camtec oder CAE oder sonstwas zurückgreifen, oder eben selberlöten..
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a) sind die Multiloops ziemlich clever, wenn es um flexible Anschlagpunkte geht, in dem gezeigten Fall allerdings vermutlich zu dick
b) würde ich den gezeigten Fall persönlich nicht anwenden wollen.
Vermutlich bricht der Karabiner zwar nicht, aber sicher weiß man das nie, ferner könnte der Schießmechanismus beschädigt/unbrauchbar werden., wenn massiv quer belastet wird, aber diese Erkenntnis war ja eigentlich schon mit dem Erstellen des Threads klar...c) gibt es Bandschlingen in verschiedenen Nutzlängen im Kletterbedarf - bei Petzl werden diese beispielsweise unter der Bezeichnung "Anneau" geführt. Diese haben eine Nennbelastbarkeit von 22kN (allerdings bei nicht zwangsweise bekanntem Sicherheitsbeiwert!!!), die passen auch durch sehr enge Lücken, und kosten nur wenige Euro
d) tut es bei entsprechendem Platzangebot auch eine handelsübliche Rundschlinge ("Schlupf") oder ein Hebeband aus dem Industriebedarf - kosten ebenfalls wenige Euro, haben aber dafür eine ordentliche Herstellerplakette und einen bekannten Sicherheitsbeiwert. (5)
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oder sein Vor-/Ver(?)mieter: http://www.sound-light.de könnte das haben,
Ferner könnte Albinger in Senden i.Allg.(ca. 130 km weg) http://www.albinger.de , sowas auch haben
oder etwa 100km weg: http://www.megaforce.de , die haben definitiv den gewünschten Slick-Groundsupport
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a) man kann mit etwas handwerklichem Geschick vorne den Spalt zwischen Lampe und Farbscheibe zubauen, z.B. mit einem Blechstreifen
b) gibt die Lebensdauer nur an, wie lange das Leuchtmittel im Regelfall den Spezifikationen entspricht (Hellikeit und Farbtemperatur), wann das Teil endgültig die Flügel streckt wird dadurch nicht garantiert
c) ja, es gibt Leuchtmittel mit extrem unterschiedlichen Lebensdauern, dazu kommt aber auch der Betrieb (immer Vollgas, oder nur 90%, mit Preheat arbeiten oder nicht, wie viele An/Aus-Zyklen etc...)
Bei Par36 sind imho die Brenner von GE recht robust, das hängt aber auch vom Pinspot selber (bzw. dem Trafo) ab - weiß aus einer betreuten Installation, das dort zwei Lampen nach etwa einem Monat die Brenner vernichten, zwei andere Lampen töten die Leuchtmittel dagegen erst im Quartalsrhytmus, obwohl die Leuchtmittel aus dem selben Karton kommen...d) zu Deinem Budget & Anwendunsfall sage ich jetzt mal nix, der Querverweis auf Party-PA.de wird sicher schnell folgen...
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wenn das Dingens eine eindeutige gut/Schlecht-Anzeige hat, darf es nach einer Unterweisung durch einen Meister o.ä. letztlich auch ein dressierter Affe machen.
(das gilt dann als elektrotechnisch unterwiesen, und ist damit erledigt, wenn der prüfenden Person die nötige geistige Reife zugemutet werden kann, und unterstellt werden kann, dass offensichtliche Fehler bei einer Sichtprüfung auch entdeckt werden, z.B. Schnitte im Kabelmantel etc.). -
stimmt, ist bei Prolyte geklaut...
...da da steht in den Katalogen hinten eine ganze Menge drin.
(ob man die gezeigten Anschlagmethoden nun uneingeschränkt gut finden muss hat wohl jeder selbst zu entscheiden...)
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grundsätzlich solltest Du mit Stufenlinsen nicht allzusehr daneben liegen...
interessant für eine Antwort wären vielleicht noch ein paar Infos über die räumlichen Gegebenheiten bzw. Deine Möglichkeiten, die Lampen zu montieren...Stative am Boden, Front-/Backtruss, Traversenkäfig, Balkon oder sonstiges?
