kleiner Tippfehler: Personal pro Tag & Person 250,- (dann evtl. ohne Auslagen). Sonst sind wir wieder genau da, wo der Threadsteller nicht hinwollte, nämlich beim Dumping.
Beiträge von skyper
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a) Citycolor: groß, hässlich, laut, Stromfresser. Schöne Farben - nur bedingt, ferner "Falschfarben" am unteren Rand (Dichro-Filter...)
b) LED-Sticks (Conrad & co) - vergiss es... Ohne Thomas & co wird das ehr nix, und die machen Dich arm.
c) Pars - wird nie auch nur einigermaßen flächig - vergiss es
d) Neonröhren - würde ich nur im äußersten Notfall machen, kommt nicht wirklich viel Licht raus.
Zumindest LHGLs oder Startubes nehmen, dann ist der Verkabelungsaufwand gering, und die Optik passt.
Ferner latscht da nicht so leicht einr in die Röhren... Diese muß man aber u.U. mit Farbfolien noch etwas "pimpen", sonst sind die Farben zu bleich.e) was spricht gegen eine Armee HIT-Fluter auf Manfrotto Dreibein-Bodenstativ?
Die preiswerten 400W-Teile nehmen, sind einigermaßen energiesparend, relativ preisgünstig (Daumengröße 200-250 Eur/Stck),
und mittels Farbfolie ist eigentlich jede Farbe hinzubekommen.
(Alternativ bunte Leuchtmittel nehmen, da gibt es aber nur eine begrenzte Farbauswahl.)
Mit den 400W-Teilen solltest Du eigentlich mit 3-4 je Seite auskommen. Die Dinger strahlen relativ weit ab,
und sind für spätere Einsätze auch dank IP54 outdoortauglich,
immer wieder hilfreich (z.B. Abbaulicht) und erfahrungsgemäß zu ordentlichen Konditionen vermietbar. -
wenn man das mit den 4-er Bars geschoickt macht, kann man auch mit einer Sorte Bars auskommen:
Bar schnappt sich Kanal 1-4 (+ 9-12) und betreibt damit die Lampen.
kanäle 5-8 werden durchgeschleift, liegen allerdings am Ausgang wieder auf den Kanälen 1-4, die Eingangskanäle 1-4 werden dementsprechend am Ausgang auf 5-8 aufgelegt.Damit wird die Zuleitung also immer um 4 positionen im Kreis gerutscht wenn man so will. Macht allerdings nur dann Sinn, wenn alle Bars gleich verdrahtet sind, und auch tatsächlich alle Lakas auf 16+1 Pin aufgelegt sind... (ferner hat das natürlich mit 6-Kanal-Dimmern nur begrenzt Sinn

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Korrektur: gab es beim Hoffmann...
Wurde leider aus dem Programm genommen.(so zumindest mein Stand der Dinge Ende letzten Jahres. Sollte es die Teile wieder geben, gerne bescheidsagen.)
Grüße!
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mal unter http://www.arcus-lighting.com versuchen, da steht zumindest noch das Impressum mit drin.
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http://www.visaton.de/de/index.html
Suche ist oben rechts, da mal eingeben...
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tester ist Kinderleicht: eine Buchse und einen Stecker nehmen. Dann einen Drehschalter, der an der Buchse die drei Pins der Reihe nach mit 9V beschaltet. An dem Stecker jeden Pin mit einer LED und Vorwiderstand (Hausnummer 390 Ohm) gegen Masse verschalten, fertig ist der Kabeltester, der auch Kurzschlüsse, Phasendreher etc lokalisiert. Ganz geschickt ist natürlich auch, jeden Pin der Buchse mit einer LED gegen Masse zu verschalten, dann weiß man auch, woo man gerade Saft draufgibt, und kann überprüfen ob der da wieder rauskommt wo man es erwartet.
Kostet incl Gehäuse und Buchsen vielleicht 15 Eurotaler und einen Nachmittag geopferte Zeit. -
der Strom auf L2 ist L1 + L3, z.B.
I1 x Sin (t + 0°) + I3 x sin (t + 240°). Ergebnis ist aber für jedem Augenblick anders, nämlich wieder ein Sinus...
Daher mußt Du den RMS ausrechnen, sprich über die Zeit integrieren, und wieder durch die Periodendauer teilen.
