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  1. PA-Forum
  2. skyper

Beiträge von skyper

  • DMX Merge hintereinander schalten

    • skyper
    • 3. März 2007 um 19:55

    a) rechnet ein Merger sein Ausgangsignal neu - die Chance dass der was einigermaßen vernünftiges rausschmeißt ist nicht allzu schlecht, zumal in der Schulaula ja kein halber Kilometer Kupfer verbastelt sein dürfte...

    b) kommt bei jedem Merger eine Latenzzeit hinzu - bei zwei Mergern liegst Du eben bei mindestens zwei Frames, also etwa einer zwanzigstel Sekunde - würde bei manchen Anwendungen evtl. schon zu viel sein, bei Dir sehe ich da aber keine Probleme.

    c) als kleiner Tip: mal die Mergerplatinen bei http://www.dmx4all.de angucken, kostet nicht die Welt, und kann mehr als die meisten Fertiggeräte bei einem sehr fairen Preis.

  • Glühbirnenverbot ab 2010 ???

    • skyper
    • 26. Februar 2007 um 20:11

    siehe Dosenpfand...

  • Endstufenbefestigung im Rack - hinten?

    • skyper
    • 25. Februar 2007 um 17:34

    Ist vielleicht nicht die preofessionellse lösung (aber wenn das Case nicht alle zwei tage umgebaut wird vielleicht die schmerzfreieste...)

    Einfach zwei Dachlatten reinschrauben, Endstufe hinten fesspaxen und gut isses. Die Konstruktion muss ja nur die vordere Rackschiene unterstützen bzw. verhindern, dass sich der Amp allzuweit bewegen kann.

    Alles andere mit irgendwelchen spezial-verstrickstöpselten und präzisions-gewindegeschnittenen etc. Baumarkt-Alukonstruktionen würde mir unnötig die Nerven belasten.

  • XLR-Kabel: Selber machen oder kaufen?

    • skyper
    • 22. Februar 2007 um 15:59

    Ansonsten kaufen einige "große" auch mal größere Mengen bei CAE ein.
    http://www.cae-vertrieb.de

  • Grüne CEE?

    • skyper
    • 22. Februar 2007 um 12:24

    Danke für die Verbesserungen, muss ich natürlich klein beigeben.

    (und hätte es strenggenommen auch wissen bzw. exakter formulieren sollen...)

  • Suche ist beendet: Ultimativer Subwoofer gefunden!

    • skyper
    • 22. Februar 2007 um 02:05

    das fängt rein rechnerisch erst irgendwo jenseits der 190 dB an das sich Vakuum am Maximum der Schallschnelle bildet, also alles im dunkelgrünen Bereich :)

  • Grüne CEE?

    • skyper
    • 21. Februar 2007 um 23:16

    nur noch am Rande: mit steigender Frequenz gehen die sogenannten "Eisenverluste" in Trafos und Motoren runter, demnach steigt der Wirkungsgrad und die Leistungsdichte
    (Siehe Trafo im Schaltnetzteil, der braucht fast keinen Eisenkern mehr, deshalb sind beispielsweise SNT-Amps ja so hübsch leicht)

  • Unfallversicherung

    • skyper
    • 20. Februar 2007 um 04:29

    a) Du mußt den "Betrieb" sowiso anmelden.
    b) Du kannst auf das gesamte Weiterbildungs-/Präventionsangebot kostenlos zugreifen - wer das nicht macht, ist selber schuld.
    c) es besteht die Möglichkeit sich zu imho äußerst faiern Tarifen und Leistungen zu versichern, eine (kostenlose) Mitgliedschaft vorausgesetzt.

    wie schon gesagt, draufzahlen kann man nicht.

    (vielleicht bleibt es auch nur ein Hinweis auf notwendige Schritte beim Eröffnen/Führen eines Betriebes, was den Threadsteller offensichtlich durchaus betrifft, wie vermutlich 99% der hier mitlesenden Forengemeinde ebenfalls...)

  • Ausfüllhilfe Elsterbogen

    • skyper
    • 19. Februar 2007 um 18:13

    Zeile 27: (Feld 51) den NETTO-Betrag Deiner Einnahmen, also ohne Steueranteil

    Zeile 55: (Feld 66) Die Summe aller auf den von Dir bezahlten Rechnungen Rechnungen aufgeführten Mehrwertsteuerbeträgen (also nur die Steuer!!!). Dabei wird das bezahlte Geld trotzdem mit positivem Vorzeichen angegeben!
    (negativ wäre z.B. möglich, wenn Du einen Artikel zurückgibst, und den Kaufpreis incl. Steuer zurückerstattet bekämst)

    Darauf achten, dass die Summe am Ende der zweiten Zeile Plausibel ist - negative Beträge bedeuten, dass Du mehr ausgegeben als eingenommen hast - der Betrag wird Dir dann zurücküberwiesen oder auf den nächsten Zeitraum angerechnet.