Aus dem Bauch heraus würde ich mal zwei bis vier Stufenlinsen mit 1kW für den Laufsteg ansetzen,
dazu nochmal zwei bis vier 1kW Stulis für die obligatorische Bühne am Ende,
ferner nochmal zwei kleine 500W-Funzeln als Spitzlicht.
Insbesondere die Laufstegbeleuchtung hängt natürlich stark von den Hängepunkten ab.
Wenn Du parallel zum Laufsteg Lampen montieren kannst, bist Du evtl. mit mehreren kleinen Lampen besser bedient.von Experimenten mit Pars oder Profilern würde ich in jedem Fall abraten, Fluter sind auch eher mit Vorsicht zu genießen...
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kannst Dich mal an http://www.frameart.tv wenden, wenn ich nicht völlig irre können die Buben derzeit bis zu 15 Screens mit eigener Hardware gleichzeitig machen, haben also Erfahrung in der Thematik.
Afaik benutzen die Jungs watchout, bearbeiten den Content aber vorher selbst. -
Gleich vorweg: der Kasten scheint eine komplette Sonderanfertigung zu sein,
da sind nämlich ein paar Details dran, die ich für den "allerweltseinsatz" anders machen würde...
(von daher ist auch die Fragestellung etwas ungeschickt, ob der Verteiler so taugt,
das hängt natürlich stark von der geplanten Anwendung ab, und wie das Ding innen verdrahtet ist,
von außen sieht das zumindest recht ordentlich gemacht aus...)- die Schukos bzw. Powercons liegen je paarweise parallel auf einem Breaker -
ich würde je einen Schuko + Powercon je Breaker für sinnvoller halten - dann evtl. auch das mechanische Layout ändern,
also auf Powercon/Schuko/Powercon/Schuko
(bzw. könnte ich auf die Powercons gut verzichten. Interessanter könnten je nach Anwendung CEE-blau-Abgänge sein,
aber das hängt sicher vom Einsatzzweck ab)- am HB16-Abgang scheinen je zwei Abgänge parallel auf einem Breaker zu liegen,
hier fände ich je Abgang einen eigenen Breaker sinnvoll, ob man einen HB6 (???)-Abgang benötigt ist eine weitere Frage,
die man von der individuellen Anwendung abhängig machen sollte
(und ob es Sinn macht den auf die selben Breaker wie den HB16 zu hängen...).Ferner würde ich den HB6 (?) durch einen zweiten HB16 ersetzen, und dann jeweils einen Schuko (+ Powercon oder CEE Blau)
parallel zu einem Abgang in einem HB16 verschalten.
(dann evtl. die phasenweise "Absicherung" per RCD durch einen dreiphasigen RCD je 6-er Block ersetzen.Damit hättest Du die meisten Anwendungsfälle erschlagen:
- viele separat gesicherte Schukoabgänge / Powercons / CEE blau
- zwei voll belegte und kanalweise gesicherte HB16-Abgänge
- die Möglichkeit 1 x HB16 und 6 x Schuko parallel zu nutzen
Wie gesasgt, ist alles Geschmacksfrage...Ansonsten scheint das Ding echt mit Spaß an der Sache gebaut worden zu sein -
ich würde incl. Kiste mal die Größenordnung 1500 - 2000 EUR schätzen, kommt vermutlich auc auf die Qualität der Messeineit an. -
foh:
a) wir kennen uns nicht persönlich (wenn dann nur unwissentlich), aber die Branche hat viele Augen und Ohrenb) ich bin fast nur noch privat in Nürnberg
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zu den Micros: da gibt es Serien von Shure, die man im Batteriefach "locken" kann, der außen sichtbare Schalter
bedient dann nur noch die LED bzw. das Display, schaltet aber audioseitig nix ab...Back to Topic: (wenn jetzt auch ohne rumspinnerei)...