Vorsicht: die Ströme auf L1 und L3 sind bereits Effektivwerte. -
Die Konfektionierung von 12x10A-Dimmern mit 63A Eingangssteckern ist immer wieder ein gerne diskutiertes Thema. insbesondere bei Vollastbetrieb (z.B. Messe) kann es zu Problemen kommen, wenn ein 32A-Automat beispielsweise in einer schlecht belüfteten Verteilung über viele Stunden hinweg mit 34A "überfahren" wird. Daher haben einige Companies ihre 12x10A-Dimmer mit 63A-Garnituren ausgestattet, um dieses Problem zu vermeiden.
Ob das im Einzelfall zulässig ist, sollte beim Hersteller hinterfragt werden. Technisch ist ja der Dimmer die Schwachstelle (nicht die Zuleitung), da er im Fehlerfall für den erhöhten Strom, der bis zum Abschalten der Vorsicherung fließt nicht ausgelegt sein könnte. Allerdings halte ich diese Vorfälle für relativ unwahrscheinlich - wenn ein Fehler auftritt, dann sollte auch die dickere Vorsicherung mit fallen (z.B. bei einer Brücke der Phasen durch ein loses Metallteil im Gerät o.Ä.).
Ferner sind aber die Zugentlastungen in den Dimmern häufig nicht für die größeren Kabelquerschnitte ausgelegt. -
erfahrungsgemäß schlagen sch die Dimmer von FG-Elektronik nicht schlecht
http://www.fg-elektronik.de -> Modelle NS 2002/ NS 2003
oder
http://www.anytronics.com/download/dim_s…data_prodim.pdf - die sind z.B. aufgrund der doppelten Schukodosen manchmal sehr praktisch.
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*mike* :Sorry für OT, aber Deine Rechtschreibkorrektur scheint mal kalibriert zu gehören...

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wenn man Senden noch zum Allgäu zählen darf dann ja..
(laut Wikipedia liegt es bereits zu weit nördlich, aber wer möchte denn da kleinlich sein...)mal hier gucken:
http://www.albinger.de -
ja, es gab eine praktische Prüfung... ungefähr drei Strippen nach Plan in einen vorgefertigten Kabelkanal stecken, eine Lampe, eine Steckdose und ein paar Sicherungshalter montieren... gähn...
Das Dingens hätte bei uns auch ein dressierter Affe bestanden, da mach Dir mal keine Sorgen...
Da sind sogar im praktischen Teil Leute durchgekommen, die "nur" ein paar Leitungen vertauscht haben. Egal ob da vielleicht später in der Realität gerade eine Lampe angeht oder ein offenenes Leitungsende unter Spannung gesetzt wird an dem gerade jemand arbeiten könnte...Oder anders herum ausgedrückt: der Schein war zumindest hier bestenfalls eine Formalität, und in der Entrichtung der Teilnahmegebühr bereits enthalten.
Will damit sagen: ich fühle mich durch Kollegen mit den gleichen verbrieften Befugnissen nicht zwangsweise in dem Anspruch an meine zuerkannte/gekaufte Qalifikation bestätigt. -
habe auch den Schein "gekauft" - und danach den Glauben an das deutsche Amts- und Zettelwesen verloren.
Wir waren 2x 16 Personen, keiner durchgefallen, weniger als die Hälfte dabei, denen ich das grob zutraue, was da per Schein zertifiziert wird.
Vielleicht wäre die Bezeichnung "Elektroschwachkraft" treffender gewesen, zumindest ist das meine Meinung über den Kurs.
(Fand damals bei der großen Firma mit S statt, und hat tatsächlich nur die niederen Grundlagen gestriffen - obwohl einige Teilnehmer bei näherungsweise "null" angefangen haben, waren wir trotzdem noch deutlich vor der Zeit fertig).Dafür dass die erste Hälfte des Kurses auch noch "Anschlußtechniken" [im Klartext: selber klemmen im spannungsfreien Zustand ohne Begrenzung der Stromstärke...] drinstehen hatte - *händeüberdemkopfzusammenschlag*!
Hoffe bei der IHK ist das ganze etwas fundierter, trotz der sehr kurzen Dauer.Habe im Kurs defacto nichts dazugelernt, aber meine Steuer erledigen können. War demnach auch o.K., hat mich aber nicht sonderlich weitergebracht...