    Du solltest weiterhin bei Deinem Finanzamt einen Antrag auf Dauerfristverlängerung stellen, dann musst Du die Voranmeldung jeweils erst 30 Tage nach Ablauf des Bmessungszeitraumen einreichen, und nicht wie sonst bereits nach zehn Tagen.

    Wie das inzwischen mit den Abrechnungszeiträumen ist weiß ich leider nicht, mach Dich aber mal schau, ab wann Du auf vierteljährliche Abrechnung umsteigen kannst - macht weniger Streß...

  • EV MT4

    • skyper
    • 18. Februar 2007 um 02:35

    "Professionelle Anwenderpreise" (Also Endkunde...) Stand 1/97:
    (alle in DM, alle Netto),

    normale Ausführungen:
    MTL4 BC: 8018,-
    MTL4 BP: 7554,-

    MTH-4.5 / 42 BC : 13.454,-
    MTH-4.5 / 42 BP : 12.843,-

    MTH-4.5 / 64 BC : 14.042,-
    MTH-4.5 / 64 BP : 13.536,-

    Flugfähige Versionen:
    MTL4 BC-F: 10.220,-
    MTL4 BP-F: 8.899,-

    MTH-4.5 / 42 BC-F : 14.808,-
    MTH-4.5 / 42 BP-F : 14.125,-

    MTH-4.5 / 64 BC-F : 15.417,-
    MTH-4.5 / 64 BP-F : 14.812,-


    Versionen:
    C: Carpet
    P: Paint
    F: Flugtauglich (Aeroquip)

    Grüße & schönen Sonntag!

  • NOVA

    • skyper
    • 17. Februar 2007 um 09:37

    a) Frankfurt/Main - die Bahn fährt bis ins Messegelände hinein, ist also recht komfortabel (auch vom Flughafen aus)

    b) schick doch bitte mal einen Link, von welchem Equipment Du redest :) da hilft ja auch Karels Googlestilzchen nur ansatzweise...

  • NOVA

    • skyper
    • 17. Februar 2007 um 02:22

    Danke, so schön vermochte ich es nicht in Worte zu fassen :(

    (würde mich aber ebenfalls über einen Link freuen, man lernt schließlich nie aus...)

  • NOVA

    • skyper
    • 17. Februar 2007 um 01:27

    die Antwort ist ganz klar 42

  • Anwenderkreis Powercon

    • skyper
    • 16. Februar 2007 um 13:15
    Zitat von "Schrecki7289"


    Warum müssen hier überhaupt so viele Threads mit ein und demselbem dusseligem Thema "Powercon" eröffnet werden?

    weil es einem der hier im Forum anwesenden Ingenieure offenbar erhebliche Schlafschwierigkeiten bereitet...

  • Unfallversicherung

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 22:46

    noch ein Nachtrag:

    http://www.bgfe.de/betrieb/hinwei…nzgruender.html

    "Unternehmerinnen und Unternehmer müssen ihren Betrieb binnen einer Woche nach Eröffnung bei der fachlich zuständigen Berufsgenossenschaft anmelden, auch wenn sie keine Arbeitnehmer beschäftigen"

  • Unfallversicherung

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 22:18

    Selbverständlich kannst Du Mitglied werden, ohne dafür auch nur einen Cent zu bezahlen. Du meldest Deinen Betrieb an, und dann geht alles seinen Weg. Wenn ich mich recht erinnere kam damals ein Umschlag mit Richtlinien und Verhalten im Schadensfall, und dann war es das auch. (Du musst eben in eine von der BG zugelassene Unfallklinik etc, aber das fragt der Sanitäter bei einem Arbeitsunfall im Regelfall bevor er Dich auch nur auf seine Trage legt...)

    Du mußt an Eigenleistung lediglich einmal im Jahr das Gehalt Deiner Angestellten angeben, das ist etwa in siebenunddreissig Sekunden online erledigt, incl. Passwortabfrage und Häkchen bei "Es waren keine versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt". (Ich brauche definitiv länger um das Passwort wieder zu finden, als den Vorgang auszuführen...)

    Der Unternehmer selbst ist grundsätzlich nicht versichert, das kostet tatsächlich. Dafür sind im Vergleich die Leistungen im Regelfall höher als bei den privaten Unfallversicherern (und vergleichbar den Leistungen gegenüber den pflichtversicherten Angestellten).