mein erster echter Wunsch: Helfer die einfach arbeiten statt rumstehen und rauchen, nicht das typische
"bitte etwas Nachsicht, ist mein erster Job" - Gesicht aufhaben, klare Ansagen auch einfach befolgen,
und bei auftretenden Fragen mal die Zähne auseinanderbiegen, anstatt hinterher ein "ich habe halt gedacht..." rumstammeln,
während man stundenlang hinterherarbeiten muss.- schön wäre es auch, den Local-Caterern einfach mal zu erklären was der Witz bedeutet: "Was war wohl zuerst da - die Veranstaltungstechnik oder das Geschnetzelte?"
- Cases mit Griffen an den Stellen, wo man sie auch braucht - i.d.R. wären das die vier Seitenflächen...
- bei der Programmierung von Timecode-Shows ein paar kleine Monitore oder Kopfhörer am FOH, damit nicht die gesamte Crew mehrere Tage nonstop den Ton zum Videojingle bis zum Erbrechen anhören muss... -
wenn man schon mal rumspinnen darf...
ich hätte gerne ein kleines tragbares Gerät, das in verschiedenen Modi betrieben werden kann:a) im Kompetenzüberschreitmodus:
- das Gerät verkündet dem Träger mit einem lauten Pfeifton, dass er gerade seine Kompetenzen weit überschreitet.
Es reagiert beispielsweise beim Stagehand alleine im Cherrypicker,
genauso wie beim Produktionsassi, der blödsinnige Ansagen macht.
Es pfeift grundsätzlich bei Anwesenheit eines Mesebauers, ferner klingelt es bei Hallenwarten, Gästen und sonstigen Personen,
die einen einfach nur anschwallern, um sich selber reden zu hören.
Logisch auch, dass es immer klingeln muss, wenn sich wieder eine Traube Gäste labernd genau vor dem FOH versammelt hat,
während man versucht mitzubekommen, wann der Ansager mit welchem Mic auf die Bühne geht.
Ferner gibt es ein deutliches Signal, wenn irgendwo wieder unsinnig Arbeit produziert wird,
beispielsweise Kabel durchs Bracing flechten, Schäkel als "Daisy-Chains" aneinandermontieren etc.b) im "Was kann ich"-Modus:
das Gerät zeigt deutlich sichtbar an, ob jemand gerade eine sehr schlaue Bemerkung macht,
da irgendwelches Halbwissen verbreitet, oder nur mit Selbstbewusstsein komplette Unwissenheit kaschiert...
Das würde helfen, manchen Dampfplauderer einfach schon mal vorweg auszusortieren,
bevor man das erst nach Tagen/Wochen/Monaten in seiner ganzen Tragweite herausfindetc) im online-Modus:
Das Gerät hilft Internetbeiträge auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, und man kann es auch auf eigene Beiträge,
beispielsweise in Foren und E-Mails anwenden. Manchen Leuten würde vielleicht eine etwas detailliertere Selbstkontrolle durchaus nützen
und dem Gegenüber ersparen wieder einem Selbstdarsteller auf den Leim zu gehen...d) im "Helfer lädt Truck"-Modus:
der Helfercrew wird sowohl optisch wie auch akustisch signalisiert, wie eine Kiste anzufassen ist, welche Kiste als nächtes Sinn macht,
und wo die hinsoll (um z.B. das Truckmaß nicht schon in der zweiten Lage wieder über den Haufen zu schmeißen...