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a) der Kunde zahlt 100% - dann ist er meistens nicht mehr lange Euer Kunde
b) habe mal irgendwo in den AGBs eines Verleihers die Zahl von 35% gesehen, fand ich einen fairen Kommpromiss für abgeschossene Leuchtmittel
c) bei größeren Verleihern ist es teils üblich Ersatzleuchtmittel mitzugeben, diese müssen aber nur dann nicht bezahlt werden, wenn das defekte Leuchtmittel wieder mit zurückgegeben wird. Damit müsste Euer Kunde zumindest ein funktionierendes altes LM in die Lichteffekte einsetzen, damit man es nicht sofort merkt.
d) Leuchtmittel tauschen ist natürlich eine dreiste Angelegenheit - wenn ein altes aber funktionierendes eingebaut wird macht das natürlich gar keinen Spaß mehr alles zu kontrollieren... das nächste Mal vielleicht den Kunden freundlich darauf hinweisen dass ein nagelneues Leuchtmittel eingesetzt wurde - und die Schrauben mit Loctite kennzeichnen.
e) letzter Ausweg: die Leuchtmittelkosten auf den Mietpreis dezent mit draufschlagen... wird aber vermutlich auch nicht so einfach funktionieren. -
Markus: hmpf... dass die Jungs aber auch immer eine Extra-Wurst bereithalten

MIKE:
Du kannst auch sicherlich in München oder Hamburg 6-kanalige Lakas mieten.
Worauf ich hinauswollte: Wenn Deine Anlage auf die Kanäe 7&8 angewiesen ist, hast Du solange kein Problem, wie Du tatsächlich immer nur mit voll belegten Kabeln in Kontakt kommst - wenn sich auch nur ein einziges 6-kanaliges mit einschleicht, floppt das System eben.
(Hatte beispielsweise mal das Problem auf einem Festival - Motoren [und warum auch immer abweichend vom "Standard" auf 16Pole voll belegte dazugehörige Motorsplits] von der Firma A, und von der Firma B Lampen, Alu und Kabel - leider nur 6-kanalig belegt. Da kann das ganz schnell mal blöd werden, wenn plötzlich nur noch jeder zweite Motor fahrbar ist...
Blöd auch für den Kollegen von der Pyrotechnik, der immer 15 Kanäle seiner Zündbox über ein Laka gespeist, und in seinem System auf Pin 16 den Rückleiter vorgesehen hatte - auch da geht plötzlich nix mehr...Es gibt eben Companies, die den 8-kanaligen Fall per se ausgeschlossen haben, indem die Kabel nur 6-fach belegt werden. Da im professionellen Gebrauch die Kanäle 7&8 in 99,9% der Fälle nicht notwendig sind, muss man im Ausnahmefall eben mal ein Schuko oder Laka mehr mit ins Dach legen. Das sind aber Dinge, die man schon vorab beim Design berücksichtigen kann. Letztendlich muss ja auch der Designer/Systemtech sein Setup möglichst "safe" und gut zu handeln hinbekommen, und wird daher auf 7&8 sowiso verzichten - dann kann man das Kupfer gleich aus dem Kabel rauslassen...
Für mich sind 8-Kanalige Systeme eine typische Fehlerquelle, wenn man mit Fremdmaterial arbeitet. Ferner ärgere ich mich seit Jahren über die imho völlig überflüssigen ca. 30 Prozent zu handelnden Zusatzballast - sei es beim Laster laden, beim Wickeln und verlegen der Kabel(Bäume), oder als zu berücksichtigendes Gewicht auf dem Rig (oder auch beim Konfektionieren - 18x2,5mm² in ein kurzes Harting-Gehäuse macht nur bedingt Spaß...)
Außer Nischenanwendungen wie beispielsweise individuell konfektionierte Pyro-Zuleitungen oder LS - Multicores für Spezialanwenungen wäre mir auch kein Anwendungsfall bekannt, der zwingend voll belegte Lakas erfordert.
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sämtlichen ernstzunehmenden Lichtdesigner/Operatoren/Techniker mit denen ich in den letzten jahren zu schaffen hatte, meiden die Kanäle 7&8 wie das Teufel das Weihwasser. Miete bei einer Produktion auch nur ein einziges Kabel z.B. bei einer größeren Companie im Allgäu extern zu, und Du weißt warum.
Ferner sieht weder die Din 15565 noch die 15568 die Kanäle 7&8 vor. -
evl. die Bag-O-Lights von Hagenbach&Grill ?
http://www.licht-technik.com/html/bag-o-light1.html -
die gab es afaik nur als Komplettversion fertig aufgebaut...
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http://www.mueller-trussing.de/
Leider ist bei mir gerade die Seite platt...