    Lege diese Leistungsbeschreibungen mal einem Makler vor, und er wird sich vermutlich die Hände reiben...

    http://www.bgfe.de/betrieb/bb_unt…leistungen.html
    [maximale Versicherungssumme ist z.Zt. 72.000 EUR, das steht an anderer Stelle]

    sptestens bei dem Punkt "Berufshilfe" dürfte es bei einem privaten Unfallversicherer vorbei sein.

  • Unfallversicherung

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 21:43
    Zitat von "Mister.Lange"

    Was heist denn kostenlos Mitglied in der Berufsgenossenschaft? Davon werden die aber nicht satt.

    Deswegen ist es ja auch nur für den Unternehmer kostenfrei, für die Angestellten muss gezahlt werden

  • PA-Relationen

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 21:37

    unabhängig von der Frage ob das in meinen Augen Sinn macht lediglich eine PA zu hängen/stellen ohne jegliche Peripherie würde ich für das Material, also:

    Topteile/Bässe
    Fliegeware (Cradles, Motoren, Verbindungs- und Sicherungsmaterial)
    Verkabelung
    Amping
    Processing

    mal als gaanz vorsichtige Daumengröße 150 - 250 Kiloeuro rein fürs Materialzzgl. Planung, Simulation, Installation / baulicher Veränderungen wg. Statik etc. ansetzen. Hängt sehr stark vom Material und dem betrieben Aufwand vor Ort ab.
    (Ferner von den Einkaufskonditionen die Ihr weitergegeben bekommt, dem letztlichen technischen Anspruch, Rhabarber Rhabarber Rhabarber...)
    Was zusäzulich zum "reinhängen" und "an den Start bekommen" fällig ist hängt stark von der Halle ab, da ist vermutlich von 2.000 bis weit jenseits 20.000 alles drin, kommt ja auch noch evtl. legen von Stromanschlüssen, verlegen von Kabelkanälen, evtl. Wanddurchbrüche und was weiß der Geier noch alles dazu...

    mal ganz grob zum nachvollziehen meiner Abschätzung (wie gesagt: alles grobe Daumengrößen, nach oben geht eigentlich immer noch was :) :(

    eine ordentliche Box (wurscht ob konventionell oder Line-Array) kostet so zwischen 3 und 5 tEUR.
    (z.B. 12 Tops, 12 Bässe -> 72... 120.000 EUR)

    Je zwei Boxen würde ich überschlägig einen Amp kalkulieren, der dürfte je nach Modell in der selben Preisklasse liegen.
    (damit 12 Amps -> 36...60.000 EUR)

    Dazu Signalprocessing (würde bei Prozessoramps dementsprechend entfallen) nochmal vielleicht 1.500 - 5.000 EUR, je nach Aufwand und Qualität
    Verkabelung je nach System nochmal so 1,5...3.000 EUR.

    Das Hängezeug kommt stark auf die PA an, beispielsweise ein konventionelles Boxen-Cluster benötigt im Regelfall deutlich mehr externe Hardware als ein Line-Array mit integrierter Flughardware. Für mindestens zwei ausreichend dimensionierte Motoren + Flyware würde ich in der Größenordnung 6-10 kEUR ansetzen, vermutlich solltest Du hier sogar D8+ (oder gar C1) verbauen, um nicht jedesmal einen Rigger zum Safen/Absafen beauftragen zu müssen
    (2 Motoren, Handsteuerung, Verkabelung, Sicherungsmaterial, Cradle -> 6...10.000 EUR im Idealfall...)
    [dazu kommen natürlich noch die Unterhaltskosten für die jährlichen Abnahmen]

    zum Schönmachen wird dann vermutlich noch ein In- / Near/Downfill nötig sein, da gehen auch nochmal schnell 4-6.000 EUR drauf, selbiges wird vermutlich für die sicherlich sinnvolle(n) Delayline(s) fällig werden.

    dazu kommen dann noch irgendwelche Racks, Stromverteiler, Programmierung und Einmessen etc, da sind auch nochmal schnell 3 bis "open End" EUR investiert


    Natürlich sind bei meiner groben (und keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden) Aufstellung erhebliche Unwägbarkeiten drin - das wird ein Akustikspezialist nach einer ordentlichen Simulation vermutlich auch nochmal ganz schnell nach oben korrigiern können... beispielsweise wenn sich herausstellt, das da viel mehr dezentral gearbeitet werden muss, und die Sache aufgrund der schallharten Baustoffe nur mit einer größeren Menge Delays zu handeln ist, oder man von dem favorisierten Line-Array XY aber acht Cabinets pro Seite benötigt, und ein zusätzliches Centercluster oder oder oder...
    (Vielleicht geht es aber auch mit weniger Holz, dann kostet die Simulation eben mehr ;) )