)
Ferner sollte das Gerät irgendwelchen Schlaumeiern die schnell nach Hause wollen über den Mund fahren,
wenn wieder der Spruch kommt: "das müssen wir doch nicht so vollschlichten, das ist nicht so viel Material...",
und sich dann schon verpisst haben, wenn hinten die Motoren noch in die vierte Lage gewuppt werden müssen,
damit das Geraffel noch irgendwie reinpasst, während der Dancefloor halb leer ist.e) im Operator-Modus:
Das Gerät zeigt neben ein Pult gelegt deutlich an, ob ein Fehler vor dem Pult sitzt,
oder tatsächlich zum Funkspruch an den Systemtechniker berechtigtf) im Motorola-Modus:
das Gerät zeigt neben eine Funke gelegt eindeutig an, ob der Akku trotz Anzeige "voll" eigentlich im Eimer ist,
auf welchem Kanal gerade wirklich die relevanten Informationen verbreitet werden,
und ob der eigene Rasierer im Sack ist, oder der vom anderen Teilnehmer...
(Wenn wir schon beim Thema Funk sind: ein integriertes Delay wäre total klasse,
damit man die magische Formel "drücken - warten - sprechen - loslassen"
vielleicht auf "drücken - sprechen - loslassen" reduzieren kann, und dennoch die komplette Nachricht ankommt. -
Olli:
a) wenn das Ding noch über analoge Stecker (vermutlich 6/8polig mit Überwurfring?) sind, dann solltest Du erst mal klären,
welche Steuerspannung das Pult verwendet (0 bis 10V oder 0 bis -10V )
Dann benötigst Du zum Anschliessen des neuen Dimmers über DMX einen Multiplexer, der eben dieses Datenformat umsetzen kann,
und mit der Pinbelegung klarkommt, da haben verschiedene Hersteller leider verschiedene "Standards" geschaffen...
oder musst einen entsprechenden Adapter basteln (lassen), falls der Dimmer optional noch analog versteht.
(meistens haben die neueren Dimmer dann die anaogen Eingänge über SUB-D - Steckverbinder.
Adaptösen habe ich so auf die Schnelle im Netz keine gefunden, vermutlich ist selberlöten angesagt...b) wenn da ein Kanal hochgezogen wird und dabei zwei Lampen angehen, heißt das entweder
- dass in den Bars da eine (gewollte) Verbindung zwischen zwei Steckdosen herrscht, oder
- bereits an dem vorhandenen HB24-Ausgang eine gewollte Verbindung hergestellt wurde - das kann man ja einfach mal rausmessen...
(und wenn man dazu nur von der abzezogenen Zuleitung aus stumpf mal den Durchgang durch die einzelnen Lampen misst [unter der Voraussetzung dass diese funktionieren],
das kann sogar das Baumarktschätzeisen für 3,99 ausreichend genau) - und dann ist auch die Pinbelegung eigentlich selbsterklärend...c) nachdem nun die Pinbelegung bekannt sein sollte den HB24 wieder aufstecken & die Kanäle einzeln anfahren -
sollte etwa 1,9 - 8 Sekunden incl. Dokumentation zur Identifikation je Kanal benötigen, und die Belegung/Zuordnung der Bars
zu den Pult/Dimmerkanälen wäre schon mal bekannt.d) ACHTUNG: JETZT IST DER PROFI GEFRAGT!!!
HB24 abstecken, und mit einem geeigneten niederohmigen zweipoligen Spannungsprüfer (!) (im Volksmund "Duspol" genannt)
im HB24-Abgang schauen, welcher Kanal am Dimmer nun tatsächlich im Stecker wo auftaucht.
(Multimeter floppt meist, da der Dimmer eine Restspannung (Preheat) rausgibt, da zeigt das Gerät Grütze an...)
Sollte man mit entsprechender elektrotechnischer Fachkenntnis ebenfalls in weniger als 5 Minuten erledigen können.Jetzt einfach "Pinbelegung" + Zuordnung der Bars zu den Dimmerkanälen" + Belegung des Dimmerabganges in Übereinstimmung bringen,
und fertig ist der Lack. Wenn dann noch jemand technisch und fachlich in der Lage ist einen entsprechenden Adapter
für den neuen Dimmer zu bauen, wären wir ungefähr wieder am Seitenanfang...
Um zukünftig dieses Chaos zu vermeiden wäre dann eine saubere Beschriftung (auch an den Steckdosen der Bars)
sowie eine ordentliche Dokumentation natürlich der nächste logische Schritt...Scheint ja eine geile Installation zu sein, wenn da schon zwei Fachmänner dran verschlissen wurden

Viel Erfolg!
Grüße,
Skyper
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Ohne mich da jetzt zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen - da fallen mir gerade nur drei Antworten ein:
a) das bisherige System ist komplett marode und illegal und wasweißichnochwasalles und muss unbedingt komplett erneuert werden (Kabel + Bars)
b) es steht viel Geld zur Verfügung - dann einfach alles neu machen
c) der "fachkundige" Kollege hat bedauerlicherweise keine Ahnung oder ein ausgeprägtes kaufmännisches Geschick... wie man den entsprechenden Adapter zu bauen hat steht in den obigen Posts für einen "Fachmann" mehr als ausreichend genau erläutert drin...
Als ehrlich gemeinten Rat: hole Dir ein zweites unabhängiges Angebot ein... evtl. kann man den ganzen Umbau relativ unspektakulär und mit begrenztem finanziellen Aufwand durchführen, und muss nicht alles neu machen...
Fertige Bars gibt es u.A. bei den üblichen "Showtechnic"-Vertreibern [incl. Steinige] bzw. eines Fantastilliarde Online-Shops sowie dem großen "T",
ferner sicherlich bei Ultralite, LMP und Lightpower - letztere bauen auf Anfrage auch gerne Spezialverdrahtungen... -
was mich an diesem Forum ja immer wieder fasziniert ist die Redundanz der Beiträge ist die Redundanz der Beiträge ist die Redundanz der Beiträge...
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Einen derartigen Adapter zu bekommen halte ich für recht unwahrscheinlich...
Die Möglichkeit von Schrumpeln mit einem einfachen Steckertausch scheidet vermutlich aus,
da der neue Dimmer zu 99% je HB16-Abgang nur 6-kanalig beschaltet ist.Als einfachste Lösung würde ich eine Kabelpeitsche vorschlagen von 2x HB16 male auf 1x HB24 female mit ein wenig Kabel dazwischen
(je nachdem wie viel Platz Du zum Einbau hast). Evtl. auch den HB24 in ein separates Gehäuse setzen,
dann kannst Du beide Kabel durch getrennte Zugentlastungen führen.*Die beiden HB16 dann eben je nach Geschmack mit jeweils vier oder 1x6 und 1x2 Kanälen belegen,
letzteres ist vermutlich pulttechnisch angenehmer, dafür evtl. von der Phasenauslastung her ungünstiger ...Den Schutzleiter in jedem Fall aus beiden HB16 in den HB24 mitführen!
Im HB24 dann die Pinbelegung aus der bisherigen Installation übernehmen.
Benötigt genau einen Adapter und einen neuen Dimmer, und fertig ist der Lack.
Bevorzugt würde ich einen HB24 mit Klammern nehmen, dann ist das eine weitgehend fehlersichere Verbindung von "neu" auf "alt"...*Wenn Du die Angelegenheit etwas aufwändiger gestalten möchtest wäre ferner denkbar, die übrigen vier Kanäle in der "Adapterbox"
über Steckdosen mit aus dem Dimmer zu führen - kostet nur überschaubaren Mehraufwand,
Du kannst aber die letzten vier Kanäle des Dimmers noch für was anderes nutzen...Grüße,
Skyper
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Zitat von "Christian Hackmann"
Klingt irgendwie gefährlich...
Was soll den mit den freien Leitungen geschehen?