    Generell wirst Du aus zwei Gründen auf eine recht hochwertige Anlage hinauskommen:
    a) aufgrund der unvorteilhaften Baustoffe wirst Du auf relativ stark bündelnde und (soweit physikalisch möglich) exakt abstrahlende (und damit sauber simulierbare) Systeme zurückgreifen müssen, sonst klingt das Ding nicht in der Halle, sondern erzeugt nur Diffusschall.
    b) eine entsprechende Riderfestigkeit erfüllen wollen - sonst steht das Zeug im Lager, weil es eh keiner haben möchte und doch die Tour-PA gehängt wird...

    Alles in allem kein Job, den man mal eben übers Wochenende durchziehen sollte...

    Soweit von meiner Seite - und jetzt Feuer frei :)

  • Unfallversicherung

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 18:22

    a) unterschied: die gesetzliche kostet i.d.R. mehr bei vergleichbarer Leistung
    b) die BG (bzw auch als Versicherung) ist grundsätzlich daran interessiert, dass Du möglichst schnell und vollständig wieder ins Arbeitsleben zurückintegriert werden kannst - die private dagegen, dass sie Dich schnell wieder als Kostenfaktor loswird... kann also heißen, dass hier u.U. Leistungen nicht gezahlt werden, die bei der BG noch drin wären (Reha etc.)
    c) u.U. kommst Du auch bei der BGFE unter, die sind von den Leistungen her teils besser als die VBG, insbesondere was Fortbildungsmaßnahmen anbelangt. Andere Kollegen raten eher zur VBG, um hier eine stärkere Interessensbündelung für die Veranstaltungsbranche zu erreichen. Wieder andere Firmen wurden aufgrund der Tatsache, dass sie ein Lager unterhalten, in die GroLa (Großhandel/Lagerei) eingestuft.
    Die Zugehörigkeit ist meines Erachtens ein Stück weit persönlich steuerbar, allerdings ist ein Wechsel angeblich recht aufwändig.

    d) ob eine Mitgliedschaft in einer BG zwingend bei Ausübung eines Gewerbes notwendig ist - sorry, weiß ich nicht. Allerdings ist die Mitgliedschaft in jedem Fall kostenlos, solange Du keine Angestellten hast - du holst Dir also keinesfalls unnötige Unkosten (und damit einen Wettbewerbsnachteil) ins Haus. Wenn allerdings ein Arbeitsunfall eintritt, steht Dir eben jemand an der Seite, ist nicht unpraktisch. Ein Kollege hat sich drei Tage nach dem Abschluß seiner Versicherung die Hand durch einen Eintonner-Motor gezogen, war ein viertel Jahr arbeitsunfähig, hat aber seine Kohle anstandslos und zeitnah bekommen. (war bei der BGFE, bin mir aber nicht sicher ob er dort eine zusätzliche Unfallversicherung abgeschlossen hat die dann eingesprungen ist). Bei einer privaten Versicherung kann sowas dauern - und Dir als Selbständigem im Zweifelsfall finanziell das Genick brechen.

  • vergleich zu gae direktor!?

    • skyper
    • 15. Februar 2007 um 15:55

    Wenn es tatsächlich der Preis ist: womit evtl. noch einen ganz guten Schnitt mit preiswerer Großbeschallung zu machen wäre, ist das CM6-Material von Rocksound. Davon geistert immer wieder mal was hier im Forum oder bei sonstigen Anbietern rum. Afaik ist das Top ein 2x10" / 1x 2" / 1(2?)x Ringradiator, der Sub mit 2x15" als Horn gebaut. Das Handling ist ziemlich gut, flugfähig ist das Zeug allemal, und mechanisch für die Ewigkeit gebaut. (Treiber-)Technisch (und damit auch klanglich) ist das Zeug aus gegebenem Anlass sicher nicht mehr völig up-to-date, aber im Preis-Leistungs-Verhältnis auf diesem Niveau vermutlich unschlagbar...

    Wenn genügend Liebe und Kleingeld vorhanden ist sollte man vielleicht mal die Pappen und die Frontbespannungen tauschen, die sind i.d.R. nicht mehr ganz taufrisch bzw. der optische Knüller.

    Bei interesse kann ich Dir evtl. noch zu vier Stacks mit Amping verhelfen, ansonsten hatte hier noch "SLV-Austria" aus dem Forum mal ein paar Stacks ergattert - zumindest vertickt er gerade die Cradles im B2B.
    Melde Dich einfach, wenn ich was für Dich tun kann.

    Grüße aus Nürnberg!

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