Wenne "bündeln" willst unbedingt Dioden dazwischen!Sorry, aber bitte beim Thema Strom nur schreiben wenn man mit der Materie ein wenig vertraut ist,
sonst wird hier ja gerne auf Dieter Nuhr verwiesen...
unbelegte Pins kann man auch frei lassen, Dioden machen bei Wechselspannung vielleicht zum Gleichrichten Sinn,
und bei genauerem Durchlesen sucht der Kollege einen Adapter von 16 auf 24pol und nicht umgekehrt...Oliver:
Bitte nicht in den falschen Hals bekommen, aber lasse das ganze doch besser jemanden durchgucken,
der davon was versteht. Deinen Angaben nach ist für eine Ferndiagnose erst mal nur wenig verwertbares zu entnehmen -
fängt schon damit an, dass Schukostecker und Schukosteckdose hier evtl. von der Begrifflichkeit her vertauscht sind,
und Du wohl eher Adapter von 16 auf 24pol benötigst statt andersherum?Ferner ist nicht erkennbar, was welche Bar macht bzw. auf welche Kanäle in der Verkabelung sie zugreifen,
und wie die bisherige Pinbelegung ist etc. Bevor Du Dir hier irgendwelchen halbseidenen (wenn auch vielleicht gutgemeinten Tips)
abholst, lade da mal jemanden ein, der sich ein wenig mit der Materie auskennt, einen Duspol bedienen kann
und in der Lage ist, Dir die speziell für Deinen Anwendungsfall benötigten Adapter vorschriftsgerecht zusammenzubauen
bzw. die vorhandene Anlage zu modifizieren.(Ich vermute dem Pult nach mal dass es sich bisher nur auch nur um eine 12-Kanal Lichtendstufe handelt?
Dann ist die Adapterheimerei auf einen neuen Dimmer eigentlich nicht allzu aufwändig,
wenn die genaue Pinbelegung bekannt ist.
Der Adapter sollte in 2-3 Stunden + Material eigentlich hinzubekommen sein.)Beim Selbstbau auf Verdacht kann einiges schiefgehen...
auch wenn nicht gleich Menschenleben gefährdet sien müsen oder das Clubheim abbrennt
besteht doch immer noch die Gefahr einen Haufen Lampen zu schrotten... -
Ich habe da je nach Company zwei Modi:
- entweder fester Zeitrahmen für einen Tagessatz, danach je weitere Stunde x Prozent,
meistens bis 12 Stunden pauschal, danach je weitere Stunde 10% vom Tagessatz- oder Tagessätze pauschal, dann sollte eigentlich nach 12 Stunden der erste Tag vorbei sein,
und dann geht es im halben Tagesschritt weiter (alle angefangenen 6 Stunden).
Bei manchen Kunden mache ich auch grob über den Daumen eine Summe die für beide Seiten realistisch ist,
da hat sich bisher auch noch niemand beschwert.Dabei ist immer ein wenig von der Firma und der persönlichen Bindung
sowie Interesse an weiterer Zukünftiger Zusammenarbeit abhängig,
wie genau ich da meine Erbsen zähle.
(Stichwort Mischkalkulation, man hat ja auch mal sehr kurze Tage, die auch voll bezahlt werden)Ich kann dem Posting nicht wirklich entnehmen, aus welcher Position Du gerade fragst -
musst Du Leute zumieten, dem Kunden einen Mehraufwand verkaufen, oder klären
was Du für persönlichen Arbeitseinsatz berechnen kannst...
Unter der Annahme dass es um letztere Situation geht würde ich unkommentiert 1,5 Sätze auf die Rechnung schreiben.timotimo: grau ist alle Theorie... die 5 Stunden Taktung ist imho eher eine Wunschvorstellung denn durchsetzbare Realität...
Die tatsächliche Arbeitszeit wird aber auch für den Selbständigen durchaus dann relevant, wenn es mal zum Unfall kommt -
dann wird sich der Versicherungsträger durchaus an der gängigen Gesetzeslage orientieren...
Selbiges gilt für Lenkzeiten, da ist "Arbeit" ja auch keine "Ruhezeit"... unabhängig vom Anstellungsverhältnis -
beispielsweise bei
Die Steckverbinder von LK Connectors sind kompatibel, und haben voreilende Erdkontakte.
http://www.lkconnectors.de/ -> Lighting Multipin